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Produktbild: Faust. Der Tragödie erster Teil
Band 14048

Faust. Der Tragödie erster Teil

13

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.04.2018

Verlag

Epubli

Seitenzahl

180

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

219 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7467-1639-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.04.2018

Verlag

Epubli

Seitenzahl

180

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

219 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7467-1639-8

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    5/5

    28.09.2025

    Schulbuch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker

    Der Goethe Klassiker ist immer wieder schön. Ob als Theaterstück, als Musical oder auch Hörspiel verliert man nicht das Interesse. Viele Sprüche haben wir in unseren Alltag übernommen. Das Reclam erinnert mich an meine Kindheit.

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Edle Faust Ausgabe

    Eine wunderschöne Faust Ausgabe, die in sehr edlem Design daherkommt. Goethes Faust begeistert mich auch nach Jahren immer wieder aufs Neue Für Sprachfetischisten eine wahre Fundgrube.

  • Richard Josef Schindler

    5/5

    10.07.2024

    Schulbuch (Taschenbuch)

    Faust die Gewissheit nach Sokrates

    Goethe war im Gegensatz zu Schiller der Naturforscher. Goethe gilt als Begründer der Farbenlehre und er hatte Thomas Mann angeregt Joseph und seine Brüder zu erzählen, denn er hatte gesagt diese biblische Geschichte des Traumdeuters des Pharaos sei zu kurz erzählt. Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor. Den Schlüssel dazu gibt Sokrates niedergeschrieben von dessen Schüler Platon es gib keine Wahrheit das ist ein Geltungsanspruch es gibt nur Gewissheit also aus Kenntnis und Erfahrung gebildete Meinung Goethes Faust ist also ein Plädoyer für Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Nach Sokrates dem bedeutestest Pädagogen der europäischen Geschichte muss Schule zum Fragen und Zweifel erziehen und zur Demut das wie Albert Einstein sagte, man kann nie gewiss sein nie sicher sein das in der Zukunft nicht etwas widerlegt wird. Wir sind nicht am Ende einer Zeit Wie Karl Raimund Popper sagt die Zukunft ist offen oder wieder Albert Einstein ich denke nie an die Zukunft sie kommt schon früh genug.

  • raubkatzal

    aus Wien

    5/5

    22.06.2021

    Schulbuch (Taschenbuch)

    Ein Meisterwerk der Literatur!

    Was soll man groß zu Faust sagen? Man muss es einfach selbst lesen, um das ganze Ausmaß dieser frühen Genialität zu begreifen. Selbst wenn es für unsere heutigen Verhältnisse nicht ganz so einfach zu lesen ist, findet man sich sehr gut zurecht und einfach wohl dabei. Es ist ein Buch voller Gegensätze, und in dieser Vollkommenheit einfach genial.

  • Bewertung

    5/5

    22.06.2021

    Schulbuch (Taschenbuch)

    Jung so schön wie alt

    Ach, welch blasser Duft von Literatur umgibt uns heute, welch ein Bad in Parfüm war verglichen damit eine Welt zur Zeit der Geburt des größten Werkes seiner Zeit aus der Feder des größten Dichters seiner Zeit: Faust!

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Bewertungen (13)

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    Pauline Witt

    Thalia Bernburg

    Buchhändler*in

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    3/5

    23.09.2026

    Schulbuch (Taschenbuch)

    „Es irrt der Mensch, so lang er strebt.“ ✨

    Faust geht einen Pakt mit Mephistopheles ein und begibt sich damit auf eine Reise zwischen Wissensdurst, Liebe, Verführung und dem ewigen Streben nach mehr. Ein Werk, aus dem erstaunlich viele Szenen und Zitate bis heute bekannt sind - selbst wenn man „Faust“ noch nie gelesen hat. Ich habe meine Schulzeit tatsächlich überstanden, ohne Faust lesen zu müssen. Erst durch den Literaturunterricht meiner Berufsschule wurde ich neugierig darauf. Und da ich gerade in Frankfurt bin, Goethes Geburtsstadt, konnte ich mich eigentlich kaum noch davor drücken. Mit Faust I hatte ich dann überraschend viel Freude. Natürlich ist Goethes Schreibstil ein harter Brocken und manches musste ich definitiv zweimal lesen, gleichzeitig bietet der Text unglaublich viel Interpretationsraum. Besonders spannend fand ich, wie viele der behandelten Themen auch heute noch relevant sind – und wie oft man plötzlich über Zitate stolpert, die man längst kennt, ohne ihren Ursprung zu wissen. Und dann kam Faust II … und was war das bitte für ein Fiebertraum? Für mich größtenteils Geplänkel, bei dem ich irgendwann kaum noch wusste, was eigentlich passiert. Während ich Faust I inzwischen wirklich als Must-Read der klassischen Literatur bezeichnen würde, hätte ich mir den zweiten Teil ehrlich gesagt sparen können. Vielleicht ist genau das aber auch meine wichtigste Erkenntnis: Klassiker können Spaß machen - man muss trotzdem nicht alles daran mögen.

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