Produktbild: Wie wir lieben

Wie wir lieben Vom Ende der Monogamie

7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/11,5/2,9 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Weiß / Melone

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3456-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/11,5/2,9 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Weiß / Melone

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3456-2

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    22.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    sehr zu empfehlen!

    Das Buch ist mit Abstand einer der besten zu diesem Thema. Es ist toll, wahre Geschichten zu lesen. Die Kapitel sind kurz gehalten und sehr interessant. Normalerweise lese ich Bücher nicht direkt durch aber das hat sich mit diesem Buch geändert. Es war so unterhaltsam und mitreißen. Kauf dir das Buch, du wirst es definitiv nicht bereuen.

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr sehr Lesenswert

    Toll geschrieben toller Aufbau - es lest dich einfach mit leichtigkeit - trotzdem auch daten und Fakten Mit hats geholfen meine Sichtweise besser zu verstehen da es ja leider ein Tabu Thema in unserer ach so freien Gesellschaft ist

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    28.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    interessant & lehrreich

    wer sich näher mit dem thema polyamorie auseinandersetzen möchte, ist mit diesem gut beraten. in diversesten podcasts wurde ich darauf aufmerksam und habe es nicht bereut dieses buch zu lesen. hat mir einerseits die augen geöffnet, mir einen neuen blick auf das thema zwischenmenschliche, intime beziehungen gegeben und mir andererseits auch noch was gelernt. good read und definitiv empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Kahla

    5/5

    13.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Augenöffner

    Friedemann Karig regt in diesem Buch auf ganz angenehme Art und Weise zum Hinterfragen alter Muster und der Art, wie wir lieben, an. Viele Leute reagieren schockiert, wenn sie den Titel des Buches lesen und reagieren vielleicht auch abwehrend - was unfassbar schade ist. In diesem Buch stecken so viele Fakten, doch es wurde nie langweilig. Mir fiel es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Während der Lektüre bin ich auf jeden Fall sehr viel offener und toleranter geworden.

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    12.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch, es spricht mir aus der Seele!

    Für alle, die sich wegen polyamorösen, polygamen o.ä. Einstellungen anhören dürfen "Ach, dann hast du einfach noch nicht den/die Richtige/n gefunden!" oder "Das ist völlig gegen unsere Natur!" ist dieses Buch genau die passende Anlaufstelle. Sehr interessante historische Fakten (Wusstet ihr, dass Cornflakes als Mittel gegen die "Krankheit Masturbation" erfunden wurden?) mit spannenden Erläuterungen, schön beschriebene Erfahrungen von Päärchen mit allen Dramen und Leidenschaften, die dazugehören. Ich liebe das Buch und würde es allen - ob monogam oder nicht - weiterempfehlen. Denn es ist keine trockene Bibel, die vorschreibt, dass wir uns doch bitte auf 10 Menschen gleichzeitig zu stürzen haben, sondern eine wunderbare Aufklärung über menschliche Gefühle und Bedürfnisse (die mitunter auch gerne monogam sein können).

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Möller

    M. Möller

    Thalia Mayersche Herford

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2026

    eBook (ePUB)

    Ein kluges Buch, das lange nachwirkt

    Wie wir lieben hat mich auf eine Weise überrascht, mit der ich nicht gerechnet hatte. Das Buch beleuchtet Beziehungen und Liebe aus einer modernen Perspektive und regt immer wieder dazu an, die eigenen Vorstellungen und Erfahrungen zu hinterfragen. Dabei wirkt es nie belehrend, sondern lädt zum Nachdenken ein. Besonders gefallen hat mir der angenehme Schreibstil. Friedemann Karig verbindet persönliche Beobachtungen mit gesellschaftlichen Themen auf eine sehr zugängliche und authentische Art. Viele Gedanken haben mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt, weil sie so nachvollziehbar und lebensnah beschrieben sind.
  • Zum Bewerterprofil von Lea Drozdova

    Lea Drozdova

    Thalia Langenfeld – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.07.2026

    eBook (ePUB)

    Ehrlich, modern und zum Nachdenken

    "Wie wir lieben" hat mir richtig gut gefallen. Das Buch beschäftigt sich mit Beziehungen, Liebe und den Erwartungen, die wir oft ganz unbewusst mit uns herumtragen. Ich fand es spannend, wie viele Denkanstöße es gegeben hat, ohne dabei belehrend zu wirken. Definitiv ein Buch, über das man auch nach dem Lesen noch länger nachdenkt.
  • Zum Bewerterprofil von Lea Hagenmeier

    Lea Hagenmeier

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz tolles Buch über die diversität...

    Ganz tolles Buch über die diversität der Liebe.
  • Zum Bewerterprofil von L. Kist

    L. Kist

    Thalia Karlsruhe

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.01.2022

    eBook (ePUB)

    Erfrischend, neu und aufschlussreich

    Monogamie – sie wird in unserer westlichen Gesellschaft als selbstverständlich angesehen. “Wie es halt sein muss”. Aber warum eigentlich? In dem Sachbuch “Wie wir lieben” zeigt das Autorenkollektiv auf zwei Wegen die Absurdität eines so starren Regelwerks; zum einen durch Anekdoten privater Personen, die nicht monogam, sondern in einer alternativen Beziehungsform leben oder gelebt haben. Zum anderen durch wohlrecherchierte Einblicke in den momentanen wissenschaftlichen Konsens über intermenschliche Beziehungen. Die persönlichen Geschichten durchsetzen dabei sporadisch die sachlichen Kapitel – das kommt dem Buch sehr zugute, denn diese Kapitel lockern die theoretischen auf und verbildlichen bzw. vermenschlichen die Thematik gekonnt. Prinzipiell, so steht es auch im Vorwort des Buches, kann man auch nur die Polygamie-Geschichten lesen, wenn man eine leichte Lektüre möchte. Diese fand ich persönlich auch am interessantesten, denn man unterschätzt oft, wie viele funktionelle Beziehungsmodelle es außerhalb der Monogamie gibt. Dabei will das Buch niemanden zur Polygamie bekehren! Es dient der Horizonterweiterung, der Aufklärung und fördert die offene Diskussion über alternierende Lebensstile. Toll!
  • Zum Bewerterprofil von I. Knoff

    I. Knoff

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    2/5

    08.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    wohl eher "Wie wir Sex haben"

    Wie schafft man es bloß, ein Buch über alternative Beziehungsmodelle so cis-heteronormativ und binärgeschlechtlich (und weiß, na klar) zu schreiben? Obwohl der Titel "Liebe" verspricht, beschäftigt sich das Buch hauptsächlich mit Sex - der dabei regelrecht glorifiziert wird, als sei er das Allergrößte einer zwischenmenschlichen Beziehung. Die Perspektive bleibt dabei auffallend allosexuell und verallgemeinernd. Intersektionalität ist kaum vorhanden. Homosexualität, Asexualität, Rassismus, Klassenunterschiede – alles höchstens angerissen, wenn überhaupt. Die gesellschaftliche Rolle der Frau wird auch nur oberflächlich beleuchtet und dann auch noch aus spürbar männlicher Perspektive geschrieben. Zwischen den theoretischen Kapiteln lockern verschiedene Erfahrungsberichte das Ganze zwar etwas auf, allerdings waren es hauptsächlich Leidensgeschichten, die man sich auf Grund von viel Lügen und Betrügen nicht zum Vorbild nehmen sollte. Auch haben mich die immer gleichen Argumente des Autors - der sich dann auch noch alle paar Sätze selbst widersprochen hat - die teilweise eklatanten Fehlinformationen ohne Quellenangaben und seine super problematischen Thesen beim Lesen so wütend gemacht, dass ich irgendwann angefangen habe ins Buch zu schreiben, um mit dem Autor zu diskutieren. Insgesamt war das Buch also leider sehr enttäuschend und ich hätte mir sehr viel mehr Reflexion und einen sensibleren Umgang mit der Thematik gewünscht.

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