• Produktbild: Der kleine Häwelmann. Mini-Bilderbuch.
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Der kleine Häwelmann. Mini-Bilderbuch. Don Bosco Minis: Märchen

Aus der Reihe Meine Lieblingsmärchen
4

2,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Geheftet

Altersempfehlung

3 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.05.2020

Abbildungen

farbig illustriert

Illustriert von

Petra Lefin

Verlag

Don Bosco

Seitenzahl

24

Maße (L/B/H)

12,2/12,1/0,5 cm

Gewicht

32 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7698-2388-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Geheftet

Altersempfehlung

3 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.05.2020

Abbildungen

farbig illustriert

Illustriert von

Petra Lefin

Verlag

Don Bosco

Seitenzahl

24

Maße (L/B/H)

12,2/12,1/0,5 cm

Gewicht

32 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7698-2388-2

Herstelleradresse

Don Bosco Medien GmbH
Sieboldstr. 11
81669 München
Deutschland
Email: vertrieb@donbosco-medien.de
Url: www.donbosco-medien.de
Telephone: +49 89 48008345
Fax: +49 89 48008309

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Lieblingskinderbuch seit Kindheitstagen

Bewertung am 28.08.2023

Bewertungsnummer: 2009402

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Oma hat mir dieses Buch immer vorgelesen, als ich klein war. Mit immer, meine ich wirklich immer, da ich nie genug von diesem Buch bekommen habe. ich konnte es zwar auswendig, aber mein Vorlesen mit Oma stets ein Muss. Jahre später hatte ich das Heft, in dem sich diese Geschichte befand nicht mehr finden können, so dass ich diese Ausgabe zu meinem 18. Geburtstag bekommen habe. Auch jetzt, mit auf die 30 zugehend lese ich es noch immer gerne und freue mich, es meinen Kindern oder Enkeln irgendwann vorlesen zu können.

Lieblingskinderbuch seit Kindheitstagen

Bewertung am 28.08.2023
Bewertungsnummer: 2009402
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Oma hat mir dieses Buch immer vorgelesen, als ich klein war. Mit immer, meine ich wirklich immer, da ich nie genug von diesem Buch bekommen habe. ich konnte es zwar auswendig, aber mein Vorlesen mit Oma stets ein Muss. Jahre später hatte ich das Heft, in dem sich diese Geschichte befand nicht mehr finden können, so dass ich diese Ausgabe zu meinem 18. Geburtstag bekommen habe. Auch jetzt, mit auf die 30 zugehend lese ich es noch immer gerne und freue mich, es meinen Kindern oder Enkeln irgendwann vorlesen zu können.

Es war einmal … ein kleiner…

MaWiOr aus Halle am 10.10.2011

Bewertungsnummer: 2702706

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war einmal … ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Die Geschichte des kleinen Unruhegeistes ist kein Volksmärchen, wie sie die Gebrüder Grimm gesammelt und aufgeschrieben haben, sondern ein sogenanntes Kunstmärchen. Vor über 160 Jahren schrieb der deutsche Schriftsteller Theodor Storm (1817-1888) dieses Märchen für seinen ältesten Sohn Hans und seitdem ist es eine der beliebtesten Fantasiegeschichten über viele Generationen hinweg. Theodor Storm, den großen Lesern durch seine Novellen „Der Schimmelreiter“ und „Immensee“ bekannt, erzählt darin die abenteuerliche Nachtfahrt des kleinen Häwelmanns. Der Dreikäsehoch will wieder einmal nicht einschlafen und nervt seine müde Mama mit der fortwährenden Bitte, ihn in seinem Rollenbett im Zimmer herumzufahren. Aber irgendwann ist die Mutter eingeschlafen. Also macht sich der kleine Häwelmann mit dem guten alten Mond als Begleiter auf eine Reise durch die nächtliche Stadt. Doch nicht genug - er will immer „Mehr, mehr!“ Und so geht es durch den dunklen Wald und schließlich sogar in den Sternenhimmel hinauf. Doch hier kommt mit dem Sonnenaufgang das böse Erwachen. Tatjana Hauptmann (Jg. 1950), die bereits zahlreiche Kinderbücher illustriert hat (u.a. auch im Diogenes Verlag), hat die schon fast klassische Gute-Nacht-Geschichte mit farbenfrohen, meist großformatigen Bildern versehen. Sie regen die kindliche Fantasie an und machen Häwelmanns Abenteuerreise zu einem wunderschönen Kinderbuch, das gerade in der bevorstehenden Adventszeit unseren Kleinen viel Freude bereiten kann. Manfred Orlick

Es war einmal … ein kleiner…

MaWiOr aus Halle am 10.10.2011
Bewertungsnummer: 2702706
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war einmal … ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Die Geschichte des kleinen Unruhegeistes ist kein Volksmärchen, wie sie die Gebrüder Grimm gesammelt und aufgeschrieben haben, sondern ein sogenanntes Kunstmärchen. Vor über 160 Jahren schrieb der deutsche Schriftsteller Theodor Storm (1817-1888) dieses Märchen für seinen ältesten Sohn Hans und seitdem ist es eine der beliebtesten Fantasiegeschichten über viele Generationen hinweg. Theodor Storm, den großen Lesern durch seine Novellen „Der Schimmelreiter“ und „Immensee“ bekannt, erzählt darin die abenteuerliche Nachtfahrt des kleinen Häwelmanns. Der Dreikäsehoch will wieder einmal nicht einschlafen und nervt seine müde Mama mit der fortwährenden Bitte, ihn in seinem Rollenbett im Zimmer herumzufahren. Aber irgendwann ist die Mutter eingeschlafen. Also macht sich der kleine Häwelmann mit dem guten alten Mond als Begleiter auf eine Reise durch die nächtliche Stadt. Doch nicht genug - er will immer „Mehr, mehr!“ Und so geht es durch den dunklen Wald und schließlich sogar in den Sternenhimmel hinauf. Doch hier kommt mit dem Sonnenaufgang das böse Erwachen. Tatjana Hauptmann (Jg. 1950), die bereits zahlreiche Kinderbücher illustriert hat (u.a. auch im Diogenes Verlag), hat die schon fast klassische Gute-Nacht-Geschichte mit farbenfrohen, meist großformatigen Bildern versehen. Sie regen die kindliche Fantasie an und machen Häwelmanns Abenteuerreise zu einem wunderschönen Kinderbuch, das gerade in der bevorstehenden Adventszeit unseren Kleinen viel Freude bereiten kann. Manfred Orlick

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von Theodor Storm

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

zum 200.Geburtstag Storms eine gelungene Umsetzung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer heutzutage „Der kleine Häwelmann“ hört, hat vielleicht noch die nostalgisch-freundlichen Illustrationen von Else Wenz-Vietor (1926) vor Augen.Eigentlich ist die Geschichte des unersättlichen kleinen Schreihalses zwar nicht unbedingt kinderuntypisch, aber richtig warm geworden bin ich früher mit dieser Erzählung nie. Nun ist der Häwelmann in einer illustrierten Ausgabe der Insel-Bibliothek(Nr.1441!) - anlässlich Storms 200.Geburtstag - neu erschienen und kann dem einen oder anderen Erwachsenen eventuell Vergessenes wieder näherbringen. Künstlerin Ulrike Möltgen geht dabei mit Papier, Tuch,Spitze,Pappen, auch Fäden, in Collagentechnik zusammengefügt an die Geschichte heran, ihre Mutter ist ein gestresste junge Frau, die endlich ihre Ruhe möchte und das nervige Kind anscheinend auch allein erzieht. Möltgen dabei spielt mit blauen, blassgelben und schwarzen Tönen, beindruckend auch die Scheinwerferaugen der schwarzen Katze im roten Wald. Geheimnisvoll goldglänzend kommt der Mond daher und ihre Sterne sind mal Punkte, mal Sterne und mal Götter/Menschenwesen am Nachthimmel in schimmernder Spitze mit Goldsternen in den Haaren, bis der Häwelmann den Bogen überspannt und der Mond seine Laterne ausmacht. Als bald darauf die hell-weiße Sonne aufgeht, duldet die allerdings niemanden an ihrem Firmament und wirft das erschrocken blickende Kerlchen ins Meer.Da aber kommt Mama und rettet den Sohn vorm Ertrinken bzw. den ihn umfangenden (Alp-)Traum. Eine kleine,aber feine, gelungene Umsetzung dieser klassischen Geschichte - von einer Künstlerin, die Sie sich merken sollten !
  • Kerstin Hahne
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zum 200.Geburtstag Storms eine gelungene Umsetzung

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Wer heutzutage „Der kleine Häwelmann“ hört, hat vielleicht noch die nostalgisch-freundlichen Illustrationen von Else Wenz-Vietor (1926) vor Augen.Eigentlich ist die Geschichte des unersättlichen kleinen Schreihalses zwar nicht unbedingt kinderuntypisch, aber richtig warm geworden bin ich früher mit dieser Erzählung nie. Nun ist der Häwelmann in einer illustrierten Ausgabe der Insel-Bibliothek(Nr.1441!) - anlässlich Storms 200.Geburtstag - neu erschienen und kann dem einen oder anderen Erwachsenen eventuell Vergessenes wieder näherbringen. Künstlerin Ulrike Möltgen geht dabei mit Papier, Tuch,Spitze,Pappen, auch Fäden, in Collagentechnik zusammengefügt an die Geschichte heran, ihre Mutter ist ein gestresste junge Frau, die endlich ihre Ruhe möchte und das nervige Kind anscheinend auch allein erzieht. Möltgen dabei spielt mit blauen, blassgelben und schwarzen Tönen, beindruckend auch die Scheinwerferaugen der schwarzen Katze im roten Wald. Geheimnisvoll goldglänzend kommt der Mond daher und ihre Sterne sind mal Punkte, mal Sterne und mal Götter/Menschenwesen am Nachthimmel in schimmernder Spitze mit Goldsternen in den Haaren, bis der Häwelmann den Bogen überspannt und der Mond seine Laterne ausmacht. Als bald darauf die hell-weiße Sonne aufgeht, duldet die allerdings niemanden an ihrem Firmament und wirft das erschrocken blickende Kerlchen ins Meer.Da aber kommt Mama und rettet den Sohn vorm Ertrinken bzw. den ihn umfangenden (Alp-)Traum. Eine kleine,aber feine, gelungene Umsetzung dieser klassischen Geschichte - von einer Künstlerin, die Sie sich merken sollten !

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