Produktbild: Der Report der Magd
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Margaret Atwood

1. Der Report der Magd

Der Report der Magd

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

937

Gesprochen von

Vera Teltz + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.10.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Helga Pfetsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844917185

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

937

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.10.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Helga Pfetsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844917185

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Biene

    5/5

    31.05.2020

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sprecherin überzeugend

    Das Hörbuch ist toll gelesen und man kann es auch ergänzend zur Serie hören. Es ist interessant zu vergleichen, wie der Text in Bilder umgesetzt wurde.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Beklemmend und erschreckend aktuell

    Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ ist ein eindringlicher und erschreckend realistischer Roman. Die düstere Welt von Gilead und das Schicksal von Desfred haben mich sehr nachdenklich gemacht. Besonders beeindruckend ist, wie eindringlich Atwood Themen wie Freiheit, Macht und die Unterdrückung von Frauen behandelt. Trotz des Alters des Romans wirkt die Geschichte erstaunlich aktuell und beunruhigend. Ein wichtiges Buch, das noch lange nach dem Lesen nachhallt und zum Nachdenken über die eigene Gesellschaft anregt.

  • Antonia

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anschaulich und sehr gut gemacht.

    Der Comic ist sehr gut gemacht, schön gestaltet. Es ist eine sehr gute Idee eine solch harte Literatur als Comic zu verfassen, um auch die abzuholen, denen Lesen manchmal schwer fällt. Vor allem die Sprache ist bei so einer Literatur ja teilweise sehr schwer.

  • Bewertung

    5/5

    03.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr wichtig, aber auch sehr beängstigend

    Klasse geschrieben, auch wenn man am Anfang eher schwer reinkommt und wenig Spannung hergestellt wird. Ab Mitte des Buches war ich sehr begeistert. Empfehle dieses Buch jedem! Ein sehr wichtiger Roman, der zeigt in welche beängstigende Richtung sich die Welt bewegen könnte.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schwalbe entflieht den Bösewichten

    Der Report der Magd hat mich tief beeindruckt und nachhaltig beschäftigt. Besonders faszinierend fand ich, wie sich Desfred – trotz der vollkommen entwürdigenden und grausamen Bedingungen, unter denen sie lebt – innerlich nicht brechen lässt. In einer Welt, in der Frauen ihrer Identität, Freiheit und Würde beraubt werden, bewahrt sie sich ein erstaunliches Maß an innerer Widerstandskraft. Atwood zeigt dabei auf eindringliche Weise, wie Rebellion nicht immer laut und heroisch sein muss. Es sind Desfreds Gedanken, Erinnerungen und ihr hartnäckiges Festhalten an einem inneren Kern, die deutlich machen, dass sie sich nicht vollständig unterwerfen lässt. Gerade diese leisen Formen des Widerstands machen die Figur so greifbar und menschlich – und verleihen dem Roman eine enorme emotionale Wucht. Zudem gelingt es Atwood, eine beklemmende, dystopische Welt zu schaffen, die erschreckend realistisch wirkt. Die nüchterne, präzise Sprache, kombiniert mit der subjektiven Perspektive, verstärkt das Gefühl der Unmittelbarkeit. Man liest nicht nur über Desfreds Lage – man erlebt sie mit. Der Report der Magd ist für mich ein eindrucksvolles literarisches Werk, das zeigt, wie zerbrechlich Freiheit sein kann und wie stark selbst leise menschliche Widerstandskraft wirken kann. Ein Roman, der lange nachhallt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (70)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Riana Kösterke

    Riana Kösterke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    erschreckend

    Diese Dystopie ist so aktuell wie noch nie. Sie setzt sich mit einer Welt auseinander, in welcher Frauen keinerlei Rechte haben. Sie werden in Mägde, Ehefrauen und Marthas unterteilt. Der Schreibstiel ist ruhig, was im Gegensatz zu dem steht was der Protagonistin wiederfährt. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben, ich konnte es nicht aus der Hand legen!
  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende A. Geißler

    Auszubildende A. Geißler

    Thalia Berlin – Schönhauser Allee Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Warnung, die sich anfühlt wie Gegenwart

    Margaret Atwoods »Der Report der Magd« ist ein Meisterwerk, das vier Jahrzehnte nach seiner Erstveröffentlichung nichts an Kraft und Aktualität verloren hat. Atwood erschafft mit Gilead eine dystopische Welt, die verstört und fasziniert zugleich – eine Warnung, die sich anfühlt wie Gegenwart. Das Genie des Romans liegt in seiner Erzählweise: Durch die Augen von Desfred erleben wir die subtile, alltägliche Unterdrückung von Frauen, die systematisch ihrer Rechte beraubt und zu Gebärmaschinen degradiert werden. Atwoods Sprache ist bildgewaltig und eindringlich, sie schafft es, das Grauen nicht durch Lautstärke, sondern durch stille Hoffnung erträglich zu machen. Desfred besitzt etwas, das der totalitäre Staat nicht kontrollieren kann: ihre innere Freiheit. Was dieses Buch so wichtig macht, ist seine unbequeme Aktualität. Es stellt Fragen zur Selbstbestimmung von Frauen, zur Macht und zur Menschenwürde – Fragen, die heute lauter sind denn je. Die Serie mit Elisabeth Moss hat dem Roman zu neuer Aufmerksamkeit verholfen, doch das Buch selbst bleibt das stärkere Medium. Ein absolut notwendiger Roman für unsere Zeit. Verstörendes, Nachdenkliches, Großartiges in einem - absolut zu empfehlen!
  • Zum Bewerterprofil von Marco Berner

    Marco Berner

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Aus gutem Grund ein Klassiker

    Schon lange hatte ich diesen Titel auf meiner Leseliste und endlich habe ich es auch geschafft. Auch wenn über dieses großartige Werk schon so ziemlich alle möglichen Worte gefallen sind, möchte ich kurz und knapp sagen: großartig, bewegend, bildgewaltig und leider viel zu realitätsnah. Deshalb umso wichtiger in der heutigen Zeit.
  • Zum Bewerterprofil von Victoria Pouget

    Victoria Pouget

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurecht ein Klassiker

    Eine hervorragend geschriebene Dystopie, bildhafte Sprache, subtiles Grauen, fundiert auf ausgezeichneter Recherche. Möge es eine Dystopie bleiben. Ich kann nur empfehlen, es zu lesen und nicht zu vergessen.
  • Zum Bewerterprofil von Lotta Kneider

    Lotta Kneider

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "24/7 baby machine So he can live out his picket-fence dreams. It's not an act of love if you make her You make me do too much labour!" Paris Paloma

    Dieses Buch, Paris Paloma mit "Labour" und der Gedanke an alle Frauen, die auf dieser Welt Unterdrückung erleben. Warum also dieses Buch und dieses Lied? Darum! : Frauen als Gebärmaschinen, Männer an der Macht, die keine Gnade kennen. Dieses Buch ist nicht nur ein literarisches Wunderwerk, es ist die Wirklichkeit vieler Frauen. In 67 Ländern fehlt der Schutz oder Diskriminierung, in 104 Ländern gibt es Gesetze, die Frauen daran hindern, bestimmte Berufe zu ergreifen und weltweit gibt es nur sechs Länder, in denen Frauen und Männer rechtlich absolut gleichgestellt sind. Sechs Länder von 165. Deswegen sind solche Bücher so wichtig. Magret Atwood weiß, was sie tut und schreibt eine Dystopie, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, die einem dazu bringt im inneren zu schreien, weil man das Gefühl hat, dass einem der Mund verbunden wurde. Atwood schreibt so unendlich stark und laut über die leisen Hoffnungen der Freiheit über starke, kluge und lebendige Frauen, die nie ihr eigenes Leben gestalten konnten, weil sie von diesem unfassbaren Geschöpf namens "Mann" ihrer Freiheit beraubt wurden. Lesen für die Welt, Lesen für die Menschheit, Lesen für die Freiheit!

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