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Band 1

Der Report der Magd Roman | Das Buch zu „The Handmaid's Tale"

69

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

401

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Handmaid's Tale

Übersetzt von

Helga Pfetsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30327-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

401

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Schwarz / Koralle

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Handmaid's Tale

Übersetzt von

Helga Pfetsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30327-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    03.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr wichtig, aber auch sehr beängstigend

    Klasse geschrieben, auch wenn man am Anfang eher schwer reinkommt und wenig Spannung hergestellt wird. Ab Mitte des Buches war ich sehr begeistert. Empfehle dieses Buch jedem! Ein sehr wichtiger Roman, der zeigt in welche beängstigende Richtung sich die Welt bewegen könnte.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schwalbe entflieht den Bösewichten

    Der Report der Magd hat mich tief beeindruckt und nachhaltig beschäftigt. Besonders faszinierend fand ich, wie sich Desfred – trotz der vollkommen entwürdigenden und grausamen Bedingungen, unter denen sie lebt – innerlich nicht brechen lässt. In einer Welt, in der Frauen ihrer Identität, Freiheit und Würde beraubt werden, bewahrt sie sich ein erstaunliches Maß an innerer Widerstandskraft. Atwood zeigt dabei auf eindringliche Weise, wie Rebellion nicht immer laut und heroisch sein muss. Es sind Desfreds Gedanken, Erinnerungen und ihr hartnäckiges Festhalten an einem inneren Kern, die deutlich machen, dass sie sich nicht vollständig unterwerfen lässt. Gerade diese leisen Formen des Widerstands machen die Figur so greifbar und menschlich – und verleihen dem Roman eine enorme emotionale Wucht. Zudem gelingt es Atwood, eine beklemmende, dystopische Welt zu schaffen, die erschreckend realistisch wirkt. Die nüchterne, präzise Sprache, kombiniert mit der subjektiven Perspektive, verstärkt das Gefühl der Unmittelbarkeit. Man liest nicht nur über Desfreds Lage – man erlebt sie mit. Der Report der Magd ist für mich ein eindrucksvolles literarisches Werk, das zeigt, wie zerbrechlich Freiheit sein kann und wie stark selbst leise menschliche Widerstandskraft wirken kann. Ein Roman, der lange nachhallt.

  • Bewertung

    5/5

    24.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Dystopie und aktuelles Thema

    Dieses Buch liest sich spannend, schnell und intensiv. Die Story ist einfach der pure Wahnsinn - fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Im Vergleich zur Serie ist das Buch noch besser, tiefgründiger, dichter und emotional bewegender. Margaret Atwood versteht es meisterhaft, ihre Leserinnen und Leser in eine komplexe, zugleich erschreckende und faszinierende Welt hineinzuziehen.

  • Bewertung

    5/5

    22.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grandios

    Unfassbar spannendes Buch mit einer wunderschönen bildhaften Rhetorik. Dank der umfangreichen Beschreibung jeder einzelnen Szene, kann man sich alles genaustens vorstellen. Es ist, als würde man selbst die Hauptprotagonistin sein. Es erlaubt einem unheimlich tief in die Geschichte einzutauchen. Ein Buch - was jeder einmal gelesen haben sollte.

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Beängstigend aktuell

    Das Buch ist ein Resultat von einem Gedankengang, der für jede Frau erschreckend sein muss. Allerdings zeigt die aktuelle Politik das ist nicht nur ein Gedankengang oder eine dystopische Vorstellung bleiben könnte. Ich finde in Verbindung mit dem zweiten Teil ist es eine sehr gelungene Geschichte, die alle Situationen, in denen Frauen existieren, in dieser Realität beleuchtet wird. Ich finde dieses Buch sollte in der Schule verpflichtend gelesen werden, um die Aktualität und die Wichtigkeit von Feminismus näher zu bringen. Ich finde es auch sehr gut geschrieben und es regt zum nachdenken und zum aktiven mitdenken an

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Bewertungen (69)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende A. Geißler

    Auszubildende A. Geißler

    Thalia Berlin – Schönhauser Allee Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Warnung, die sich anfühlt wie Gegenwart

    Margaret Atwoods »Der Report der Magd« ist ein Meisterwerk, das vier Jahrzehnte nach seiner Erstveröffentlichung nichts an Kraft und Aktualität verloren hat. Atwood erschafft mit Gilead eine dystopische Welt, die verstört und fasziniert zugleich – eine Warnung, die sich anfühlt wie Gegenwart. Das Genie des Romans liegt in seiner Erzählweise: Durch die Augen von Desfred erleben wir die subtile, alltägliche Unterdrückung von Frauen, die systematisch ihrer Rechte beraubt und zu Gebärmaschinen degradiert werden. Atwoods Sprache ist bildgewaltig und eindringlich, sie schafft es, das Grauen nicht durch Lautstärke, sondern durch stille Hoffnung erträglich zu machen. Desfred besitzt etwas, das der totalitäre Staat nicht kontrollieren kann: ihre innere Freiheit. Was dieses Buch so wichtig macht, ist seine unbequeme Aktualität. Es stellt Fragen zur Selbstbestimmung von Frauen, zur Macht und zur Menschenwürde – Fragen, die heute lauter sind denn je. Die Serie mit Elisabeth Moss hat dem Roman zu neuer Aufmerksamkeit verholfen, doch das Buch selbst bleibt das stärkere Medium. Ein absolut notwendiger Roman für unsere Zeit. Verstörendes, Nachdenkliches, Großartiges in einem - absolut zu empfehlen!
  • Zum Bewerterprofil von Marco Berner

    Marco Berner

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Aus gutem Grund ein Klassiker

    Schon lange hatte ich diesen Titel auf meiner Leseliste und endlich habe ich es auch geschafft. Auch wenn über dieses großartige Werk schon so ziemlich alle möglichen Worte gefallen sind, möchte ich kurz und knapp sagen: großartig, bewegend, bildgewaltig und leider viel zu realitätsnah. Deshalb umso wichtiger in der heutigen Zeit.
  • Zum Bewerterprofil von Victoria Pouget

    Victoria Pouget

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurecht ein Klassiker

    Eine hervorragend geschriebene Dystopie, bildhafte Sprache, subtiles Grauen, fundiert auf ausgezeichneter Recherche. Möge es eine Dystopie bleiben. Ich kann nur empfehlen, es zu lesen und nicht zu vergessen.
  • Zum Bewerterprofil von Lotta Kneider

    Lotta Kneider

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "24/7 baby machine So he can live out his picket-fence dreams. It's not an act of love if you make her You make me do too much labour!" Paris Paloma

    Dieses Buch, Paris Paloma mit "Labour" und der Gedanke an alle Frauen, die auf dieser Welt Unterdrückung erleben. Warum also dieses Buch und dieses Lied? Darum! : Frauen als Gebärmaschinen, Männer an der Macht, die keine Gnade kennen. Dieses Buch ist nicht nur ein literarisches Wunderwerk, es ist die Wirklichkeit vieler Frauen. In 67 Ländern fehlt der Schutz oder Diskriminierung, in 104 Ländern gibt es Gesetze, die Frauen daran hindern, bestimmte Berufe zu ergreifen und weltweit gibt es nur sechs Länder, in denen Frauen und Männer rechtlich absolut gleichgestellt sind. Sechs Länder von 165. Deswegen sind solche Bücher so wichtig. Magret Atwood weiß, was sie tut und schreibt eine Dystopie, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, die einem dazu bringt im inneren zu schreien, weil man das Gefühl hat, dass einem der Mund verbunden wurde. Atwood schreibt so unendlich stark und laut über die leisen Hoffnungen der Freiheit über starke, kluge und lebendige Frauen, die nie ihr eigenes Leben gestalten konnten, weil sie von diesem unfassbaren Geschöpf namens "Mann" ihrer Freiheit beraubt wurden. Lesen für die Welt, Lesen für die Menschheit, Lesen für die Freiheit!
  • Zum Bewerterprofil von N. Fröhlich

    N. Fröhlich

    Thalia Stralsund

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zu nah an der Realität, um nur Dystopie zu sein

    Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so gefesselt. Der Report der Magd ist ein absolut herausragender Roman, der ganz klar fünf Sterne verdient. Meine hohen Erwartungen wurden beim Lesen nicht nur bestätigt, sondern bei weitem übertroffen. Es ist unglaublich, wie sehr diese Geschichte emotional und gedanklich unter die Haut geht. Margaret Atwood gelingt es mit ihrer eindringlichen und klaren Schreibweise, eine beklemmende Welt zu erschaffen, die einen sofort in ihren Bann zieht. Gilead wirkt dabei nicht wie reine Fantasie, sondern erschreckend nah an realen historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Genau das macht den Roman so intensiv und verstörend zugleich. Während des Lesens habe ich sehr unterschiedliche Emotionen durchlebt: Wut, Betroffenheit, Fassungslosigkeit, aber auch tiefe Nachdenklichkeit. Besonders bedrückend ist der Gedanke, wie aktuell viele Themen des Buches auch heute noch sind. Man würde sich wünschen, dass sich die Gesellschaft weiterentwickelt hat. Doch genau diese Spiegelung macht das Werk so relevant und zeitlos. „Der Report der Magd“ ist nicht nur eine Geschichte, sondern auch ein Warnsignal und ein Denkanstoß, der noch lange nach dem Lesen nachhallt.

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