Produktbild: Der Report der Magd
Band 1

Der Report der Magd Graphic Novel von Renée Nault | Das Buch zu „The Handmaid's Tale"

68

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19374

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Abbildungen

240, Zeichnungen/Aquarelle

Illustriert von

Renée Nault

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

240

Maße (B/H)

16,1/24 cm

Gewicht

702 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

3

Originaltitel

The Handmaid's Tale

Übersetzt von

Ebi Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8270-1405-4

Beschreibung

Rezension

"ausgesprochen gut gelungen." ("Der Tagesspiegel")
»Vergnügen bereiten, ein Spiegel der Gesellschaft sein, ja, sogar die Welt verändern – das alles kann Literatur wie Margaret Atwood eindrucksvoll zeigt.« ("3sat - Kulturzeit")
»Total schön umgesetzt« ("Podcast „Comic-Talk“")
»Ein Band, der auch dann wunderbar als Graphic Novel funktioniert, wenn man die Romanvorlage nicht kennt. Die Spannung wird durch die gekonnte Erzählstruktur extrem hoch gehalten, und Zeichner Rennée Nault setzt geschickte optische Akzente.« ("Darmstädter Echo")
»Neben der Bildgewalt sticht noch anderes positiv hervor: Nault hat es geschafft, die Romanvorlage zu straffen und zu kürzen, ohne deren Charakter dabei zu verlieren. Der Comic ist vom damaligen Zeitgeist gekennzeichnet und dennoch überraschend zeitlos.« ("phantastisch!")
»Beklemmende, bildgewaltige Vision einer Diktatur« ("Frankfurter Neue Presse")
»Grotesk und erschütternd und zuweilen dann auch visuell sehr düster« ("choices/ trailer Ruhrgebiet")

Produktdetails

Verkaufsrang

19374

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Abbildungen

240, Zeichnungen/Aquarelle

Illustriert von

Renée Nault

Verlag

Berlin Verlag

Seitenzahl

240

Maße (B/H)

16,1/24 cm

Gewicht

702 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Auflage

3

Originaltitel

The Handmaid's Tale

Übersetzt von

Ebi Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8270-1405-4

Herstelleradresse

Berlin Verlag
Damaschkestraße 4
10711 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Antonia

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anschaulich und sehr gut gemacht.

    Der Comic ist sehr gut gemacht, schön gestaltet. Es ist eine sehr gute Idee eine solch harte Literatur als Comic zu verfassen, um auch die abzuholen, denen Lesen manchmal schwer fällt. Vor allem die Sprache ist bei so einer Literatur ja teilweise sehr schwer.

  • Bewertung

    5/5

    13.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Denken Sie sich auch immer......

    Denken Sie sich auch immer... ach ja, dieses Buch wollte ich auch schon immer mal lesen? Dann tun Sie es! Ein absolut fesselndes und erschütterndes Buch und ein großartiger Comic noch dazu!

  • Bewertung

    5/5

    01.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Immer noch brandaktuell

    Diese Graphic Novel, genauso wie der Roman, ist brandaktuell und ein absolutes Lese-Muss. Margaret Atwood zeichnet eine Dystopie, die im heutigen Amerika äußerst schnell Realität werden könnte. Sehr beklemmend, allerdings politisch äußerst wichtig.

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    24.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genial umgesetzt

    Da der Vorgängerroman „Der Report der Magd“ zu „Die Zeuginnen“ nun schon einige Zeit zurückliegt, habe ich mit dieser Graphic Novel die Geschichte zur Auffrischung gelesen – und das war eine wirklich gute Idee. Renée Nault hat mit ausdrucksstarken Bildern die Geschichte umgesetzt, der Text wurde von Magret Atwood selbst überarbeitet. Absolute Empfehlung!!

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachgewaltig, faszinierend,...

    Sprachgewaltig, faszinierend, ein Must-read in meinen Augen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (68)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marco Berner

    Marco Berner

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Aus gutem Grund ein Klassiker

    Schon lange hatte ich diesen Titel auf meiner Leseliste und endlich habe ich es auch geschafft. Auch wenn über dieses großartige Werk schon so ziemlich alle möglichen Worte gefallen sind, möchte ich kurz und knapp sagen: großartig, bewegend, bildgewaltig und leider viel zu realitätsnah. Deshalb umso wichtiger in der heutigen Zeit.
  • Zum Bewerterprofil von Victoria Pouget

    Victoria Pouget

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurecht ein Klassiker

    Eine hervorragend geschriebene Dystopie, bildhafte Sprache, subtiles Grauen, fundiert auf ausgezeichneter Recherche. Möge es eine Dystopie bleiben. Ich kann nur empfehlen, es zu lesen und nicht zu vergessen.
  • Zum Bewerterprofil von Lotta Kneider

    Lotta Kneider

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "24/7 baby machine So he can live out his picket-fence dreams. It's not an act of love if you make her You make me do too much labour!" Paris Paloma

    Dieses Buch, Paris Paloma mit "Labour" und der Gedanke an alle Frauen, die auf dieser Welt Unterdrückung erleben. Warum also dieses Buch und dieses Lied? Darum! : Frauen als Gebärmaschinen, Männer an der Macht, die keine Gnade kennen. Dieses Buch ist nicht nur ein literarisches Wunderwerk, es ist die Wirklichkeit vieler Frauen. In 67 Ländern fehlt der Schutz oder Diskriminierung, in 104 Ländern gibt es Gesetze, die Frauen daran hindern, bestimmte Berufe zu ergreifen und weltweit gibt es nur sechs Länder, in denen Frauen und Männer rechtlich absolut gleichgestellt sind. Sechs Länder von 165. Deswegen sind solche Bücher so wichtig. Magret Atwood weiß, was sie tut und schreibt eine Dystopie, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt, die einem dazu bringt im inneren zu schreien, weil man das Gefühl hat, dass einem der Mund verbunden wurde. Atwood schreibt so unendlich stark und laut über die leisen Hoffnungen der Freiheit über starke, kluge und lebendige Frauen, die nie ihr eigenes Leben gestalten konnten, weil sie von diesem unfassbaren Geschöpf namens "Mann" ihrer Freiheit beraubt wurden. Lesen für die Welt, Lesen für die Menschheit, Lesen für die Freiheit!
  • Zum Bewerterprofil von N. Fröhlich

    N. Fröhlich

    Thalia Stralsund

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zu nah an der Realität, um nur Dystopie zu sein

    Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so gefesselt. Der Report der Magd ist ein absolut herausragender Roman, der ganz klar fünf Sterne verdient. Meine hohen Erwartungen wurden beim Lesen nicht nur bestätigt, sondern bei weitem übertroffen. Es ist unglaublich, wie sehr diese Geschichte emotional und gedanklich unter die Haut geht. Margaret Atwood gelingt es mit ihrer eindringlichen und klaren Schreibweise, eine beklemmende Welt zu erschaffen, die einen sofort in ihren Bann zieht. Gilead wirkt dabei nicht wie reine Fantasie, sondern erschreckend nah an realen historischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Genau das macht den Roman so intensiv und verstörend zugleich. Während des Lesens habe ich sehr unterschiedliche Emotionen durchlebt: Wut, Betroffenheit, Fassungslosigkeit, aber auch tiefe Nachdenklichkeit. Besonders bedrückend ist der Gedanke, wie aktuell viele Themen des Buches auch heute noch sind. Man würde sich wünschen, dass sich die Gesellschaft weiterentwickelt hat. Doch genau diese Spiegelung macht das Werk so relevant und zeitlos. „Der Report der Magd“ ist nicht nur eine Geschichte, sondern auch ein Warnsignal und ein Denkanstoß, der noch lange nach dem Lesen nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Joana Edling

    Joana Edling

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Report der Magd - eine Warnung

    Die Welt von Gilead ist erschreckend einfach strukturiert: Männer haben die Macht, während Frauen nahezu alle Rechte entzogen wurden. Sie werden in drei Rollen eingeteilt. Entweder als schmückendes Beiwerk an der Seite eines Mannes, als Hausmädchen oder als Gebärende. Diese dystopische Gesellschaft, die Margaret Atwood erschafft, wirkt dabei nicht nur beklemmend, sondern auch beunruhigend aktuell. Atwood gelingt es, eine Welt zu zeichnen, die zwar extrem erscheint, aber gleichzeitig erschreckend nah an reale Entwicklungen heranrückt. Themen wie Unterdrückung, Kontrolle über den eigenen Körper und der Entzug grundlegender Rechte sind keine rein fiktiven Elemente. Vielmehr spiegeln sie gesellschaftliche Tendenzen wider. Mit jedem Kapitel wird klarer: Gilead ist nicht nur eine erfundene Dystopie. Es ist eine Warnung. Eine Warnung davor, wie schnell gesellschaftliche Errungenschaften verloren gehen können, wenn Macht unkontrolliert bleibt.

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