KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit
  • Produktbild: Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit
Band 31277

Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

18

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27146

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2019

Abbildungen

4 SW-Abb.

Illustriert von

Heribert Schulmeyer

Verlag

Cbt

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/2,3 cm

Gewicht

222 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31277-3

Warnhinweis

ab 12 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Flucht vor den Nazis – erzählt wie ein Abenteuer. (…) ›Der Pfad‹ wird Kinder weiterdenken lassen – und viele Fragen stellen.« ("Der Tagesspiegel")
»Kinder und Jugendliche mit Geschichten fesseln ist die große Leidenschaft von Rüdiger Bertram. Seit inzwischen 18 Jahren gelingt ihm das.« ("SWR2 Tandem über »Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit - Filmbuch«")
»Facettenreich, authentisch und mitreißend.« ("Eselsohr")
»Ein tolles (auch: toll illustriertes) Buch, dem man auf jeder Seite anmerkt, dass sein Autor für die Geschichte und fürs Thema brennt.« ("WDR Blog")
»Ich fand‘s gut, dass viel historische Themen mit reingenommen wurden und dass der Autor auch [...] vor Ort war und sich alles angeschaut hat.« ("WDR Lokalzeit")

Produktdetails

Verkaufsrang

27146

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2019

Abbildungen

4 SW-Abb.

Illustriert von

Heribert Schulmeyer

Verlag

Cbt

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/2,3 cm

Gewicht

222 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31277-3

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Y.

    5/5

    14.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weg in die Freiheit

    Rüdiger Bertram beschreibt in seinem Buch "Der Pfad" die Flucht eines Vaters und dessen Sohn Rolf. Die Geschichte wird in der Perspektive des Jungen Rolfs erzählt und wie er diese Zeit wahrgenommen hat. Frankreich ist im zweiten Weltkrieg der Zufluchtsort vieler Deutscher, darunter sind auch Rolf und sein Vater. Der Vater weiß, dass die beiden nicht lange in Frankreich bleiben können und plant daher die Weiterreise der beiden. Es soll nach New York gehen, dort wartet schon die Mutter von Rolf auf die beiden. Gemeinsam mit ihrem Hund machen sich Vater und Sohn zu Fuß auf die Reise, dabei müssen sie erstmal den Pfad entlang der Pyrenäen meistern. Ab da beginnt die spannende Reise... Mich hat das Buch ab der ersten Seite überzeugt. Es gibt viele Geschichten zu den Weltkriegen, dieses hier war aber anders. Da es aus der Sichtweise eines Kindes geschrieben ist, wird der Krieg anders wahrgenommen und als Leser kann man sich sehr gut in Rolf hineinversetzen. Das Buch hätte ich wirklich ohne Unterbrechung lesen können, da der Schreibstil sehr flüssig ist, die Dinge klar dargestellt sind und auch nicht so viel drumherum geschrieben wird, sondern der Autor direkt auf dem Punkt kommt. Man konnte sich die Geschichte und den Weg, den Vater und Sohn zurücklegen gut vorstellen. Durch einige Gefahren die der Protagonist erlebt, wie die Festnahme des Vaters, der Angriff eines Bären, wird die Geschichte noch spannender, jedoch ohne übertrieben zu wirken. Für mich ein gelungenes Buch über die damalige Situation. Das Buch ist aufgrund der Sprache auch für Jugendliche gedacht.

  • Bewertung

    aus Hahnenbach

    5/5

    19.03.2022

    eBook (ePUB)

    Gut oder böse?

    Als ich mit dem Lesen des Romans "Der Pfad" von Rüdiger Bertram vor wenigen Wochen begann, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, dass die Flucht vor dem Krieg in der Mitte Europas quasi über Nacht wieder Realität werden könnte. Dieses Buch ist die Vorlage zu einem Film, der grade erst in die Kinos kam. Davon zeugt auch ein farbiger Bildteil mit einzelnen Szenen aus eben diesem Film, mit dem jungen Protagonisten Julius Weckauf (bekannt aus "Der Junge muss an die frische Luft"), Voker Bruch (Vater) u. a.. Bei diesem fiktiven Roman handelt es sich um ein Jugendbuch, welches aber auch von Erwachsenen gelesen werden sollte. Eingeleitet wird der Roman mit einem Comic, der den Leser in die Zeit des 2. Weltkrieges versetzt und vor allem annimiert, weiterzulesen. Obwohl der Autor von der ersten Seite an die stete Angst der Flüchtlinge einfängt, wird man nicht in ausweglose Panik versetzt. Egal wie schlimm es ist was passiert, latent ist immer die Hoffnung auf eine kurz bevorsehende Wendung zum Guten vorhanden. Deshalb ist dieses Buch auch kein Stoff der Hoffnungslosigkeit. Wie oben schon geschrieben, ist dieser Roman zur Nazi-Zeit angesiedelt und somit ein fiktives Zeitzeugnis. Beschrieben wird die Flucht eines Journalisten mit seinem Sohn aus Berlin. Die Mutter ist schon in den USA in Sicherheit. Wegen kritischer Berichterstattung steht auch ihrem Ehemann eine Verhaftung bevor, was ihn mit seinem Sohn Rolf flüchten lässt. Mit in Rolfs Rucksach ist auch immer ein Buch von Erich Kästner dabei, "Der 35. Mai", mit einer Widmung des Autors: ""Da steht: Für den kleinen Rolf! Schau immer voran und denke daran: Was hinter dir liegt, nur halb so viel wiegt." (Seite 115) Zuerst ging es auf der Flucht nach Paris. Doch als auch diese Stadt eingenommen wurde, führte es Vater und Sohn weiter nach Marseille. Obwohl es auch dort immer wieder zu Polizeiaktionen mit Verhaftungen kommt - man hatte sich mit den Nazis arrangiert - sind hier viele Intellektuelle aus Deutschland gestrandet, die ansonsten unbehelligt ihren Alltag in Cafés verbringen, sich falsche Papiere beschaffen und mit denen weiter nach Spanien und von dort in die Freiheit wollen. Obwohl über allem die Düsternis und Angst dieser schrecklichen Zeit liegt, entbehrt der Roman nicht einer kindlichen Abenteuerlust. Der 12jährige Rolf und sein Vater befinden sich in großer Gefahr, sehen Tag für Tag wie Leute verhaftet werden und nicht wieder auftauchen und trotzdem spielen sie ihr Spiel "Gut oder böse". Dass der Hund Adi - sein Name ist Spott auf Hitler - mit auf diese Flucht musste, war für Rolf selbstverständlich. Manuel, ein lebenskluger Hirtenjunge in Rolfs Alter soll sie über die Grenze bringen. >>Weil nicht alles gut oder böse nur<<, erklärte Manuel. >>Manchmal Mensch gut und dann selber Mensch auch böse. Und umgekehrt. Nicht immer einfach zu sagen, wer böse. Schwierig zu sagen. << Zitat Ende. (Seite 185) Mehr will ich von dem spannenden Inhalt nicht verrraten. Dies ist nicht nur ein Buch über eine Flucht, sondern auch über Freundschaft und gegenseitiges Miteinander. Man muss sich bedingungslos vertrauen können, solch ein Wagnis einzugehen. Das ist auch, was dieses Jugendbuch auszeichnet. In den heutigen Kinder- und Jugendbücher stehen viel zu oft bereits unter Heranwachsenden Rivalität und ein Gegeneinander-Agieren im Mittelpunkt. In "Der Pfad" brauchen sich die Menschen gegenseitig und können ohne das Vertrauen auf Freunde oder Weggefährten nicht überleben. Ich glaube das ist, was diesen Jugendroman so besonders macht. Beendet wird das Buch erneut mit einem Comic, der in der Zeit nach der Flucht spielt, halb gut, - halb böse. Wie das Leben eben so ist. Absolut empfehlenswert!

  • Lisa

    aus Großarl

    5/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der 12-Jährige Rolf flüchtet…

    Der 12-Jährige Rolf flüchtet gemeinsam mit seinem Vater Ludwig, einem deutschen Journalisten, vor den Nazis. Wie viele andere auch zu dieser Zeit sind sie am Anfang des Buches in Frankreich. Von dort aus möchten sie nach Amerika fliehen, wo bereits die Mutter wartet. Begleitet werden die beiden von einem einheimischen Jungen namens Manuel und dem kleinen Hund Adi. Doch auf dem weiten Weg passiert etwas Schreckliches und die Flucht verläuft anders als geplant. Ich fand dieses Buch, obwohl es ein Jugendbuch ist, sehr spannend und habe wirklich mitgefiebert. Besonders toll fand ich die Fotos in der Mitte aus dem gleichnamigen Kinofilm. Dadurch kann man sich die Handlung noch besser vorstellen. Ich kann dieses Buch sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen nur emfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Flucht

    Der 12-Jährige Rolf flüchtet gemeinsam mit seinem Vater Ludwig, einem deutschen Journalisten, vor den Nazis. Wie viele andere auch zu dieser Zeit sind sie am Anfang des Buches in Frankreich. Von dort aus möchten sie nach Amerika fliehen, wo bereits die Mutter wartet. Begleitet werden die beiden von einem einheimischen Jungen namens Manuel und dem kleinen Hund Adi. Doch auf dem weiten Weg passiert etwas Schreckliches und die Flucht verläuft anders als geplant. Ich fand dieses Buch, obwohl es ein Jugendbuch ist, sehr spannend und habe wirklich mitgefiebert. Besonders toll fand ich die Fotos in der Mitte aus dem gleichnamigen Kinofilm. Dadurch kann man sich die Handlung noch besser vorstellen. Ich kann dieses Buch sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen nur emfehlen!

  • Kiki2705

    aus Leipzig

    5/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend erzählter Geschichtsunterricht

    Bei dem Jugendbuch „Der Pfad – Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit“ handelt es sich um die Romanvorlage für den gleichnamigen Kinofilm. Es wurde von Rüdiger Bertram geschrieben. Die Geschichte spielt im Frankreich des Jahres 1941. Rolf und sein Vater Ludwig sind Flüchtlinge aus Deutschland, die wie viele andere in Marseille festhängen. Die Mutter von Rolf ist bereits vorab nach New York gereist und die beiden wollen nun ebenfalls nach Amerika aufbrechen. Doch aus Marseille geht kein Schiff mehr nach Amerika und so machen sie sich – immer unter der Gefahr, von der Gestapo aufgegriffen zu werden – auf den Weg nach Spanien. Dieser Weg führt sie über einen Pass über die Pyrenäen. Immer an der Seite von Rolf ist Adi, ein kleiner Hund – Weggefährte und Freund. Der Fluchthelfer Manuel, welcher sie über die Berge führen soll, ist von diesem kleinen Begleiter gar nicht begeistert. Die vier machen sich trotz Bedenken auf den gefährlichen Weg in eine ungewisse Zukunft. Dem Autor ist mit einer leicht verständlichen Sprache gelungen, ein deutliches Bild der damaligen Situation zu zeichnen. Die Figuren sind authentisch beschrieben. Die Landschaften hat man bildlich vor Augen und in brenzligen Situationen fühlt man die Gefahr am eigenen Leib. Rolf als noch 12-jähriger Junge ist hier meiner Meinung nach besonders gut gelungen. Auf der einen Seite merkt man, dass er noch kindlich-naiv in die Welt schaut, aber auf der anderen Seite stellt er sich vielen Gefahren mit bereits männlicher Ernsthaftigkeit und absoluter Charakterstärke. Die Freundschaft, die sich im Laufe der Geschichte zwischen ihm und Manuel, dem Hirtenjungen, entspannt, empfand ich als Leser als besonders berührend und als Zeichen der Hoffnung in dieser finsteren Zeit. Dem Autor war es auch wichtig, die Flüchtlinge nicht nur als Opfer darzustellen, sondern ihnen auch die Rolle der Widerständler zu geben – so z.B. in der Rolle von Esther, einer Jüdin, die tatkräftig bei der Flucht hilft. Die damaligen Gräueltaten werden so erzählt, dass es eine kindliche Seele gut erfassen kann, aber dabei wird auch nichts beschönigt. Das Ende des Romans hat mir dabei besonders gut gefallen, da es in diese Zeit sehr gut passt und kein falsches Bild vermittelt. Der Spannungsbogen ist dabei von Beginn an wunderbar gelungen. Es ist ein Buch, dass man ab der ersten Seite gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und sehr schnell durchgelesen hat. Für mich gibt es klare 5 von 5 Sternen. Auch weil das Thema der Flucht heute noch eine wichtige Rolle spielt und Kinder und Jugendliche durch dieses Buch an diese Thematik behutsam herangeführt werden können. Es ist auch ein Roman, der zum Nachdenken anregt und definitiv Lust auf den Film macht.

Kundinnen und Kunden meinen

5

15

4

2

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (18)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit
  • Produktbild: Der Pfad - Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit