Stella
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Takis Würger

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Beschreibung

Details

Sprecher

Robert Stadlober + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Rezension

»Der geniale Schauspieler Robert Stadlober verleiht gekonnt allen Figuren seine Stimme. Die Hörbuchpreisträgerin Valery Tscheplanowa liest mit ihrem klaren Timbre die historischen Quellen.«

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Sprecher

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

14.01.2019

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783837142815

Das meinen unsere Kund*innen

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Kann man hören aber es gibt bessere

Pepe am 30.09.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Mich hat es nicht vom Hocker gehauen. Kann man hören muss man aber nicht. Da gibt’s 10000 bessere Bücher. Fehlkauf würde ich nicht sagen aber Wert war es das Geld auch nicht.

Kann man hören aber es gibt bessere

Pepe am 30.09.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Mich hat es nicht vom Hocker gehauen. Kann man hören muss man aber nicht. Da gibt’s 10000 bessere Bücher. Fehlkauf würde ich nicht sagen aber Wert war es das Geld auch nicht.

Große Erwartungen - bitter enttäuscht

Marcs Bücherecke am 13.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was kann ich zu diesem Buch nur sagen? Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich wirklich davon halten soll. Wie man durchaus bemerkt, wenn man sich auch übrige Rezensionen von mir anschaut, ist das Thema, welches dieses Buch anstimmt, mir immer sehr wichtig. Von Takis Würger hatte ich bisher auch nur Gutes gehört und so war ich mir sicher, das Stella mein erstes Buch dieses Autors sein sollte. Gerade die Kombination mit einer wahren Begebenheit hat mich besonders angesprochen ... Und genau diese Erwartungen haben sich leider als zu groß erwiesen. Die Geschichte ist in meinen Augen einfach nur flach dargstellt worden und wird der echten "Stella" nicht wirklich gerecht. Auch die Charaktere waren äußerst eindimensional und haben in mir keinerlei Bedürfnis nach Mitgefühl geweckt. Dass ich das Buch nicht direkt abgebrochen habe, kann ich nur dem sehr guten Schreibstil zuschreiben. Dieser zeigt nämlich, dass Würger zu weitaus mehr fähig ist. Lange Rede kurzer Sinn: Fazit: Ich bereue es selten, dass ich ein Buch zu Ende gelesen habe. Allerdings ist es hier zumindest ein wenig der Fall. Von mir aus, dürfte das Buch auch wieder in der Versenkung verschwinden.

Große Erwartungen - bitter enttäuscht

Marcs Bücherecke am 13.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was kann ich zu diesem Buch nur sagen? Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich wirklich davon halten soll. Wie man durchaus bemerkt, wenn man sich auch übrige Rezensionen von mir anschaut, ist das Thema, welches dieses Buch anstimmt, mir immer sehr wichtig. Von Takis Würger hatte ich bisher auch nur Gutes gehört und so war ich mir sicher, das Stella mein erstes Buch dieses Autors sein sollte. Gerade die Kombination mit einer wahren Begebenheit hat mich besonders angesprochen ... Und genau diese Erwartungen haben sich leider als zu groß erwiesen. Die Geschichte ist in meinen Augen einfach nur flach dargstellt worden und wird der echten "Stella" nicht wirklich gerecht. Auch die Charaktere waren äußerst eindimensional und haben in mir keinerlei Bedürfnis nach Mitgefühl geweckt. Dass ich das Buch nicht direkt abgebrochen habe, kann ich nur dem sehr guten Schreibstil zuschreiben. Dieser zeigt nämlich, dass Würger zu weitaus mehr fähig ist. Lange Rede kurzer Sinn: Fazit: Ich bereue es selten, dass ich ein Buch zu Ende gelesen habe. Allerdings ist es hier zumindest ein wenig der Fall. Von mir aus, dürfte das Buch auch wieder in der Versenkung verschwinden.

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Nina Claus

Thalia Cloppenburg

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Schwierige Lektüre..

Bewertet: eBook (ePUB)

Der junge Friedrich beschließt 1942 vom Genfer See nach Berlin zu ziehen, um dort Kunst zu studieren. Dort trifft er die "Lebensfrau" Kristin, die ihn mit in die geheimen Jazzclubs der Stadt mitnimmt. Sie singt mit kräftiger Stimme verbotene Lieder, bestellt sich Champagner und legt sich kurz darauf in ein fremdes Hotelzimmer. Dabei verdrängt man ziemlich gut, dass das Jahr 1942 mit all seiner Kraft zuschlägt und dass Kristin Jüdin ist. Für ihre Freiheit und den Luxus zahlt Stella einen hohen Preis..
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Schwierige Lektüre..

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Der junge Friedrich beschließt 1942 vom Genfer See nach Berlin zu ziehen, um dort Kunst zu studieren. Dort trifft er die "Lebensfrau" Kristin, die ihn mit in die geheimen Jazzclubs der Stadt mitnimmt. Sie singt mit kräftiger Stimme verbotene Lieder, bestellt sich Champagner und legt sich kurz darauf in ein fremdes Hotelzimmer. Dabei verdrängt man ziemlich gut, dass das Jahr 1942 mit all seiner Kraft zuschlägt und dass Kristin Jüdin ist. Für ihre Freiheit und den Luxus zahlt Stella einen hohen Preis..

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Verena Milde

Thalia Celle

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1942, Berlin: Friedrich kommt aus der Schweiz nach Deutschland, um zu studieren. Er trifft an der Kunstschule auf Kristin, erlebt die erste Liebe und lernt das Nachtleben in den Jazzclubs der Hauptstadt kennen. In dieser für ihn aufwühlenden und unsicheren Zeit erfährt er schließlich, dass Kristin in Wirklichkeit Stella heißt und Jüdin ist. Takis Würger ist Journalist und er schreibt hier einen Roman über eine wahre Begebenheit. Durch das Einfügen echter Zeugenprotokolle schafft er es, klar und dokumentarisch zu berichten. Dennoch ist die Geschichte als Roman konzipiert und als diese sehr spannend und tragisch zugleich.
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1942, Berlin: Friedrich kommt aus der Schweiz nach Deutschland, um zu studieren. Er trifft an der Kunstschule auf Kristin, erlebt die erste Liebe und lernt das Nachtleben in den Jazzclubs der Hauptstadt kennen. In dieser für ihn aufwühlenden und unsicheren Zeit erfährt er schließlich, dass Kristin in Wirklichkeit Stella heißt und Jüdin ist. Takis Würger ist Journalist und er schreibt hier einen Roman über eine wahre Begebenheit. Durch das Einfügen echter Zeugenprotokolle schafft er es, klar und dokumentarisch zu berichten. Dennoch ist die Geschichte als Roman konzipiert und als diese sehr spannend und tragisch zugleich.

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