Macbeth

William Shakespeare

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Beschreibung

"Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild;
Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht
Sein Stündchen auf der Bühn', und dann nicht mehr
Vernommen wird: ein Märchen ist's, erzählt
Von einem Dummkopf, voller Klang und Wut,
Das nichts bedeutet. -"

Macbeth.
William Shakespeare.
In der Übersetzung von Dorothea Tieck.

Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 9, Verlag Georg Reimer, Berlin 1832.

Vollständige Neuausgabe, 1. Auflage, Göttingen 2018.
LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 14.12.2018
Verlag LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Seitenzahl 84
Maße (L/B/H) 22,3/16,9/1 cm
Gewicht 160 g
Übersetzer Dorothea Tieck
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96542-061-8

Das meinen unsere Kund*innen

4.6/5.0

5 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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4/5

Shakespeare zieht seine Leser in einen Bann

Ulrike Linstedt aus Zehdenick am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich interessiere mich sehr fuer Shakespeare und mir gefaellt diese Ausgabe, da das Englisch, das Shakespeare benutzt hat, nicht immer dem heutigen Englisch entspricht und auf diese Weise laesst es sich besser verstehen, auch sind die Erklaerungen, bzw. Anmerkungen sehr hilfreich. Shakespeare ist immer wieder spannend...

4/5

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5/5

Beim letzten Licht

Polar aus Aachen am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Da hat man drei Töchter und kommt im Alter doch nicht zurecht. Wie lautet das Sprichwort? Eine Mutter ist in der Lage, zehn Kinder zu ernähren, aber zehn Kinder nicht imstande, sie am Leben zu halten. Soweit die einfach Fabel, die King Lear zu Grunde liegt. Das Stück wird gerne von alternden Schauspielern ausgefüllt, um ihrer Laufbahn die Krönung aufzusetzen. Der weise, alt gewordene König fällt unter seine Brut, um beschwingt durchs Shakespeares Verse den Abgesang anzustimmen. Oder vielleicht auch der dumme Herrscher verkennt die Realität. Oder ... wie immer bei Shakespeare gibt es keine allgemeingültige Lesart. Wer das Stück liest, zieht aus ihm seine eigene Interpretation, und die kann nach zehn Jahren vollkommen anders aussehen. Shakespeares Stücke sind nie einem einzigen Kosmos zugewandt. King Lear bewegt sich durch die Enttäuschungen des Alters, des Fazitziehens eines vergeudeten Lebens, dem Wüten des Altersstarrsinns, und es birgt eine zarte Liebesgeschichte von verstoßener Tochter zum blinden Vater in sich. Eifersucht, Mißgunst, Verblendung, Machtgier, Haß, verstohlene Liebe alles ist wieder da. Im Circus Maximus, in dem menschliche Schwächen triumphieren.

5/5

Beim letzten Licht

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