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Produktbild: Der Spieler oder Roulettenburg

Der Spieler oder Roulettenburg Roman

5

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Tanne

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Alexander Nitzberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14720-0

Beschreibung

Rezension


Spielsucht ist noch immer ein Problem, aber niemals so raffiniert beschrieben worden wie in diesem jetzt neu übersetzten Klassiker. ("Die Zeit")
Der Klassiker aus Russland ist in einer virtuosen Neuübersetzung und mit einem Nachwort von Alexander Nitzberg erschienen. ("Bezirksblätter Flachgau Nord")
Der Klassiker aus Russland ist in einer virtuosen Neuübersetzung und mit einem Nachwort von Alexander Nitzberg erschienen. ("Bezirksblätter Telfs")
Jedenfalls ist er noch immer - oder besser: wieder - allerhöchst lesenswert! ("Das Magazin")
Eine großartige Leistung, H.
Übersetzer Alexander Nitzberg ruft dieses autobiografisch durchwirkte Werk leichtfüßig in Erinnerung. ("Oberösterreichische Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2020

Verlag

dtv

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

238 g

Farbe

Tanne

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Alexander Nitzberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14720-0

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    4/5

    01.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Spieler...

    Spielsucht ist kein Phänomen Modernerzeiten. Dies zeigt dieser Roman von Fjodor Dostojewskij, der ihn in gerade einmal 26 Tagen fertigstellen, da er selbst auf Grund seines Hangs zum Spiel in Geldnot steckte, auf eindrucksvolle Art und Weise.

  • Maxim

    aus Wiehl

    5/5

    27.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Buch

    Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Es ist eine spannendes und mitreissendes Buch. Kann ich weiter empfehlen. Dazu ein sehr schönes Hardcover. Preisleistung ist echt gut. Ich empfehle auch die anderen Bücher von Dostojewski. Alles Lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mein erster Roman von Dostojewski

    Nachdem ich von Dostojewskis psychologischer Perspektive seiner Werke hörte, begann ich mich zu erkundigen welches seiner Romane ich lesen könnte. Ich wählte „Der Spieler“ und kann dies nur jedem interessierten als Einstiegswerk in die Welt von Dostojewski empfehlen. Relativ leicht zu lesen, überschaubar von seiner Länge und packend. Teilweise unterschiedliche Kosenamen der selben Person erfordert am Anfang etwas Konzentration. Nach einigen gelesenen Seiten stellt dies allerdings kein Hindernis mehr dar.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dostojewskis Kurzroman „Der…

    Dostojewskis Kurzroman „Der Spieler“, der 1867 erschien, handelt von der Blütezeit des Glücksspiels in dem fiktiven deutschen Ort mit Namen Roulettenburg. Der Autor verarbeitete hier seine eigene Spielleidenschaft sowie eine unglückliche Liebschaft. Während eines Aufenthaltes in Wiesbaden und Baden-Baden 1865 hatte Dostojewski dreitausend Goldrubel verloren. Einen weiteren Kredit bei seinem Verleger sollte er nur bekommen, wenn er innerhalb eines Jahres einen neuen Roman liefern würde. Dostojewski ließ allerdings die Frist fast verstreichen, um seinen großen Roman „Schuld und Sühne“ zu vollenden. Ein riskantes Spiel. So musste „Der Spieler“ gewissermaßen in einer Rekordzeit von 26 Tagen entstehen. In dem Kurort Roulettenburg warten einige Spieler, alle in finanzieller Not, auf den Tod und damit das Erbe der alten Dame Antonida Wassiljewna Taradewitschewa. Darunter ein hochverschuldeter russischer General. Doch als die Erbtante persönlich in Roulettenburg erscheint und ihr Vermögen selbst beim Spiel verliert, stirbt die Hoffnung der Erbschlei-cher. Die alte Dame reist ab und zurück bleibt ein verzweifelter General. Der Ich-Erzähler des Romans ist jedoch Alexej Iwanowitsch, der Hauslehrer der russischen Generalsfamilie. Er liebt Polina, die Tochter des Generals. Auch er soll am Spieltisch sein Glück versuchen und das dringend benötigte Geld verschaffen. Sein anfänglicher Gewinn verleiht ihm das Gefühl, der Herr seines Schicksals zu sein. Als er den Gewinn seiner Angebeteten überbringt, schleudert sie ihm das Geld jedoch ins Gesicht. Um des Glücksspiels willen hat Alexej auch sein Liebesglück verspielt. Fortan zieht er von Casino zu Casino, rettungslos der Spielsucht verfallen. Zu Dostojewski 200. Geburtstag ist dieses realistische, psychologische Meisterwerk, das in die menschlichen Abgründe hineinleuchtet, in der bewährten Übersetzung von Elisabeth Markstein (aus dem Jahre 1992) im Reclam Verlag erschienen.

  • Bewertung

    3/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überall Goldglitzer

    Der Roman ist toll, Dostojewski ist nicht umsonst ein hochgelobter Autor. Er hat einfach eine ganz Besondere Art zu malerisch zu schreiben. Leider färbt die gebunde Version vom Nikol-Verlag ab. Nach jedem Berühren sind die handflächen voll goldener Glitzerpunkte.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bianca Litschauer

    Bianca Litschauer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leidenschaft, Sucht, Dostojewski

    Der junge Hauslehrer Alexej Iwanowitsch verfällt der Spielsucht. Zudem ist er unglücklich verliebt in Polina, welche sehr manipulativ ist. Die Geschichte enthält einige Protagonisten, aber ich finde, man kann diese gut unterscheiden. Es war mein erstes Buch von dem Autoren und hat mir unglaublich gut gefallen. Zudem ist das Werk stark autobiografisch geprägt. Dostojewski verfasste den Roman in Rekordzeit, um seine eigenen immensen Spielschulden zu können.
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Brock

    Thomas Brock

    Thalia Lübeck – LUV

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein super Einstieg in die Werke von Fjodor Dostojewski

    Fjodor M. Dostojewski nimmt uns in „Der Spieler“ mit in die dunkle Welt der Spielsucht. Zeitweise beschreibt er auf sehr skurrile Weise, wie ein junger Mann dem Roulette verfällt und alles verliert. Ein Thema, das Dostojewski auch aus eigener Erfahrung kannte. So entstand dieses Buch in nur drei Wochen, da er den Vorschuss des Verlages selbst beim Spielen verloren hatte.
  • Zum Bewerterprofil von J. Ganser

    J. Ganser

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rien ne va plus

    In dieser burlesken Geschichte verarbeitet Dostojewski das Thema Spielsucht mit einer solchen, für den Leser fühlbaren, Intensität, dass man bang aber auch hoffnungsvoll weiterliest. Zwischen Ernst und Komik schwankend verfolgt man die Schicksale unterschiedlichster Charaktere und wünscht v.a. dem Protagonisten, er möge "nur" mit einem blauen Auge davon kommen.

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