Das Bildnis des Dorian Gray
Band 76

Das Bildnis des Dorian Gray

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Gröls Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,6/17,5/1,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Gröls Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22,6/17,5/1,8 cm

Gewicht

535 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96637-226-8

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Leben nach GENUSS

the hopeless romantic am 26.12.2023

Bewertungsnummer: 2094411

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin gerade eben mit dem Roman fertig geworden und möchte einige Eindrücke teilen. Es ist ein unglaubliches Werk, auf jeden Fall lesenswert! Die behandelten Themen sind tief philosophisch und aus psychologischer Ebene betrachtet äußerst interessant. Was mich beim Lesen gestört hat waren die langen Sätze bzw. Ausformulierungen von Wilde, besonders im 11. Kapitel; ein unnötig langes Kapitel, welches kaum Relevanz für die Handlung hat und unerträglich zu lesen ist. Ich habe größten Respekt für das weitreichende Fachwissen von Oscar Wilde zu bestimmten Themen, aber die hätten echt rausgelassen bzw. verkürzt im Roman vorkommen sollen. Die Handlung ist der Hammer! Ein junger Adonis, der um seiner währenden Schönheit willen ohne Bedacht seine Seele verkauft. Die Figur des Dorian Gray, und das ist hier rein subjektive Meinung, ist in meinen Augen ein dummes Arschloch, wenn ich das so sagen darf, und besitzt keinerlei Integrität und keine Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit wird erst durch Lord Henry und Basil Hallward ,,geschaffen“ und er ist, wie Lord Henry auf den ersten Seiten des Romans beschreibt, einer der Menschen, die eine ,,geborgene Seele mit geborgenen Sünden haben, die das Echo zur Musik eines anderen werden und Schauspieler einer Rolle sind, die nicht für sie geschrieben wurde“. Dorian Gray ist schwach in seinem Charakter, in seinem Denken (zu welchem man nur allzu guten Zugriff hat) und in seiner Lebensweise. Lord Henry hingegen fasziniert mich regelrecht. Er besitzt eine sehr gute Beobachtungsgabe und menschliche Kenntnisse und schafft es einen Menschen, wie Dorian Gray, zu analysieren und zu beeinflussen und das zu seinem Zweck. Er äußert ungehemmt seine Lebensansichten und Philosophien, ohne tatsächlich selber nach ihnen zu leben, und bekommt dennoch einen Einblick gewährt, in dem er in das Leben des Dorian Gray blickt, der ihm eine Marionette für all seine Ideen ist. Und offen gestanden liebe ich Zyniker xD Lord Henry oder Harry genannt ist der wahrer Strippenzieher der Handlung und in meinen Augen die wahre Hauptfigur. Ich könnte noch weitaus mehr sagen, aber als Fazit möchte ich lediglich loswerden: LESEN! LESEN! LESEN! Es hat meine Perspektive auf das Leben erweitert!
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Leben nach GENUSS

the hopeless romantic am 26.12.2023
Bewertungsnummer: 2094411
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin gerade eben mit dem Roman fertig geworden und möchte einige Eindrücke teilen. Es ist ein unglaubliches Werk, auf jeden Fall lesenswert! Die behandelten Themen sind tief philosophisch und aus psychologischer Ebene betrachtet äußerst interessant. Was mich beim Lesen gestört hat waren die langen Sätze bzw. Ausformulierungen von Wilde, besonders im 11. Kapitel; ein unnötig langes Kapitel, welches kaum Relevanz für die Handlung hat und unerträglich zu lesen ist. Ich habe größten Respekt für das weitreichende Fachwissen von Oscar Wilde zu bestimmten Themen, aber die hätten echt rausgelassen bzw. verkürzt im Roman vorkommen sollen. Die Handlung ist der Hammer! Ein junger Adonis, der um seiner währenden Schönheit willen ohne Bedacht seine Seele verkauft. Die Figur des Dorian Gray, und das ist hier rein subjektive Meinung, ist in meinen Augen ein dummes Arschloch, wenn ich das so sagen darf, und besitzt keinerlei Integrität und keine Persönlichkeit. Seine Persönlichkeit wird erst durch Lord Henry und Basil Hallward ,,geschaffen“ und er ist, wie Lord Henry auf den ersten Seiten des Romans beschreibt, einer der Menschen, die eine ,,geborgene Seele mit geborgenen Sünden haben, die das Echo zur Musik eines anderen werden und Schauspieler einer Rolle sind, die nicht für sie geschrieben wurde“. Dorian Gray ist schwach in seinem Charakter, in seinem Denken (zu welchem man nur allzu guten Zugriff hat) und in seiner Lebensweise. Lord Henry hingegen fasziniert mich regelrecht. Er besitzt eine sehr gute Beobachtungsgabe und menschliche Kenntnisse und schafft es einen Menschen, wie Dorian Gray, zu analysieren und zu beeinflussen und das zu seinem Zweck. Er äußert ungehemmt seine Lebensansichten und Philosophien, ohne tatsächlich selber nach ihnen zu leben, und bekommt dennoch einen Einblick gewährt, in dem er in das Leben des Dorian Gray blickt, der ihm eine Marionette für all seine Ideen ist. Und offen gestanden liebe ich Zyniker xD Lord Henry oder Harry genannt ist der wahrer Strippenzieher der Handlung und in meinen Augen die wahre Hauptfigur. Ich könnte noch weitaus mehr sagen, aber als Fazit möchte ich lediglich loswerden: LESEN! LESEN! LESEN! Es hat meine Perspektive auf das Leben erweitert!

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Sind wir nicht alle ein bisschen Dorian?

Christian1977 aus Leipzig am 09.05.2023

Bewertungsnummer: 1938422

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

England, im späten 19. Jahrhundert: Für den Maler Basil Hallward ist der junge Dorian Gray nicht einfach nur ein Modell, das sich von ihm porträtieren lässt. Vielmehr erkennt Basil in ihm eine Art Muse, die ihn zu ungekannten Höchstleistungen antreibt. So ist es nicht verwunderlich, dass das Bildnis seine wohl beste Arbeit aller Zeiten wird. Und auch Dorian ist verliebt in sein Porträt und seine eigene Schönheit. In einem beseelten Moment äußert er den Wunsch, dass seine Schönheit und Jugend doch für alle Zeiten existieren und stattdessen das Bild altern möge. Ein faustgleicher Pakt ganz ohne Mephistopheles, aber mit ähnlich fatalen Folgen. Denn Dorian hat in diesem Moment offenbar seine Seele verkauft. Während sich nach einer unglücklich endenden Liebesbeziehung erste Falten im Porträt zeigen, erstrahlt Dorian im alten, jungen Glanz... Oscar Wildes einziger Roman aus dem Jahre 1891 sorgte seinerzeit nicht nur wegen der zahlreichen homoerotischen Anspielungen für einen Skandal. Der Ire wurde 1895 wegen "homosexueller Unzucht" zu zwei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Verarmt und gebrochen starb er 1900 im Alter von nur 46 Jahren in Paris. "Das Bildnis des Dorian Gray" gilt als Klassiker der Weltliteratur. Seit 1901 wurde er über zwei Dutzend Mal ins Deutsche übertragen und vielfach neu aufgelegt. Braucht es also eine weitere Neuausgabe, noch dazu zu einem recht stattlichen Preis von 28 Euro? Unbedingt, wenn sie so kunstvoll illustriert ist, wie die jüngst bei Reclam erschienene Ausgabe in der Übersetzung von Ingrid Rein. Denn die Illustrationen der italienischen Zwillingsschwestern Anna und Elena Balbusso machen aus dem Buch fast schon ein eigenes Kunstwerk. Nur dass sich auf ihren Bildern glücklicherweise keine Spuren des Verfalls zeigen. Bereits das Cover deutet die Detailverliebtheit der erstmals auf dem deutschen Buchmarkt erscheinenden Künstlerinnen an. Für die Leserschaft lohnt es sich, den Blick schweifen zu lassen. Da blickt beispielsweise Edvard Munchs "Madonna" im Hintergrund gemeinsam mit Basil und seinem Freund Lord Henry Wotton, einer der wohl schillerndsten Figuren der Literaturgeschichte, auf Dorians Porträt. So kühn wie überraschend, wenn man bedenkt, dass die "Madonna" erst 1894/95 entstand - und damit vier Jahre jünger ist als Oscar Wildes Roman. Später bekommen die Bilder passend zur Geschichte nicht nur in den Farbtönen eine düsterere Note. Insgesamt entfalten die Bilder in Verbindung mit der Lektüre eine erstaunlich intensive Wirkung. Nun ist eine Buchrezension, die sich lediglich auf die Bilder aber nicht auf den Text bezieht, wohl keine vollständige. Deshalb der Hinweis, dass sich die Lektüre des Buches selbstverständlich auch seinetwegen lohnt. Wilde fabuliert so ausschweifend und manieriert, wie seine Figuren leben. Diese Ansammlung dekadenter Dandys, die ,ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer oder auf Verluste, in der Regel nichts tut und sich täglichen Vergnügungen hingibt, ist schon ein ganz spezielles Ensemble. Und während der Titel-"Held" Dorian Gray auf immer dunklere Pfade gerät, scheint die Wurzel allen Übels doch seine Freundschaft zu dem oben bereits kurz erwähnten Lord Henry Wotton zu sein. Tatsächlich bleibt Wotton dadurch als eigentlicher Antiheld in Erinnerung - und als interessanteste Figur eines insgesamt schillernden Casts. Zudem weist "Das Bildnis des Dorian Gray", anders als bei Klassikern manchmal üblich, einen veritablen Spannungsbogen auf, der bisweilen an klassische Schauergeschichten erinnert. Und letztlich weist Reclam im Klappentext nicht zu Unrecht auf die Aktualität des Werks hin. In Zeiten zahlreicher Selbstdarstellungen und dem Streben nach Jugend und Schönheit, sind wir nicht vielleicht selbst eine Gesellschaft vieler kleiner Dorians? Die neue Reclam-Ausgabe von "Das Bildnis des Dorian Gray" ist eine hinreißend gelungene, die ich jedem ans Herz legen kann. Dem bibliophilen Bücherfreund, weil er mit ihr ein wirklich besonderes Kunstwerk seiner Sammlung hinzufügen kann. Dem Liebhaber des Romans, weil er mit den Illustrationen eine ganz neue Perspektive erhält. Und dem Erstleser ohnehin, weil es in naher Zukunft wohl keine annähernd so schöne Ausgabe wie diese geben wird.
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Sind wir nicht alle ein bisschen Dorian?

Christian1977 aus Leipzig am 09.05.2023
Bewertungsnummer: 1938422
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

England, im späten 19. Jahrhundert: Für den Maler Basil Hallward ist der junge Dorian Gray nicht einfach nur ein Modell, das sich von ihm porträtieren lässt. Vielmehr erkennt Basil in ihm eine Art Muse, die ihn zu ungekannten Höchstleistungen antreibt. So ist es nicht verwunderlich, dass das Bildnis seine wohl beste Arbeit aller Zeiten wird. Und auch Dorian ist verliebt in sein Porträt und seine eigene Schönheit. In einem beseelten Moment äußert er den Wunsch, dass seine Schönheit und Jugend doch für alle Zeiten existieren und stattdessen das Bild altern möge. Ein faustgleicher Pakt ganz ohne Mephistopheles, aber mit ähnlich fatalen Folgen. Denn Dorian hat in diesem Moment offenbar seine Seele verkauft. Während sich nach einer unglücklich endenden Liebesbeziehung erste Falten im Porträt zeigen, erstrahlt Dorian im alten, jungen Glanz... Oscar Wildes einziger Roman aus dem Jahre 1891 sorgte seinerzeit nicht nur wegen der zahlreichen homoerotischen Anspielungen für einen Skandal. Der Ire wurde 1895 wegen "homosexueller Unzucht" zu zwei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Verarmt und gebrochen starb er 1900 im Alter von nur 46 Jahren in Paris. "Das Bildnis des Dorian Gray" gilt als Klassiker der Weltliteratur. Seit 1901 wurde er über zwei Dutzend Mal ins Deutsche übertragen und vielfach neu aufgelegt. Braucht es also eine weitere Neuausgabe, noch dazu zu einem recht stattlichen Preis von 28 Euro? Unbedingt, wenn sie so kunstvoll illustriert ist, wie die jüngst bei Reclam erschienene Ausgabe in der Übersetzung von Ingrid Rein. Denn die Illustrationen der italienischen Zwillingsschwestern Anna und Elena Balbusso machen aus dem Buch fast schon ein eigenes Kunstwerk. Nur dass sich auf ihren Bildern glücklicherweise keine Spuren des Verfalls zeigen. Bereits das Cover deutet die Detailverliebtheit der erstmals auf dem deutschen Buchmarkt erscheinenden Künstlerinnen an. Für die Leserschaft lohnt es sich, den Blick schweifen zu lassen. Da blickt beispielsweise Edvard Munchs "Madonna" im Hintergrund gemeinsam mit Basil und seinem Freund Lord Henry Wotton, einer der wohl schillerndsten Figuren der Literaturgeschichte, auf Dorians Porträt. So kühn wie überraschend, wenn man bedenkt, dass die "Madonna" erst 1894/95 entstand - und damit vier Jahre jünger ist als Oscar Wildes Roman. Später bekommen die Bilder passend zur Geschichte nicht nur in den Farbtönen eine düsterere Note. Insgesamt entfalten die Bilder in Verbindung mit der Lektüre eine erstaunlich intensive Wirkung. Nun ist eine Buchrezension, die sich lediglich auf die Bilder aber nicht auf den Text bezieht, wohl keine vollständige. Deshalb der Hinweis, dass sich die Lektüre des Buches selbstverständlich auch seinetwegen lohnt. Wilde fabuliert so ausschweifend und manieriert, wie seine Figuren leben. Diese Ansammlung dekadenter Dandys, die ,ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer oder auf Verluste, in der Regel nichts tut und sich täglichen Vergnügungen hingibt, ist schon ein ganz spezielles Ensemble. Und während der Titel-"Held" Dorian Gray auf immer dunklere Pfade gerät, scheint die Wurzel allen Übels doch seine Freundschaft zu dem oben bereits kurz erwähnten Lord Henry Wotton zu sein. Tatsächlich bleibt Wotton dadurch als eigentlicher Antiheld in Erinnerung - und als interessanteste Figur eines insgesamt schillernden Casts. Zudem weist "Das Bildnis des Dorian Gray", anders als bei Klassikern manchmal üblich, einen veritablen Spannungsbogen auf, der bisweilen an klassische Schauergeschichten erinnert. Und letztlich weist Reclam im Klappentext nicht zu Unrecht auf die Aktualität des Werks hin. In Zeiten zahlreicher Selbstdarstellungen und dem Streben nach Jugend und Schönheit, sind wir nicht vielleicht selbst eine Gesellschaft vieler kleiner Dorians? Die neue Reclam-Ausgabe von "Das Bildnis des Dorian Gray" ist eine hinreißend gelungene, die ich jedem ans Herz legen kann. Dem bibliophilen Bücherfreund, weil er mit ihr ein wirklich besonderes Kunstwerk seiner Sammlung hinzufügen kann. Dem Liebhaber des Romans, weil er mit den Illustrationen eine ganz neue Perspektive erhält. Und dem Erstleser ohnehin, weil es in naher Zukunft wohl keine annähernd so schöne Ausgabe wie diese geben wird.

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von Oscar Wilde

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Angela Franke

Thalia Magdeburg – Allee-Center

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5/5

Zum Welttag des Buches....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

....mal ein Klassiker!! Oscar Wilde erzählt in diesem (übrigens seinen einzigen) Roman von makelloser Schönheit und ewiger Jugend. Dorian Gray verkümmert innerlich und ist äußerlich wunderschön... Ich finde dieses Thema von Jugendwahn und Faltenlosigkeit noch immer aktuell. Nicht den Film schauen....lesen Sie!!! Viel besser.
5/5

Zum Welttag des Buches....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

....mal ein Klassiker!! Oscar Wilde erzählt in diesem (übrigens seinen einzigen) Roman von makelloser Schönheit und ewiger Jugend. Dorian Gray verkümmert innerlich und ist äußerlich wunderschön... Ich finde dieses Thema von Jugendwahn und Faltenlosigkeit noch immer aktuell. Nicht den Film schauen....lesen Sie!!! Viel besser.

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Andrea Kowalleck

Thalia Saalfeld

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5/5

Ein phantastischer und zeitloser Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dorian Gray, ein Narzisst, der in seine eigene Schönheit verliebt ist, geht einen Pakt mit dem „Teufel“ ein. Das eigene „Ich“ geht ihm über alles. Themen wie ewiger Jugend-und Schönheitswahn, Besessenheit von Äußerlichkeiten, Genuss- und Vergnügungssucht sowie auch Homoerotik spielen eine Rolle. Ein faszinierender Roman, der zu seiner Zeit provokativ, zwielichtig und verführerisch war und sich heute wie ein modernes Märchen liest. Der Leser glaubt, in einen Spiegel unserer Gesellschaft zu schauen und die philosophischen Abhandlungen des Lord Henrys über das Leben, die Seele, Träume und Abgründe üben einen großen Einfluss auf seine Zuhörer aus. Ein Klassiker, den man unbedingt gelesen haben sollte.
5/5

Ein phantastischer und zeitloser Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dorian Gray, ein Narzisst, der in seine eigene Schönheit verliebt ist, geht einen Pakt mit dem „Teufel“ ein. Das eigene „Ich“ geht ihm über alles. Themen wie ewiger Jugend-und Schönheitswahn, Besessenheit von Äußerlichkeiten, Genuss- und Vergnügungssucht sowie auch Homoerotik spielen eine Rolle. Ein faszinierender Roman, der zu seiner Zeit provokativ, zwielichtig und verführerisch war und sich heute wie ein modernes Märchen liest. Der Leser glaubt, in einen Spiegel unserer Gesellschaft zu schauen und die philosophischen Abhandlungen des Lord Henrys über das Leben, die Seele, Träume und Abgründe üben einen großen Einfluss auf seine Zuhörer aus. Ein Klassiker, den man unbedingt gelesen haben sollte.

Andrea Kowalleck
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