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Fräulein Nettes kurzer Sommer Roman

16

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05418-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

600 fabelhafte Seiten (…) Eine Momentaufnahme von großer Tiefe, zugleich ein historischer Roman ohne jede Tümelei. Vieles, was auf den Straßen der Republik gerade zu Schaum vor dem Mund führt, lässt sich mit diesem Buch besser verstehen, viel deutscher Un- und Fehlsinn dort in seiner Entstehung hochkomisch verfolgen. Erschütternd, bei aller Leichtigkeit der Lektüre, die buchstäbliche wie psychische Einschnürung des weiblichen Lebens in einer Epoche, die als bürgerlicher Aufbruch gilt. ("Der Spiegel")
Unterhaltsam-distanziert und stilistisch souverän. (...) Es geht um weit mehr als um eine Anekdote im Leben einer jungen Frau, die trotz aller Ressentiments ihrer Zeit zu einer der bedeutendsten Dichterinnen wurde. Es geht um das Porträt einer ganzen Epoche, das Karen Duve so entzückend romantisch und zynisch-nüchtern aufschreibt. “Fräulein Nette” ist ein großer Lesespaß. ("spiegel.de")
Duve erzählt ganz lebendig, mit einem heutigen, pointierten Blick. (…) Eine wunderbare und wortgewandte Hommage an eine Frau in einer Zeit, für die sie nicht taugte. Und die eigentlich zu früh geboren wurde. ("NDR Kulturjournal")
Ironisch-bissig (...) Ein unterhaltsames Buch und packendes Zeitporträt, das auf jeder Seite Spaß macht.
Duve läßt eine Zeit lebendig werden, die längst vergangen ist und einem doch ganz nah kommt. (...) Karen Duve erzählt (...) mit großer Liebe zum historischen Detail, gnadenlos entlarvend und bis zur letzten Seite packend. Sie erzählt die Geschichte einer Frau, die sich nicht anpassen will, die aber nicht ausbrechen kann, der von den Männern übel mitgespielt wird, die liebt und scheitert und dann doch eine weltbekannte Schriftstellerin wird. ("Domradio")
Ein toller Roman, weil er gleichzeitig zart und sarkastisch ist, weil er mitfühlend und lakonisch ist. (…) Duve erzählt mit großer Lust und Leidenschaft. ("ZDF Das literarische Quartett")
Ich war zunächst ein bisschen skeptisch, weil ich dachte: Historischer Roman – kann die das? Karen Duve kann das sehr, sehr gut. ("ZDF Das literarische Quartett")
Duve findet, scheinbar ohne Mühe, eine Sprache, die Wahrscheinlichkeit für gestern wie heute besitzt. Da spürt man unterm Kostüm die Herzen schlagen. (...) Es entsteht das komplette Porträt einer Epoche in ihren Charakteren. In deren Gestaltung liegt das wahre Verdienst Duves. (...) Ein Buch also, das sich sehr gut lesen lässt; das ohne Altertümelei und ohne Anbiederung an die Gegenwart das lebendige Bild von einer fernen Zeit entwirft. ("Die Zeit")
Eine epische Reise in die Zeit der Brüder Grimm und Annette von Droste-Hülshoff – und gleichzeitig eine unmögliche Liebesgeschichte. ("SWR 2")
Duve hat einen historischen Roman geschrieben, der als Blaupause für die Gegenwart taugt. Die Verwirrungen, von denen hier aus dem hessisch-westfälischen Grenzland erzählt wird, sind Verwirrungen, die man heute in Sachsen wiederfindet. Und, nein, wirklich lustig ist das nicht, auch wenn Duves Schreiben einem immer wieder ein Grinsen entlockt. ("Hamburger Abendblatt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/4 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05418-7

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser biografische Roman zeigt Annette von Droste-Hülshoff als junge, kluge und impulsive Dichterin. In einer literarischen Welt, die von Männern dominiert wird, versucht sie ihre Gedanken und Geschichten zu etablieren. Karen Duve schildert die Entwicklung einer Frau, die gegen viele Widerstände ihren Weg geht und einen hohen Preis für ihr eigenständiges Leben zahlen muss. Ein sehr schöner Roman, der fein komponiert wurde.

  • www.susanne-eichholz.de

    aus Frankfurt

    4/5

    07.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der kurze Sommer ist ein…

    Der kurze Sommer ist ein Buch, das man aus meiner Sicht aus vielen Gründen lesen sollte, selbst wenn man kein ausgeprägter Droste-Fan ist. Die Darstellung der Zeit und ihrer Gesellschaft lohnt sich auf jeden Fall. Zudem ist das Buch ausgesprochen pointiert und witzig geschrieben. Bedauerlich finde ich nur, dass das literarische Werk der Droste-Hülshoff thematisch etwas untergeht.

  • Aischa

    aus Kissing

    3/5

    28.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sittengemälde des Biedermeier

    Erfolgsautorin Karen Duve konzentriert sich mit ihrer Romanbiografie auf vier Jahre im Leben Annette von Droste-Hülshoffs (1817 - 1821), als diese Anfang bis Mitte Zwanzig ist. Man sollte meinen, dass der Fokus auf diese überschaubare Zeitspanne der Erzählung gut tut, schließlich hat Droste-Hülshoff, die zu den bedeutendsten deutschen Dichterinnen des 19. Jahrhunderts zählt, nicht nur ein umfangreiches Werk hinterlassen, sondern sowohl ihr Leben wie auch ihr Œuvre sind Gegenstand zahlloser Veröffentlichungen. Doch "Fräulein Nettes kurzer Sommer" konnte mich nur in Teilen überzeugen. Wohl hat Duve ein detail- und kenntnisreiches Sittengemälde der Biedermeierzeit gezeichnet. Die Studenten "lassen es krachen", nachdem die französische Besatzung mit dem Sieg der Befreiungskriege ein Ende hatte und das deutsche Nationalbewusstsein wieder erstarkt. Das aufstrebende Bürgertum wird vom Adel in die "gottgewollten" Schranken gewiesen, die Aufklärung wird eher als Bedrohung der eigenen Privilegien empfunden. ("Das frühere Verhältnis des Gutsherren zu ihren Leibeigenen kann nur als wohltätig bezeichnet werden. Man ändert doch nichts, was sich so gut bewährt hat.") Gelungen webt die Autorin zeitgeschichtliche Ereignisse in den Alltag der Romanfiguren ein. So erfährt man von den verheerenden Missernten und der Hungersnot der Landbevölkerung, die der Ausbruch des Vulkans Tambora 1815 in der Folgezeit aufgrund des extremen Winters und der Starkregenfälle im Sommer verursachte. Auch vom sogenannten Mesmerismus habe ich mit Interesse gelesen, heutzutage würde man diese alternative Heilmethode wohl auf Esoterik-Messen finden. Gut unterhalten haben mich auch zahlreiche Auftritte bekannter Zeitgenossen Anettes, von Karl Drais, der auf der von ihm erfundenen Draisine den späteren Mörder August von Kotzebues über den Haufen fährt, bis zu Harry (nach seiner Taufe: Heinrich) Heine, den Brüdern Grimm oder Freiherrn von Knigge. Viel zu kurz kommt meines Erachtens jedoch Titelfigur "Nette". Die extrem kurzsichtige junge Frau ist belesen und schlagfertig, sie mischt sich in männliche Konversation ein und vertritt ihre eigene Meinung, auch wenn diese vom Gegenüber abweicht. Damit entspricht sie so gar nicht dem Schönheitsideal einer jungen Adligen. Frauen sollen hübsch und simpel sein, auf keinen Fall zu intelligent. Wünschenswert sind weiterhin Sanftmut und Unterordnung unter die männliche Dominanz, ein Mangel an weiblichem Selbstbewusstsein wird geschätzt. All dies sucht man bei der jungen Nette vergebens, und zu allem Überfluss muss sie sich auch noch als Schriftstellerin betätigen. Damit setzt sie nach dem Urteil von Familie und Freunden ihre Weiblichkeit aufs Spiel. Lange behauptet sich Annette gegen die gesellschaftlichen Zwänge, doch eine niederträchtige Intrige von Familie und Freunden bricht ihren Widerstand und sie fügt sich. Dies ist erschütternd zu lesen, aber gleichzeitig kommt Annette in diesem Roman zu kurz. Es mutet seltsam an, dass gerade in einer Geschichte, die so voller Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen strotzt, die Protagonistin weniger zu Wort kommt, als die männlichen Anverwandten und deren Freunde. Auch über Annettes Dichtung hätte ich gern mehr erfahren, über ihre Motivation zu schreiben, ihre Vorbilder usw. Sprachlich ist die Erzählung sehr gelungen, nur leider schreitet die Handlung anfangs sehr zäh voran; erst in der zweiten Hälfte wird es ereignisreicher und spannend. Fazit: Meine Empfehlung für alle, die sich ein Bild über die Biedermeierzeit verschaffen wollen, wer sich für die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff interessiert, für den gibt es bessere Bücher.

  • Aischa

    3/5

    28.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Erfolgsautorin Karen Duve…

    Erfolgsautorin Karen Duve konzentriert sich mit ihrer Romanbiografie auf vier Jahre im Leben Annette von Droste-Hülshoffs (1817 - 1821), als diese Anfang bis Mitte Zwanzig ist. Man sollte meinen, dass der Fokus auf diese überschaubare Zeitspanne der Erzählung gut tut, schließlich hat Droste-Hülshoff, die zu den bedeutendsten deutschen Dichterinnen des 19. Jahrhunderts zählt, nicht nur ein umfangreiches Werk hinterlassen, sondern sowohl ihr Leben wie auch ihr Œuvre sind Gegenstand zahlloser Veröffentlichungen. Doch "Fräulein Nettes kurzer Sommer" konnte mich nur in Teilen überzeugen. Wohl hat Duve ein detail- und kenntnisreiches Sittengemälde der Biedermeierzeit gezeichnet. Die Studenten "lassen es krachen", nachdem die französische Besatzung mit dem Sieg der Befreiungskriege ein Ende hatte und das deutsche Nationalbewusstsein wieder erstarkt. Das aufstrebende Bürgertum wird vom Adel in die "gottgewollten" Schranken gewiesen, die Aufklärung wird eher als Bedrohung der eigenen Privilegien empfunden. ("Das frühere Verhältnis des Gutsherren zu ihren Leibeigenen kann nur als wohltätig bezeichnet werden. Man ändert doch nichts, was sich so gut bewährt hat.") Gelungen webt die Autorin zeitgeschichtliche Ereignisse in den Alltag der Romanfiguren ein. So erfährt man von den verheerenden Missernten und der Hungersnot der Landbevölkerung, die der Ausbruch des Vulkans Tambora 1815 in der Folgezeit aufgrund des extremen Winters und der Starkregenfälle im Sommer verursachte. Auch vom sogenannten Mesmerismus habe ich mit Interesse gelesen, heutzutage würde man diese alternative Heilmethode wohl auf Esoterik-Messen finden. Gut unterhalten haben mich auch zahlreiche Auftritte bekannter Zeitgenossen Anettes, von Karl Drais, der auf der von ihm erfundenen Draisine den späteren Mörder August von Kotzebues über den Haufen fährt, bis zu Harry (nach seiner Taufe: Heinrich) Heine, den Brüdern Grimm oder Freiherrn von Knigge. Viel zu kurz kommt meines Erachtens jedoch Titelfigur "Nette". Die extrem kurzsichtige junge Frau ist belesen und schlagfertig, sie mischt sich in männliche Konversation ein und vertritt ihre eigene Meinung, auch wenn diese vom Gegenüber abweicht. Damit entspricht sie so gar nicht dem Schönheitsideal einer jungen Adligen. Frauen sollen hübsch und simpel sein, auf keinen Fall zu intelligent. Wünschenswert sind weiterhin Sanftmut und Unterordnung unter die männliche Dominanz, ein Mangel an weiblichem Selbstbewusstsein wird geschätzt. All dies sucht man bei der jungen Nette vergebens, und zu allem Überfluss muss sie sich auch noch als Schriftstellerin betätigen. Damit setzt sie nach dem Urteil von Familie und Freunden ihre Weiblichkeit aufs Spiel. Lange behauptet sich Annette gegen die gesellschaftlichen Zwänge, doch eine niederträchtige Intrige von Familie und Freunden bricht ihren Widerstand und sie fügt sich. Dies ist erschütternd zu lesen, aber gleichzeitig kommt Annette in diesem Roman zu kurz. Es mutet seltsam an, dass gerade in einer Geschichte, die so voller Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen strotzt, die Protagonistin weniger zu Wort kommt, als die männlichen Anverwandten und deren Freunde. Auch über Annettes Dichtung hätte ich gern mehr erfahren, über ihre Motivation zu schreiben, ihre Vorbilder usw. Sprachlich ist die Erzählung sehr gelungen, nur leider schreitet die Handlung anfangs sehr zäh voran; erst in der zweiten Hälfte wird es ereignisreicher und spannend. Fazit: Meine Empfehlung für alle, die sich ein Bild über die Biedermeierzeit verschaffen wollen, wer sich für die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff interessiert, für den gibt es bessere Bücher.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Akribisch recherchiert und schon fast lakonisch erzählt, machen wir eine fantastische Zeitreise in ein Deutschland im Umbruch. Reisen Sie mit und lernen Sie die junge Annette von Droste Hülshoff kennen, die sich so gar nicht nach den Regeln der Zeit verhält. Mir gefällt sie sehr, diese renitente, unkonventionelle Annette!

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Romanbiografie, die ich mit viel Vergnügen gelesen habe!

    In Karen Duves sehr detailreichem Roman tauchen wir ein in das Leben der Dichterin „Annette von Droste-Hülshoff“ und in die Zeit des frühen 19. Jahrhunderts. Annette widersetzte sich dem traditionellen Frauenbild ihrer Zeit. Handarbeiten waren ihr ein Grauel, stattdessen verbrachte sie ihre Zeit lieber in der Natur oder schrieb Gedichte, die jedoch von ihrer Familie keine Anerkennung fanden. Ihre kecke und vorlaute Art brachte ihr ebenfalls wenig Verständnis ein. Ihre erste Liebe zu einem Bürgerlichen ging der adeligen Familie dann doch zu weit, diese wurde durch eine Familienintrige unterbunden. Sie blieb danach ihr Leben lang ledig, aber ihre Werke reihen sich heute in die Klassiker ein. Trotz seines Umfangs ist der Roman für mich überraschend kurzweilig, da Duve unglaublich viel zu erzählen hat. Der Leser taucht ein in die Lebenswelt des Landadels, erlebt anstrengende Kutschfahrten, unerlaubte Duelle zwischen Studenten und Attentäter, die zu Helden werden. Duves feiner, ironischer Tonfall sorgt dabei immer wieder für schmunzelnde Momente.
  • Zum Bewerterprofil von Ricarda Martius

    Ricarda Martius

    Thalia Dresden – dresden.karree

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut mitreißend und großartig!...

    Absolut mitreißend und großartig! Karen Duve gewährt empathisch und homorvoll einen überaus interessanten Einblick in das Leben von Annette von Droste Hülshoff. Dieser Roman ist eine Verbeugung vor dieser Dichterin, die in der eigenen Familie meist nur müde belächelt wurde.
  • Zum Bewerterprofil von Monica Bödecker-Mertin

    Monica Bödecker-Mertin

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Karen Duve erzählt so detailreich,...

    Karen Duve erzählt so detailreich, als wäre sie soeben von ihrer Reise mit der Zeitmaschine zurückgekehrt. So viel Ausführlichkeit ruft in mir oft Ungeduld hervor. Hier habe ich aber die Stimmung, die Formulierungen und den lakonischen Humor einfach Satz für Satz genossen.
  • Zum Bewerterprofil von Diotima Johanns

    Diotima Johanns

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die unglaubliche Karen Duve erzählt...

    Die unglaubliche Karen Duve erzählt hier mit viel trockenem Humor das Leben der Annette von Droste-Hülshoff. Einer ungewöhnlichen jungen Frau mit scharfem Verstand und eigenen Vorstellungen, die zu ihrer Zeit vor allem von der Männerwelt als nervtötend wahrgenommen wurde. Lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Krauß

    Nicole Krauß

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Welch ein Lesevergnügen. Tauchen...

    Welch ein Lesevergnügen. Tauchen Sie ein in die Welt der jungen Annette von Droste-Hülshoff. Als schwarzes Schaf in der Familie wird sie von vielen belächelt, mit ihrer störisch, eigenwilligen, direkten Art löst sie so manches Liebes- und Familiendrama aus . Großartig! Lesen!

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