Produktbild: Der gute Cop - Kriminalroman (MacNeice ermittelt 1)
Band 1

Der gute Cop - Kriminalroman (MacNeice ermittelt 1) Kriminalroman

Aus der Reihe MacNeice ermittelt
12

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

84350

Erscheinungsdatum

08.04.2020

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

523 (Printausgabe)

Dateigröße

2295 KB

Originaltitel

The Ambitious City. A MacNeice Mystery

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

9783518765197

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

84350

Erscheinungsdatum

08.04.2020

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

523 (Printausgabe)

Dateigröße

2295 KB

Originaltitel

The Ambitious City. A MacNeice Mystery

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

9783518765197

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  • Bewertung

    4/5

    10.06.2025

    eBook (ePUB)

    Der gute Cop

    Mir hat das Buch gut gefallen, muss mich jedoch meinen Vorbewertern anschließen. Zuviel Fälle für ein Buch. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich würde sehr gerne noch mehr von diesem tollen Ermittlerteam lesen, jedoch nicht ganz so verzettelt. Ich gebe trotzdem gerne 4 Sterne.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    3/5

    04.05.2020

    eBook (ePUB)

    Zu viele Fälle für ein Buch

    „Der gute Cop“ von Scott Thornley, Verlag Suhrkamp, habe ich als Taschenbuch mit 523 Seiten gelesen, diese sind in 54 Kapitel eingeteilt. Detective Superintendent MacNeice wird zum Hafen von Dundurn gerufen. Im Rahmen des dortigen Hafenerneuerungsprojektes wurde ein altes Auto mit zwei Leichen aus dem Wasser gezogen, ebenso wurden mehrere einbetonierte Leichen geborgen. An anderer Stelle bekriegen sich zwei Biker-Gangs und ein Frauenmörder ist unterwegs. Es gibt also viel zu tun. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass die Fälle irgendwie zusammenführen und alles passt. Musste aber feststellen, dass es mehrere einzelne Fälle sind, die, bis auf zwei, nichts miteinander zu tun hatten. Die Geschichte der beiden Leichen in dem alten Auto hätte man auch weglassen können, die waren überhaupt nicht von Relevanz. Ich fand den Teil des Frauenmörders spannend, der auch teilweise aus Sicht des Täters beschrieben wurde. Leider wurde auch dieser Teil immer wieder unterbrochen durch die Biker-Sache, die ich nicht wirklich gut verstanden habe. Für mich waren es einfach zu viele Fälle, zu viele Personen, auf nichts wurde sich speziell konzentriert. Im Gegensatz zur Buchbeschreibung redet MacNeice nicht mit seiner toten Frau und mit Vögeln, er träumt von ihr und beobachtet die Vögel. Auch seine charakterliche Beschreibung kommt der Person im Buch nur ansatzweise nahe. MacNeice ist ein sympathischer Mensch, anscheinend ohne Fehler und ohne schlechte Eigenschaften – also ein guter Cop. Die gesamten Charaktere sind relativ farblos beschrieben, man erfährt nichts über sie. Nur Fiza Aziz lernt man etwas näher kennen, sie meint, den Fall des Frauenmörders aufklären zu können, wenn sie den Köder spielt. Dafür, dass sie anscheinend beim letzten Fall etwas Schlimmes erlebt hat, ist sie sehr schnell wieder dabei. Das hat mich schon gewundert. Der Schreibstil war gut und ich konnte recht zügig lesen. Man muss sich nur eben auf die immer wieder wechselnden Schauplätze und Fälle konzentrieren, was nicht immer einfach war. Das Cover passe wenigstens zu einem der Fälle und gefällt mir daher ganz gut.

  • Ivonne

    5/5

    22.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der gute cop

    Meine Meinung Ansicht war das Buch spannend und gut zu lesen aber es gab auch so Seiten die lang atmig waren und es wie Kaugummi zog.  .das Cover ist ganz ok weckt nach intresse der schreib stil ist auch sehr gut zu lesen.  Ich vergebe vier Sterne . ..aber liest selbst und schaut wie das Buch für euch ist denn jeder hat seine Meinung . . 

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    29.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kriminalroman der Extraklasse

    Mit fünf Sternen noch deutlich unterbewertet. Für mich steht fest, dass Scott Thornley ein brillianter Schriftsteller ist. Die Komplexität, Spannung und Informationsdichte, welche auch interessante historische Fakten mit einschließt, begeistern mich ebenso, wie die Lebendigkeit und Nahbarkeit seiner Protagonisten. Detective Superintendent Mac Neice und sein Team ermitteln in Dundurn und Umgebung gleich in mehreren Mordfällen. Virtuos verknüpft der Autor verschiedene Handlungsstränge miteinander. Beton, Stahl und ein ehrgeiziges Bauprojekt spielen dabei eine Mittelpunktrolle. Rivalisierende Biker-Gangs, Mordopfer neueren sowie älteren Datums, in Betonsäulen gegossen, und ein rassistischer, hochintelligenter Serienmörder halten den erfahrenen Mac Neice in Atem.

  • Annabell95

    4/5

    01.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der gute Cop

    In der fiktiven, kanadischen Stadt Dundurn ermittelt Detective Superintendent MacNeice gleich in mehreren Kriminalfällen. Das bedeutet Stress. Bei einem Bikerkrieg auf einer Farm gibt es mehrere Tote. Der Bürgermeister von Dundurn hat ein Projekt. Er will im Hafen, die vor langer Zeit, versenkten Kriegsschiffe heben und in einem neuen Museum ausstellen. Bei der Arbeit stoßen sie auf dem Grund des Hafenbeckens liegenden alten Oldtimer mit zwei jahrzehntealten Toten. Hinzu kommen noch Betonsäulen mit weiteren Toten jüngeren Datums. Ein Unfalltod kann ausgeschlossen werden. MacNeice und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Gleichzeitig treibt noch ein rassistischer Serienkiller sein Unwesen, bei dem auch DI Fiza Aziz in den Fokus gerät.... Bei “Der gute Cop” handelt es sich chronologisch um den zweiten Band von DI MacNeice. Der erste Band “Erasing Memory” ist stand jetzt (Mai, 2020) noch nicht übersetzt worden. Die Kriminalfälle scheinen pro Buch in sich abgeschlossen zu sein, doch zu Beginn des Lesens merkt man, dass einem das Hintergrundwissen um die Ermittler aus dem ersten Band fehlt. Zu Beginn hatte ich Mühe in das Buch zu starten. Vieles musste ich mehrmals lesen, um es zu verstehen. Es kann auch an der Übersetzung aus dem Englischen liegen. Am Schreibstil lag kann es aber nicht gelegen haben, denn der ist ganz gut. Alles wird sehr detailreich und ausführlich mit ein wenig Humor beschrieben. Als Leser hat man so das Gefühl, als wenn man direkt mit vor Ort ist und alles mit seinen eigenen Augen sieht. Ich konnte mir das Setting und die Handlungen vor Ort immer ganz gut bildlich vorstellen. Was mir auch gut gefallen hat, ist dass das Buch zwei Handlungsstränge hat. Das bringt beim Lesen Abwechslung. Der eine Handlungsstrang war der des Serienkillers und der andere der mit den Bikern. Ein bisschen schade finde ich, dass beide Stränge voneinander unabhängig sind. Bei den mit den Bikern bin ich ehrlich gesagt nicht durchgestiegen. Es war alles sehr verwirrend und ich weiß immer noch nicht wie alles zusammenhängt. Der mit dem Serienkiller gefiel mir besser, da alles klarer und logisch nachvollziehbarer war. Er war auch spannender als der andere, auch wenn er nicht ganz so ausführlich war. Meiner Meinung nach hätte der Autor sich auf einen Fall konzentrieren sollen und den anderen weglassen können. Wäre besser gewesen. Nicht so gut fand ich auch, dass in der Story so viele Personen mit Namen waren, sei es die Hauptcharaktere, die Toten oder die Nebencharaktere. Teilweise haben sie auch noch fast die gleichen oder ähnliche Namen, wodurch ich immer durcheinandergekommen bin. Hier wäre ein Personenverzeichnis im Anhang sehr vorteilhaft gewesen. Einige Personen die aufgetaucht sind, kamen gar nicht mehr vor. Als Leser hatte man noch offene Fragen, die dann aber gänzlich unbeantwortet blieben, leider. Die Charaktere werden auch so gut wie immer nur mit Nachnamen genannt. Da habe ich mich als Leser distanziert gefühlt und ich konnte überhaupt keine Bindung zu den Personen aufbauen. Der Hauptcharakter MacNeice blieb völlig undurchsichtig, obwohl der Klappentext und der Buchtitel etwas anderes versprochen haben. Meine Erwartungen vom Klappentext haben sich leider nicht erfüllt. Dennoch finde ich “Der gute Cop” nicht gänzlich schlecht. Verwirrende Story, unbeantwortete Fragen, aber guter Schreibstil. Man kann das Buch lesen, aber es nicht das Ultimative. Ein Kriminalfall hätte in meinen Augen gereicht, wenn der Autor auf diesen dann besser eingegangen wäre. Von mir gibt es daher nur 3,5 von 5 Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    "Irgendwelche Hinweise?" - "Andere als Harrys eingeschlagener Schädel und Arthurs gespaltene Stirn?"

    Das wichtigste für einen Krimi ist ein guter Plot, oder? Egal, ob es sich um eine illustre Gesellschaft auf einem englischen Landsitz handelt, wo während der obligatorischen Abendveranstaltung die jüngste Tochter des verarmten Baronets grausam zu Tode kommt, oder das organisierte Verbrechen dem zahlungsunwilligen Restaurantbesitzer auf die Schutzgeld-Sprünge hilft, auch von dem ein oder anderen ordentlich und akkurat arbeitenden Serienkiller liest man immer gern! Was hält nun Scott Thornley für seine Leserschaft parat? Eine wunderbare Mischung aus gleich mehreren faszinierenden (wie Mr Spock, nicht zu Unrecht, urteilen würde...) Beweisen für das oft schändliche Betragen des ein oder anderen unserer Mitmenschen. Als da wären: Eine kleine Stadt im kanadisch-amerikanischen Grenzgebiet, Dundurn, wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast. Zur Verbesserung dieser Situation soll der brachliegende Hafen in einen Museumskomplex umgebaut werden, in dem zwei, vor rund 200 Jahren gesunkene Schiffe der Navy DER Publikumsmagnet werden sollen. Wohlgebettet im Schlamm und Schlick des Hafenbeckens tauchen folgende "Dinge" auf: Ein Auto aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, in dessen Kofferraum die Leichen eines jüngeren Paares sowie eine Bauchrednerpuppe gefunden werden. Verweildauer im bzw unter Wasser: knapp ein Jahrhundert. Etwas kürzer währte der Aufenthalt der vier Beton-Stelen ebenda, mit denen vier, unschuldige?, Personen wohl vor den Unbilden des Nass geschützt werden sollten. Auf dem Grundbesitz eines regionalen Clubs, dessen Mitglieder allesamt Harleys fahren, übermäßig tätowiert sind, und gerne als Zeichen ihrer Verbundenheit untereinander Lederwesten tragen, auf deren Rückseite das Vereins-Logo prangt, werden mehrere der "Brüder", fein mit Plastik ummantelt und viel zu früh durch Gewalteinwirkung verstorben, aufgefunden. Dass die harte Polizeiarbeit von Superintendent MacNeice durch die Tätigkeiten und Vorlieben eines Mannes, der ein Problem, junge Frauen mit Migrationshintergrund betreffend, hat, zusätzlich erschwert wird, mag jeder Leser nachvollziehen können, oder? Vor allem, wenn der gerade erwähnte, psychisch auffällige, Mensch, seine Wahnvorstellungen mittels eines hässlichen großen Messers immer wieder auslebt.... Zuviel? Beileibe nicht! Besser, schwärzer und böser kann ein Krimi kaum sein. "Der gute Cop" spielt ab der ersten Seite in der Ersten Liga der Noir-Romane, er ist in feinster Sprache verfasst, vorzüglich übersetzt und ein Riesen-Lesespaß! Ach ja, trotz aller durchaus vorhandenen Grobheiten, ist dieses Buch aber auch etwas für Feingeister und Connaisseure! Oder haben Sie schon je einmal die die Nachwirkungen einer kompletten Sprengung eines Hauses in poetischerer Sprache genossen? "Teilchen von Isoliermaterialien, von Polster, Kleidung, Kissen, Decken und Teppichen schwebten schneeflockengleich, losgelöst von allem, durch die Luft und hatten keine Eile, zu Boden zu sinken. Die Luft schien lebendig zu sein, als wäre sie von einem Zauber erfüllt. Beide Scheinwerfer des Chevy waren zerstört, aber der Kunstschnee trieb im noch verbliebenen Lichtkegel des SWAT-Busses, und MacNeice glaubte dazu den Refrain von "White Christmas" zu hören..." Bezaubernd, nicht wahr?
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    In meinen Augen ist dieser Krimi...

    In meinen Augen ist dieser Krimi ein absolutes Meisterwerk. Gut durchdacht und toll durchstruckturiert, liest man diesen doch zum Teil anspruchsvollen Krimi trotz allem super weg. Durch die Thematik eigentlich perfekt für Männer. Ich fand ihn klasse !!!
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super!

    Sympathischer Ermittler, der es wirklich gut meint. Und immer für eine Überrschung gut ist. Ein Krimi für alle, die eine gute Story mit vielen Verwicklungen zu schätzen wissen. Schauplatz eine kanadische Stadt am Ontario See.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    kanadischer Polizeiroman

    Was soll ich sagen: MIR hat dieser solide, gut lesbare Kriminalroman aus dem Suhrkamp Verlag gefallen. Als kleinen Seitenhieb( auch an einige andere Verlage!) könnte ich höchstens monieren, das mir unverständlich ist, warum Suhrkamp hier mit einem 2.Teil eingestiegen ist, da zwischendurch Bezug genommen wird auf Handlung aus dem Vorgängerband....?? DS MacNeice ist "ein guter Mann" bei den kanadischen Ermittlungsbehörden - ev. ein bißchen verrückt, aber empathisch und anscheinend bei seinen Leuten sehr beliebt. Als es für ihn und andere Kollegen durch zwei unterschiedlich alte Leichenfunde im Hafenbecken seiner Heimatstadt sowie einen migrantinnenhassenen Frauenmörder personaltechnisch eng wird, überzeugt er eine "alte" Kollegin, die ihm etwas bedeutet, ihren neuen Job an der Uni zu verlassen und "an die Front" zurück zu kommen. Dabei ist allen klar, das sie sich perfekt als nächstes Opfer für den Serienkiller anbieten würde ! Den weitaus größten Teil der Story nimmt aber die Geschichte um die Hafenbeckenleichen und die damit verwobenen Geschäfte einiger Bikergangs und Baufirmen ein und wie sich MacNeice und seine Crew stetig der Lösung nähern - mit furiosen Begleiterscheinungen!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Da hat der gute Cop MacNeice ganz...

    Da hat der gute Cop MacNeice ganz schön viel um die Ohren. Morde im Bikermilieu, eine Serienkiller und noch ein paar in Beton gegossene Leichen sorgen für reichlich Arbeit. Gut beschriebener, flott erzählter geradliniger Cop-Krimi. MacNeice behält den Überblick

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