Tief eingeschneit. Der zweite Fall für Gamache
Ein Fall für Gamache Band 2

Tief eingeschneit. Der zweite Fall für Gamache

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Beschreibung

In Three Pines, einem eigentlich friedlichen und idyllisch gelegenen Dörfchen in den Wäldern Kanadas, trägt sich erneut ein mysteriöser Todesfall zu: Die wenig beliebte und als hartherzig geltende Cecilia de Poitiers stirbt beim alljährlich stattfindenden Curling-Wettbewerb an einem Stromschlag. War es ein heimtückischer Mord oder doch ein tragischer Unfall? Erneut beginnt Armand Gamache, Polizeichef der Sûreté du Québec, mit seinem Team vor Ort zu ermitteln. Und nur sein feiner Spürsinn lässt ihn nach und nach die Mauer des Schweigens der Dorfbewohner durchbrechen …

Details

Verkaufsrang

4123

Sprecher

Hans-Werner Meyer

Spieldauer

9 Stunden und 40 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4123

Sprecher

Hans-Werner Meyer

Spieldauer

9 Stunden und 40 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

25.10.2019

Verlag

Der Audio Verlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783742412041

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Erste Sahne Hörgenuss

Bewertung am 06.11.2020

Bewertet: Hörbuch-Download

An dieser Stelle sei noch einmal unser Hörbuch-Abo empfohlen. “Das Flüstern der Bäume” verlangte noch ein wenig Verweilen in kanadischen Wäldern. Es geht nach Quebec in ein Kaff namens Three Pines. Dieser klassische Krimi ist Teil einer Reihe. Er ist äußerst professionell, unterhaltsam und vergnüglich eingelesen vom Schauspieler Hans-Werner Meyer. Er geht über das bloße Vorlesen weit hinaus und verleiht jeder der durchweg interessanten und abwechslungsreichen Figuren eine eigene Stimme. Vor allem die herzlich-ruppige Kratzbürste Ruth anzuhören ist (bei allem thematischen Ernst) ein Spaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Meyer äußerte sich kürzlich zu den furchtbaren Auswirkungen, die die Pandemie auf Künstler und Kulturschaffende hat und forderte mehr Unterstützung. Kultur sei klar systemrelevant, so Meyer: „Ich merke es gerade überall: Wir sind kulturell unterzuckert. Wir sind ein rohstoffarmes Land. Wir leben von Ideen und Kreativität.“ Die Kreativität ist auch diesem Hörbuch anzumerken.

Erste Sahne Hörgenuss

Bewertung am 06.11.2020
Bewertet: Hörbuch-Download

An dieser Stelle sei noch einmal unser Hörbuch-Abo empfohlen. “Das Flüstern der Bäume” verlangte noch ein wenig Verweilen in kanadischen Wäldern. Es geht nach Quebec in ein Kaff namens Three Pines. Dieser klassische Krimi ist Teil einer Reihe. Er ist äußerst professionell, unterhaltsam und vergnüglich eingelesen vom Schauspieler Hans-Werner Meyer. Er geht über das bloße Vorlesen weit hinaus und verleiht jeder der durchweg interessanten und abwechslungsreichen Figuren eine eigene Stimme. Vor allem die herzlich-ruppige Kratzbürste Ruth anzuhören ist (bei allem thematischen Ernst) ein Spaß, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Meyer äußerte sich kürzlich zu den furchtbaren Auswirkungen, die die Pandemie auf Künstler und Kulturschaffende hat und forderte mehr Unterstützung. Kultur sei klar systemrelevant, so Meyer: „Ich merke es gerade überall: Wir sind kulturell unterzuckert. Wir sind ein rohstoffarmes Land. Wir leben von Ideen und Kreativität.“ Die Kreativität ist auch diesem Hörbuch anzumerken.

Three Pines im Winter

Eliza am 23.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer großen Portion Schnee und einer Wohlfühlatmosphäre die plötzlich gestört wird, ist der Autorin erneut ein großer Wurf gelungen. Mir hat der Zweite Fall von Gamache erneut sehr gut gefallen. Das Cover ist bunt gedruckt. Man erkennt eine winterliche Landschaft von schneebedeckten Bäumen sowie ein kleines Haus im Vordergrund. Im unteren Teil des Covers sind die typischen roten Ahornblätter, das Symbol Kanadas aufgezeichnet. Der Klappentext ist sehr ausführlich und man weiß am Ende sehr geschickt Spannung aufzubauen. In der Geschichte geht es um einen spektakulären Mord während des traditionellen alljährlichen Curling-Wettbewerbes. Ein Mord welcher sehr außergewöhnlich und diffizil durchgeführt wurde. Angeblich hat keiner etwas bemerkt oder gesehen. So wird erneut Inspektor Armand Gamache aus Montréal beauftragt diesen mysteriösen Mordfall aufzuklären. Der Hauptdarsteller besticht, wie im ersten Band durch seine Ruhe und seine Liebe zum Detail. Er sagt immer wieder, dass er den Menschen immer nur zuhört? Diese erzählen so viel so dass irgendwann sich die Details wie ein Puzzle zusammensetzen. Seine Ruhe ist symbolisch für das gemütliche Dorf, welches ansonsten unbemerkt in Kanada seinem ruhigen Leben nachgeht. Neben Gamache tauchen wieder einige Nebenfiguren aus dem ersten Band auf. Da ist zum einen sein Assistent Jean Guy Beauvoir, welcher seinem Chef nur ungern von der Seite weicht, sowie die tragische Figur Isabelle Lacoste, jene Kommissarin, welche bereits im ersten Band in jedes Fettnäpfchen hereingetreten ist. Des Weiteren tauchen wieder Peter und Clara, die ominöse Dichterin Ruth Zardo, sowie die Gasthofbetreiber Oliver und Gabri auf. Die weiteren Nebendarsteller werden im Laufe des Buches vorgestellt und geben der Geschichte eine dramatische Wendung. Die Frage, die sich stellt: Wer ist der Mörder? Oder die Mörderin? Eine bekannte Person oder doch eine noch unbekannte? Der Aufbau der Geschichte ist sehr stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Die Spannung der Geschichte ist durch den ganzen Roman stetig hoch und bekommt gegen Ende Wendungen, mit denen der Leser so nicht rechnen konnte. Dies hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch vor Spannung kaum weglegen. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, lebendig, dialogorientiert, pointiert und manchmal auch sehr humorvoll. Die Übersetzung ins deutsche ist sehr gut gelungen. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen aller Altersgruppen in Betracht. Das Fazit ist sehr positiv. Trotz Spannung schafft es die Autorin eine „Gemütlich Atmosphäre“ mit ihrem fiktiven Ort Three Pines zu schaffen. Ideal vor dem Kamin mit einem Heißgetränk lässt sich diese Geschichte sehr genießen. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans mit Suchtfaktor!

Three Pines im Winter

Eliza am 23.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer großen Portion Schnee und einer Wohlfühlatmosphäre die plötzlich gestört wird, ist der Autorin erneut ein großer Wurf gelungen. Mir hat der Zweite Fall von Gamache erneut sehr gut gefallen. Das Cover ist bunt gedruckt. Man erkennt eine winterliche Landschaft von schneebedeckten Bäumen sowie ein kleines Haus im Vordergrund. Im unteren Teil des Covers sind die typischen roten Ahornblätter, das Symbol Kanadas aufgezeichnet. Der Klappentext ist sehr ausführlich und man weiß am Ende sehr geschickt Spannung aufzubauen. In der Geschichte geht es um einen spektakulären Mord während des traditionellen alljährlichen Curling-Wettbewerbes. Ein Mord welcher sehr außergewöhnlich und diffizil durchgeführt wurde. Angeblich hat keiner etwas bemerkt oder gesehen. So wird erneut Inspektor Armand Gamache aus Montréal beauftragt diesen mysteriösen Mordfall aufzuklären. Der Hauptdarsteller besticht, wie im ersten Band durch seine Ruhe und seine Liebe zum Detail. Er sagt immer wieder, dass er den Menschen immer nur zuhört? Diese erzählen so viel so dass irgendwann sich die Details wie ein Puzzle zusammensetzen. Seine Ruhe ist symbolisch für das gemütliche Dorf, welches ansonsten unbemerkt in Kanada seinem ruhigen Leben nachgeht. Neben Gamache tauchen wieder einige Nebenfiguren aus dem ersten Band auf. Da ist zum einen sein Assistent Jean Guy Beauvoir, welcher seinem Chef nur ungern von der Seite weicht, sowie die tragische Figur Isabelle Lacoste, jene Kommissarin, welche bereits im ersten Band in jedes Fettnäpfchen hereingetreten ist. Des Weiteren tauchen wieder Peter und Clara, die ominöse Dichterin Ruth Zardo, sowie die Gasthofbetreiber Oliver und Gabri auf. Die weiteren Nebendarsteller werden im Laufe des Buches vorgestellt und geben der Geschichte eine dramatische Wendung. Die Frage, die sich stellt: Wer ist der Mörder? Oder die Mörderin? Eine bekannte Person oder doch eine noch unbekannte? Der Aufbau der Geschichte ist sehr stringent und es sind keine Zeitsprünge vorhanden. Die Spannung der Geschichte ist durch den ganzen Roman stetig hoch und bekommt gegen Ende Wendungen, mit denen der Leser so nicht rechnen konnte. Dies hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch vor Spannung kaum weglegen. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, lebendig, dialogorientiert, pointiert und manchmal auch sehr humorvoll. Die Übersetzung ins deutsche ist sehr gut gelungen. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen aller Altersgruppen in Betracht. Das Fazit ist sehr positiv. Trotz Spannung schafft es die Autorin eine „Gemütlich Atmosphäre“ mit ihrem fiktiven Ort Three Pines zu schaffen. Ideal vor dem Kamin mit einem Heißgetränk lässt sich diese Geschichte sehr genießen. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans mit Suchtfaktor!

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Tief eingeschneit. Der zweite Fall für Gamache

von Louise Penny

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Celine Meth

Thalia Bielefeld - EKZ Loom

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5/5

kalt, gefühlvoll und spannend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Teil ist der charmante Ort namens Three Pines im hohen Schnee vergraben. Die Bewohner sind so liebenswürdig wie eh und je, doch mit einer Ausnahme: Eine neue Familie ist in das Dorf gezogen und die Mutter ein Störfaktor in der sonst so ruhigen Gemeinde. Sie wird von niemanden sonderlich gemocht. Umso schwieriger gestaltet sich die Arbeit für Inspektor Gamache, als er dorthin berufen wird, um den Mord an eben dieser Frau aufzuklären. Sie wurde vor aller Augen ermordet, aber niemand hat etwas verdächtiges gesehen. In diesem Band beleuchtet Louise Penny das Leben dreier anderer Charaktere aus dem ruhigen Örtchen und wieder begeistert es mich, wie sehr man sich zu diesen Charakteren hingezogen fühlt. Genau wie Inspektor Gamache fühlt man sich einfach nur Willkommen und aufgehoben bei den Bewohnern von Three Pines. Obwohl es eine sehr ruhige Geschichte ist, schafft es Louise Penny mich in Atem zu halten. Sie baut die Spannung wieder an Hand der Charaktere und ihrer Vergangenheit und Persönlichkeiten auf. Man lern sie zu lieben, aber manche mag man auch gar nicht leiden. Alle haben wieder ihre eigenen kleinen merkwürdigen Eigenarten, die sie alle so liebenswürdig machen.
5/5

kalt, gefühlvoll und spannend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Teil ist der charmante Ort namens Three Pines im hohen Schnee vergraben. Die Bewohner sind so liebenswürdig wie eh und je, doch mit einer Ausnahme: Eine neue Familie ist in das Dorf gezogen und die Mutter ein Störfaktor in der sonst so ruhigen Gemeinde. Sie wird von niemanden sonderlich gemocht. Umso schwieriger gestaltet sich die Arbeit für Inspektor Gamache, als er dorthin berufen wird, um den Mord an eben dieser Frau aufzuklären. Sie wurde vor aller Augen ermordet, aber niemand hat etwas verdächtiges gesehen. In diesem Band beleuchtet Louise Penny das Leben dreier anderer Charaktere aus dem ruhigen Örtchen und wieder begeistert es mich, wie sehr man sich zu diesen Charakteren hingezogen fühlt. Genau wie Inspektor Gamache fühlt man sich einfach nur Willkommen und aufgehoben bei den Bewohnern von Three Pines. Obwohl es eine sehr ruhige Geschichte ist, schafft es Louise Penny mich in Atem zu halten. Sie baut die Spannung wieder an Hand der Charaktere und ihrer Vergangenheit und Persönlichkeiten auf. Man lern sie zu lieben, aber manche mag man auch gar nicht leiden. Alle haben wieder ihre eigenen kleinen merkwürdigen Eigenarten, die sie alle so liebenswürdig machen.

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Petra Kurbach

Thalia Osnabrück

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5/5

Allerbeste Unterhaltung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was auf den ersten Blick de Eindruck eines gemütlichen Krimis macht, ist immer ein faszinierender Fall, voll menschlicher Abgründe und interessanter Charaktere. Wenig Action und ein Kommissar der sich nichts vormachen lässt und dabei freundlich bleibt. Allerbeste Unterhaltung! Man möchte selbst einmal in "Three Pines" ein wenig Zeit verbringen, das Bistro und die Pension aufsuchen, die Croissants der Bäckerin kosten und die aussergewöhnliche kanandische Natur geniessen....und natürlich ein Schwätzchen mit den Dorfbewohnern halten.... Lesen wie Urlaub,
5/5

Allerbeste Unterhaltung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was auf den ersten Blick de Eindruck eines gemütlichen Krimis macht, ist immer ein faszinierender Fall, voll menschlicher Abgründe und interessanter Charaktere. Wenig Action und ein Kommissar der sich nichts vormachen lässt und dabei freundlich bleibt. Allerbeste Unterhaltung! Man möchte selbst einmal in "Three Pines" ein wenig Zeit verbringen, das Bistro und die Pension aufsuchen, die Croissants der Bäckerin kosten und die aussergewöhnliche kanandische Natur geniessen....und natürlich ein Schwätzchen mit den Dorfbewohnern halten.... Lesen wie Urlaub,

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