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Band 1

Der nasse Fisch

Der erste Rath-Roman | Vom Autor der Romanvorlage zu Babylon Berlin

Buch (Taschenbuch)

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Der nasse Fisch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4701

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Beschreibung

Rezension

»Ein Tipp für alle, die im Moment auf der Suche nach spannendem Lesematerial sind.« ("Die Rheinpfalz")
»›Der nasse Fisch‹ ist im Grunde nahezu perfekt: gut recherchiert, ausgefeilte und ausbaufähige Charaktere in einer hochexplosiven Zeit und ein spannender Fall, geschichtlich plausibel umgesetzt. Mehr kann man eigentlich von einem Krimi kaum verlangen.« ("fraulehmannliest.com: positive Rezension")

Details

Verkaufsrang

4701

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.01.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,6 cm

Gewicht

388 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31594-4

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Babylon Berlin

Eliza am 01.05.2022

Bewertungsnummer: 1704910

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer großen Portion 20iger Jahre-Flair ist mir der erste Fall von Gereon Rath begegnet. Obwohl ich seine Charaktereigenschaften nicht sympathisch finde, hat mich sein erster Fall sehr gefesselt. Das Cover ist in schwarz-weiß gehalten. Erkennbar ist ein Automobil aus den 20iger Jahren, welches auf einem Bürgersteig geparkt steht. Im Hintergrund des Bildes ist eine Litfaßsäule, sowie das Konterfei einer Bäckerei bzw. eines Cafés. Der Klappentext ist ausführlich und bereitet die Leser sehr prägnant auf das Handlungsgeschehen vor. In der Story geht es um den jungen Kriminalkommissar Gereon Rath, welcher aus Köln kommend in Berlin eine neue Herausforderung sucht. Schnell wird dieser mit der pulsierenden Weltmetropole Berlin konfrontiert, welche nach ihren eigenen Gesetzen spielt. Eines Nachts wird er durch einen unliebsamen Menschen, welcher an seiner Tür randaliert geweckt. Am nächsten Morgen wird dieser aus der Spree „gefischt“. Gereon Rath merkt schnell, dass hier etwas nicht stimmt. Er wird in einen Strudel aus Verschwörungen und Korruption hineingezogen und merkt dabei selbst, dass er auch nicht besser ist, als alle seine „Kollegen“ bei der Berliner Polizei. Der Hauptprotagonist Gereon Rath ist ein selbstbewusster junger Kommissar, welcher sich schnell an die „harte Gangart“ in Berlin anzupassen weiß. Er versucht auf der einen Seite die Gerechtigkeit walten zu lassen, merkt jedoch schnell, dass es im Berlin der 20iger und 30iger Jahre oft nicht um diese geht. Als wesentliche Nebenfiguren der Erzählung sind der Kommissar Bruno Wolter von der Sitte, sowie Charlotte genannt Charly eine Stenotypistin der Berliner Mordkommission zu nennen. Gerade Bruno Wolter hat mich mit seiner sehr speziellen Art sehr fasziniert und weiß der Geschichte seine ganz eigene Prägung zu geben. Die Spannung der Geschichte wird sukzessive aufgebaut und dabei immer auch wieder mit kleinen Pausen versehen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und mit keinen Zeitsprüngen versehen. Die Erzählung spielt im Berlin des Jahres 1929 und ist somit gut für die Leser nachvollziehbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, direkt, dialogorientiert, sowie mit einer Portion Berliner Sprachjargon versehen, was mir sehr gut gefallen hat. Als Zielgruppe des Romans kommen alle Krimianhänger und Freunde der 20iger Jahre in Frage. Das Fazit ist positiv. Mit gut versteckten politischen Botschaften wird man als Leser in das pulsierende, aber auch verwogene Berlin der 20iger Jahre katapultiert. Dabei wird nichts beschönigt und man bekommt einen guten Eindruck von der damaligen Zeit. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineindenken und war begeistert aber auch verstört von dem wilden Berlin der 20iger Jahre. Eine klare Leseempfehlung mit Wiederholungscharakter.
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Babylon Berlin

Eliza am 01.05.2022
Bewertungsnummer: 1704910
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einer großen Portion 20iger Jahre-Flair ist mir der erste Fall von Gereon Rath begegnet. Obwohl ich seine Charaktereigenschaften nicht sympathisch finde, hat mich sein erster Fall sehr gefesselt. Das Cover ist in schwarz-weiß gehalten. Erkennbar ist ein Automobil aus den 20iger Jahren, welches auf einem Bürgersteig geparkt steht. Im Hintergrund des Bildes ist eine Litfaßsäule, sowie das Konterfei einer Bäckerei bzw. eines Cafés. Der Klappentext ist ausführlich und bereitet die Leser sehr prägnant auf das Handlungsgeschehen vor. In der Story geht es um den jungen Kriminalkommissar Gereon Rath, welcher aus Köln kommend in Berlin eine neue Herausforderung sucht. Schnell wird dieser mit der pulsierenden Weltmetropole Berlin konfrontiert, welche nach ihren eigenen Gesetzen spielt. Eines Nachts wird er durch einen unliebsamen Menschen, welcher an seiner Tür randaliert geweckt. Am nächsten Morgen wird dieser aus der Spree „gefischt“. Gereon Rath merkt schnell, dass hier etwas nicht stimmt. Er wird in einen Strudel aus Verschwörungen und Korruption hineingezogen und merkt dabei selbst, dass er auch nicht besser ist, als alle seine „Kollegen“ bei der Berliner Polizei. Der Hauptprotagonist Gereon Rath ist ein selbstbewusster junger Kommissar, welcher sich schnell an die „harte Gangart“ in Berlin anzupassen weiß. Er versucht auf der einen Seite die Gerechtigkeit walten zu lassen, merkt jedoch schnell, dass es im Berlin der 20iger und 30iger Jahre oft nicht um diese geht. Als wesentliche Nebenfiguren der Erzählung sind der Kommissar Bruno Wolter von der Sitte, sowie Charlotte genannt Charly eine Stenotypistin der Berliner Mordkommission zu nennen. Gerade Bruno Wolter hat mich mit seiner sehr speziellen Art sehr fasziniert und weiß der Geschichte seine ganz eigene Prägung zu geben. Die Spannung der Geschichte wird sukzessive aufgebaut und dabei immer auch wieder mit kleinen Pausen versehen. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und mit keinen Zeitsprüngen versehen. Die Erzählung spielt im Berlin des Jahres 1929 und ist somit gut für die Leser nachvollziehbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, direkt, dialogorientiert, sowie mit einer Portion Berliner Sprachjargon versehen, was mir sehr gut gefallen hat. Als Zielgruppe des Romans kommen alle Krimianhänger und Freunde der 20iger Jahre in Frage. Das Fazit ist positiv. Mit gut versteckten politischen Botschaften wird man als Leser in das pulsierende, aber auch verwogene Berlin der 20iger Jahre katapultiert. Dabei wird nichts beschönigt und man bekommt einen guten Eindruck von der damaligen Zeit. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineindenken und war begeistert aber auch verstört von dem wilden Berlin der 20iger Jahre. Eine klare Leseempfehlung mit Wiederholungscharakter.

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Bewertung am 04.02.2022

Bewertungsnummer: 1650725

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für alle Lesenden, die auf Historie und Krimi stehen, ist diese Reihe von V. Kutscher ein Highlight.
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Bewertung am 04.02.2022
Bewertungsnummer: 1650725
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für alle Lesenden, die auf Historie und Krimi stehen, ist diese Reihe von V. Kutscher ein Highlight.

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von Volker Kutscher

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Iduna Tiedemann

Thalia Delmenhorst

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Die Welt des Gereon Rath

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese aus sieben Bänden bestehende spannende Kriminalserie um den Ermittler Gereon Rath spielt in den zwanziger und dreißiger Jahren in Berlin. Eine Zeit, in der politisch vieles im Umbruch war, bildet die Grundlage für raffinierte Ermittlungsarbeit. Eine Großstadt, die niemals schläft und Verbrecher, die ihr Unwesen treiben, lassen den jungen Ermittler nicht zur Ruhe kommen. Toll ist auch die interessante und manchmal überraschende Ermittlungsarbeit. Es war damals natürlich nicht möglich, Tatspuren einfach per Computer zu vergleichen oder andere technisch hoch spezialisierte Apparaturen zu benutzen. Mit dem ersten Band :" Der nasse Fisch" geht es los.
5/5

Die Welt des Gereon Rath

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese aus sieben Bänden bestehende spannende Kriminalserie um den Ermittler Gereon Rath spielt in den zwanziger und dreißiger Jahren in Berlin. Eine Zeit, in der politisch vieles im Umbruch war, bildet die Grundlage für raffinierte Ermittlungsarbeit. Eine Großstadt, die niemals schläft und Verbrecher, die ihr Unwesen treiben, lassen den jungen Ermittler nicht zur Ruhe kommen. Toll ist auch die interessante und manchmal überraschende Ermittlungsarbeit. Es war damals natürlich nicht möglich, Tatspuren einfach per Computer zu vergleichen oder andere technisch hoch spezialisierte Apparaturen zu benutzen. Mit dem ersten Band :" Der nasse Fisch" geht es los.

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Katrin Köber

Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 20er Jahre in Berlin, eine höchst spannende Zeit voll politischer und gesellschaftlicher Ereignisse und Umbrüche. Und hier kommt Gereon Rath ins Spiel, ein Ermittler, mag man ihn sympathisch finden oder auch nicht, mit nicht zwangsläufig konventionellen Methoden. Toll.
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 20er Jahre in Berlin, eine höchst spannende Zeit voll politischer und gesellschaftlicher Ereignisse und Umbrüche. Und hier kommt Gereon Rath ins Spiel, ein Ermittler, mag man ihn sympathisch finden oder auch nicht, mit nicht zwangsläufig konventionellen Methoden. Toll.

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