Produktbild: Eileen

Eileen Roman. - Jetzt die Kinoverfilmung mit Thomasin McKenzie und Anna Hathaway in den Hauptrollen

8

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29373

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Schwarz

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71944-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29373

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,7 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Schwarz

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71944-0

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Jadi

    aus Montabaur

    5/5

    16.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bizarr, düster und fesselnd!

    . Magst du „Wierd Girl Fiction“? Sind eigensinnige Protagonistinnen dein Ding? Magst du Geschichte bei denen du dich immer wieder fragst… was kommt jetzt bitte wieder? Dann sollst du „Eileen“ unbedingt lesen! 5/5 ⭐️ . Worum geht es genau… Eileen Dunlop hasst sich und die Welt. Verantwortlich für ihren alkoholkranken Vater, arbeitet sie in einer Vollzugsanstalt für jugendliche Straftäter. Eines Tages entwickelt sich eine Freundschaft zur neuen aufgeschlossenen Kollegin, doch diese Freundschaft entwickelt sich anders als erwartet. . In „Eileen“ folgen wir Eileen als Ich- Erzählerin, die ein Blick auf ihre Vergangenheit wirft. Ihre Mutter ist verstorben und so lebt sie alleine mit ihrem Alkoholabhängigen Vater in einem vernachlässigten Haus. Lethargisch nimmt uns Eileen mit auf eine Reise durch Tagträume,Spirituosengeschäfte, der Vollzugsanstalt, ungewaschener Kleidung, Ausdünstungen und ihrem täglichen Chaos. Ihr Leben ist nicht einfach zu verdauen. Doch schnell blickt man hinter die Fassade aus Langeweile und Gleichgültigkeit und erkennt eine zutiefst traumatisierte Frau, die es viel zu lange nicht aus ihrem alltäglichen Trott schafft. Mosfegh versteht es interessante Protagonisten zu erschaffen, die sich auf ihre eigene Art und Weise aus ihrer Melancholie, ihrem Schwermut und ihrem Leben retten. „Eileen“ ist eine ungemütliche Geschichte, die mich gefesselt und in ihren Bann gezogen hat. Mosfeghs Schreibstil ist sehr klar, rau und augenöffend und dadurch vermute ich ist diese Buch höchstwahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack. Für mich persönlich war es ein bizarres kleines Highlight!

  • Bewertung

    5/5

    26.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    girlboss

    ich habe jetzt schon mehrere Bücher von Ottessa Moshfegh gelesen, und Eileen ist definitiv ein highlight! Jeder der gerne langsame unterschwellige Literatur liest wird ihre Arbeit definitiv genießen!!!

  • Tamara Braunegger

    aus Nürnberg

    3/5

    24.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ziemlich enttäuschend

    Ich habe "Eileen" heute zu Ende gelesen und bin tatsächlich ziemlich enttäuscht. Dass die Haptprotagonistin schwere psychische Probleme mit sich herumträgt, ist natürlich essenziell für die Geschichte aber irgendwann auch einfach nur nervig. Das Ganze plätschert vor sich hin und auf die erhoffte Spannung wartet man vergebens. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Autorin blind mit der Lebensgeschichte von Eileen angefangen hat und kurz vor dem Ende noch etwas Interessantes einbauen wollte. Meiner Meinung nach ist ihr das aber wirklich nicht gelungen. Den Part mit Rebecca hätte sie sich durchaus sparen und stattdessen die Flucht aus dem eigenen Elend kreativer verpacken können. Die Tiefgründigkeit geht mit dem lieblos geschriebenen "Spannungsteil" gänzlich verloren. Warum dieses Werk so gute Kritiken erhielt, ist mir schleierhaft.

  • Silvi S.

    aus Landin

    2/5

    04.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Langweilig

    Das Buch war Zeitverschwendung. Es war langweilig und irgendwie ohne Geschichte. Es fing ganz gut an, auch der Schreibstil war angenehm. Aber ich habe darauf gewartet, dass es endlich mal „losgeht“. Eileen ist auch keine ganz furchtbare Person, sie ist so wie alles andere langweilig.

  • Bewertung

    5/5

    13.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen! Ein Krimi meets...

    Unbedingt lesen! Ein Krimi meets Coming-of-age Roman. Fantastischer und makaber Schreibstil führen dazu, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Nicht für jeden Geschmack, aber für den Guten.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Pawletko

    L. Pawletko

    Thalia Hamburg – Tibarg-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, abgefahren und ein bisschen amüsant

    Ein schonungsloses Psychogramm einer düsteren Heldin, die völlig abgedreht und zerrüttet ist. Es ist 1964, die junge Eileen arbeitet in einem Jugendstrafgefängnis. Sie ist bieder, regeltreu und hasst sich selbst. Ihr Vater ist Alkoholiker und ihre Mutter verstorben. Mit ihrem Vater bekommt Eileen nichts auf die Kette. Ihr Haus rottet vor sich hin und sie versteckt seine Schuhe im Auto, dass er nicht abhaut. Da bekommt Eileen eine neue Kollegin. Sie ist selbstbewusst, schön und alles was Eileen nicht ist. Aber sie freunden sich an. Und Eileen wird in ein verzwicktes Machtspiel verstrickt. Viel düsterer Humor, eher ein Buch-Noir als ein Krimi. So viele echte Charaktere findet man sonst selten. Klare Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Weigand

    Sophie Weigand

    Thalia Lübeck – Citti Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und fesselnd bis zuletzt!

    Eileen ist jung und lebt in X-Ville, einer namenlosen Kleinstadt irgendwo in den Vereinigten Staaten, es ist 1964. Ihre Mutter ist tot, ihr Vater ein paranoider Trinker. In der Verwaltung einer Jugendstrafanstalt verdient sie ein bisschen Geld und hofft darauf, die Tristesse dieses Lebens bald hinter sich zu lassen und aus ihrem ganz persönlichen Gefängnis auszubrechen. Alles, was sie braucht, ist ein kleiner Stoß in die richtige Richtung. Dem Roman gelingt es, neben seinen pointierten und durchaus witzigen Schilderungen, eine immer größere Spannung aufzubauen. Etwas wird passieren, das streut die alte Eileen, aus deren Perspektive der Roman in der Rückschau erzählt wird, immer wieder ein. Es läuft auf einen Höhepunkt zu, der in Befreiung und Begreifen mündet, der beinahe eine Metamorphose ist. Und diese Spannung hält bis zuletzt. "Eileen" hatte mich, von der ersten Seite an.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Direkt in`s Herz der Finsternis!

    Wow - was für ein Roman! Pechschwarz, in einer eindrinlichen Sprache verfasst, schockierend, atemberaubend, genial... Eine ältere Frau erzählt von der wichtigsten Woche ihres Lebens, damals, 1964 als sie ihren schwer trinkenden Vater, ihr unglaublich verdrecktes Elternhaus, ihre Heimatstadt, die ihr nie Heimat war, verläßt - mit nichts als einer relativ gut gefüllten Brieftasche, ihrem klapprigen Auto und dem Dienstrevolvers ihres Vaters... Zum Zeitpunkt der geschilderten Ereignisse ist Eileen 24 Jahre jung, schwer verhaltensgestört, sie begeht Ladendiebstähle so nebenbei, trinkt zuviel und isst zu wenig, arbeitet in einem Gefängnis für kriminelle Jugendliche, alles körperliche ist ihr mindestens suspekt, "stalkt" einen der Gefängnisaufseher, und dann bekommt sie eine neue Kollegin, Rebecca, ein Freigeist, rauchend, so gar nicht prüde, elegant, und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.... Dieser Roman begeistert absolut - es ist, als ob man noch einmal Patricia Highsmith lesen kann - ein Psychogramm, das auf der einen Seite schier nicht auszuhalten ist, auf der anderen die Leserin oder den Leser mal eben so vom schlafen abhält - Seite um Seite will man wissen, wie es weitergeht und was eigentlich passiert ist! Einfach nur: GENIAL!!!
  • Zum Bewerterprofil von Claudius Kaboth

    Claudius Kaboth

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eileen nimmt uns mit in ihre kratzbürstige,...

    Eileen nimmt uns mit in ihre kratzbürstige, kaputte Noir-Welt. Zuhause macht ihr versoffenener Ex-Polizisten-Vater das Leben schwer und in ihrem Job in der Jugenderziehungsanstalt ist es auch nicht viel besser. So flüchtet sie sich in seltsame Tagträume und Fluchtfantasien...
  • Zum Bewerterprofil von Anne Feldhaus

    Anne Feldhaus

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Königin der Dunkelheit

    Ein Cover, so dunkel und beunruhigend wie die erzählte Geschichte. Mutter tot, Vater paranoider Trinker, keine Freunde, einen Job im Jugendgefängnis mit grauenhaften Kolleginnen/Kollegen, enervierendes Vegetieren in einem völlig verwahrlosten Haus. Soweit Eileens Lebensumstände. Zudem trinkt sie zuviel, isst zuwenig, trägt die nicht passende Kleidung ihrer toten Mutter und hasst sich selbst und die ganze Welt. Ach ja, es liegt außerdem den ganzen Roman hindurch meterhoch Schnee, es ist ständig kalt, feucht und dunkel. Wenn Sie das alles nicht abschreckt und Sie bereit sind, sich in Eileens dunkle Welt zu stürzen, erwartet sie eine mitreißende Geschichte, das schonungsloses Psychogramm einer düsteren Heldin und ein soghaften Verlauf der Ereignisse. Ottessa Moshfegh hat einen abgedrehten Kosmos mit einer gestörten und zerrütteten Protagonistin geschaffen, die unbeirrt ihren düsteren Kurs beibehält. Warum man sich all das Leid antun sollte? Weil es packend und psychologisch erzählt ist, weil die Figuren echt sind, weil es ein Einblick in die kaputten Seelen der Gestrandeten ist. Vom Leben verarscht, von den Mitmenschen gemieden. Und bisweilen blitzt in all dieser Dunkelheit sogar Humor auf. Schwarz, natürlich.

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