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Das Haus der finsteren Träume

Roman

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Das Haus der finsteren Träume

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Beschreibung

Die USA in den 1960er-Jahren: Harry Turner, ein geradezu fanatischer Verehrer von H. P. Lovecraft, macht sich an die Verwirklichung eines gewaltigen Vorhabens. Auf seinem Grundstück soll ein Geisterhaus entstehen, und zwar das größte und unheimlichste, das Amerika je gesehen hat. Harrys komplette Familie arbeitet an dem Projekt mit, obwohl seine pragmatisch veranlagte Frau und seine beiden Töchter die Augen vor der gruseligen Wahrheit verschließen: Die Monster, die im Geisterhaus der Turners ihr Unwesen treiben, sind echt. Der einzige, der diese Tatsache akzeptiert, ist der jüngste Turner-Spross Noah. Doch als er eines Tages beschließt, den Ungeheuern die Tür zu öffnen, wird das Leben der Turners zum Albtraum ...

»Eine gut ausgearbeitete Familiengeschichte, die Charles Dickens wie Stephen King gleichermaßen Ehre machen würde.« ("Phantastik Bestenliste")
»Wortgewaltig.« ("Vorarlberger Nachrichten")
»Erzählerisch passt bei diesem neuen Autor fast alles: Er zeigt erstaunlich viel Genre-Kenntnis, erzählt eingängig und sorgt für einen ganz interessanten, wenn auch bedrückenden Plot.« ("hysterika.de")
»„DAS HAUS DER FINSTEREN TRÄUME" ist kein gewöhnlicher Horror-Roman. [E]s ist ein Buch der leisen Töne und des sanften Grusels.« ("Nautilus - Fantasymagazin")

Shaun Hamill wurde in Arlington, Texas, geboren und verbrachte seine Kindheit mit jeder Menge Horrorromane und -filme. Er machte 2008 seinen Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas und absolvierte 2016 erfolgreich den renommierten Iowa Writers' Workshop. »Das Haus der finsteren Träume« ist sein Debütroman. Shaun Hamill ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in den dunklen Wäldern Alabamas.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,3 cm

Gewicht

592 g

Originaltitel

A Cosmology of Monsters

Übersetzer

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31995-0

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Eher Phantastik als Horror

Jasmin am 21.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das tut dem Buch allerdings keinen Abbruch. Sehr interessante Geschichte, wenn auch ein etwas langsamer Einstieg, eine Hommage an H.P. Lovecraft.

Eher Phantastik als Horror

Jasmin am 21.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das tut dem Buch allerdings keinen Abbruch. Sehr interessante Geschichte, wenn auch ein etwas langsamer Einstieg, eine Hommage an H.P. Lovecraft.

Einfach gut.

Wuschel aus Nußloch am 13.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über das Buch stolperte ich zufällig auf Instagram und spontan war mir klar, dass ich es lesen möchte. Während dem Weihnachtsurlaub hat sich das auch gut angeboten. So knappe 500 Seiten zum Jahreswechsel, der düsteren Jahreszeit, passt. Laut meinen Aufzeichnungen war es (leider) kein so langes Vergnügen, denn ich hatte das Buch binnen von 2 oder 3 Tagen verschlungen. Irgendwie kam mir das gar nicht so schnell vor, wenn ich heute darüber nachdenke, aber im Ernst: Es las sich unglaublich gut, hat mich absolut gepackt und begeistert. Anfangs, als ich noch Vergleiche mit H. P. Lovecraft las, war ich doch etwas skeptisch, da dies aus meiner Sicht schon wieder gehobene Literatur ist (vielleicht ist es auch nur Einbildung, denn beurteilen kann ich es leider nicht), jedoch war es absolut verständlich, die geschaffene Atmosphäre holte mich richtig ab und ich kam mir mitunter vor, als wäre ich mitten in der Geschichte. Die Vorstellung dieser Monster, wie sie schon im Klappentext angeschnitten werden, in unserer eigenen Welt, war schon etwas schräg und vielleicht auch gelegentlich schwer vorstellbar, aber das sind viele Geschichten von Stephen King auch. Zudem schaffte es der Autor den jungen Noah seine Geschichte so authentisch erzählen zu lassen, dass es mir kaum un den Sinn kam diese in Frage zu stellen. An sich fand ich die Geschichte auch nicht wegen besagter Monster gruselig, sondern wegen der Monster, die wir in uns tragen. Shaun Hamill erzählt die Geschichte eines Jungen, der aufgrund seiner Geschichte und Erlebnisse im Grunde keinerlei richtige Gefühle aufbaut. In seiner eigenen Welt lebt. Ich weiß gar nicht, wie ich es richtig umschreiben soll, ohne zuviel zu verraten. Fakt ist, dass diese Familiengeschichte mit einer guten Portion Drama, noch ein absolutes Highlight zum Jahreswechsel für mich war. Für mich war es ein bisschen wie King, nur etwas düsterer und lesbar - meine Beziehung zu King steht ja auf einem anderen Blatt. An sich würde ich jetzt super gern noch ein Buch von H. P. Lovecraft probieren, jedoch schrecken mich hier noch ein wenig die Beschreibungen des Autors ab. Vielleicht ist Shaun Hamill für mich einfach die perfekte Alternative. Fazit: Eine düstere und packende Familiengeschichte über die Monster, die uns täglich begleiten. Kein Horror, aber Spannung pur.

Einfach gut.

Wuschel aus Nußloch am 13.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über das Buch stolperte ich zufällig auf Instagram und spontan war mir klar, dass ich es lesen möchte. Während dem Weihnachtsurlaub hat sich das auch gut angeboten. So knappe 500 Seiten zum Jahreswechsel, der düsteren Jahreszeit, passt. Laut meinen Aufzeichnungen war es (leider) kein so langes Vergnügen, denn ich hatte das Buch binnen von 2 oder 3 Tagen verschlungen. Irgendwie kam mir das gar nicht so schnell vor, wenn ich heute darüber nachdenke, aber im Ernst: Es las sich unglaublich gut, hat mich absolut gepackt und begeistert. Anfangs, als ich noch Vergleiche mit H. P. Lovecraft las, war ich doch etwas skeptisch, da dies aus meiner Sicht schon wieder gehobene Literatur ist (vielleicht ist es auch nur Einbildung, denn beurteilen kann ich es leider nicht), jedoch war es absolut verständlich, die geschaffene Atmosphäre holte mich richtig ab und ich kam mir mitunter vor, als wäre ich mitten in der Geschichte. Die Vorstellung dieser Monster, wie sie schon im Klappentext angeschnitten werden, in unserer eigenen Welt, war schon etwas schräg und vielleicht auch gelegentlich schwer vorstellbar, aber das sind viele Geschichten von Stephen King auch. Zudem schaffte es der Autor den jungen Noah seine Geschichte so authentisch erzählen zu lassen, dass es mir kaum un den Sinn kam diese in Frage zu stellen. An sich fand ich die Geschichte auch nicht wegen besagter Monster gruselig, sondern wegen der Monster, die wir in uns tragen. Shaun Hamill erzählt die Geschichte eines Jungen, der aufgrund seiner Geschichte und Erlebnisse im Grunde keinerlei richtige Gefühle aufbaut. In seiner eigenen Welt lebt. Ich weiß gar nicht, wie ich es richtig umschreiben soll, ohne zuviel zu verraten. Fakt ist, dass diese Familiengeschichte mit einer guten Portion Drama, noch ein absolutes Highlight zum Jahreswechsel für mich war. Für mich war es ein bisschen wie King, nur etwas düsterer und lesbar - meine Beziehung zu King steht ja auf einem anderen Blatt. An sich würde ich jetzt super gern noch ein Buch von H. P. Lovecraft probieren, jedoch schrecken mich hier noch ein wenig die Beschreibungen des Autors ab. Vielleicht ist Shaun Hamill für mich einfach die perfekte Alternative. Fazit: Eine düstere und packende Familiengeschichte über die Monster, die uns täglich begleiten. Kein Horror, aber Spannung pur.

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"Wir fanden in der Erde unterhalb des Fensters Fußabdrücke, die unmöglich zu beschreiben sind..."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Bild im Haus." "Das Grab." "Das Ding auf der Schwelle." "Der Flüsterer im Dunkeln." "Die namenlose Stadt." "Das gemiedene Haus." "Der leuchtende Trapezoeder." So lauten die Überschriften der sieben Teile dieses Romans - wer jetzt schon mit der Zunge schnalzt, möge erst gar nicht weiter lesen, sondern sich umgehend auf den Weg machen und "Das Haus der finsteren Träume" erwerben, denn dieser subtile Horror-Roman ist eine Reminiszenz an einen der größten Verfasser phantastischer Geschichten, an H. P. Lovecraft, dessen Werk irgendwo zwischen Edgar Allan Poe und Stephen King zu verorten ist. Sollten Sie die obigen Zitate nicht einordnen können, dann sollten Sie ebenfalls sofort eine Buchhandlung aufsuchen, "Das Haus der Träume" erwerben, plus eine Sammlung der "Weird Tales" des Herrn Lovecraft und diese zuerst lesen. Zwei Erkenntnisse sollen ihr Lohn sein: Erstens werden Sie die Zitate oben dann einordnen können, und zweitens werden Sie gelernt haben, dass, scheinbar unbeschreibliches, Grauen sehr wohl in Worte gefasst werden kann. Literarische Albträume, die Sie so schnell nicht loslassen, sie bleiben bei Ihnen, werden selbst nach Jahren durch kleinste Kleinigkeiten von ganz tief aus dem Gedächtnis wieder hervorbrechen, Sie werden sich Dingen stellen müssen, die, im Moment noch, weit jenseits Ihrer Vorstellungskraft sind... Dann lesen Sie "Das Haus der Träume", das zwingt Lovecrafts Phantasien in Ihr Unterbewusstsein zurück, überlagert sie, hält sie in Schach. Aber Vorsicht: Der Preis, den Sie dafür zahlen, ist hoch :-) Zum Inhalt sage ich hier absichtlich nicht viel, es würde die Überraschungen denn doch schmälern! Es ist eine Familiengeschichte, amerikanisch, über drei Generationen, erzählt vom letzten Spross der Turners, Noah. Und es scheint ein Fluch auf diesen armen Menschen zu liegen... Ach so: Vergessen Sie bitte den Klappentext des Verlages, er ist einfach nur Blödsinn und hat mit dem Inhalt nur peripher zu tun! Auch ist der Roman nichts für den Freund einer größeren blutigen Sauerei, das ist nicht Shaun Hamills Stil. Wenn Ihnen aber dieses Kratzen, das letzte Nacht schon wieder vor Ihrem Schlafzimmerfenster (das im 2. Stock liegt...) zu hören war, Sorgen bereitet, genau wie die Furchen auf dem Fenstersims, dann sind diese Ängste durchaus berechtigt - aber es gibt ja eine Erklärung dafür, lesen Sie es einfach nach, es ist einfach besser, gewappnet zu sein. Ob es hilft? Who knows :-)
5/5

"Wir fanden in der Erde unterhalb des Fensters Fußabdrücke, die unmöglich zu beschreiben sind..."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Bild im Haus." "Das Grab." "Das Ding auf der Schwelle." "Der Flüsterer im Dunkeln." "Die namenlose Stadt." "Das gemiedene Haus." "Der leuchtende Trapezoeder." So lauten die Überschriften der sieben Teile dieses Romans - wer jetzt schon mit der Zunge schnalzt, möge erst gar nicht weiter lesen, sondern sich umgehend auf den Weg machen und "Das Haus der finsteren Träume" erwerben, denn dieser subtile Horror-Roman ist eine Reminiszenz an einen der größten Verfasser phantastischer Geschichten, an H. P. Lovecraft, dessen Werk irgendwo zwischen Edgar Allan Poe und Stephen King zu verorten ist. Sollten Sie die obigen Zitate nicht einordnen können, dann sollten Sie ebenfalls sofort eine Buchhandlung aufsuchen, "Das Haus der Träume" erwerben, plus eine Sammlung der "Weird Tales" des Herrn Lovecraft und diese zuerst lesen. Zwei Erkenntnisse sollen ihr Lohn sein: Erstens werden Sie die Zitate oben dann einordnen können, und zweitens werden Sie gelernt haben, dass, scheinbar unbeschreibliches, Grauen sehr wohl in Worte gefasst werden kann. Literarische Albträume, die Sie so schnell nicht loslassen, sie bleiben bei Ihnen, werden selbst nach Jahren durch kleinste Kleinigkeiten von ganz tief aus dem Gedächtnis wieder hervorbrechen, Sie werden sich Dingen stellen müssen, die, im Moment noch, weit jenseits Ihrer Vorstellungskraft sind... Dann lesen Sie "Das Haus der Träume", das zwingt Lovecrafts Phantasien in Ihr Unterbewusstsein zurück, überlagert sie, hält sie in Schach. Aber Vorsicht: Der Preis, den Sie dafür zahlen, ist hoch :-) Zum Inhalt sage ich hier absichtlich nicht viel, es würde die Überraschungen denn doch schmälern! Es ist eine Familiengeschichte, amerikanisch, über drei Generationen, erzählt vom letzten Spross der Turners, Noah. Und es scheint ein Fluch auf diesen armen Menschen zu liegen... Ach so: Vergessen Sie bitte den Klappentext des Verlages, er ist einfach nur Blödsinn und hat mit dem Inhalt nur peripher zu tun! Auch ist der Roman nichts für den Freund einer größeren blutigen Sauerei, das ist nicht Shaun Hamills Stil. Wenn Ihnen aber dieses Kratzen, das letzte Nacht schon wieder vor Ihrem Schlafzimmerfenster (das im 2. Stock liegt...) zu hören war, Sorgen bereitet, genau wie die Furchen auf dem Fenstersims, dann sind diese Ängste durchaus berechtigt - aber es gibt ja eine Erklärung dafür, lesen Sie es einfach nach, es ist einfach besser, gewappnet zu sein. Ob es hilft? Who knows :-)

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Marcel Sander

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5/5

Von Monstern aus der Kindheit, die einen nie mehr los lassen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harry Turner, ein junger Mann, der alte Gruselhefte und Lovecraft mag, hat eine große Vision: Den Bau eines Gruselhauses für jedermann. Nach und nach zeigt sich aber, dass die finsteren Schatten, die jedes Familienmitglied wahrnimmt, sich nicht nur auf das Haus beschränken. Ein grandioser Mystery Roman über eine ganz normale amerikanische Familie, die Sie über viele Jahrzehnte begleiten werden. Horrorliteratur, wie alte Pulp Hefte oder Lovecraft Romane finden ebenso Erwähnung wie Querverweise an die Popkultur der 70er, 80er und 90er. Für Fans von Stranger Things. Ich bin sehr begeistert von diesem Debüt :-)
5/5

Von Monstern aus der Kindheit, die einen nie mehr los lassen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harry Turner, ein junger Mann, der alte Gruselhefte und Lovecraft mag, hat eine große Vision: Den Bau eines Gruselhauses für jedermann. Nach und nach zeigt sich aber, dass die finsteren Schatten, die jedes Familienmitglied wahrnimmt, sich nicht nur auf das Haus beschränken. Ein grandioser Mystery Roman über eine ganz normale amerikanische Familie, die Sie über viele Jahrzehnte begleiten werden. Horrorliteratur, wie alte Pulp Hefte oder Lovecraft Romane finden ebenso Erwähnung wie Querverweise an die Popkultur der 70er, 80er und 90er. Für Fans von Stranger Things. Ich bin sehr begeistert von diesem Debüt :-)

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