Produktbild: Das Haus der finsteren Träume
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Das Haus der finsteren Träume Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1864 KB

Originaltitel

A Cosmology of Monsters

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

EAN

9783641236441

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

11.05.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1864 KB

Originaltitel

A Cosmology of Monsters

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

EAN

9783641236441

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  • Bewertung

    5/5

    09.08.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr schönes Familiendrama mit Mysteryelementen

    Der Einstieg in die Geschichte war super angenehm, eigentlich zu angenehm, denn meine Nerven waren bis aufs äußerste gespannt. Dachte ich anfangs noch es wird schnell schockierend und eventuell blutig, las es sich dann so leicht und ruhig, sodass sich mein Leseflow recht schnell angepasst hatte. Die Geschichte erzählt ein Familiendrama, angefangen vor der Geburt des Erzählers und erstreckt sich über viele Jahre hinweg, mit diversen Zeitsprüngen. Der erwartete Grusel kam zwar im weiteren Verlauf auch zustande, doch eher durch subtile Mysteryelemente, nicht etwa durch kaltblütigen Horror. Insgesamt bin ich wirklich angetan von diesem Buch, es ist spannend von Anfang bis Ende, einnehmend und dabei so gediegen. Also erwartet habe ich gänzlich etwas anderes, bekommen aber soviel mehr. Die Geschichte wird mir in Erinnerung bleiben, und ganz bestimmt auch dauerhaft zu meinen Empfehlungen gehören.

  • Jasmin

    5/5

    21.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eher Phantastik als Horror

    Das tut dem Buch allerdings keinen Abbruch. Sehr interessante Geschichte, wenn auch ein etwas langsamer Einstieg, eine Hommage an H.P. Lovecraft.

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    5/5

    08.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Trotz kleinerer Schwächen ein absolut genialer Horrorroman!

    Auf dieses Buch bin ich bereits in der Verlagsvorschau aufmerksam geworden. Das Cover gefällt mir unglaublich gut und auch der Klappentext klang vielversprechend. Ich freute mich sehr aufs lesen und war gespannt was mich erwarten würde. Der Einstieg ins Buch war hier leider gar nicht so leicht. Ich brauchte etwas Zeit um mich wirklich zurecht zu finden. Das lag aber nicht an den Schreibstil des Autoren, vielmehr lag es an mir selbst. Nach wenigen Seiten gelang es mir dann doch in die Story zu finden. Der Schreibstil des Autoren ist locker und sehr flüssig außerdem schreibt er einnehmend und sehr fesselnd. Die Stimmung im Buch war bedrückend und leicht beklemmend. Ich dachte jeden Moment würde etwas geschehen doch dem war nicht so, dieser unterschwellige Horror war eine Herausforderung. Ich muss allerdings gestehen das der Klappentext etwas irreführend ist. Durch diesen Klappentext hatte ich eine völlig andere Story erwartet. Nichtsdestotrotz hat mir dieses Buch unglaublich gut gefallen allerdings würde ich es nicht einen Horrorroman nennen. Für mich ist dieses Buch eher ein Familiendrama mit Horrorelementen. Die Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Ich konnte mich dadurch ziemlich gut in jeden einzelnen Charakter hineinversetzten. Die Handlung war unglaublich spannend und sie zog sich wie ein roter Faden durchs Buch. Durch geschickte und überraschende Wendungen blieb dieses Buch bis zum Ende hin völlig unvorhersehbar und so etwas liebe ich ja. Sicherlich hatte ich Vermutungen wie das ganze weiter gehen bzw. enden würde. Doch diese Vermutungen erwiesen sich immer als falsch. Das Ende an sich gefiel mir unglaublich gut und es passte perfekt zum Buch. Fazit: Mit "Das Haus der finsteren Träume" gelingt Shaun Hamill ein toller Roman der an ein Familiendrama erinnert. Durch die Horrorelemente war dieses Buch für mich ein echtes Highlight.

  • Bianca Penz

    5/5

    29.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    H.P.Lovecraft-Fans werden dieses...

    H.P.Lovecraft-Fans werden dieses Buch lieben. Eine düstere Geschichte die Realität und Fantasie miteinander verschmelzen lässt.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    5/5

    25.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein leises, aber gewaltiges Buch

    Noah Turner hat seinen Vater nie wirklich kennengelernt, da dieser an einem Gehirntumor starb, bevor er geboren wurde. Weder seine Mutter noch seine Schwestern erzählen von ihm, doch eines vereint die Familie: Sie führen ein Gruselhaus. Das war Harrys großer Traum und ist nun der Lebensunterhalt der Familie. Noah weiß instinktiv, dass er anders ist, als andere Kinder. Er kommuniziert mit einem echten Monster. Dieses ist sein Freund, und deshalb lässt er es irgendwann auch ins Haus … Die Story entwickelt sich ganz gemächlich und das Auftauchen der Monster und „finsteren Träume“ geschieht sporadisch und quasi am Rande des Gesichtsfeldes. So wird der Leser quasi in Sicherheit gewogen und die Ereignisse erscheinen nicht so wirklich schlimm und böse. Shaun Hamill lässt seinen Protagonisten mit der Erzählung weit ausholen. Er erzählt sogar von Ereignissen und Geschehnissen aus der Zeit vor seiner eigenen Geburt, als hätte er das selbst erlebt. Das erscheint ein wenig gewöhnungsbedürftig, ist aber meiner Meinung nach ein gelungener Kniff. Noahs Begegnung mit dem Wesen und seine Freundschaft mit ihm sind verwirrend. Man kann nicht glauben, dass das echt, nicht nur eingebildet, ist, doch muss es ja sein, da gewisse Ereignisse sonst so nicht hätten geschehen können. Man wundert sich lange Zeit, dass Noah vom „Wesen“ spricht und ganz selten mal vom „Monster“. Sein Vertrauen hat zwar von Anfang an kleine Risse, dennoch genießt er das Zusammensein mit ihm in mehr als einer Hinsicht sehr. Mehr noch, es scheint ziemlich schnell sehr wichtig für Noah zu werden, das Wesen an seiner Seite zu wissen. Die Veränderungen gehen langsam voran und obwohl der Leser das direkt mitbekommt, sind die Folgen erschreckend und ziehen einem schon die Füße weg. So kommt Shaun Hamill fast komplett ohne Blutbad aus, trifft aber noch viel härter. Das recht beschauliche Leben der Turners, die immer ein bisschen am Rande der Gesellschaft leben und mit harten Schicksalsschlägen zu kämpfen haben, sieht in diesem Licht betrachtet doch völlig anders aus. Jedes einzelne Familienmitglied erlebt ganz alltägliche Dinge, auch die üblichen Dramen eines Lebens, macht Entwicklungen durch, probiert sich aus, kämpft und strampelt – und doch sind da immer wieder diese Einschläge, von denen man selbst immer ganz fest überzeugt ist, dass sie immer nur die anderen treffen, nie einen selbst. Immer wieder gibt es Szenen und Stellen, die fast schon philosophisch sind. So hat mich ganz besonders ergriffen, als Noah die Bathöhle entdeckt, sie so gerne haben möchte und dann feststellt, dass das Geschenk nicht auf die richtige Weise zu ihm kam. Die Freude bleibt aus, kehrt sich ins Gegenteil um und hinterlässt ein tiefes, schwarzes Loch in der Seele. Es ist ein leises Buch, das umso tiefer unter die Haut geht. Das Ende ist phantastisch, stimmig, logisch, folgerichtig, genial und wunderschön. Das ist definitiv Horror vom Feinsten. Auf der Rückseite des Buches ist Stephen King zitiert, der sagt, er liebt das Buch und der Leser wird das auch. Ich gehe noch weiter und sage, ich traue dem Meister zu, dass er mal wieder ein Experiment wagte und sich ein neues Pseudonym zugelegt hat. Dieses Buch ist atemberaubend gut und ganz im Stile des genialen Autors, den Leser in Sicherheit zu wiegen, einzulullen, den Horror kleinzureden, kleine Andeutungen zu machen, die sehr viel später sich dann als hammerharte Tiefschläge zu erkennen geben. Entweder hat sich Shaun Hamill stark inspirieren lassen oder King erlaubt sich mal wieder einen Spaß mit den Lesern. So oder so – mich hat „Das Haus der finsteren Träume“ sehr gut unterhalten, in Atem gehalten und auch bis auf die Knochen entsetzt. Auch das Ende weiß zu überzeugen – und das schaffen nicht viele Bücher. Das belohne ich mit den vollen fünf Sternen! Und ja, Stephen Kings Worte stimmen: ich liebe dieses Buch!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Wir fanden in der Erde unterhalb des Fensters Fußabdrücke, die unmöglich zu beschreiben sind..."

    "Das Bild im Haus." "Das Grab." "Das Ding auf der Schwelle." "Der Flüsterer im Dunkeln." "Die namenlose Stadt." "Das gemiedene Haus." "Der leuchtende Trapezoeder." So lauten die Überschriften der sieben Teile dieses Romans - wer jetzt schon mit der Zunge schnalzt, möge erst gar nicht weiter lesen, sondern sich umgehend auf den Weg machen und "Das Haus der finsteren Träume" erwerben, denn dieser subtile Horror-Roman ist eine Reminiszenz an einen der größten Verfasser phantastischer Geschichten, an H. P. Lovecraft, dessen Werk irgendwo zwischen Edgar Allan Poe und Stephen King zu verorten ist. Sollten Sie die obigen Zitate nicht einordnen können, dann sollten Sie ebenfalls sofort eine Buchhandlung aufsuchen, "Das Haus der Träume" erwerben, plus eine Sammlung der "Weird Tales" des Herrn Lovecraft und diese zuerst lesen. Zwei Erkenntnisse sollen ihr Lohn sein: Erstens werden Sie die Zitate oben dann einordnen können, und zweitens werden Sie gelernt haben, dass, scheinbar unbeschreibliches, Grauen sehr wohl in Worte gefasst werden kann. Literarische Albträume, die Sie so schnell nicht loslassen, sie bleiben bei Ihnen, werden selbst nach Jahren durch kleinste Kleinigkeiten von ganz tief aus dem Gedächtnis wieder hervorbrechen, Sie werden sich Dingen stellen müssen, die, im Moment noch, weit jenseits Ihrer Vorstellungskraft sind... Dann lesen Sie "Das Haus der Träume", das zwingt Lovecrafts Phantasien in Ihr Unterbewusstsein zurück, überlagert sie, hält sie in Schach. Aber Vorsicht: Der Preis, den Sie dafür zahlen, ist hoch :-) Zum Inhalt sage ich hier absichtlich nicht viel, es würde die Überraschungen denn doch schmälern! Es ist eine Familiengeschichte, amerikanisch, über drei Generationen, erzählt vom letzten Spross der Turners, Noah. Und es scheint ein Fluch auf diesen armen Menschen zu liegen... Ach so: Vergessen Sie bitte den Klappentext des Verlages, er ist einfach nur Blödsinn und hat mit dem Inhalt nur peripher zu tun! Auch ist der Roman nichts für den Freund einer größeren blutigen Sauerei, das ist nicht Shaun Hamills Stil. Wenn Ihnen aber dieses Kratzen, das letzte Nacht schon wieder vor Ihrem Schlafzimmerfenster (das im 2. Stock liegt...) zu hören war, Sorgen bereitet, genau wie die Furchen auf dem Fenstersims, dann sind diese Ängste durchaus berechtigt - aber es gibt ja eine Erklärung dafür, lesen Sie es einfach nach, es ist einfach besser, gewappnet zu sein. Ob es hilft? Who knows :-)
  • Zum Bewerterprofil von Marcel Sander

    Marcel Sander

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Von Monstern aus der Kindheit, die einen nie mehr los lassen...

    Harry Turner, ein junger Mann, der alte Gruselhefte und Lovecraft mag, hat eine große Vision: Den Bau eines Gruselhauses für jedermann. Nach und nach zeigt sich aber, dass die finsteren Schatten, die jedes Familienmitglied wahrnimmt, sich nicht nur auf das Haus beschränken. Ein grandioser Mystery Roman über eine ganz normale amerikanische Familie, die Sie über viele Jahrzehnte begleiten werden. Horrorliteratur, wie alte Pulp Hefte oder Lovecraft Romane finden ebenso Erwähnung wie Querverweise an die Popkultur der 70er, 80er und 90er. Für Fans von Stranger Things. Ich bin sehr begeistert von diesem Debüt :-)
  • Zum Bewerterprofil von J. Düwel

    J. Düwel

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    3/5

    26.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ich hatte mir von dem Titel mehr...

    Ich hatte mir von dem Titel mehr erhofft! Leider reicht es nicht, seine Kapitel mit Lovecraft Geschichten zu betiteln und in jedem zweiten Satz ''zyklopisch'' einzufügen um kosmisches Grauen zu schaffen. War ein netter versuch, aber für Fans des Genres wohl etwas zu schwach.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Behrens

    Sandra Behrens

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    2/5

    25.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klang leider von der Beschreibung...

    Klang leider von der Beschreibung her besser als es schlussendlich war. Hatte mir mehr davon versprochen.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    2/5

    12.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist leider ein Beispiel...

    Dieses Buch ist leider ein Beispiel dafür, dass es nicht ausreicht am laufenden Band Lovecraft zu bemühen, um ein guter Horror Roman zu sein. Grusel Stimmung kommt hier nicht auf... Für mich ein Reinfall. Schade.

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