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MAGIC™: The Gathering - Die Romane Band 1

MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen

Roman

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MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen

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Beschreibung

Von klein auf hat Tacenda die Gabe, einen starken Zauber zu wirken, der sie und ihre Familie vor den Monstern in den Wäldern schützt. Doch diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda ist dazu verdammt, ein Leben in ewiger Finsternis zu führen: Sobald die Sonne aufgeht, verliert sie ihr Augenlicht, bis es wieder dunkel wird. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird von den Ungeheuern getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord, der vor einiger Zeit den alten Herrscher abgelöst hat, dafür verantwortlich ist. Angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind …

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit fantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet Kreatives Schreiben. Mit den »Sturmlicht-Chroniken«, seinem großen Epos um das Schicksal der Welt von Roschar, erobert er regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und begeistert auch in Deutschland viele Zehntausende Fans. Er wird bereits als der J. R. R. Tolkien des 21. Jahrhunderts gepriesen. Brandon Sanderson lebt mit seiner Familie in Provo, Utah..
Christiansen & Plischke wurde in den 70ern geboren, aber in den 80ern sozialisiert. Ihre Helden sind Gandalf, Conan und Han Solo, auf dem Computerbildschirm wehren sie Alien-Invasoren ab und lassen beim Rollenspiel die Würfel über ihr Schicksal entscheiden – sie sind eben echte Nerds.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/2,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2020

Verlag

Heyne

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/2,6 cm

Gewicht

353 g

Originaltitel

Children of the Nameless

Übersetzer

Ole Johan Christiansen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32094-9

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Hat mich leider überhaupt nicht gepackt

Nina Wirths aus Wuppertal am 30.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von klein auf hat Tacenda die Gabe, einen starken Zauber zu wirken, der sie und ihre Familie vor den Monstern in den Wäldern schützt. Diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda verliert ihr Augenlicht sobald die Sonne aufgeht. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord, der vor einiger Zeit den alten Herrscher abgelöst hat, dafür verantwortlich ist denn angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind. . Leider hat mich das Buch nicht so sehr gepackt wie gehofft, der Mix aus Horrorelementen, einer eigentlich spannenden Story hat sich nicht mit dem Humor vertragen, so wurde mir die Ernsthaftigkeit genommen. Obwohl ich Fantasy liebe war mir das dann doch eine Nummer zu übertrieben, die Monster wirkten auf mich eher einem Kinderbuch entsprungen. Ich hatte auch totale Schwierigkeiten Sympathie für die Protagonisten zu entwickeln und die Story an sich ernst zu nehmen. Der Schreibstil an sich war jedoch flüssig und einnehmend, da ich bereits ein Buch von Sanderson gelesen habe, hatte ich mich auf malerische Worte gefreut. Die habe ich auch gelesen aber so ganz packen konnte mich das Buch nicht, für mich wirkte alles zu oberflächlich und teilweise auch emotionslos. 2,5 / 5 Sternen

Hat mich leider überhaupt nicht gepackt

Nina Wirths aus Wuppertal am 30.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von klein auf hat Tacenda die Gabe, einen starken Zauber zu wirken, der sie und ihre Familie vor den Monstern in den Wäldern schützt. Diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda verliert ihr Augenlicht sobald die Sonne aufgeht. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord, der vor einiger Zeit den alten Herrscher abgelöst hat, dafür verantwortlich ist denn angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind. . Leider hat mich das Buch nicht so sehr gepackt wie gehofft, der Mix aus Horrorelementen, einer eigentlich spannenden Story hat sich nicht mit dem Humor vertragen, so wurde mir die Ernsthaftigkeit genommen. Obwohl ich Fantasy liebe war mir das dann doch eine Nummer zu übertrieben, die Monster wirkten auf mich eher einem Kinderbuch entsprungen. Ich hatte auch totale Schwierigkeiten Sympathie für die Protagonisten zu entwickeln und die Story an sich ernst zu nehmen. Der Schreibstil an sich war jedoch flüssig und einnehmend, da ich bereits ein Buch von Sanderson gelesen habe, hatte ich mich auf malerische Worte gefreut. Die habe ich auch gelesen aber so ganz packen konnte mich das Buch nicht, für mich wirkte alles zu oberflächlich und teilweise auch emotionslos. 2,5 / 5 Sternen

Geniale Story mit gelungenen Protagonisten die mich begeistern konnten.

Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 12.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Seit sie klein ist, hat Tacenda eine Gabe. Die, ihr Dorf vor den Monstern aus dem Wald zu schützen. Aber was bringt diese Gabe wenn sie eines Tages einfach versagt und die Menschen die du kanntest alle dahingemetzelt wurden? Tacenda liebt es zu singen. Die Klänge ihres Schutzliedes scheinen tief aus ihrer Seele emporzusteigen. Diese Gabe, aber auch ihren Fluch hat Tacenda akzeptiert. Der Fluch niemals das Sonnenlicht zu sehen. Denn am Tag sobald die Sonne aufgeht wird Tacenda blind. Ihre Zwillingschwester Willia hingegen trägt dasselbe Laster, nur dass sie in der Nacht blind wird. Seit dem eintreffen des neuen Fürsten Davriel Cane geschehen schlimme Dinge und Tacenda denkt, dass er für die Morde verantwortlich ist. Dabei strecken dunkle Mächte ihre Fühler nach Tacenda aus. . Mein erster Eindruck Ich bin begeistert von der Umsetzung und will auf alle Fälle noch mehr aus der Feder des Autors lesen. Er schreibt bildhaft, spannend und vor allem die Dialoge sind klasse. . Meine Meinung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Tolle Idee grandios umgesetzt. Ich bin ein absoluter Fan dieser Story. Hier lernt man die Zwillingsschwestern Tacenda und Willia kennen. Beide haben besondere Fähigkeiten die sie ausmachen. Dazu muss ich anmerken, dass mir Tacenda von Anfang an besser gefallen hat. Sie ist hilfsbereit, taff und ist mutiger als sie selbst ahnt. Dazu Ihre Fähigkeit mit ihren Liedern die Monster zu vertreiben. Die Szenerie ist auch zu düster. Monster die in Häuser eindringen und Bewohner verschleppen, dass ist eine gruselige Vorstellung vor allem des Nachts. Tacenda singt Nachts damit sie die Bewohner schützt. Ich stelle mir das gruselig vor wenn du mitten im Dorf sitzt und singst. Dann das Alptraum-Szenario. Das Singen zeigt keinerlei Wirkung und ein neues Grauen, genannt die Wisperer greifen an. Gruselig was die mit ihren Opfern anstellen und für Tacenda ein Schock. Ihre Familie ist nicht mehr da. Kein Leben das sich lohnen würde weiterzuleben, bis der Funke an Rache bei ihr durchblickt und Tacenda sich auf den Weg macht der Gerechtigkeit nachzuhelfen. Dabei gefällt mir wie sie zu Davriel Cane geht, der wirklich mit Dämonen zu arbeiten scheint. Sehr cool und auch was dabei rauskommt. Denn die Vorurteile gegenüber Dämonen haben hier keinen Bestand, sagen wir es mal so. Tolle Story zum suchten.

Geniale Story mit gelungenen Protagonisten die mich begeistern konnten.

Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 12.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Seit sie klein ist, hat Tacenda eine Gabe. Die, ihr Dorf vor den Monstern aus dem Wald zu schützen. Aber was bringt diese Gabe wenn sie eines Tages einfach versagt und die Menschen die du kanntest alle dahingemetzelt wurden? Tacenda liebt es zu singen. Die Klänge ihres Schutzliedes scheinen tief aus ihrer Seele emporzusteigen. Diese Gabe, aber auch ihren Fluch hat Tacenda akzeptiert. Der Fluch niemals das Sonnenlicht zu sehen. Denn am Tag sobald die Sonne aufgeht wird Tacenda blind. Ihre Zwillingschwester Willia hingegen trägt dasselbe Laster, nur dass sie in der Nacht blind wird. Seit dem eintreffen des neuen Fürsten Davriel Cane geschehen schlimme Dinge und Tacenda denkt, dass er für die Morde verantwortlich ist. Dabei strecken dunkle Mächte ihre Fühler nach Tacenda aus. . Mein erster Eindruck Ich bin begeistert von der Umsetzung und will auf alle Fälle noch mehr aus der Feder des Autors lesen. Er schreibt bildhaft, spannend und vor allem die Dialoge sind klasse. . Meine Meinung zu MAGIC: The Gathering – Die Kinder des Namenlosen Tolle Idee grandios umgesetzt. Ich bin ein absoluter Fan dieser Story. Hier lernt man die Zwillingsschwestern Tacenda und Willia kennen. Beide haben besondere Fähigkeiten die sie ausmachen. Dazu muss ich anmerken, dass mir Tacenda von Anfang an besser gefallen hat. Sie ist hilfsbereit, taff und ist mutiger als sie selbst ahnt. Dazu Ihre Fähigkeit mit ihren Liedern die Monster zu vertreiben. Die Szenerie ist auch zu düster. Monster die in Häuser eindringen und Bewohner verschleppen, dass ist eine gruselige Vorstellung vor allem des Nachts. Tacenda singt Nachts damit sie die Bewohner schützt. Ich stelle mir das gruselig vor wenn du mitten im Dorf sitzt und singst. Dann das Alptraum-Szenario. Das Singen zeigt keinerlei Wirkung und ein neues Grauen, genannt die Wisperer greifen an. Gruselig was die mit ihren Opfern anstellen und für Tacenda ein Schock. Ihre Familie ist nicht mehr da. Kein Leben das sich lohnen würde weiterzuleben, bis der Funke an Rache bei ihr durchblickt und Tacenda sich auf den Weg macht der Gerechtigkeit nachzuhelfen. Dabei gefällt mir wie sie zu Davriel Cane geht, der wirklich mit Dämonen zu arbeiten scheint. Sehr cool und auch was dabei rauskommt. Denn die Vorurteile gegenüber Dämonen haben hier keinen Bestand, sagen wir es mal so. Tolle Story zum suchten.

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"Und dann stirbt wer und jetzt bitte traurig sein"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte, die in "Die Kinder des Namenlosen" erzählt wird, ist durchaus interessant und bietet immer wieder sehr spannenden Ideen. Leider krankt sie aber an einer sprachlichen Umsetzung, die mir persönlich zu nüchtern und trocken war. In der Nacht des Überfalls, welche in der Inhaltsangabe erwähnt wird, habe ich zum Beispiel erst nach der Hälfte des Überfalls gemerkt, dass es sich um DAS krasse Ereignis aus dem Klappentext handelt. Irgendwie wirkte es sehr, wie: "Eines Nachts kamen die Bösen. Schnell waren viele tot. Dann hörte ich Schreie, die aber schnell verstummten. Ich hörte meine Freundin um Hilfe rufen. Dann war auch sie tot". Das hat mich leider nicht berührt und somit die Wirkung ziemlich verfehlt. Mit kam es eher vor, als würde ich eine Zusammenfassung lesen, an deren Ende dann von mir erwartet wurde, dass ich jetzt über die Ereignisse trauern oder von ihnen schockiert sein sollte. Solche Momente gab es dummerweise öfter. Das ist wie gesagt deshalb schade, weil die Handlung an sich mich wirklich interessiert hat und ich auch ab der ersten Seite Spannung empfand. Da hätte man mehr draus machen können. Aber auch weniger ;-)
3/5

"Und dann stirbt wer und jetzt bitte traurig sein"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte, die in "Die Kinder des Namenlosen" erzählt wird, ist durchaus interessant und bietet immer wieder sehr spannenden Ideen. Leider krankt sie aber an einer sprachlichen Umsetzung, die mir persönlich zu nüchtern und trocken war. In der Nacht des Überfalls, welche in der Inhaltsangabe erwähnt wird, habe ich zum Beispiel erst nach der Hälfte des Überfalls gemerkt, dass es sich um DAS krasse Ereignis aus dem Klappentext handelt. Irgendwie wirkte es sehr, wie: "Eines Nachts kamen die Bösen. Schnell waren viele tot. Dann hörte ich Schreie, die aber schnell verstummten. Ich hörte meine Freundin um Hilfe rufen. Dann war auch sie tot". Das hat mich leider nicht berührt und somit die Wirkung ziemlich verfehlt. Mit kam es eher vor, als würde ich eine Zusammenfassung lesen, an deren Ende dann von mir erwartet wurde, dass ich jetzt über die Ereignisse trauern oder von ihnen schockiert sein sollte. Solche Momente gab es dummerweise öfter. Das ist wie gesagt deshalb schade, weil die Handlung an sich mich wirklich interessiert hat und ich auch ab der ersten Seite Spannung empfand. Da hätte man mehr draus machen können. Aber auch weniger ;-)

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr amüsantes und kurzweiliges Abenteuer um einen eingebildeten Fürsten, der nicht Dämonen beschwört, sondern mit ausgefuchsten Tricks fur aich arbeiten lässt. Doch eines Tages wendet sich sein Volk gegen ihn. Oder war es doch eine böse Macht, die ihn stürzen will?
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Ein sehr amüsantes und kurzweiliges Abenteuer um einen eingebildeten Fürsten, der nicht Dämonen beschwört, sondern mit ausgefuchsten Tricks fur aich arbeiten lässt. Doch eines Tages wendet sich sein Volk gegen ihn. Oder war es doch eine böse Macht, die ihn stürzen will?

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