Verlorenes Vernègues
Band 7
Capitaine Roger Blanc Band 7

Verlorenes Vernègues

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc

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Verlorenes Vernègues

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Beschreibung

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Verkaufsrang

2066

Format

ePUB

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Ja

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Erscheinungsdatum

19.05.2020

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Verkaufsrang

2066

Erscheinungsdatum

19.05.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

382 (Printausgabe)

Dateigröße

4380 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832170127

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Vergessenes Vernegues

Bewertung aus Bürglen TG am 11.07.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Super spannend aufgebauer Krimi. Die geografische detaillierten Beschreibungen lassen den Leser in diesen Teil von Frankreich eintauchen. Tolle Ferienlektüre

Vergessenes Vernegues

Bewertung aus Bürglen TG am 11.07.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Super spannend aufgebauer Krimi. Die geografische detaillierten Beschreibungen lassen den Leser in diesen Teil von Frankreich eintauchen. Tolle Ferienlektüre

Hat mich bestens unterhalten

Gertie G. aus Wien am 07.04.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser 7. Fall für Capitaine Roger Blanc ist ein wenig ungewöhnlich. Zum einem spielt der Krimi im Winter, nicht, weil das Verbrechen Winterurlaub macht, sondern weil wir es gewöhnt sind, uns in der sommerlichen Hitze und der von Touristen überlaufenen Provence aufzuhalten. Zum anderen dauert es diesmal einige Zeit bis die erste Leiche auftaucht. Allerdings, und das macht den Krimi für mich sehr spannend, greift Cay Rademacher ein derzeit brandheißes Thema auf: Die Rückkehr der Wölfe, die zwar den Naturschützern, nicht aber den Schäfern Freude macht. So muss sich Roger Blanc in der stillen Zeit nach dem Jahreswechsel um gerissene Schafe kümmern. Die Wölfe spalten Vernègues in zwei Lager und zwischen den Fronten schleichen Sonderlinge durch den Wald und die Ruinen des von einem Erdbeben zerstörten Vieux Vernègues. Da ist zum einen die Seismologin, die in den Trümmern des alten Dorfes ihre geophysikalischen Messungen vornimmt und ihr Ex-Mann, der sich vom seriösen Astrophysiker zum Ufologen entwickelt hat und mittels Hightec-Drohne auf ein Zeichen außerirdischen Lebens hofft sowie ein Experte für Nostradamus‘ Prophezeihungen, der im Auftauchen der Wölfe und des drohenden Erdbebens die Ankündigung des Endes dieser Welt sieht. Und tatsächlich gibt es dann auch ein menschliches Opfer. Capitaine Blanc und Lieutenant Tonon alle Hände voll zu tun, die schießwütigen Bürger des Ortes von ihrem Rachefeldzug gegen die Wölfe abzuhalten ... Meine Meinung: Mit hat der Ausflug in die winterliche Provence gut gefallen. Das Leben ist retardiert, leise, gedämpft durch Kälte und Schnee. Herrlich ist beschrieben, wie wenig die Menschen auf diese Straßenverhältnisse vorbereitet sind. Nur ein Dienstauto der Polizei hat Winterreifen und so schlittern wir mit Roger Blanc über vereiste Straßen. Das Thema „Wolf“ wird derzeit von einigen Autoren aufgegriffen. Rund um diese Tiere lassen sich herrlich mörderische Konflikte der Gegner und Befürworter der Wiederansiedlung spinnen. Cay Rademacher flicht auch immer wieder gehörte/gelesene Vorurteile ein. Die Mär vom blutrünstige Werwolf, der Menschen reißt hält sich hartnäckig und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sowohl in Krimis und Romanen als auch in Wirklichkeit Jagd auf die Wölfe gemacht wird, obwohl diese äußerst intelligenten Tiere die Menschen meiden. Natürlich entstehen durch Wolfrisse Schäden am Weidevieh, doch rechtfertigt das die abermalige AUsrottung der Tiere? Wer mehr über Wölfe und ihre Lebensweise erfharn will, dem sei das Buch „Er ist da - Wölfe kehren zurück“ von Klaus Hackläder empfohlen. Cay Rademacher versteht es wunderbar, dieses untypische Stimmungsbild der Provence einzufangen und lässt das Team um Roger Blanc auch im kalten Winter wie gewohnt ermitteln. Fazit: Ein spannendes und humorvolles Lesevergnügen, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

Hat mich bestens unterhalten

Gertie G. aus Wien am 07.04.2021
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Dieser 7. Fall für Capitaine Roger Blanc ist ein wenig ungewöhnlich. Zum einem spielt der Krimi im Winter, nicht, weil das Verbrechen Winterurlaub macht, sondern weil wir es gewöhnt sind, uns in der sommerlichen Hitze und der von Touristen überlaufenen Provence aufzuhalten. Zum anderen dauert es diesmal einige Zeit bis die erste Leiche auftaucht. Allerdings, und das macht den Krimi für mich sehr spannend, greift Cay Rademacher ein derzeit brandheißes Thema auf: Die Rückkehr der Wölfe, die zwar den Naturschützern, nicht aber den Schäfern Freude macht. So muss sich Roger Blanc in der stillen Zeit nach dem Jahreswechsel um gerissene Schafe kümmern. Die Wölfe spalten Vernègues in zwei Lager und zwischen den Fronten schleichen Sonderlinge durch den Wald und die Ruinen des von einem Erdbeben zerstörten Vieux Vernègues. Da ist zum einen die Seismologin, die in den Trümmern des alten Dorfes ihre geophysikalischen Messungen vornimmt und ihr Ex-Mann, der sich vom seriösen Astrophysiker zum Ufologen entwickelt hat und mittels Hightec-Drohne auf ein Zeichen außerirdischen Lebens hofft sowie ein Experte für Nostradamus‘ Prophezeihungen, der im Auftauchen der Wölfe und des drohenden Erdbebens die Ankündigung des Endes dieser Welt sieht. Und tatsächlich gibt es dann auch ein menschliches Opfer. Capitaine Blanc und Lieutenant Tonon alle Hände voll zu tun, die schießwütigen Bürger des Ortes von ihrem Rachefeldzug gegen die Wölfe abzuhalten ... Meine Meinung: Mit hat der Ausflug in die winterliche Provence gut gefallen. Das Leben ist retardiert, leise, gedämpft durch Kälte und Schnee. Herrlich ist beschrieben, wie wenig die Menschen auf diese Straßenverhältnisse vorbereitet sind. Nur ein Dienstauto der Polizei hat Winterreifen und so schlittern wir mit Roger Blanc über vereiste Straßen. Das Thema „Wolf“ wird derzeit von einigen Autoren aufgegriffen. Rund um diese Tiere lassen sich herrlich mörderische Konflikte der Gegner und Befürworter der Wiederansiedlung spinnen. Cay Rademacher flicht auch immer wieder gehörte/gelesene Vorurteile ein. Die Mär vom blutrünstige Werwolf, der Menschen reißt hält sich hartnäckig und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sowohl in Krimis und Romanen als auch in Wirklichkeit Jagd auf die Wölfe gemacht wird, obwohl diese äußerst intelligenten Tiere die Menschen meiden. Natürlich entstehen durch Wolfrisse Schäden am Weidevieh, doch rechtfertigt das die abermalige AUsrottung der Tiere? Wer mehr über Wölfe und ihre Lebensweise erfharn will, dem sei das Buch „Er ist da - Wölfe kehren zurück“ von Klaus Hackläder empfohlen. Cay Rademacher versteht es wunderbar, dieses untypische Stimmungsbild der Provence einzufangen und lässt das Team um Roger Blanc auch im kalten Winter wie gewohnt ermitteln. Fazit: Ein spannendes und humorvolles Lesevergnügen, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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3/5

Geschichtliches

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Provence, geplagt vom Mistral und Schnee(!) sowie schießwütigen Wolfsjägern, Schafhirten und Ufologen, sogar und Erdbebenforscherinnen gibt es in Wald und Dorfruinen - Capitaine Blancs neuester Fall braucht Zeit, bis er in die Hufe kommt. Wir lernen einiges an historischen Details über die Gegend um Vernegues(s.Fotos im Netz :-), folgen den privaten Problemen der Ermittler und bekommen auch die obligatorischen Toten serviert. Rademacher hat allerdings schon aufregendere Fälle abgeliefert - nun ja, wie seine Leute die Morde aufdröseln, klingt glaubhaft und nachvollziehbar und auch die Atmosphäre stimmt - ich warte dann mal auf den nächsten Fall von Blanc & Co. :-)
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Die Provence, geplagt vom Mistral und Schnee(!) sowie schießwütigen Wolfsjägern, Schafhirten und Ufologen, sogar und Erdbebenforscherinnen gibt es in Wald und Dorfruinen - Capitaine Blancs neuester Fall braucht Zeit, bis er in die Hufe kommt. Wir lernen einiges an historischen Details über die Gegend um Vernegues(s.Fotos im Netz :-), folgen den privaten Problemen der Ermittler und bekommen auch die obligatorischen Toten serviert. Rademacher hat allerdings schon aufregendere Fälle abgeliefert - nun ja, wie seine Leute die Morde aufdröseln, klingt glaubhaft und nachvollziehbar und auch die Atmosphäre stimmt - ich warte dann mal auf den nächsten Fall von Blanc & Co. :-)

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Lieblingsfranzose!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gadet liegt im Feiertagskoma: Capitaine Blanc und sein Team erholen sich von den anstrengenden letzten Fall (Verhängnisvolles Calés) und von den Festtagen. Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und die Provence wird vom Mistral heimgesucht. Zeit, sich um die Ölmühle (immer ist was mit dem Haus, in diesem Buch zieht sich ein Riss durchs Gemäuer), Tochter und Freunde zu kümmern. Nur harmlose Typen, wie Aliensucher, Erdbebenforscher, Nostradamusanhänger bevölkern die Gegend...und Wölfe! Damit gehen die Probleme richtig los und das unkonventionelle Ermittlertrio hat mehr spannende Fälle, als ihnen um diese Jahreszeit lieb ist. Für mich sind und bleiben die Bücher von Cay Rademacher die besten französischen Regionalkrimis (und ich hab in den letzten Wochen so einige lesen können): bodenständiges Personal mit sich entwickelnden Eigenleben und Fälle, welche manchmal zu nah an der Realität dran sind (wie im Fall Drei "Brennender Midi", als Monate nach! dem Erscheinen des Buches, der Brüsseler Flughafen von einer Bombe zerstört wird). Für alle Provence-Fans, die notgedrungen hier in Deutschland fest sitzen, dürften die Landschaftsbeschreibungen des Autors genau der richtige Miniurlaub für den Kopf sein. Die haben mich am meisten verblüfft: auf der Suche nach der richtigen Aussprache von "Vernégues" bin ich auf Fotos im Netz gestoßen (den Ort gibt es im Gegensatz zu Gadet wirklich). Von den Ruinen des Erdbebendorfes über die Eisenbahnbrücke bis hin zum Diana-Heiligtum mit der einzelnen antiken Säule, sieht alles genau so aus, wie vom Autor beschrieben. Hier allerdings im frühsommerlichen Grün und nicht im winterlich mystischen Nebel oder mit Schneedecke.
5/5

Lieblingsfranzose!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gadet liegt im Feiertagskoma: Capitaine Blanc und sein Team erholen sich von den anstrengenden letzten Fall (Verhängnisvolles Calés) und von den Festtagen. Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und die Provence wird vom Mistral heimgesucht. Zeit, sich um die Ölmühle (immer ist was mit dem Haus, in diesem Buch zieht sich ein Riss durchs Gemäuer), Tochter und Freunde zu kümmern. Nur harmlose Typen, wie Aliensucher, Erdbebenforscher, Nostradamusanhänger bevölkern die Gegend...und Wölfe! Damit gehen die Probleme richtig los und das unkonventionelle Ermittlertrio hat mehr spannende Fälle, als ihnen um diese Jahreszeit lieb ist. Für mich sind und bleiben die Bücher von Cay Rademacher die besten französischen Regionalkrimis (und ich hab in den letzten Wochen so einige lesen können): bodenständiges Personal mit sich entwickelnden Eigenleben und Fälle, welche manchmal zu nah an der Realität dran sind (wie im Fall Drei "Brennender Midi", als Monate nach! dem Erscheinen des Buches, der Brüsseler Flughafen von einer Bombe zerstört wird). Für alle Provence-Fans, die notgedrungen hier in Deutschland fest sitzen, dürften die Landschaftsbeschreibungen des Autors genau der richtige Miniurlaub für den Kopf sein. Die haben mich am meisten verblüfft: auf der Suche nach der richtigen Aussprache von "Vernégues" bin ich auf Fotos im Netz gestoßen (den Ort gibt es im Gegensatz zu Gadet wirklich). Von den Ruinen des Erdbebendorfes über die Eisenbahnbrücke bis hin zum Diana-Heiligtum mit der einzelnen antiken Säule, sieht alles genau so aus, wie vom Autor beschrieben. Hier allerdings im frühsommerlichen Grün und nicht im winterlich mystischen Nebel oder mit Schneedecke.

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