Licht im Dunkeln

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Schwarze Löcher, das Universum und wir

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

46175

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

384

Beschreibung

Rezension

»Ein kluges und bewegendes Buch.«
P.M., Oktober/November 2020 ("P.M. Magazin")
»Heino Falckes sehr persönliches Buch […] gewährt erstaunlich offene Einblicke in ein Forscherleben. Es führt sehr verständlich in die Frühgeschichte der Astronomie und ihre modernen Grundlagen ein, vermittelt gesicherte Kenntnisse und erläutert offene Fragen zu unserem Universum.«
André Behr, NZZ am Sonntag, 25. Oktober 2020 ("NZZ am Sonntag")
»Es ist eine grosse Stärke des Buches, dass es den Leser an diesem langwierigen und nicht immer geradlinigen Prozess teilhaben lässt. […] Falcke plädiert […] dafür, die Botschaft der Schwarzen Löcher ernst zu nehmen und die Grenzen unseres Wissens zu akzeptieren. Dass ein Wissenschaftler ausgerechnet im Augenblick seines grössten Triumphs eine solche Bescheidenheit an den Tag legt, erlebt man nicht alle Tage.«
Christian Speicher, NZZ, 24. Oktober 2020 ("Neue Zürcher Zeitung")
»Heino Falckes Buch zeigt uns auch, wie viel Kraft, Neugierde, Begeisterung dazu gehört, durch alle Irrtümer hindurch an einem großen Forschungsprojekt festzuhalten.«
Arno Widmann, Berliner Zeitung, 24. Oktober 2020 ("Berliner Zeitung")
»Ein hochinteressantes Buch für alle, die sich dafür interessieren, wie sich Glaube und Wissenschaft ergänzen.«
Monika Vancas, Katholisches Sonntagsblatt, 28. Februar 2021 ("Katholisches Sonntagsblatt")
»Wer Falckes Buch Licht und Schatten liest, der taucht nicht nur in eine atemberaubende Wissenschaftsgeschichte ein, sondern wundert sich auch über den Menschen Falcke. Der gläubige Christ und Prädikant behält sich trotz – oder gerade wegen? – seiner streng wissenschaftlichen Arbeit einen Platz für Gott in seinem Herzen.«
Andreas Gebbink, Neue Ruhr Zeitung, 10. Januar 2021 ("Neue Ruhr Zeitung")
»Falcke hat sich für seine Erzählung Beistand bei dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Römer geholt, und gemeinsam gelingt ihnen das Kunststück, individuelle und intergalaktische Perspektive anschaulich und überaus unterhaltsam zu verknüpfen […].«
Tom Wolfarth, Der Freitag, 10. Dezember 2020 ("der Freitag")
»Faszinierend!«
Markus Lanz, ZDF, 11. November 2020 ("Zweites Deutsches Fernsehen")
»Heino Falcke ist der Mario Götze der Radioastronomie.«
Jörg Thadeusz, WDR 2, 10. November 2020 ("WDR 2")
»Licht im Dunkeln unternimmt […] den Versuch, das Unsichtbare sichtbar und das Unvorstellbare vorstellbar zu machen.«
Lutz Feierabend, Kölner Stadt-Anzeiger, 24. Oktober 2020 ("Kölner Stadt-Anzeiger")

Details

Verkaufsrang

46175

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2020

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/3,2 cm

Gewicht

500 g

Auflage

4. Druckaufl. 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98355-5

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Schwarze Löcher, das Universum und wir (Buchuntertitel).

kvel am 24.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt, gemäß Buchrückseite und Umschlaginnenseite: Es ist eine Weltsensation: Am 10. April 2019 präsentiert Heino Falcke das erste Bild eines schwarzen Lochs – ein Wendepunkt in der Astronomie. Heino Falcke erklärt uns, wie es dazu kam, von den ersten Blicken der Menschen hoch zum Himmel bis zur modernen Astrophysik, der Erforschung der schwarzen Löcher und den noch unenthüllten Geheimnissen des Universums – und was das mit ihm und uns Menschen zu tun hat. Seit Menschengedenken wenden wir unseren Blick zum Himmel. Aus dem Bedürfnis, die Welt und das Leben zu verstehen, ist die Astronomie entstanden. Heino Falcke erzählt eine kurze Geschichte des Universums und wie wir es gesehen haben bis hin zu den ganz großen Fragen, die wir an die Sterne stellen. Er beschreibt, wie er in einer nie dagewesenen globalen Gemeinschaftsleistung mit seinen internationalen Kollegen die ganze Welt in ein riesiges Teleskop verwandelt hat und so dem größten Rätsel des Universums, einem schwarzen Loch, ins Auge schauen konnte. Doch was bedeutet das für die Zukunft der Astrophysik? Welche Rolle kann der Mensch im Universum spielen? Und was können wir aus dem Weltall über Gott und die Welt, über uns selber lernen? Heino Falcke, gläubiger Christ und Wissenschaftler von Weltrang, nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche, faszinierende und unterhaltsame Reise bis an den Horizont von Raum und Zeit. Ein Plädoyer für Demut und Neugier. Inhaltsverzeichnis: Teil 1: Reise durch Raum und Zeit - Der Mensch, die Erde und der Mond - Sonnensystem und Weltbilder Teil 2: Die Geheimnisse des Universums - Einsteins glücklichster Gedanke - Die Milchstraße und ihre Sterne - Tote Sterne und Schwarze Löcher - Galaxien, Quasare und der Urknall Teil 3: Die Reise zum Bild - Das Galaktische Zentrum - Die Idee vom Bild - Ein Weltteleskop entsteht - Auf Expedition - Das erste Bild Teil 4: Jenseits der Grenzen - Jenseits unserer Vorstellungskraft - Über Einstein hinaus? - Allmacht und Grenzen Meine Meinung: Das Positive vorne weg: Einige interessante Beschreibungen fand ich in diesem Sachbuch. Aber ich muss gestehen, dass ich bei einigen Themen (bspw. wenn es um die Relativitätstheorie ging) geistig nicht mithalten konnte. Damit wollte ich sagen, dass nicht alles in dem Buch (für einen Laien) leicht verständlich ist. Erschreckend fand ich, wie viel Geld für diese Art der Forschung ausgegeben wird. Und ehrlich gesagt kann ich diese Begeisterung „nur“ für ein Bild eines Schwarzen Loches nicht teilen. Denn meine Erkenntnis aus der Lektüre dieses Buches ist, dass alle Daten auch „nur“ berechnet und interpolliert sind, und somit in meinen Augen auch hinterfragbar sind. Und einfach „nur“ ein Bild zu berechnen und dabei eine (willkürlich festgelegte) Farbskala zu Grunde zu legen, macht das Ergebnis für mich nicht besser. Und so einige Male fragte ich mich: „Wofür? Nur dafür, dass sich einige Wissenschaftler selbst verwirklichen können?!“ Positive fand ich, dass sogar der Autor selbst am Ende seines Buches sich kritisch mit dem ewigen Suchen auseinander gesetzt hat.

Schwarze Löcher, das Universum und wir (Buchuntertitel).

kvel am 24.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt, gemäß Buchrückseite und Umschlaginnenseite: Es ist eine Weltsensation: Am 10. April 2019 präsentiert Heino Falcke das erste Bild eines schwarzen Lochs – ein Wendepunkt in der Astronomie. Heino Falcke erklärt uns, wie es dazu kam, von den ersten Blicken der Menschen hoch zum Himmel bis zur modernen Astrophysik, der Erforschung der schwarzen Löcher und den noch unenthüllten Geheimnissen des Universums – und was das mit ihm und uns Menschen zu tun hat. Seit Menschengedenken wenden wir unseren Blick zum Himmel. Aus dem Bedürfnis, die Welt und das Leben zu verstehen, ist die Astronomie entstanden. Heino Falcke erzählt eine kurze Geschichte des Universums und wie wir es gesehen haben bis hin zu den ganz großen Fragen, die wir an die Sterne stellen. Er beschreibt, wie er in einer nie dagewesenen globalen Gemeinschaftsleistung mit seinen internationalen Kollegen die ganze Welt in ein riesiges Teleskop verwandelt hat und so dem größten Rätsel des Universums, einem schwarzen Loch, ins Auge schauen konnte. Doch was bedeutet das für die Zukunft der Astrophysik? Welche Rolle kann der Mensch im Universum spielen? Und was können wir aus dem Weltall über Gott und die Welt, über uns selber lernen? Heino Falcke, gläubiger Christ und Wissenschaftler von Weltrang, nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche, faszinierende und unterhaltsame Reise bis an den Horizont von Raum und Zeit. Ein Plädoyer für Demut und Neugier. Inhaltsverzeichnis: Teil 1: Reise durch Raum und Zeit - Der Mensch, die Erde und der Mond - Sonnensystem und Weltbilder Teil 2: Die Geheimnisse des Universums - Einsteins glücklichster Gedanke - Die Milchstraße und ihre Sterne - Tote Sterne und Schwarze Löcher - Galaxien, Quasare und der Urknall Teil 3: Die Reise zum Bild - Das Galaktische Zentrum - Die Idee vom Bild - Ein Weltteleskop entsteht - Auf Expedition - Das erste Bild Teil 4: Jenseits der Grenzen - Jenseits unserer Vorstellungskraft - Über Einstein hinaus? - Allmacht und Grenzen Meine Meinung: Das Positive vorne weg: Einige interessante Beschreibungen fand ich in diesem Sachbuch. Aber ich muss gestehen, dass ich bei einigen Themen (bspw. wenn es um die Relativitätstheorie ging) geistig nicht mithalten konnte. Damit wollte ich sagen, dass nicht alles in dem Buch (für einen Laien) leicht verständlich ist. Erschreckend fand ich, wie viel Geld für diese Art der Forschung ausgegeben wird. Und ehrlich gesagt kann ich diese Begeisterung „nur“ für ein Bild eines Schwarzen Loches nicht teilen. Denn meine Erkenntnis aus der Lektüre dieses Buches ist, dass alle Daten auch „nur“ berechnet und interpolliert sind, und somit in meinen Augen auch hinterfragbar sind. Und einfach „nur“ ein Bild zu berechnen und dabei eine (willkürlich festgelegte) Farbskala zu Grunde zu legen, macht das Ergebnis für mich nicht besser. Und so einige Male fragte ich mich: „Wofür? Nur dafür, dass sich einige Wissenschaftler selbst verwirklichen können?!“ Positive fand ich, dass sogar der Autor selbst am Ende seines Buches sich kritisch mit dem ewigen Suchen auseinander gesetzt hat.

Licht ins dunkle

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Astronomie - Liebe. Wer sich für Astronomie interessiert, darf dieses Buch unbedingt lesen. Wunderbar anschaulich und spannend geschrieben.
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Für jemanden, der keine Ahnung von Astronomie und Astrophysik hat, bringt dieses Buch tatsächlich Licht ins Dunkel. Spannend und interessant wird nicht nur über schwarze Löcher berichtet, sondern auch sehr viel aus der Astronomie verständlich erklärt. Hat mir sehr gut gefallen!
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Für jemanden, der keine Ahnung von Astronomie und Astrophysik hat, bringt dieses Buch tatsächlich Licht ins Dunkel. Spannend und interessant wird nicht nur über schwarze Löcher berichtet, sondern auch sehr viel aus der Astronomie verständlich erklärt. Hat mir sehr gut gefallen!

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