Geistergeschichten aus Japan
Japanische Geister Band 1

Geistergeschichten aus Japan

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Beschreibung

Ein echter Lacombe der unheimlichen Art Benjamin Lacombe ist schon seit langer Zeit ein großer Fan der Kultur Japans, in der modernste Technik mit der Vorstellung einer von Geistern belebten Natur einhergeht. So war es unausweichlich, dass er irgendwann auf die berühmte Sammlung japanischer Gespenstergeschichten von Lafcadio Hearn stieß. Besonders dürfte ihn die Geschichte fasziniert haben, in der ein Junge aus dem Tempel gewiesen wird, in dem er zum Priester ausgebildet werden soll, weil er fortwährend zeichnet. In seiner letzten Nacht im Tempel, bevor ihn der Priester mit dem Rat nach Hause schickt, doch besser Künstler zu werden, hört der Junge den Lärm eines schrecklichen Gemetzels. Als er sich schließlich aus seinem Versteck wagt, sieht er einen riesigen Rattendämon in seinem Blut liegen. Die vielen Katzen, die er während der Lehrstunden gezeichnet hatte, haben dem Dämon den Garaus gemacht. Seine Zeichenkunst hat dem Jungen Macht über Dämonen gegeben!

Details

Verkaufsrang

26513

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Illustrator

Benjamin Lacombe

Verlag

Verlagshaus Jacoby & Stuart

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26513

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2020

Illustrator

Benjamin Lacombe

Verlag

Verlagshaus Jacoby & Stuart

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

28,2/20,3/2,2 cm

Gewicht

957 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96428-062-6

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Gespenster und Magie an unerwarteten Stellen

Bewertung am 31.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Licht schien von ihrer Gestalt auszuströmen und ihre Gewänder zu durchdringen, wie das Licht des Mondes durch seidige Wolken scheint.“ (S.135) Benjamin Lacombe ist mir schon lange ein bekannter Name. Jahrelang habe ich seine wundervollen Alice im Wunderland-Ausgaben in den Bücherläden bewundert und mir geschworen, sie selbst irgendwann mein Eigen nennen zu können. Doch wie das manchmal so ist, stehen bestimmte Bücher einfach länger auf der Wunschliste und plötzlich kauft man sich doch ein völlig anderes. „Geistergeschichten aus Japan“ entdeckte ich in einer riesigen Buchhandlung und es hatte mich bis zum Ende des Besuches nie ganz losgelassen, so sehr faszinierte mich die Aufmachung und das Thema. Nun lag es unter dem Weihnachtsbaum und ich war umso gespannter. Das Cover: Mystisch, düster und voller Anziehungskraft. Die dunklen Farben, die märchenhaften und die grotesken Elemente wurden gekonnt kombiniert und verleiten definitiv zum Kauf! Auch Lacombes Illustrationsstil wird hier erneut deutlich. Die Kirsche auf der Sahnetorte stellt jedoch definitiv der Stoffbezug an der linken Seite dar – sehr edel! Die Handlung: Hierbei schenkte Benjamin Lacombe zehn japanischen Geistergeschichten bunte Illustrationen, die durch die Geschichten tragen. Zusätzlich findet man noch Spielanleitungen und die Hintergründe zu bestimmten, wichtigen Begriffen, die in den einzelnen Geschichten auftreten. Meine Meinung: Anfangs rechnete ich mit Illustrationen, die in etwa die gleiche Atmosphäre, wie das Cover versprühten. Relativ schnell wurde ich hinsichtlich dieser Annahme etwas enttäuscht. Die Illustrationen sind allesamt gelungen, nur waren sie mir an vielen Stellen nicht schaurig oder einnehmend genug. Auch enttäuschte mich die erste ausgewählte Geschichte etwas. Die Nachfolgenden waren glücklicherweise deutlich gelungener und konnten mich in gruselige Welten entführen. Irgendwie hatte ich mir ein klein wenig mehr erhofft, besonders was die Auswahl der Geschichten anbelangte. In den meisten von ihnen gab es meist das Element der Hochzeit mit einer wunderschönen Frau, die jedoch kaum bis wenig zur Handlung beitrug, sondern einfach nur eingeführt wurde, um jemanden ins Verderben zu stürzen. Ihnen hätte ich gerne eine Stimme gewünscht. Man hat schon gemerkt, dass die Geschichten etwas älter waren. Doch es gab auch welche, die mir gefallen haben und mich mit ihrer düsteren Stimmung sehr einnehmen konnten, diese waren folgende: - Der Junge, der Katzen zeichnete (Überraschend und außergewöhnlich) - Die Schneefrau (Unglaublich atmosphärisch mit wundervollen Illustrationen) - Auf dem Berg der Menschenschädel (Sehr düster, aber umso spannender) Die Illustrationen: Hier dominierten bläuliche und violette Farbtöne, mit einer guten Portion Düsternis. Es gab mehrere Doppelseiten, die mit wunderschönen füllenden Malereien bestückt wurden, die wirklich atemberaubend anzusehen waren. Auch die kleinen, filigraneren Zeichnungen, die ab und an den Texträndern auftauchten, empfand ich als gelungen. Jedoch gab es auch einige Zeichnungen, die etwas simpler waren (was ich meistens eigentlich sehr mag), aber die mich nicht gänzlich begeistern konnten. Fazit: Ich hatte anfangs etwas andere Erwartungen, aber trotzdem eine liebevolle und vor Fantasie sprühende Ausgabe bekommen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass mich andere Bücher von ihm etwas mehr mitreißen können. Von mir gibt es hier 3,5/5 Sternen und eine Kaufempfehlung.

Gespenster und Magie an unerwarteten Stellen

Bewertung am 31.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Licht schien von ihrer Gestalt auszuströmen und ihre Gewänder zu durchdringen, wie das Licht des Mondes durch seidige Wolken scheint.“ (S.135) Benjamin Lacombe ist mir schon lange ein bekannter Name. Jahrelang habe ich seine wundervollen Alice im Wunderland-Ausgaben in den Bücherläden bewundert und mir geschworen, sie selbst irgendwann mein Eigen nennen zu können. Doch wie das manchmal so ist, stehen bestimmte Bücher einfach länger auf der Wunschliste und plötzlich kauft man sich doch ein völlig anderes. „Geistergeschichten aus Japan“ entdeckte ich in einer riesigen Buchhandlung und es hatte mich bis zum Ende des Besuches nie ganz losgelassen, so sehr faszinierte mich die Aufmachung und das Thema. Nun lag es unter dem Weihnachtsbaum und ich war umso gespannter. Das Cover: Mystisch, düster und voller Anziehungskraft. Die dunklen Farben, die märchenhaften und die grotesken Elemente wurden gekonnt kombiniert und verleiten definitiv zum Kauf! Auch Lacombes Illustrationsstil wird hier erneut deutlich. Die Kirsche auf der Sahnetorte stellt jedoch definitiv der Stoffbezug an der linken Seite dar – sehr edel! Die Handlung: Hierbei schenkte Benjamin Lacombe zehn japanischen Geistergeschichten bunte Illustrationen, die durch die Geschichten tragen. Zusätzlich findet man noch Spielanleitungen und die Hintergründe zu bestimmten, wichtigen Begriffen, die in den einzelnen Geschichten auftreten. Meine Meinung: Anfangs rechnete ich mit Illustrationen, die in etwa die gleiche Atmosphäre, wie das Cover versprühten. Relativ schnell wurde ich hinsichtlich dieser Annahme etwas enttäuscht. Die Illustrationen sind allesamt gelungen, nur waren sie mir an vielen Stellen nicht schaurig oder einnehmend genug. Auch enttäuschte mich die erste ausgewählte Geschichte etwas. Die Nachfolgenden waren glücklicherweise deutlich gelungener und konnten mich in gruselige Welten entführen. Irgendwie hatte ich mir ein klein wenig mehr erhofft, besonders was die Auswahl der Geschichten anbelangte. In den meisten von ihnen gab es meist das Element der Hochzeit mit einer wunderschönen Frau, die jedoch kaum bis wenig zur Handlung beitrug, sondern einfach nur eingeführt wurde, um jemanden ins Verderben zu stürzen. Ihnen hätte ich gerne eine Stimme gewünscht. Man hat schon gemerkt, dass die Geschichten etwas älter waren. Doch es gab auch welche, die mir gefallen haben und mich mit ihrer düsteren Stimmung sehr einnehmen konnten, diese waren folgende: - Der Junge, der Katzen zeichnete (Überraschend und außergewöhnlich) - Die Schneefrau (Unglaublich atmosphärisch mit wundervollen Illustrationen) - Auf dem Berg der Menschenschädel (Sehr düster, aber umso spannender) Die Illustrationen: Hier dominierten bläuliche und violette Farbtöne, mit einer guten Portion Düsternis. Es gab mehrere Doppelseiten, die mit wunderschönen füllenden Malereien bestückt wurden, die wirklich atemberaubend anzusehen waren. Auch die kleinen, filigraneren Zeichnungen, die ab und an den Texträndern auftauchten, empfand ich als gelungen. Jedoch gab es auch einige Zeichnungen, die etwas simpler waren (was ich meistens eigentlich sehr mag), aber die mich nicht gänzlich begeistern konnten. Fazit: Ich hatte anfangs etwas andere Erwartungen, aber trotzdem eine liebevolle und vor Fantasie sprühende Ausgabe bekommen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass mich andere Bücher von ihm etwas mehr mitreißen können. Von mir gibt es hier 3,5/5 Sternen und eine Kaufempfehlung.

Die Geschichten lassen sich gut von der Hand lesen, egal ob zuhause oder in Bus und Bahn.

Bewertung aus Dresden am 02.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So also sehen Geistergeschichten aus Japan aus? Sie sind so anders als jene, die wir aus unseren Gefilden kennen. Beim Lesen kam mir immer wieder der Gedanke, dass diese Geschichten eher lieblich sind. Das hat mir ehrlich gesagt richtig gut gefallen. Natürlich gibt es auch Blut, Monster etc. Nur wirken diese durch die ganz besondere Erzählweise nicht so blutrünstig wie man es sonst so kennt oder sieht. Wenn ich so darüber nachdenke, ich könnte sie bedenkenlos meinem elfjährigen Sohn vorlesen. Er würde zwar hier und da einige Fragen stellen, der Rest passt aber problemlos. Zitat Review Animeszene.de

Die Geschichten lassen sich gut von der Hand lesen, egal ob zuhause oder in Bus und Bahn.

Bewertung aus Dresden am 02.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So also sehen Geistergeschichten aus Japan aus? Sie sind so anders als jene, die wir aus unseren Gefilden kennen. Beim Lesen kam mir immer wieder der Gedanke, dass diese Geschichten eher lieblich sind. Das hat mir ehrlich gesagt richtig gut gefallen. Natürlich gibt es auch Blut, Monster etc. Nur wirken diese durch die ganz besondere Erzählweise nicht so blutrünstig wie man es sonst so kennt oder sieht. Wenn ich so darüber nachdenke, ich könnte sie bedenkenlos meinem elfjährigen Sohn vorlesen. Er würde zwar hier und da einige Fragen stellen, der Rest passt aber problemlos. Zitat Review Animeszene.de

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Frau Dörfel

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Illustrationen von bizarrer Schönheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lafcadio Hearn prägte entscheidend das Bild außerhalb Japans, als er 1890 dorthin ging und seine Übersetzungen von Geschichten, Mythen, Traditionen und weiteres Beachtung im Westen fanden, um so das geheimnisvolle Japan bekannter zu machen. Jacoby & Stuart haben zur Illustration der Geistergeschichten Benjamin Lacombe gewählt. Sein faszinierend bizarrer Stil passt unglaublich gut zu den Geschichten und verleiht dem Werk einen runden Schliff. Zwischen den eigentlichen Geschichten gibt es noch eine Einleitung und im Anschluss an sie eine kleine Biografie zu Hearn und Lacombe. Zu den Geschichten möchte ich selbst gar nicht so viel verraten, weil es viel schöner ist sie so zu erkunden, aber was ich sagen möchte, ist dass ich die japanischen Geistergeschichten deshalb so interessant finde, weil Geister – anders als im Westen – viel verhafteter im Alltag(sglauben) der Menschen sind und sie auch ohne jeglichen Horrorcharakter in der Welt existieren können. Hach, ich finde dieses Buch einfach wunderbar, für ist es so ein richtiges Gute-Nacht-Geschichtenbuch für Erwachsene, das man einander vorlesen kann; und es ist so wunderschön gestaltet mit seinem schimmernden Halbleinenband und den transparenten Seiten, die ich schon in Lacombes „Undine“ so bewundert habe.
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Illustrationen von bizarrer Schönheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lafcadio Hearn prägte entscheidend das Bild außerhalb Japans, als er 1890 dorthin ging und seine Übersetzungen von Geschichten, Mythen, Traditionen und weiteres Beachtung im Westen fanden, um so das geheimnisvolle Japan bekannter zu machen. Jacoby & Stuart haben zur Illustration der Geistergeschichten Benjamin Lacombe gewählt. Sein faszinierend bizarrer Stil passt unglaublich gut zu den Geschichten und verleiht dem Werk einen runden Schliff. Zwischen den eigentlichen Geschichten gibt es noch eine Einleitung und im Anschluss an sie eine kleine Biografie zu Hearn und Lacombe. Zu den Geschichten möchte ich selbst gar nicht so viel verraten, weil es viel schöner ist sie so zu erkunden, aber was ich sagen möchte, ist dass ich die japanischen Geistergeschichten deshalb so interessant finde, weil Geister – anders als im Westen – viel verhafteter im Alltag(sglauben) der Menschen sind und sie auch ohne jeglichen Horrorcharakter in der Welt existieren können. Hach, ich finde dieses Buch einfach wunderbar, für ist es so ein richtiges Gute-Nacht-Geschichtenbuch für Erwachsene, das man einander vorlesen kann; und es ist so wunderschön gestaltet mit seinem schimmernden Halbleinenband und den transparenten Seiten, die ich schon in Lacombes „Undine“ so bewundert habe.

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5/5

Hervorragend!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine absolute Empfehlung an alle die japanische Kultur lieben! In diesem Buch bilden kurze, schaurige Geschichten mit tollen Illustrationen ein wunderschönes Gesamtbild. Die Illustrationen von Benjamin Lacombe, einem meiner Lieblingsillustratoren, sin sehr atmosphärisch und bilden mehrere Ebenen ab. Die Geschichten bilden eine schöne Auswahl und passen toll zum kulturellen Hintergrund. Außerdem ist das Buch toll verarbeitet und ist ein echter Hingucker im Regal!
5/5

Hervorragend!

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Eine absolute Empfehlung an alle die japanische Kultur lieben! In diesem Buch bilden kurze, schaurige Geschichten mit tollen Illustrationen ein wunderschönes Gesamtbild. Die Illustrationen von Benjamin Lacombe, einem meiner Lieblingsillustratoren, sin sehr atmosphärisch und bilden mehrere Ebenen ab. Die Geschichten bilden eine schöne Auswahl und passen toll zum kulturellen Hintergrund. Außerdem ist das Buch toll verarbeitet und ist ein echter Hingucker im Regal!

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