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Produktbild: Die Galerie am Potsdamer Platz (ungekürzt)
Band 1

Die Galerie am Potsdamer Platz (ungekürzt)

Gesprochen von
96
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

9 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783959674959

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

9 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783959674959

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  • shoka (shuka) Golsabahi

    aus Berlin

    5/5

    30.04.2020

    Hörbuch-Download (MP3)

    Berlin in den 30ern

    Eine junge Frau in Berlin, entdeckt ihre Talente, geht der schmerzhaften Familiengeschichte ihrer Mutter nach, und erlebt den Aufstieg der Nationalsozialisten. Gut erzählt .

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stimmungsvoller Roman im Berlin der 30er Jahre

    Der erste Band der Galeristinnen-Saga um Alice Waldmann und ihre Familie hat mir sehr gut gefallen. Er liest sich angenehm leicht, ist spannend und unterhaltsam. Gleichzeitig wirkt die Geschichte gründlich recherchiert. Sie zeichnet ein spürbares Bild der gesellschaftlichen Lage in Deutschland zwischen den beiden Weltkriegen und zieht einen rasch hinein in die dramatischen Geschehnisse Berlins kurz vor Hitlers Machtergreifung. Auch die fachkundigen Hintergründe zu Kunstwerken, dem Schwarzmarkt und der Kunstszene der Zeit machen beim Lesen Freude und bereichern. Sie werden in die Handlung eingewoben, tragen zu einem atmosphärischen Lokalkolorit des Romans bei und stellen zudem einen kritischen Bezug zum Thema nationalsozialistischer Raubkunst her. In diesem Rahmen macht es Spaß, die unkonventionelle Alice dabei zu begleiten, wie sie sich nicht nur in der Großstadt zurechtfinden muss, sondern auch in der Welt der traditionsbewussten Familie ihrer verstorbenen Mutter. Ein altes Familiengeheimnis, die sich zuspitzenden politischen Ereignisse, ein gefährlicher Gegenspieler und die Liebe zu dem Engländer John - all das macht die Geschichte für Alice zu einem großen Abenteuer und für den Leser zu einem lohnenswerten Leseerlebnis!

  • Katharina

    aus Sülzetal

    5/5

    11.09.2022

    eBook (ePUB)

    Überraschend

    Ich bin an das Buch ohne großes Wissen heran gegangen, ich wurde überrascht wie anders es ist. Ich fühlte mich auf Anhieb bei Alice und Johann wohl. da ich viel in der Zeit um 1933 und 1945 lese ist es ein schöner Roman , der mich gefesselt hat. Ich habe mit Alice und John geliebt und gelitten. Über manche Entscheidungen die gefallen sind war ich überrascht , konnte sie aber nach vollziehen. Für die Rettung von John , hätte ich auch so gehandelt. ob ich aber so wie Alice gehandelt im Falle der Auswanderung, weiß ich nicht.... Ich kann es jeden nur empfehlen der Spannung liebt, aber es öfters beim Lesen unterbrechen muss. Denn man kann sich jeder Zeit wieder in das geschehene rein finden.

  • Inge Weis

    aus Pirmasens

    5/5

    04.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen zwei Kriegen, in der Welt der Kunst, kämpft eine Frau um ihr neu gewonnenes Leben.

    Berlin 1930: Alice wurde als Waldmann geboren – und sie ist fest entschlossen, sich ihren Namen zurückzuerobern. Die Kunststudentin Alice sucht nach dem Tod ihrer Mutter Anschluss an ihre Familie, einstmals angesehene Berliner Kunsthändler, die sie nie kennengelernt hat. Zunächst trifft sie nur auf kalte Ablehnung, dennoch fühlt sie sich in der pulsierenden Kunstszene Berlins sofort zu Hause, entdeckt bald ihr Talent als Fotografin und verliebt sich in den Deutsch-Iren John. Trotz der Widerstände ihrer Großmutter will Alice gemeinsam mit ihren Onkeln die einst legendäre Galerie Waldmann am Potsdamer Platz wiedereröffnen. Dabei begegnet sie Erik, Kunstkenner und Erbe einer spektakulären Kunstsammlung. Aber ist er wirklich daran interessiert, ihr zu helfen? Es sind unruhige Zeiten, und der Aufstieg der Nationalsozialisten droht bald ihre Liebe, die Galerie und ihre gesamte Familie in den Abgrund zu reißen... Ein Leben lang war ihr der Platz in der alteingesessenen Kunsthändlerfamilie Waldmann verwehrt worden, nun reist die junge Frau in die Hauptstadt, um ihn einzufordern. Mit Erfolg. Trifft aber zunächst nur auf kalte Ablehnung. In der pulsierenden Kunstszene Berlins fühlt sie sich dennoch sofort zu Hause und entdeckt bald ihr Talent als Fotografin. Alice findet Gefallen an der Kunstszene Berlins. Schnell wird sie Teil der pulsierenden Großstadt. Ein kurzweiliger Schmöker über das Leben einer jungen Frau, die einen Neuanfang wagen muss und die trotz aller Widrigkeiten sich und ihrem Traum treu bleibt. Eine Mischung aus Familiengeschichte und Krimi. Dazu der Glamour über die berühmte Berliner Kunstszene in den Dreißigerjahren, die sehr bildhaft beschrieben wird. Liebe an sich darf natürlich auch nicht fehlen aber es geht auch um das gesellschaftliche und politische Leben in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg mit immer größer werdenden Einflussnahme der Nationalsozialisten. Bildlich und gut veranschaulicht werden wir hier durch eine fesselnde Familiengeschichte geführt. Eine Geschichte zum Freuen und zum Leiden, Lachen und zum Weinen … schillernd, bewegend und mitreißend! Die Autorin stellt mit ihrem Debut ein mitreißendes Schicksal vor und legt viel Wert, auf eine stimmige Darstellung des Alltagslebens. Wer Geschichten mag, die große Gefühle und Konflikte zulassen, ist hier gut bedient. Eine Geschichte, die einfach gut tut.

  • Bewertung

    5/5

    13.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schöner Familienroman, der uns in das Berlin der 1930-er Jahre eintauchen lässt

    Mir hat dieser Roman, der in den 1930-er Jahren in Berlin spielt, sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht verständlich und die Autorin lässt uns in die Geschichte der Familie Waldmann eintauchen. Alice' Mutter Anna ist gestorben. Alice macht sich auf die Reise nach Berlin, sie möchte wissen, warum Alice' Großmutter Helena ihre Tochter Anna verstoßen hat. Als Alice nach der langen Reise endlich bei ihrer Großmutter ankommt, muss sie hautnah erleben, wie kühl und distanziert Helena auch Alice abweist. Glücklicherweise findet sie in den Brüdern ihrer Mutter Verbündete und kann sich in Berlin einleben. Sehr passend fand ich eine Passage im Buch, in der es hieß, dass die Familie Waldmann, so zusammengewürfelt wie sie ist, eine Ansammlung stark ausgeprägter Persönlichkeiten ist. Dem kann ich voll und ganz zustimmen, das macht diesen Roman auch so lesenswert. Das Geheimnis, weshalb Helena sich so verhält wie sie sich verhält, wird erst gegen Ende des Buches verraten. Es bleibt so fast über das gesamte Buch schön spannend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (96)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

    Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Höffler

    Katrin Höffler

    Thalia Meißen

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kunstszene Berlins in bewegter Zeit

    Ein Blick auf das Berlin der 30er Jahre, mit seinem reichen kulturellen Leben und florierendem Kunsthandel. Immer wieder gibt es spannende Hinweise auf Fotokunst und fast vergessene große Künstler dieser Zeit wie bspw. Lotte Laserstein. Im Gegensatz dazu politische Spannungen, Sorgen der kleinen Leute und das Erstarken der Nationalsozialisten. Mittendrin Alice, eine gefühlvolle junge Frau, die einem Familiengeheimnis auf die Spur kommen will und damit ihre Berufung findet. Ich fand das Buch von Anfang an fesselnd und gut zu lesen, auch wenn die Konflikte der Hauptperson sprachlich noch nicht ganz überzeugen, stellt die Autorin mit ihrem Debut ein mitreißendes Schicksal vor und legt viel Wert, auf eine stimmige Darstellung des Alltagslebens. Ein toller Auftakt und Band 2 hat noch Luft nach oben.
  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Jäckel

    Elisabeth Jäckel

    Thalia Riesa

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein richtig toller und mitreißender...

    Ein richtig toller und mitreißender historischer Roman! Berlin in den 30er Jahren und mittendrin Alice, die die Geheimnisse ihrer Familie aufdecken möchte. Ganz toller Schreibstil, der mich an das Buch gefesselt hat, sodass ich es nur schwer weglegen konnte. Freue mich auf Band 2
  • Zum Bewerterprofil von Angela Mielitz

    Angela Mielitz

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer das Berlin der 1930er Jahre...

    Wer das Berlin der 1930er Jahre in Verbindung mit der damaligen Kunstszene mag, wird hier auf seine Kosten kommen ...
  • Zum Bewerterprofil von Anja Hardt

    Anja Hardt

    Thalia Mayersche Dormagen

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Reise ins Berlin der 30er Jahre zwischen Kunst und Politik!

    Die junge Kunststudentin Alice zieht nach dem Tod ihrer Mutter nach Berlin um ihre bisher unbekannten Familienangehörigen kennenzulernen.Sie trifft zunächst nur auf Ablehnung fühlt sich aber dennoch schnell in Berlin zu Hause und entdeckt ihre Liebe zur Fotografie. Liebe an sich darf natürlich auch nicht fehlen aber es geht auch um das gesellschaftliche und politische Leben in der Zeit nach dem ersten Weltkrieg mit immer größer werdenden Einflussnahme der Nationalsozialisten. Bildlich und gut veranschaulicht werden wir hier durch eine fesselnde Familiengeschichte geführt. Ich freue mich auf die 2 Folgebände

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