Die Galerie am Potsdamer Platz
Band 1

Die Galerie am Potsdamer Platz

Roman

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Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

HarperCollins

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Nein

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Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1031 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749904976

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Berlin, der Wandel und eine starke Frau

anke3006 am 09.10.2022

Bewertungsnummer: 1802190

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Debütroman von Alexandra Cedrino hat mir gut gefallen. Er ist der Auftakt einer Trilogie und spielt im Berlin der 1930er Jahre. Der Schreibstil ist locker und die Emotionen nicht zu übertrieben. Alice zieht nach Berlin mit Hoffnungen und Träumen. Die Zeit und das soziale Gefüge sind und der Geschichte gut wiedergegeben. Dieses typische „eine Frau macht das nicht“. Alice sucht ihren Weg, anders als von der Familie gewünscht. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
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Berlin, der Wandel und eine starke Frau

anke3006 am 09.10.2022
Bewertungsnummer: 1802190
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Debütroman von Alexandra Cedrino hat mir gut gefallen. Er ist der Auftakt einer Trilogie und spielt im Berlin der 1930er Jahre. Der Schreibstil ist locker und die Emotionen nicht zu übertrieben. Alice zieht nach Berlin mit Hoffnungen und Träumen. Die Zeit und das soziale Gefüge sind und der Geschichte gut wiedergegeben. Dieses typische „eine Frau macht das nicht“. Alice sucht ihren Weg, anders als von der Familie gewünscht. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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Überraschend

Katharina aus Sülzetal am 11.09.2022

Bewertungsnummer: 1784290

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin an das Buch ohne großes Wissen heran gegangen, ich wurde überrascht wie anders es ist. Ich fühlte mich auf Anhieb bei Alice und Johann wohl. da ich viel in der Zeit um 1933 und 1945 lese ist es ein schöner Roman , der mich gefesselt hat. Ich habe mit Alice und John geliebt und gelitten. Über manche Entscheidungen die gefallen sind war ich überrascht , konnte sie aber nach vollziehen. Für die Rettung von John , hätte ich auch so gehandelt. ob ich aber so wie Alice gehandelt im Falle der Auswanderung, weiß ich nicht.... Ich kann es jeden nur empfehlen der Spannung liebt, aber es öfters beim Lesen unterbrechen muss. Denn man kann sich jeder Zeit wieder in das geschehene rein finden.
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Katharina aus Sülzetal am 11.09.2022
Bewertungsnummer: 1784290
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Ich bin an das Buch ohne großes Wissen heran gegangen, ich wurde überrascht wie anders es ist. Ich fühlte mich auf Anhieb bei Alice und Johann wohl. da ich viel in der Zeit um 1933 und 1945 lese ist es ein schöner Roman , der mich gefesselt hat. Ich habe mit Alice und John geliebt und gelitten. Über manche Entscheidungen die gefallen sind war ich überrascht , konnte sie aber nach vollziehen. Für die Rettung von John , hätte ich auch so gehandelt. ob ich aber so wie Alice gehandelt im Falle der Auswanderung, weiß ich nicht.... Ich kann es jeden nur empfehlen der Spannung liebt, aber es öfters beim Lesen unterbrechen muss. Denn man kann sich jeder Zeit wieder in das geschehene rein finden.

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Die Galerie am Potsdamer Platz

von Alexandra Cedrino

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Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

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3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.
3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.

Annett Sternberg
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Anja Söllner

Thalia Hof

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5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.
5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.

Anja Söllner
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