• Produktbild: Das Verschwinden des Dr. Mühe

Das Verschwinden des Dr. Mühe Eine Kriminalgeschichte aus dem Berlin der 30er Jahre

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15792

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2316 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641245122

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

15792

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2316 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641245122

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  • Bewertung

    4/5

    27.09.2020

    eBook (ePUB)

    Interessanter "Cold Case"

    Oliver Hilmes stößt in einem Landesarchiv auf die Ermittlungsakten aus dem Jahr 1932 und ist fasziniert. Der Fall wurde nie geklärt. Und so nimmt er den Leser mit auf die Reise von dem was war, und wie es hätte sein können. Gelungener Mix aus Fakten und Fiction und wirklich spannend zu lesen

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    07.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch!

    Was für ein spannendes Buch. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Leider kann man weitere Infos unter www.doktormuehe.de nicht finden, sondern stößt nur auf die Homepage eines Zahnarztes.

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Kriminalfall eingebettet in einen Roman

    Im Juni 1932 verschwindet der angesehene Arzt Dr. Erich Mühe eines Nachts spurlos und trotz der Bemühungen der Berliner Polizeikommissare Keller und Schneider mit den damaligen Mitteln und Möglichkeiten blieb der Fall bis heute ungeklärt. Das Cover deutet aufgrund der Farbgebung und der Darstellung bereits auf ein historisches Setting hin und der Untertitel „Eine Kriminalgeschichte aus dem Berlin der 30er Jahre“ ist passend gewählt, denn genau das erwartet den Leser auf den nächsten 250 Seiten. Oftmals neigen True Crime oder Cold Case Bücher ja dazu, etwas trocken die bloßen Fakten aneinander zu reihen, ohne einen wirklich guten Lesefluss oder Bezug zu den Personen hinzubekommen. Das war hier überhaupt nicht der Fall, man ist als Leser ganz schnell im Berlin der 30er Jahre angekommen und lernt Hauptprotagonisten wie auch sonstige Beteiligte an dem Fall gut kennen. Die kurzen Kapitel mit Zeit- und Personenangaben zeigen natürlich irgendwie protokollartig die Befragungen der Polizisten auf, aber alles was unterhalb der Überschrift passiert, wirkt wie ein richtiger Roman und gar nicht mehr wie ein polizeiliches Befragungsprotokoll. Neben dem Kriminalfall bekommt man außerdem ein gut recherchiertes und authentisches Bild des damaligen Berlin und der politischen Machtkämpfe mit, was im Buch aber nicht zu ausufernd behandelt wird, sondern die ganze Geschichte abrundet und in die damaligen Gegebenheiten einbettet. Positiv überrascht hat mich noch, dass obwohl es sich um einen Cold Case handelt, der Autor den Leser glücklicherweise nicht völlig ratlos zurücklässt, und ich muss sagen, mich hat das (mögliche) Ende tatsächlich zufriedengestellt. Mich persönlich hätte im Nachgang noch interessiert, was davon wirklich auf Dokumenten aus dem Archiv beruht und welche Handlungsstränge der Fantasie des Autors entsprungen sind. Da die am Schluss angegebene Website aber nicht vergeben war und ich auch sonst wenig zu dem Fall gefunden habe, das nicht mit dem Buch in Verbindung stand, war das nicht wirklich möglich. Das ist aber mein persönlicher Geschmack und trägt natürlich nicht zur Gesamtbewertung bei. Oliver Hilmes beleuchtet diesen ungewöhnlichen Fall mit allen Beteiligten wirklich zufriedenstellend und webt um die Fakten des Kriminalfalls einen interessanten, kurzweiligen Roman. Daher gibt es eine Empfehlung von mir für alle Fans von historischen Romanen, True Crime und Krimis.

  • schaetzelein83

    aus Mühldorf

    5/5

    28.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Im Juni 1932 verschwindet der…

    Im Juni 1932 verschwindet der angesehene Arzt Dr. Erich Mühe eines Nachts spurlos und trotz der Bemühungen der Berliner Polizeikommissare Keller und Schneider mit den damaligen Mitteln und Möglichkeiten blieb der Fall bis heute ungeklärt. Das Cover deutet aufgrund der Farbgebung und der Darstellung bereits auf ein historisches Setting hin und der Untertitel „Eine Kriminalgeschichte aus dem Berlin der 30er Jahre“ ist passend gewählt, denn genau das erwartet den Leser auf den nächsten 250 Seiten. Oftmals neigen True Crime oder Cold Case Bücher ja dazu, etwas trocken die bloßen Fakten aneinander zu reihen, ohne einen wirklich guten Lesefluss oder Bezug zu den Personen hinzubekommen. Das war hier überhaupt nicht der Fall, man ist als Leser ganz schnell im Berlin der 30er Jahre angekommen und lernt Hauptprotagonisten wie auch sonstige Beteiligte an dem Fall gut kennen. Die kurzen Kapitel mit Zeit- und Personenangaben zeigen natürlich irgendwie protokollartig die Befragungen der Polizisten auf, aber alles was unterhalb der Überschrift passiert, wirkt wie ein richtiger Roman und gar nicht mehr wie ein polizeiliches Befragungsprotokoll. Neben dem Kriminalfall bekommt man außerdem ein gut recherchiertes und authentisches Bild des damaligen Berlin und der politischen Machtkämpfe mit, was im Buch aber nicht zu ausufernd behandelt wird, sondern die ganze Geschichte abrundet und in die damaligen Gegebenheiten einbettet. Positiv überrascht hat mich noch, dass obwohl es sich um einen Cold Case handelt, der Autor den Leser glücklicherweise nicht völlig ratlos zurücklässt, und ich muss sagen, mich hat das (mögliche) Ende tatsächlich zufriedengestellt. Mich persönlich hätte im Nachgang noch interessiert, was davon wirklich auf Dokumenten aus dem Archiv beruht und welche Handlungsstränge der Fantasie des Autors entsprungen sind. Da die am Schluss angegebene Website aber nicht vergeben war und ich auch sonst wenig zu dem Fall gefunden habe, das nicht mit dem Buch in Verbindung stand, war das nicht wirklich möglich. Das ist aber mein persönlicher Geschmack und trägt natürlich nicht zur Gesamtbewertung bei. Oliver Hilmes beleuchtet diesen ungewöhnlichen Fall mit allen Beteiligten wirklich zufriedenstellend und webt um die Fakten des Kriminalfalls einen interessanten, kurzweiligen Roman. Daher gibt es eine Empfehlung von mir für alle Fans von historischen Romanen, True Crime und Krimis.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Oliver Hilmes, Historiker für Zeitgeschichte, nimmt uns hier mit in das Berlin Anfang der 30er Jahre. Fast dokumentarisch setzt sich durch den stringenten Wechsel der Perspektiven ein Erzähl-Puzzle von beeindruckenden Ausmaß zusammen. Zudem machen die eingestreuten Historismen die Handlung ungeheuer lebendig und abgesehen vom aktenkundigen Kriminalfall aus dieser Zeit noch interessanter. Gerade durch seine in Gegenwartsform erzählte Nüchternheit hat mich diese Geschichte von Kapitel zu Kapitel immer mehr fasziniert. Nicht nur für Krimi-Fans - unbedingt lesen!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Buschatz

    Philipp Buschatz

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Mischung aus Sachbuch und...

    Tolle Mischung aus Sachbuch und historischem Krimi! Oliver Hilmes erzählt einen Kriminalfall aus den 30er-Jahren. Dieser Roman ist eine richtige Zeitmaschine ins damalige Berlin! Man lernt echt viel und fühlt sich bestens unterhalten!
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ungelöst?

    Aus einem Zufallsfund bei Archivrecherchen hat Oliver Hilmes ein sehr spannendes und kurzweiliges Buch geschrieben. Die Geschichte um den verschwunden Dr. Mühe verblüfft und fasziniert auch heute noch. Es gibt jede Menge Puzzleteile und mögliche Lösungen. Als Leser rät man zwangsläufig mit. Wie auch schon in anderen Büchern schafft es Oliver Hilmes, auch hier Geschichte hautnah erlebbar zu machen. Das Ende mag etwas enttäuschen, für mich trotzdem eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    nach einer wahren Begebenheit

    Bei den Recherchen zu seinem Sachbuch "Berlin 1936" stolperte der Historiker Hilmes auch über einen ungeklärten Kriminalfall aus dem Jahr 1932. Ein angesehener Arzt verschwindet über Nacht, seiner Frau wird eine Affäre mit ihrem (Nazi-)Gesangslehrer nachgesagt und die ausgeschlachtete Limousine des Doktors wird später in einem Wäldchen aufgefunden - eine echte Spur des Verschwundenen aber findet der ermittelnde Kommissar Keller der Berliner Polizei trotz intensiver Suche nicht. Detailliert und mit etlichen Wendungen versehen, führt uns Hilmes durch einen Fall mit penibel recherchierten Details, der letztlich nicht wirklich geklärt werden kann und 1950 in Spanien ziemlich speziell endet... Dieser Dr.Mühe war jedenfalls eine Figur mit Facetten, die nachdenklich stimmt und dessen Geschichte als Ergänzung zu den "Berlin Babylon"- Geschichten Volker Kutschers gelesen werden kann.
  • Zum Bewerterprofil von M. Ersfeld

    M. Ersfeld

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

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    4/5

    08.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die spannendsten Geschichten sind...

    Die spannendsten Geschichten sind oftmals die, die wirklich passiert sind. So auch in diesem Fall, der bis heute Rätsel aufwirft. Wer sich für wahre Verbrechen interessiert, ist hier genau richtig.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Kaiser

    Ulrike Kaiser

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Authentischer Fall aus dem Berlin der 30er Jahre

    Historische Krimis aus Deutschland sind spätestens seit Kutschers Berlin-Reihe populär. Das besondere an "Das Verschwinden des Dr.Mühe" ist, dass es sich um einen authentischen, nie aufgeklärten Fall handelt. Oliver Hilmes legt seinem Krimi die Fakten des Kriminalfalls zugrunde und entwickelt die Geschichte um den vermissten Arzt zu einer möglichen, aber fiktiven Lösung. Das ist spannend zu lesen und lädt zugleich zum Mitphantasieren ein!

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