Die Dame mit der bemalten Hand

Die Dame mit der bemalten Hand

Roman

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Die Dame mit der bemalten Hand

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Verlag

Berenberg Verlag GmbH

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

19,8/13,2/1,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Verlag

Berenberg Verlag GmbH

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

19,8/13,2/1,8 cm

Gewicht

245 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946334-76-7

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Expedition

Bewertung aus Lemwerder am 13.09.2020

Bewertungsnummer: 1376438

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Schriftstellerin Christine Wunnicke schreibt etwas abgedrehte Romane mit exzentrische Figuren. Die Dame mit der bemalten Hand spielt um 1794. Es beginnt in Göttingen. Da lernen wir Carsten Niebuhr aus dem Bremischen kennen. Er macht sich mit einigen Gleichgesinnten auf eine Expedition nach Arabien. Dort trifft er auf einen Astronom Haschid Musa. Dessen wissbegierige Tochter ist mir sympathisch. Christine Wunnicke schreibt mit trockenem Humor. Sie verwebt die Geschichte von historischen Personen mit einem Eigenleben. Es ist eine interessante Geschichte.
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Expedition

Bewertung aus Lemwerder am 13.09.2020
Bewertungsnummer: 1376438
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Die Schriftstellerin Christine Wunnicke schreibt etwas abgedrehte Romane mit exzentrische Figuren. Die Dame mit der bemalten Hand spielt um 1794. Es beginnt in Göttingen. Da lernen wir Carsten Niebuhr aus dem Bremischen kennen. Er macht sich mit einigen Gleichgesinnten auf eine Expedition nach Arabien. Dort trifft er auf einen Astronom Haschid Musa. Dessen wissbegierige Tochter ist mir sympathisch. Christine Wunnicke schreibt mit trockenem Humor. Sie verwebt die Geschichte von historischen Personen mit einem Eigenleben. Es ist eine interessante Geschichte.

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Die Dame mit der bemalten Hand

von Christine Wunnicke

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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen – Allee-Center

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5/5

Ein Werk mit Nachwirkung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie 2019 habe ich auch dieses Jahr vier der sechs Bücher auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis gelesen - und wieder gewann nicht mein Favorit. Letztes Jahr war das "Kintsugi", dieses Jahr "Die Dame mit der bemalten Hand". Die ersten beiden Kapitel ziehen sich etwas, weil noch unklar ist, wohin es soll, aber wenn die beiden Protagonisten - Carsten Niebuhr und Musa al-Lahuri - im dritten Kapitel aufeinandertreffen (Mitte des 18. Jahrhunderts, in Indien), nimmt der Roman immens an Fahrt auf. Er bleibt dabei überwiegend kontemplativ und dialoggesteuert. Die Figuren springen geradezu aus den Seiten - und Carsten Niebuhr (oder Kurdistan Nibbur, wie Musa dessen Namen zunächst einordnet) hat für sich selber sicherlich nicht verortet, wie viel Kraft er hat. Er mag weniger charismatisch sein als Musa, aber schlägt sich sehr gut - nicht nur durch. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Stoff auch auf der Leinwand oder - noch besser - auf der Bühne funktioniert. Jemand wie Adam Guettel könnte sogar ein mitreißendes Musical über die Annäherung zwischen Ost und West machen in der Tradition von "The King and I" seines Großvaters Richard Rodgers. Die Poesie des Vergleichs zwischen westlicher und östlicher Art, die Sternbilder zu segmentieren ist nur ein Aspekt der Weisheit, die Christine Wunnicke hier unterbringt. Ein tolles Buch, das sich sicherlich immer wieder in Gedanken bemerkbar machen wird!
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Ein Werk mit Nachwirkung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie 2019 habe ich auch dieses Jahr vier der sechs Bücher auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis gelesen - und wieder gewann nicht mein Favorit. Letztes Jahr war das "Kintsugi", dieses Jahr "Die Dame mit der bemalten Hand". Die ersten beiden Kapitel ziehen sich etwas, weil noch unklar ist, wohin es soll, aber wenn die beiden Protagonisten - Carsten Niebuhr und Musa al-Lahuri - im dritten Kapitel aufeinandertreffen (Mitte des 18. Jahrhunderts, in Indien), nimmt der Roman immens an Fahrt auf. Er bleibt dabei überwiegend kontemplativ und dialoggesteuert. Die Figuren springen geradezu aus den Seiten - und Carsten Niebuhr (oder Kurdistan Nibbur, wie Musa dessen Namen zunächst einordnet) hat für sich selber sicherlich nicht verortet, wie viel Kraft er hat. Er mag weniger charismatisch sein als Musa, aber schlägt sich sehr gut - nicht nur durch. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Stoff auch auf der Leinwand oder - noch besser - auf der Bühne funktioniert. Jemand wie Adam Guettel könnte sogar ein mitreißendes Musical über die Annäherung zwischen Ost und West machen in der Tradition von "The King and I" seines Großvaters Richard Rodgers. Die Poesie des Vergleichs zwischen westlicher und östlicher Art, die Sternbilder zu segmentieren ist nur ein Aspekt der Weisheit, die Christine Wunnicke hier unterbringt. Ein tolles Buch, das sich sicherlich immer wieder in Gedanken bemerkbar machen wird!

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Verena Flor

Thalia Lünen

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5/5

Historie trifft auf Fiktion

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wunnicke schafft es innerhalb des Spannungsfeldes von Orient und Okzident nicht nur eine sprachliche Verbundenheit zu erschaffen. Es gelingt ihr auch ein trockenes historisches Thema modern zu interpretieren, indem sie die Themen Verständnis und Miteinander behandelt. Großartig und zu Recht auf der Shortlist für den Buchpreis 2020!
5/5

Historie trifft auf Fiktion

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Wunnicke schafft es innerhalb des Spannungsfeldes von Orient und Okzident nicht nur eine sprachliche Verbundenheit zu erschaffen. Es gelingt ihr auch ein trockenes historisches Thema modern zu interpretieren, indem sie die Themen Verständnis und Miteinander behandelt. Großartig und zu Recht auf der Shortlist für den Buchpreis 2020!

Verena Flor
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