Produktbild: Generation haram

Generation haram Warum Schule lernen muss, allen eine Stimme zu geben

13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1364 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552072206

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1364 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552072206

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Sollte Pflichtlektüre werden - 100% Empfehlung

Bewertung aus Wien am 12.02.2022

Bewertungsnummer: 1655991

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch sollte in jedem Haushalt, in jeder Partei, in jeder Schule zur Pflichtlektüre gehören! Melisa Erkurt schreibt in einem ehrlichen, reflektierten Stil über ihre Erfahrungen an den österreichischen Schulen, sie gibt Kindern, die ignoriert oder in eine Schublade gesteckt werden eine Stimme, und präsentiert sehr interessante Lösungsansätze die jedenfalls weiter verfolgt werden sollten! 100% Empfehlung

Sollte Pflichtlektüre werden - 100% Empfehlung

Bewertung aus Wien am 12.02.2022
Bewertungsnummer: 1655991
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch sollte in jedem Haushalt, in jeder Partei, in jeder Schule zur Pflichtlektüre gehören! Melisa Erkurt schreibt in einem ehrlichen, reflektierten Stil über ihre Erfahrungen an den österreichischen Schulen, sie gibt Kindern, die ignoriert oder in eine Schublade gesteckt werden eine Stimme, und präsentiert sehr interessante Lösungsansätze die jedenfalls weiter verfolgt werden sollten! 100% Empfehlung

Großartiges Buch!

Michael Mueller aus Wien am 25.10.2020

Bewertungsnummer: 1394012

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hat mich wirklich begeistert. So wie Melisa Erkurt hat wohl noch niemand bisher unser Schulsystem analysiert: aus Sicht einer Lehrerin, die auf Grund ihres eigenen Migrationshintergrunds einen besonderen Zugang zu den Schülerinnen und Schülern hat. Das Ergebnis ist faszinierend, die Schilderungen sind bedrückend und hoffnungsvoll zugleich.

Großartiges Buch!

Michael Mueller aus Wien am 25.10.2020
Bewertungsnummer: 1394012
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hat mich wirklich begeistert. So wie Melisa Erkurt hat wohl noch niemand bisher unser Schulsystem analysiert: aus Sicht einer Lehrerin, die auf Grund ihres eigenen Migrationshintergrunds einen besonderen Zugang zu den Schülerinnen und Schülern hat. Das Ergebnis ist faszinierend, die Schilderungen sind bedrückend und hoffnungsvoll zugleich.

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Generation haram

von Melisa Erkurt

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Tobias Groß

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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5/5

Nicht die jungen Menschen sind das Problem, sondern die Institution Schule an sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal Hand aufs Herz. Wenn man den unzähligen Veröffentlichungen der letzten Jahre zum Thema Schule Glauben schenkt, dann werden Schüler*innen immer dümmer, frecher und ignoranter. Manche Autor*innen sehen sogar kriegsähnliche Zustände im Klassenzimmer, Gehorsam und Autorität scheinen nur noch Fremdworte zu sein. Neben der Politik, sind in deren Augen vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund die Schuldigen am (empfundenen) Untergang der Institution Schule. Nicht so für Melisa Erkurt. Jahrelang unterrichte die bosnisch stämmige Lehrerin und Journalistin an verschiedenen Schulen in Österreichs Hauptstadt Wien. Einige davon waren sogenannte „Brennpunktschulen“, welche berühmt berüchtigt für ihre schwierigen Schüler*innen sind und einen hohen Anteil an migrantisch stämmigen Kindern und Jugendlichen aufweisen. Entgegen aller Vorurteile, war für Erkurt die Arbeit mit diesen jungen Menschen jedoch sehr erfüllend, ging sie doch andere Wegen als die meisten Kolleg*innen. Sie konnte sich mit ihren Schüler*innen identifizieren, sich in diese hinein versetzen und verstehen, warum die meisten so sind, wie sie sind. Das Ergebnis ihrer Erfahrungen ist ‘Generation haram‘, ein erzählendes Sachbuch, welches zu einem neuen Miteinander im Klassenzimmer aufruft. Ungeschönt und direkt prangert es an, warum vor allem migrantische Kinder und Jugendliche ihr volles Bildungspotenzial nicht ausschöpfen können. Per sé. Denn nicht Antipathie gegen Lehrkräfte oder Wissen an sich sind die Probleme, sondern fragwürdige Selbstbilder, elterliche Überforderung und vor allem die Institution Schule an sich – welche diskriminierend und alleinig an den Bedürfnissen einer bildungsaffinen weißen Mittel- und Oberschicht orientiert ist. Melisa Erkurts unglaublich lesenswertes Buch, sollte zur Pflichtlektüre im Lehramtsstudium werden, denn anstatt populistischen Draufschlagens, bietet es realistische Lösungsansätze. Mehr noch: ‘Generation haram‘ öffnet seinen Leser*innen die Augen und macht auf so viele Aspekte aufmerksam, welche auf den ersten Blick normal und nicht beachtenswert, auf den zweiten jedoch ziemlich ausgrenzend und schlichtweg diskriminierend sind. Ein Meilenstein der pädagogischen Literatur.
  • Tobias Groß
  • Buchhändler/-in

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5/5

Nicht die jungen Menschen sind das Problem, sondern die Institution Schule an sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal Hand aufs Herz. Wenn man den unzähligen Veröffentlichungen der letzten Jahre zum Thema Schule Glauben schenkt, dann werden Schüler*innen immer dümmer, frecher und ignoranter. Manche Autor*innen sehen sogar kriegsähnliche Zustände im Klassenzimmer, Gehorsam und Autorität scheinen nur noch Fremdworte zu sein. Neben der Politik, sind in deren Augen vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund die Schuldigen am (empfundenen) Untergang der Institution Schule. Nicht so für Melisa Erkurt. Jahrelang unterrichte die bosnisch stämmige Lehrerin und Journalistin an verschiedenen Schulen in Österreichs Hauptstadt Wien. Einige davon waren sogenannte „Brennpunktschulen“, welche berühmt berüchtigt für ihre schwierigen Schüler*innen sind und einen hohen Anteil an migrantisch stämmigen Kindern und Jugendlichen aufweisen. Entgegen aller Vorurteile, war für Erkurt die Arbeit mit diesen jungen Menschen jedoch sehr erfüllend, ging sie doch andere Wegen als die meisten Kolleg*innen. Sie konnte sich mit ihren Schüler*innen identifizieren, sich in diese hinein versetzen und verstehen, warum die meisten so sind, wie sie sind. Das Ergebnis ihrer Erfahrungen ist ‘Generation haram‘, ein erzählendes Sachbuch, welches zu einem neuen Miteinander im Klassenzimmer aufruft. Ungeschönt und direkt prangert es an, warum vor allem migrantische Kinder und Jugendliche ihr volles Bildungspotenzial nicht ausschöpfen können. Per sé. Denn nicht Antipathie gegen Lehrkräfte oder Wissen an sich sind die Probleme, sondern fragwürdige Selbstbilder, elterliche Überforderung und vor allem die Institution Schule an sich – welche diskriminierend und alleinig an den Bedürfnissen einer bildungsaffinen weißen Mittel- und Oberschicht orientiert ist. Melisa Erkurts unglaublich lesenswertes Buch, sollte zur Pflichtlektüre im Lehramtsstudium werden, denn anstatt populistischen Draufschlagens, bietet es realistische Lösungsansätze. Mehr noch: ‘Generation haram‘ öffnet seinen Leser*innen die Augen und macht auf so viele Aspekte aufmerksam, welche auf den ersten Blick normal und nicht beachtenswert, auf den zweiten jedoch ziemlich ausgrenzend und schlichtweg diskriminierend sind. Ein Meilenstein der pädagogischen Literatur.

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Generation haram

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