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Generation haram

Warum Schule lernen muss, allen eine Stimme zu geben

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Generation haram

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2 cm

Gewicht

276 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07210-7

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Empfehlung für alle!

Bewertung am 17.07.2022

Bewertungsnummer: 1748940

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch wird sehr gut beschrieben, was in unserem Schulsystem falsch läuft, und dass nur weil Bildung ohne Schulgebühren zugänglich ist, dies trotzdem nicht bedeutet, dass alle Personen den gleichen Zugang zum Bildungssystem haben. Es ist wichtig, sich der anderen Faktoren die einen Einfluss auf den Bildungsweg haben auch zu hinterfragen und das System kritisch zu betrachten.
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Bewertung am 17.07.2022
Bewertungsnummer: 1748940
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch wird sehr gut beschrieben, was in unserem Schulsystem falsch läuft, und dass nur weil Bildung ohne Schulgebühren zugänglich ist, dies trotzdem nicht bedeutet, dass alle Personen den gleichen Zugang zum Bildungssystem haben. Es ist wichtig, sich der anderen Faktoren die einen Einfluss auf den Bildungsweg haben auch zu hinterfragen und das System kritisch zu betrachten.

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tolles Buch

Selma am 23.11.2021

Bewertungsnummer: 1611995

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spricht mir aus der Seele. Genau so schaut unser Schulsytem aus. Wer die Wahrheit kennen möchte Ollte diese Buch lesen.
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tolles Buch

Selma am 23.11.2021
Bewertungsnummer: 1611995
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Spricht mir aus der Seele. Genau so schaut unser Schulsytem aus. Wer die Wahrheit kennen möchte Ollte diese Buch lesen.

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Generation haram

von Melisa Erkurt

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Tobias Groß

Thalia Leipzig

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5/5

Nicht die jungen Menschen sind das Problem, sondern die Institution Schule an sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal Hand aufs Herz. Wenn man den unzähligen Veröffentlichungen der letzten Jahre zum Thema Schule Glauben schenkt, dann werden Schüler*innen immer dümmer, frecher und ignoranter. Manche Autor*innen sehen sogar kriegsähnliche Zustände im Klassenzimmer, Gehorsam und Autorität scheinen nur noch Fremdworte zu sein. Neben der Politik, sind in deren Augen vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund die Schuldigen am (empfundenen) Untergang der Institution Schule. Nicht so für Melisa Erkurt. Jahrelang unterrichte die bosnisch stämmige Lehrerin und Journalistin an verschiedenen Schulen in Österreichs Hauptstadt Wien. Einige davon waren sogenannte „Brennpunktschulen“, welche berühmt berüchtigt für ihre schwierigen Schüler*innen sind und einen hohen Anteil an migrantisch stämmigen Kindern und Jugendlichen aufweisen. Entgegen aller Vorurteile, war für Erkurt die Arbeit mit diesen jungen Menschen jedoch sehr erfüllend, ging sie doch andere Wegen als die meisten Kolleg*innen. Sie konnte sich mit ihren Schüler*innen identifizieren, sich in diese hinein versetzen und verstehen, warum die meisten so sind, wie sie sind. Das Ergebnis ihrer Erfahrungen ist ‘Generation haram‘, ein erzählendes Sachbuch, welches zu einem neuen Miteinander im Klassenzimmer aufruft. Ungeschönt und direkt prangert es an, warum vor allem migrantische Kinder und Jugendliche ihr volles Bildungspotenzial nicht ausschöpfen können. Per sé. Denn nicht Antipathie gegen Lehrkräfte oder Wissen an sich sind die Probleme, sondern fragwürdige Selbstbilder, elterliche Überforderung und vor allem die Institution Schule an sich – welche diskriminierend und alleinig an den Bedürfnissen einer bildungsaffinen weißen Mittel- und Oberschicht orientiert ist. Melisa Erkurts unglaublich lesenswertes Buch, sollte zur Pflichtlektüre im Lehramtsstudium werden, denn anstatt populistischen Draufschlagens, bietet es realistische Lösungsansätze. Mehr noch: ‘Generation haram‘ öffnet seinen Leser*innen die Augen und macht auf so viele Aspekte aufmerksam, welche auf den ersten Blick normal und nicht beachtenswert, auf den zweiten jedoch ziemlich ausgrenzend und schlichtweg diskriminierend sind. Ein Meilenstein der pädagogischen Literatur.
5/5

Nicht die jungen Menschen sind das Problem, sondern die Institution Schule an sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal Hand aufs Herz. Wenn man den unzähligen Veröffentlichungen der letzten Jahre zum Thema Schule Glauben schenkt, dann werden Schüler*innen immer dümmer, frecher und ignoranter. Manche Autor*innen sehen sogar kriegsähnliche Zustände im Klassenzimmer, Gehorsam und Autorität scheinen nur noch Fremdworte zu sein. Neben der Politik, sind in deren Augen vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund die Schuldigen am (empfundenen) Untergang der Institution Schule. Nicht so für Melisa Erkurt. Jahrelang unterrichte die bosnisch stämmige Lehrerin und Journalistin an verschiedenen Schulen in Österreichs Hauptstadt Wien. Einige davon waren sogenannte „Brennpunktschulen“, welche berühmt berüchtigt für ihre schwierigen Schüler*innen sind und einen hohen Anteil an migrantisch stämmigen Kindern und Jugendlichen aufweisen. Entgegen aller Vorurteile, war für Erkurt die Arbeit mit diesen jungen Menschen jedoch sehr erfüllend, ging sie doch andere Wegen als die meisten Kolleg*innen. Sie konnte sich mit ihren Schüler*innen identifizieren, sich in diese hinein versetzen und verstehen, warum die meisten so sind, wie sie sind. Das Ergebnis ihrer Erfahrungen ist ‘Generation haram‘, ein erzählendes Sachbuch, welches zu einem neuen Miteinander im Klassenzimmer aufruft. Ungeschönt und direkt prangert es an, warum vor allem migrantische Kinder und Jugendliche ihr volles Bildungspotenzial nicht ausschöpfen können. Per sé. Denn nicht Antipathie gegen Lehrkräfte oder Wissen an sich sind die Probleme, sondern fragwürdige Selbstbilder, elterliche Überforderung und vor allem die Institution Schule an sich – welche diskriminierend und alleinig an den Bedürfnissen einer bildungsaffinen weißen Mittel- und Oberschicht orientiert ist. Melisa Erkurts unglaublich lesenswertes Buch, sollte zur Pflichtlektüre im Lehramtsstudium werden, denn anstatt populistischen Draufschlagens, bietet es realistische Lösungsansätze. Mehr noch: ‘Generation haram‘ öffnet seinen Leser*innen die Augen und macht auf so viele Aspekte aufmerksam, welche auf den ersten Blick normal und nicht beachtenswert, auf den zweiten jedoch ziemlich ausgrenzend und schlichtweg diskriminierend sind. Ein Meilenstein der pädagogischen Literatur.

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