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Generation haram Warum Schule lernen muss, allen eine Stimme zu geben

13

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

1,8/13/20,8 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07210-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

1,8/13/20,8 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07210-7

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Kolbergerstr. 22
81679 München
DE
info@hanser.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sollte man gelesen haben!!

    Das Schulsystem und alles, wes darauf folgt ist wie ein Sieb. Privilegien bleiben und alles andere rasselt durch. Manche schaffen es, sich durch die winzigen Löcher zurück auf die sonnenbeschienene Seite des Siebs zu quetschen. Die meisten jedoch bleiben im Schatten zurück. Dort ist es dunkel und kalt. Erkurt scheut sich nicht davor, den Finger in die Wunde zu legen, hineinzubohren und verweist gekonnt auf die Probleme des österreichischen Schulsystems aber auch der Gesellschaft.

  • Bewertung

    5/5

    17.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlung für alle!

    In diesem Buch wird sehr gut beschrieben, was in unserem Schulsystem falsch läuft, und dass nur weil Bildung ohne Schulgebühren zugänglich ist, dies trotzdem nicht bedeutet, dass alle Personen den gleichen Zugang zum Bildungssystem haben. Es ist wichtig, sich der anderen Faktoren die einen Einfluss auf den Bildungsweg haben auch zu hinterfragen und das System kritisch zu betrachten.

  • Selma

    5/5

    23.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tolles Buch

    Spricht mir aus der Seele. Genau so schaut unser Schulsytem aus. Wer die Wahrheit kennen möchte Ollte diese Buch lesen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    04.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt Lesen!

    Ich habe diese Buch verschlungen, weil es so ehrlich ist. Wir stecken Menschen zu oft und zu schnell in Schubladen. Jedes Kind sollte eine Chance bekommen sich im Leben zu beweisen und die Möglichkeit ihr oder sein Potential zu nutzen. Schule muss besser werden!

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sensationell

    Das Buch habe ich in einem Zug durchgelesen. Es ist leicht verständlich geschrieben, inhaltlich sensationell. Die Autorin beschreibt die Lage. Ohne zu jammern oder anzuklagen. Sie bietet Denkvorschläge, Verhaltensrefflexionen und Lösungen an. Ich hoffe, dass dieses Buch ein Beitrag ist, dass sich in der gesamten Pädagogik endlich rasch etwas ändert.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tobias Groß

    Tobias Groß

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht die jungen Menschen sind das Problem, sondern die Institution Schule an sich

    Mal Hand aufs Herz. Wenn man den unzähligen Veröffentlichungen der letzten Jahre zum Thema Schule Glauben schenkt, dann werden Schüler*innen immer dümmer, frecher und ignoranter. Manche Autor*innen sehen sogar kriegsähnliche Zustände im Klassenzimmer, Gehorsam und Autorität scheinen nur noch Fremdworte zu sein. Neben der Politik, sind in deren Augen vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund die Schuldigen am (empfundenen) Untergang der Institution Schule. Nicht so für Melisa Erkurt. Jahrelang unterrichte die bosnisch stämmige Lehrerin und Journalistin an verschiedenen Schulen in Österreichs Hauptstadt Wien. Einige davon waren sogenannte „Brennpunktschulen“, welche berühmt berüchtigt für ihre schwierigen Schüler*innen sind und einen hohen Anteil an migrantisch stämmigen Kindern und Jugendlichen aufweisen. Entgegen aller Vorurteile, war für Erkurt die Arbeit mit diesen jungen Menschen jedoch sehr erfüllend, ging sie doch andere Wegen als die meisten Kolleg*innen. Sie konnte sich mit ihren Schüler*innen identifizieren, sich in diese hinein versetzen und verstehen, warum die meisten so sind, wie sie sind. Das Ergebnis ihrer Erfahrungen ist ‘Generation haram‘, ein erzählendes Sachbuch, welches zu einem neuen Miteinander im Klassenzimmer aufruft. Ungeschönt und direkt prangert es an, warum vor allem migrantische Kinder und Jugendliche ihr volles Bildungspotenzial nicht ausschöpfen können. Per sé. Denn nicht Antipathie gegen Lehrkräfte oder Wissen an sich sind die Probleme, sondern fragwürdige Selbstbilder, elterliche Überforderung und vor allem die Institution Schule an sich – welche diskriminierend und alleinig an den Bedürfnissen einer bildungsaffinen weißen Mittel- und Oberschicht orientiert ist. Melisa Erkurts unglaublich lesenswertes Buch, sollte zur Pflichtlektüre im Lehramtsstudium werden, denn anstatt populistischen Draufschlagens, bietet es realistische Lösungsansätze. Mehr noch: ‘Generation haram‘ öffnet seinen Leser*innen die Augen und macht auf so viele Aspekte aufmerksam, welche auf den ersten Blick normal und nicht beachtenswert, auf den zweiten jedoch ziemlich ausgrenzend und schlichtweg diskriminierend sind. Ein Meilenstein der pädagogischen Literatur.

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