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Die Ewigkeit in einem Glas »Man möchte sich verneigen vor Jess Kidd« DIE ZEIT — Roman

16

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,2 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

›Things in Jars‹

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6551-2

Beschreibung

Rezension

»Jess Kidd schafft mit Bridie Devine eine emanzipierte Ermittlerin, die Sherlock Holmes um Längen schlägt. Ein wahrlich fantastischer Kriminalroman« Karla Paul »'Die Ewigkeit in einem Glas' ist ein intelligent konstruierter Spannungsroman, der sowohl an die Werke von Edgar Allan Poe und auch an den Ermittler Sherlock Holmes erinnert.« Walter Vennen, WDR »Wenn Gothic-Regisseur Tim Burton eine Sherlock-Holmes-Geschichte verfilmen und die Ermittlerrolle mit Sally Hawkings besetzen würde, dann hätten Sie das Kopfkino vor Augen, das sich mir beim Lesen dieses wunderbar skurrilen Romans aufdrängte. [...] Klingt schräg? Ist es auch! Und das ist eine Freude - für alle, die sich auf Jess Kidds mal irrwitzige, dann wieder gruselige Fantasie einlassen.« Janis Voll, EMOTION »Und alles in allem eine unterhaltsame, komplexe, sprachlich bärenstarke Geschichte, die den Schauerroman des 19. Jahrhunderts mit feinem Witz und Sinn fürs Skurrile lässig wiederaufbereitet.« Ferdinand Quante, WDR5 »'Die Ewigkeit in einem Glas' ist ein Fest für alle Freunde des Makabren, eine lustvolle Reise in die düstersten Winkel des viktorianischen Zeitalters.« Meike Schnitzler, BRIGITTE »Tiefgründige Lektüre« Saskia Aaro, FREUNDIN »Der mittlerweile dritte Roman von Jess Kidd strotzt erneut vor Fantasie und Einfallsreichtum. [...] Was am Ende dabei rauskommt ist ein wirklich ausgezeichnetes, sprachlich sehr schönes und unterhaltsames Stück Literatur für alle Leser, die nach etwas Besonderem suchen!« André Pingel, BREMER ZEITUNG »[Jess Kidd beweist] ein weiteres Mal ihr großartiges Erzähltalent, gepaart mit viel englischem Humor.« Petra Pluwatsch, BÜCHERMAGAZIN »Außenseiter, Schurken und seltsame Wesen bevölkern den spannenden Roman von Jess Kidd, in dem sie ein lebendiges Bild der englischen Gesellschaft zwischen Aberglaube und Fortschritt zeichnet.« Bernd Kielmann, BUCH MAGAZIN »Jess Kidds unglaubliche Beobachtungsgabe lässt einem hie und da das Blut in den Adern gefrieren. Und so präzise sind die Beschreibungen, so witzig die Zwischentöne, dass man ganz vergisst, dass es gar keine skurrile Krimiserie auf Netflix ist, die man sich gerade einverleibt.« Nina Kobel, BERNER ZEITUNG »Auch in ihrem dritten Roman beweist Jess Kidd ihr großartiges Erzähltalent und ihre Fähigkeit, Stimmungen mit nur wenigen Sätzen einzufangen. Man fühlt sich hineinversetzt in das schmutzig-lasterhafte London von Charles Dickens« Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER »Ein ungewöhnlicher 'Krimi' in jeglicher Weise. [...] Sehr spannend und lesenswert.« Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN »Der Roman bleibt spannend bis zur letzten Seite und eignet sich perfekt, um [...] in eine längst vergangene Zeit einzutauchen.« Sophia Leguizamón, ZUGER ZEITUNG »Jess Kidd ist und bleibt die Meisterin des fantastischen Spannungsromans, in dem außergewöhnliche Charaktere Dinge erleben, die am Rande unserer Vorstellungskraft entlang balancieren!« Caro Kruse, KRIMIKISTE

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,2 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

›Things in Jars‹

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6551-2

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Urkomisch, spannend

    Diese Bewertung bezieht sich auf das gebundene Buch "Die Ewigkeit in einem Glas" von Jess Kidd.- -Die alte Geschichte von der Meerjungfrau, die der Liebe wegen nicht so leben kann, wie es ihr bestimmt ist. Einige mehr oder weniger skurile Gestalten bekämpfen eine Gruppe von Leuten, für die skurile Gestalten keine Menschen sondern Ware sind. Sie versuchen, ein kleines Mädchen davor zu retten, im sogenannten "Dienst der Wissenschaft" getötet zu werden. Das Ganze urkomisch und sehr spannend erzählt. Nebenbei gelingt der Autorin eine realistische sozialkritische Beschreibung der sogenannten "guten alten Zeit".

  • Tanja aka Zeilenchaos

    5/5

    24.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierend und grausam zugleich - Nichts für schwache Nerven

    Die Ewigkeit in einem Glas ist das erste Buch, was ich von Jess Kidd gelesen habe und es hat mich überrascht, aber auch überzeugt. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich eine gänzlich andere Vorstellung von dem, was mich in dem Buch erwarten würde und doch kann ich rückblickend sagen, dass der Klappentext dennoch sehr gut passt. Schon direkt zu Beginn des Romans ist mir schnell klar geworden, dass diese Geschichte nichts für schwache Nerven ist, da es direkt sehr grausam zur Sache ging (bspw. detaillierte Beschreibung von Leichen). Dennoch hat mich die Kombination mit den Fantasy-Elementen der Merrows fasziniert, sodass ich dem ganzen eine Chance gegeben habe. Jess Kidd hat einen unfassbar guten Schreibstil, mit dem sie geschickt detaillierte, faszinierende, groteske/grausame und bisweilen lustige Beschreibungen miteinander verbindet. Auch die Anmerkungen in Klammern tragen dazu bei, dass das Gefühl entsteht, tatsächlich mit Bridie zu kommunizieren. Auch bei ihren Charakteren achtet die Autorin auf eine gute Mischung mit bspw. Mrs. Bibby, Gideon von der grausamen Sorte und Bridie und dem Geist Ruby mit ihren selbstbewussten, freundlichen, hilfsbereiten und bisweilen lustigen Charakterzügen. Sie alle wurden mit einer sehr detaillierten Vergangenheit ausgestattet, über die man im Verlauf der Geschichte immer mehr erfährt und selbst am Ende dachte ich, dass es noch so viel mehr über sie zu erfahren gibt. Durch verschiedene Sichtwechsel zwischen Bridie und Mrs. Bibby, sowie durch die Zeitsprünge in Bridies Jugend und die „Märchen“, die Mrs. Bibby Christabel erzählt, wird Hintergundwissen und damit Spannung aufgebaut. Teilweise sind dennoch sehr lange beschreibende Passagen enthalten, die man mögen muss. Mich haben sie nicht gestört, ich habe eher den Schreibstil genossen. Die Spannung hält sich vor allem dadurch, dass man als Leser schon früh die Zusammenhänge und Lösungen erkennt und auch von Anfang an weiß, wer Christabel gestohlen hat. Man fiebert also mehr mit, dass Bridie die Zusammenhänge auch erkennt als das man selbst überrascht wird. Deshalb wusste ich auch vieles schon vor der Auflösung, dennoch war auch noch die ein oder andere Überraschung vorhanden. Was mich allerdings leicht gestört hat, ist, dass ich die meiste Zeit über kein wirkliches Mitgefühl für Christabel empfinden konnte (weil ich sie so gruselig fand) und es teilweise auf mich so wirkte, als wäre die Suche nach ihr nicht so eilig bzw. dauert einfach viel zu lange. Insgesamt hat mich Jess Kidd mit ihrer einzigartigen Kombination aus Krimi, Historie und Fantasy dennoch vollends überzeugt, sodass ich nur 5/5 Sternen geben kann.

  • Bewertung

    aus Lauffen

    4/5

    02.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Düsteres Krimi-Märchen

    Worum geht es in dem Buch? Bridget Devine – genannt Bridie – ist Witwe und lebt im London des 19. Jahrhunderts. Die Stadt ist düster, der Fluss Themse stinkt. Bridie ist als Privatdetektivin tätig. Weiterhin untersucht sie Leichen, sie versucht herauszufinden, warum und woran sie starben. Sie soll ein Mädchen finden – Christabel, das entführt wurde und offensichtlich mit seinem Kindermädchen unterwegs ist. Ihr hilft Ruby, ein Geist, den nur sie sehen kann. Er unterhält sich mit ihr, er hat Ideen, er hilft ihrer Logik auf die Sprünge. Sie finden die Leiche der Kinderfrau des Mädchens. Ihre Kenntnisse der Pathologie hat sie von einem Chirurgen bekommen, der sie als Kind gekauft hat. Er war gut zu ihr und brachte ihr viel bei. So versuchte sie bereits als Heranwachsende, Fälle zu lösen. Sie wertet Spuren und Gegenstände aus und achtet auf kleine Details, die zur Lösung eines Falles führen können. Die Suche nach Christabel ist nicht einfach und oft auch gefährlich. Meine Meinung zu diesem Buch: Nachdem ich das erste Buch „Der Freund der Toten“ von Jess Kidd gelesen hatte und davon begeistert war, wollte ich ihr neuestes Werk ebenfalls lesen. Der Roman spielt in London zu einer Zeit, in der man nicht leben möchte. Es gibt dort abscheuliche Dämpfe, üble Gerüche der Brauerei wie fauliges Karamell, Mottenkugeln des billigen Schneiders – die Autorin malt eine dunkle, düstere Atmosphäre mit Worten. Dennoch gefällt mir der Schreibstil der Autorin, Bridie ist eine sympathische Hauptperson. Der Geist Ruby ist nett – und kommt nicht zu oft vor. Bridie findet ihn attraktiv – dennoch kommt es zu keiner Liebesgeschichte zwischen den beiden, was ich gut finde. Das Buch ist aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) verfasst. Es gibt viele Dialoge. Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen. Einmal die Gegenwart – die Zeit also, während der Bridie versucht, Christabel zu finden. Diese Handlung wird im Präsens erzählt. Dann gibt es Rückblenden in die Zeit, als Bridie Kind und Jugendliche war. Diese Ereignisse werden im Präteritum (Vergangenheit) erzählt. Man will wissen, ob Bridie Christabel finden wird. Spannend ist das Buch nicht – aber interessant durch die mitspielenden Charaktere und das, was sie tun. Verstörende, manchmal eklige Szenen wechseln sich ab mit Ereignissen, die aus einem Märchen stammen könnten – beispielsweise die Ereignisse in einem Zirkus. Fazit: Jess Kidd hat einen „anderen Krimi“ geschrieben – einen Krimi, in dem Leute, die irgendwann einmal gelebt haben, als Geist erscheinen und mit lebenden Personen zusammenkommen. Die Handlung spielt im 19. Jahrhundert in einer Umgebung, die düster ist. Auch manche Szenen sind gewöhnungsbedürftig – wenn es beispielsweise um Operationen geht. Wen das nicht stört, der bekommt eine interessante Handlung mit historischer Kulisse. Ich vergebe vier Sterne und eine Weiterempfehlung.

  • Bewertung

    1/5

    25.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht empfehlenswert

    Selten habe ich mich so durch ein Buch gequält wie bei diesem, war mehrmals kurz davor, abzubrechen. Vielleicht gefällt es anderen Lesern, aber absolut nicht meins. Auch ein sehr seltsamer Schreibstil.

  • misspider

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Einfach fantastisch

    Ein historischer Krimi im viktorianischen London wäre eine mögliche Beschreibung des Buches, würde dieser fantastischen und wundersamen Geschichte aber keinesfalls gerecht werden. Was Jess Kidd hier zaubert, ist ein unerwartetes Meisterwerk voller überraschender Wendungen und magischer Momente. Bridie Devine ist Privatdetektivin und soll ein entführtes Mädchen finden - aber so einfach ist es dann doch nicht, denn die verschwundene Christabel ist offenbar kein normales Kind, und ihr Vater verpflichtet sie zur Verschwiegenheit. Nach und nach enthüllt sich Bridie eine grausame Geschichte, in deren Mittelpunkt die geheimnisvolle Christabel steht, die offenbar eine ganz besondere Beziehung zum Meer hat, denn ihrer Gegenwart geschehen merkwürdige Dinge und Menschen sterben... Verwoben mit diesem Handlungsstrang gibt es immer wieder Rückblicke in Bridies Vergangenheit, die erklären wie Bridie zu der wurde, die sie ist. Zudem scheint der aktuelle Fall auch zwei längst vergessene Personen von früher wieder auferstehen zu lassen, die Bridie alles andere als wohlgesonnen waren und immer noch sind. Zu guter Letzt ist da noch der Geist, der Bridie auf Schritt und Tritt verfolgt und behauptet, sie von früher zu kennen... Das Buch schäumt über vor fantastischen Ideen, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann zog. Selten schafft es eine Geschichte noch, mich derart zu überraschen und etwas so völlig neues und andersartiges zu präsentieren. Die Kombination aus historischem Roman, Krimi, Fantasy und Übernatürlichem ist perfekt gelungen und alles fügt sich harmonisch zusammen, auch wenn die Geschichte alles andere als Harmonie versprüht. Das dreckige, realistisch dargestellte viktorianische London, die Grausamkeit der Bösewichte und die geheimnisvolle Gefahr, die von Christabel ausgeht, verleihen der Handlung und seinen Charakteren Tiefe und Glaubwürdigkeit. Restlos begeistert von diesem Buch kann ich nur hoffen, dass es künftig noch mehr Abenteuer mit Bridie Devine geben wird. Unbedingte Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sarah Scheulen

    Sarah Scheulen

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Ewigkeit in einem Glas

    Jess Kidd ist eine Meisterin darin, verschiedene Genres zu vermischen und daraus einen absolut einzigartigen & unterhaltsamen Roman zu erschaffen. Dieses Mal entführt sie uns in das London des neunzehnten Jahrhunderts. Ein großer Lesegenuss!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.01.2020

    eBook (ePUB)

    Ein Viktorianischer Gespenster-Krimi. England zwischen Aberglaube & Fortschritt.

    London im Jahre 1863. Vorgeschichte. Bridie Devine ist Privatdetektivin mit außerordentlichen chirurgischen und pathologischen Fähigkeiten. Als Kind, den Slums entronnen, wurde sie für sehr wenig Geld an einen Adeligen verkauft, dessen Mündel sie wurde. Leider führte dies zu wenig Begeisterung seitens seiner Ehefrau, die gleichermaßen wie Sohn Gideon, Talent zu Grausamkeiten besitzt. In diesem neuen Kriminalfall wird Birdie mit der Suche nach einem verschwundenen Kind beauftragt. Mysteriös ist das ehemalige Kinderzimmer Christabels, es ist feucht, Wasser war dort und es befindet sich darin zudem so allerlei Getier, wie Schnecken und Molche. Mit von der Partie ist, immer zur Seite stehend, Ruby, ein Gespenst , Boxer von Beruf, der insgeheim für Birdie schwärmt.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.04.2020

    eBook (ePUB)

    Stimmungsvoller Roman, der überzeugt

    Ein außergewöhnliches Buch, das zwar zuerst ein paar Seiten brauchte, um mich in seinen Bann zu ziehen ... aber mich dann doch überzeugt hat. Die Schreibweise im Präsens liegt mir persönlich nicht ganz so und hat mich anfangs irritiert (und jedes Mal wenn ich das Buch wieder zur Hand genommen habe erneut). Doch durch die Rückblenden in die Vergangenheit, die dann auch in der Vergangenheitsform geschrieben sind, wird es wieder stimmig. Die Figuren sind sehr liebevoll gezeichnet, haben alle ihre Ecken und Kanten bzw. liebenswerten und abstoßenden Eigenheiten. Sie sind sehr menschlich und echt dadurch. Vor allem die Figur von Cora habe ich schnell ins Herz geschlossen. Aber auch Ruby ;-) Wirklich beeindruckend ist das Setting des Buches. Die düstere Atmosphäre des viktorianischen London ist wunderbar getroffen! Man meint selbst an einem sonnigen Tag, dass es um einen herum nebelig wird und man auf der Straße aufpassen muss, dass man nicht im Matsch ausgleitet. Das Ende ist sehr interessant gemacht. Es ist recht offen. Man weiß zwar, dass alles abgeschlossen ist und auch wie, aber es wird nicht bis ins Detail erzählt. Ich mag es immer mehr, je länger die Lektüre zurückliegt. Direkt nach dem Lesen war ich eher enttäuscht und hätte mir etwas anderes gewünscht. Aber wenn ich so darüber nachdenke, war es schon ziemlich perfekt so.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Detektivermittlungen a la Tim Burton

    Erneut spielt die Autorin mit übernatürlichen Dingen, wie einem unirdischem Kind oder einem toten Begleiter, der die viktorianische Detektivin nicht wirklich beschützen kann. Bis in die Nebenfiguren skurril-besonders besetzt -mit viel Atmosphäre- erreicht für mich diese Geschichte aber nicht das Niveau ihres Debüts.
  • Zum Bewerterprofil von Frederike Kügler

    Frederike Kügler

    Thalia Hameln

    Buchhändler*in

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mysterium London

    Es ist einfach mal was anderes. Auf der Suche nach einem seltsamen, entführten Kind an der Seite einer eigenwilligen Detektivin mit Geisterbegleitung, wird London sehr lebendig. Eindrückliche Beschreibungen, düstere Atmosphäre und doch blitzt immer wieder ein Funke Hoffnung auf, wie eine blanke Glasscherbe im Schlamm, auf die ein Sonnenstrahl scheint.

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