Geburtstagskind
Band 1

Geburtstagskind

Kriminalroman

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Geburtstagskind

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ab 11,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19502

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Ullstein Verlag

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ePUB

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Verkaufsrang

19502

Erscheinungsdatum

03.08.2020

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

3378 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783843723473

Weitere Bände von Ewert Grens ermittelt

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Geburtstagskind, roslund

Bewertung aus Pratteln am 08.04.2021

Bewertungsnummer: 1477322

Bewertet: eBook (ePUB)

Leider gehöre ich diesmal nicht zum grossen feld der fans. Ich hatte mühe, das buch zu ende zu lesen. Meine begabung im schnellen querlesen half mir. Die grundthemen, wie waffenschmuggel, ostkriminalität, spionage, krieg, für mich ein 'männerkrimi'. Lange unstrukturierte kapitel, was sonst nie ein thema für mich war, zieht die geschichte noch mehr in die länge. Aber da alle andern das buch spannend fanden, scheine wohl ich der querschläger zu sein.
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Geburtstagskind, roslund

Bewertung aus Pratteln am 08.04.2021
Bewertungsnummer: 1477322
Bewertet: eBook (ePUB)

Leider gehöre ich diesmal nicht zum grossen feld der fans. Ich hatte mühe, das buch zu ende zu lesen. Meine begabung im schnellen querlesen half mir. Die grundthemen, wie waffenschmuggel, ostkriminalität, spionage, krieg, für mich ein 'männerkrimi'. Lange unstrukturierte kapitel, was sonst nie ein thema für mich war, zieht die geschichte noch mehr in die länge. Aber da alle andern das buch spannend fanden, scheine wohl ich der querschläger zu sein.

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Ins kalte Wasser bzw. mitten in eine Reihe hinein geschmissen?!

LaberLili am 23.09.2020

Bewertungsnummer: 1380498

Bewertet: eBook (ePUB)

Schwedische Krimis reizen mich seit einigen Jahren ganz besonders, da sie meiner Meinung nach immer eine grundsätzlich düstere und damit bösere Atmosphäre ausstrahlen; den badischen Lokalkrimi könnte ich mir zum Beispiel eher nicht vor schwedischem Hintergrund vorstellen und in Sachen „Geburtstagskind“ faszinierte mich gleich der beklemmende Anfang, an dem man feststellt, dass das kleine Mädchen, das da fröhlich um ihre Familie tanzt und das schon seit Tagen tut, die einzig lebende Person in dieser Wohnung ist. Ich war so neugierig darauf zu erfahren, wie es dem Kind, das damals eine neue Identität auferlegt bekommen hat, weiterhin ergangen ist und was der Hintergrund jenen Familienmassakers war – als ich dann mal wieder zu wöchentlichen Infusionen zum Hausarzt musste, habe ich die Gelegenheit genutzt, um mich dort ganz genüsslich auf der Liege hinzufläzen und Woche um Woche im „Geburtstagskind“ weiterzuschmökern. Das Buch war quasi mein Leseleckerli, das ich explizit während jenen Stunden gelesen habe. Aber in Woche 3 ließ meine Begeisterung doch bereits deutlich nach, denn das Mädchen spielte nach dem krassen Anfang zunächst keine Rolle mehr, außer dass man es wegen neuerer, gleichartiger Morde wiederauffinden wollte – noch dazu waren in diesem Zusammenhang wichtige und zudem geheime Unterlagen aus dem Polizeipräsidium Stockholms verschwunden, die zudem die Identität eines V-Manns enthüllten. Jener, namens Piet Hoffmann, spielt neben dem Kommissar Grens in „Geburtstagskind“ fortan die tragendste Rolle: Als Leser erlebt man plötzlich einen erpressten V-Mann, von dem man irgendwie nicht weiß, was man von ihm halten soll; zunächst wirkt er wie ein „simpler“ verdeckter Ermittler, dem es vor Allem darum geht, seine kleine Familie von seiner Arbeit möglichst fernzuhalten, um sie so zu schützen; dann wirkt er wie ein Szenekenner, wie ein Gauner, dem man für seine Mitarbeit als V-Mann Entgegenkommen zugesichert hat und plötzlich wird er ganz freimütig als der Mann bezeichnet, der mal der meistgesuchte Verbrecher Schwedens war. Auch in „Geburtstagskind“ verändert er prompt wieder sein Aussehen und, chirurgisch, sogar seine Stimme und blieb dabei für mich so wenig fassbar, dass ich ganz fasziniert davon bin, dass dieser Kerl sogar sowas wie ein ganz normales Familienleben führen sollte. Aber irgendwie war mir bis zuletzt nicht klar, ist er nun gut, ist er böse, ist er nur in dieser Geschichte nun auf der Seite der Guten, besteht sein Engagement inzwischen grundsätzlich darin, für die Polizei zu infiltrieren, wobei da eigentlich keiner groß weiß, dass er als V-Mann akquiriert worden ist. Es gab ständig irgendwelche Verweise auf die gemeinsame Vergangenheit von Grens und Hoffmann und dank Wikipedia weiß ich, dass es da bereits drei Piet-Hoffmann-Romane gegeben hat, die 2018/2019 allesamt auf Deutsch erschienen sind (Teil 1 ist sogar verfilmt worden; der erste Hoffmann-Roman ist tatsächlich die Basis für „The Informer“), was mir hier während des Lesens unklar war und ich weiß auch immer noch nicht, ob „Geburtstagskind“ nun sowas wie ein vierter Band oder ein Spinoff der Reihe ist. Ich hab „Geburtstagskind“ zwar letztlich verstanden, hatte aber ständig das Gefühl, dass mir irgendwelches Vorwissen fehlte – von daher mag es vielleicht doch empfehlenswert sein, die drei spezifischen Hoffmann-Bücher zuvor gelesen zu haben. (Ich habe mir deren Beschreibungen extra angesehen und „Geburtstagskind“ scheint da definitiv keine Neuauflage eines Titels zu sein.) Letztlich sind die großen roten Fäden, die sich durch das Buch ziehen, Rache (von der man gar nicht weiß, wer genau sie an wem und warum eigentlich ausübt) sowie internationaler Waffenschmuggel, wobei man auch da nicht weiß, wer da beteiligt ist – und erst recht nicht, wie das alles noch mit der Kleinen vom Romananfang und ihrer toten Familie zusammenhängt. Irgendwie dröselt sich zwar alles auf und man versteht die Zusammenhänge auch, wobei ich das Ende der Geschichte übrigens ähnlich deprimierend wie den Anfang fand, aber ich hatte doch nicht mit diesem korrupten Konglomerat an Verstrickungen innerhalb der europäischen Unterwelt gerechnet. Was wie ein Psychothriller begann, wurde mehr und mehr zu einer Art Politthriller – und mein nachlassendes Interesse ab Woche 3 lag vor Allem daran, dass die Handlung in meinen Augen im dritten Fünftel des Romans zunächst sehr auf der Stelle trat; da schien es irgendwie Drohungen von allen Seiten zu geben ohne dass etwas passierte; die „neuen“ Morde waren eher uninteressant, weil der Bezug zu den Opfern fehlte. Für mich waren das bloß irgendwelche Unterwelttypen, bei denen es mir ehrlich gesagt völlig egal war, wer sie abgemurkst hatte – nach dem letzten Arzttermin habe ich den Roman dann auch erstmal links liegenlassen und war mir nicht sicher, ob ich ihn überhaupt noch weiterlesen wollte. Pluspunkt: Als ich das dann getan habe, war ich doch aber auch sofort wieder voll in der Geschichte drin und zum Ende des dritten Fünftels hin passierte auch wieder was, mehr Personen wurden strangweise in den Fokus gerückt und ohnehin wurde alles wieder zentrierter. Da gewann mich die Story als Leser wieder zurück, aber letztlich kann ich ihr doch nicht so recht verzeihen, dass sie mich zwischendrin derart hat hängenlassen, und auch mit nichts verraten hat, dass es da schon weitere Romane mit Piet Hoffmann gibt. Wer komplexere, internationalere Thriller mag, die in Richtung (politische) Korruption gehen und weithin in der Unterwelt spielen, findet bestimmt Gefallen am „Geburtstagskind“, aber ich würde halt doch dazu raten, zuvor die anderen Hoffmann-Bände zu lesen, um die Dynamik zwischen Hoffmann und Grens besser verstehen zu können.
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Ins kalte Wasser bzw. mitten in eine Reihe hinein geschmissen?!

LaberLili am 23.09.2020
Bewertungsnummer: 1380498
Bewertet: eBook (ePUB)

Schwedische Krimis reizen mich seit einigen Jahren ganz besonders, da sie meiner Meinung nach immer eine grundsätzlich düstere und damit bösere Atmosphäre ausstrahlen; den badischen Lokalkrimi könnte ich mir zum Beispiel eher nicht vor schwedischem Hintergrund vorstellen und in Sachen „Geburtstagskind“ faszinierte mich gleich der beklemmende Anfang, an dem man feststellt, dass das kleine Mädchen, das da fröhlich um ihre Familie tanzt und das schon seit Tagen tut, die einzig lebende Person in dieser Wohnung ist. Ich war so neugierig darauf zu erfahren, wie es dem Kind, das damals eine neue Identität auferlegt bekommen hat, weiterhin ergangen ist und was der Hintergrund jenen Familienmassakers war – als ich dann mal wieder zu wöchentlichen Infusionen zum Hausarzt musste, habe ich die Gelegenheit genutzt, um mich dort ganz genüsslich auf der Liege hinzufläzen und Woche um Woche im „Geburtstagskind“ weiterzuschmökern. Das Buch war quasi mein Leseleckerli, das ich explizit während jenen Stunden gelesen habe. Aber in Woche 3 ließ meine Begeisterung doch bereits deutlich nach, denn das Mädchen spielte nach dem krassen Anfang zunächst keine Rolle mehr, außer dass man es wegen neuerer, gleichartiger Morde wiederauffinden wollte – noch dazu waren in diesem Zusammenhang wichtige und zudem geheime Unterlagen aus dem Polizeipräsidium Stockholms verschwunden, die zudem die Identität eines V-Manns enthüllten. Jener, namens Piet Hoffmann, spielt neben dem Kommissar Grens in „Geburtstagskind“ fortan die tragendste Rolle: Als Leser erlebt man plötzlich einen erpressten V-Mann, von dem man irgendwie nicht weiß, was man von ihm halten soll; zunächst wirkt er wie ein „simpler“ verdeckter Ermittler, dem es vor Allem darum geht, seine kleine Familie von seiner Arbeit möglichst fernzuhalten, um sie so zu schützen; dann wirkt er wie ein Szenekenner, wie ein Gauner, dem man für seine Mitarbeit als V-Mann Entgegenkommen zugesichert hat und plötzlich wird er ganz freimütig als der Mann bezeichnet, der mal der meistgesuchte Verbrecher Schwedens war. Auch in „Geburtstagskind“ verändert er prompt wieder sein Aussehen und, chirurgisch, sogar seine Stimme und blieb dabei für mich so wenig fassbar, dass ich ganz fasziniert davon bin, dass dieser Kerl sogar sowas wie ein ganz normales Familienleben führen sollte. Aber irgendwie war mir bis zuletzt nicht klar, ist er nun gut, ist er böse, ist er nur in dieser Geschichte nun auf der Seite der Guten, besteht sein Engagement inzwischen grundsätzlich darin, für die Polizei zu infiltrieren, wobei da eigentlich keiner groß weiß, dass er als V-Mann akquiriert worden ist. Es gab ständig irgendwelche Verweise auf die gemeinsame Vergangenheit von Grens und Hoffmann und dank Wikipedia weiß ich, dass es da bereits drei Piet-Hoffmann-Romane gegeben hat, die 2018/2019 allesamt auf Deutsch erschienen sind (Teil 1 ist sogar verfilmt worden; der erste Hoffmann-Roman ist tatsächlich die Basis für „The Informer“), was mir hier während des Lesens unklar war und ich weiß auch immer noch nicht, ob „Geburtstagskind“ nun sowas wie ein vierter Band oder ein Spinoff der Reihe ist. Ich hab „Geburtstagskind“ zwar letztlich verstanden, hatte aber ständig das Gefühl, dass mir irgendwelches Vorwissen fehlte – von daher mag es vielleicht doch empfehlenswert sein, die drei spezifischen Hoffmann-Bücher zuvor gelesen zu haben. (Ich habe mir deren Beschreibungen extra angesehen und „Geburtstagskind“ scheint da definitiv keine Neuauflage eines Titels zu sein.) Letztlich sind die großen roten Fäden, die sich durch das Buch ziehen, Rache (von der man gar nicht weiß, wer genau sie an wem und warum eigentlich ausübt) sowie internationaler Waffenschmuggel, wobei man auch da nicht weiß, wer da beteiligt ist – und erst recht nicht, wie das alles noch mit der Kleinen vom Romananfang und ihrer toten Familie zusammenhängt. Irgendwie dröselt sich zwar alles auf und man versteht die Zusammenhänge auch, wobei ich das Ende der Geschichte übrigens ähnlich deprimierend wie den Anfang fand, aber ich hatte doch nicht mit diesem korrupten Konglomerat an Verstrickungen innerhalb der europäischen Unterwelt gerechnet. Was wie ein Psychothriller begann, wurde mehr und mehr zu einer Art Politthriller – und mein nachlassendes Interesse ab Woche 3 lag vor Allem daran, dass die Handlung in meinen Augen im dritten Fünftel des Romans zunächst sehr auf der Stelle trat; da schien es irgendwie Drohungen von allen Seiten zu geben ohne dass etwas passierte; die „neuen“ Morde waren eher uninteressant, weil der Bezug zu den Opfern fehlte. Für mich waren das bloß irgendwelche Unterwelttypen, bei denen es mir ehrlich gesagt völlig egal war, wer sie abgemurkst hatte – nach dem letzten Arzttermin habe ich den Roman dann auch erstmal links liegenlassen und war mir nicht sicher, ob ich ihn überhaupt noch weiterlesen wollte. Pluspunkt: Als ich das dann getan habe, war ich doch aber auch sofort wieder voll in der Geschichte drin und zum Ende des dritten Fünftels hin passierte auch wieder was, mehr Personen wurden strangweise in den Fokus gerückt und ohnehin wurde alles wieder zentrierter. Da gewann mich die Story als Leser wieder zurück, aber letztlich kann ich ihr doch nicht so recht verzeihen, dass sie mich zwischendrin derart hat hängenlassen, und auch mit nichts verraten hat, dass es da schon weitere Romane mit Piet Hoffmann gibt. Wer komplexere, internationalere Thriller mag, die in Richtung (politische) Korruption gehen und weithin in der Unterwelt spielen, findet bestimmt Gefallen am „Geburtstagskind“, aber ich würde halt doch dazu raten, zuvor die anderen Hoffmann-Bände zu lesen, um die Dynamik zwischen Hoffmann und Grens besser verstehen zu können.

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Geburtstagskind

von Anders Roslund

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Zweiundsiebzig Stunden. Drei Tage, Grens. Wenn es soweit ist. Das ist die Zeit, die wir haben."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tatsächlich, wie von Anders Roslund versprochen: Nach "Drei Sekunden", "Drei Minuten" und "Drei Stunden" jetzt also "Drei Tage". In der Musik würde man von einem gelungenem Comeback reden - mit aller schriftstellerischer Karft kehren Kommissar Ewert Grens und der ehemalige Undercover-Kriminelle Piet Hoffmann auf die Thrillerbühne zurück.... Grens, kurz vor der Pensionierung stehend, die ihn mit deutlichem Unbehagen erfüllt, wird mit mehreren Morden konfrontiert, die klassische Merkmale einer Hinrichtung zeigen, je zwei Kopfschüsse, immer in der exakt gleichen Art ausgeführt. Mit genau solchen Schüssen wurde vor 17 Jahren eine ganze Familie, albanische Einwanderer, ausgelöscht, nur ein kleines Mädchen überlebte, versteckt in einem Schrank. Grens hatte damals das Kind gerettet und dafür gesorgt, dass sie unter neuer Identität untergebracht wird. Nicht einmal er weiß, wie sie heute heißt, wer und wo sie ist. Jetzt ahnt er, dass er sie unbedingt finden muss, denn in der ehemaligen Wohnung der albanischen Familie fand ein äußerst bizarrer Einbruch statt. Es sieht so aus, als wolle jemand die damaligen Taten endgültig vollenden.... Piet Hoffmann, der für viele Jahre als Spitzel für die Polizei tätig war, inoffiziell, denn das schwedische Recht sieht eine Zusammenarbeit mit Kriminellen nicht vor, lebt heute mit seiner Familie und ganz in Frieden als Chef einer kleinen Sicherheitsfirma. Als sein jüngerer Sohn im Briefkasten eine Action-Figur findet, die sich als modifizierte Handgranate heraus stellt, ahnt Hoffmann, dass sein beschauliches Leben zumindestens eine Pause bekommen wird. Und richtig: Ein anonymer Erpresser fordert ihn auf, einen Bandenkrieg in Stockholm auszulösen, egal wer gegen wen, Hauptsache er sorgt dafür, dass Hoffmanns Erpresser seinen "Schatz" unter die schwedische Unterwelt bringen kann - 10000 Hochleistungs-Maschinengewehre der neuesten Generation, die offiziell nie gebaut wurden und deren Spur nach Albanien führt. Sollte sich Hoffmann widersetzen, wird Info-Material direkt aus geheimsten Polizeiarchiven in Unterweltkreisen zugänglich gemacht, was wohl das Ende des legendären Spitzels und seiner Familie bedeuten würde... Aber Grens und Hoffmann wären nicht die, die sie nun einmal sind, wenn sie eine solche Herausforderung nicht annehmen würden - auch wenn beiden klar ist, dass sie nur "Drei Tage" Zeit haben! "Geburtstagskind" ist, zusammen mit "Drei Sekunden" das Beste seit Stieg Larssons "Millenium-Trilogie", zwingend logisch, unglaublich schnell, a-moralisch und so unfassbar gut - mehr als ein MUSS für jeden Krimi-Fan!
5/5

"Zweiundsiebzig Stunden. Drei Tage, Grens. Wenn es soweit ist. Das ist die Zeit, die wir haben."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tatsächlich, wie von Anders Roslund versprochen: Nach "Drei Sekunden", "Drei Minuten" und "Drei Stunden" jetzt also "Drei Tage". In der Musik würde man von einem gelungenem Comeback reden - mit aller schriftstellerischer Karft kehren Kommissar Ewert Grens und der ehemalige Undercover-Kriminelle Piet Hoffmann auf die Thrillerbühne zurück.... Grens, kurz vor der Pensionierung stehend, die ihn mit deutlichem Unbehagen erfüllt, wird mit mehreren Morden konfrontiert, die klassische Merkmale einer Hinrichtung zeigen, je zwei Kopfschüsse, immer in der exakt gleichen Art ausgeführt. Mit genau solchen Schüssen wurde vor 17 Jahren eine ganze Familie, albanische Einwanderer, ausgelöscht, nur ein kleines Mädchen überlebte, versteckt in einem Schrank. Grens hatte damals das Kind gerettet und dafür gesorgt, dass sie unter neuer Identität untergebracht wird. Nicht einmal er weiß, wie sie heute heißt, wer und wo sie ist. Jetzt ahnt er, dass er sie unbedingt finden muss, denn in der ehemaligen Wohnung der albanischen Familie fand ein äußerst bizarrer Einbruch statt. Es sieht so aus, als wolle jemand die damaligen Taten endgültig vollenden.... Piet Hoffmann, der für viele Jahre als Spitzel für die Polizei tätig war, inoffiziell, denn das schwedische Recht sieht eine Zusammenarbeit mit Kriminellen nicht vor, lebt heute mit seiner Familie und ganz in Frieden als Chef einer kleinen Sicherheitsfirma. Als sein jüngerer Sohn im Briefkasten eine Action-Figur findet, die sich als modifizierte Handgranate heraus stellt, ahnt Hoffmann, dass sein beschauliches Leben zumindestens eine Pause bekommen wird. Und richtig: Ein anonymer Erpresser fordert ihn auf, einen Bandenkrieg in Stockholm auszulösen, egal wer gegen wen, Hauptsache er sorgt dafür, dass Hoffmanns Erpresser seinen "Schatz" unter die schwedische Unterwelt bringen kann - 10000 Hochleistungs-Maschinengewehre der neuesten Generation, die offiziell nie gebaut wurden und deren Spur nach Albanien führt. Sollte sich Hoffmann widersetzen, wird Info-Material direkt aus geheimsten Polizeiarchiven in Unterweltkreisen zugänglich gemacht, was wohl das Ende des legendären Spitzels und seiner Familie bedeuten würde... Aber Grens und Hoffmann wären nicht die, die sie nun einmal sind, wenn sie eine solche Herausforderung nicht annehmen würden - auch wenn beiden klar ist, dass sie nur "Drei Tage" Zeit haben! "Geburtstagskind" ist, zusammen mit "Drei Sekunden" das Beste seit Stieg Larssons "Millenium-Trilogie", zwingend logisch, unglaublich schnell, a-moralisch und so unfassbar gut - mehr als ein MUSS für jeden Krimi-Fan!

Matthias Kesper
  • Matthias Kesper
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Silja Sasse

Mayersche Hattingen

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4/5

Spannend, aver anders als erwartet

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erwartet habe ich einen klassisch-düsteren skandinavischen Krimi, bekommen habe ich einen Thriller rund um organisierte Kriminalität und Waffenschmuggel: Trotz des anderen Titels handelt es sich hier eigentlich um eine Fortsetzung der Trilogie, die mit "3 Sekunden" begann. Trotzdem sehr spannend und gut geschrieben, wenn man diese Art Thriller mag!
4/5

Spannend, aver anders als erwartet

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erwartet habe ich einen klassisch-düsteren skandinavischen Krimi, bekommen habe ich einen Thriller rund um organisierte Kriminalität und Waffenschmuggel: Trotz des anderen Titels handelt es sich hier eigentlich um eine Fortsetzung der Trilogie, die mit "3 Sekunden" begann. Trotzdem sehr spannend und gut geschrieben, wenn man diese Art Thriller mag!

Silja Sasse
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