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Essen gut, alles gut

Wie wir wieder lernen, auf unseren Bauch zu hören

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Essen gut, alles gut

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

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ab 16,00 €
eBook

eBook

ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Dr. Heike Niemeyer begleitet uns klug hinaus aus den zahlreichen Widersprüchen und zeigt, dass vor allem eine sensible Wahrnehmung unserer eigenen Bedürfnisse bei der Orientierung hilft.« Spektrum der Wissenschaft 20210209

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2,7 cm

Gewicht

598 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05432-3

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Essen gut, alles gut

Bewertung aus Wünnewil am 18.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darf es ein Snack zwischendurch sein? Wie bleiben wir trotz stressigem Berufsleben gesund? Und was haben Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette und Ballaststoffe damit zu tun? Dr. Heike Niemeier zeigt uns, dass auch bei der Ernährung die inneren Werte zählen, dass Verbote und Verzicht der falsche Weg sind, und dass kleine Änderungen eine große Wirkung haben können. Unterhaltsam, anschaulich und fundiert erzählt uns die erfahrene Ernährungswissenschaftlerin alles, was wir wissen müssen über das, was in den Einkaufswagen, auf den Tisch und in den Magen kommt. In Geschichten aus ihrem Leben, ihrer Praxis und der Forschung zeigt sie uns, dass wir mit Kalorienzählen weder schlank noch glücklich werden – dass wir es mit der richtigen Erkenntnis aber sein könnten. Früher lernten wir, den Teller leer zu essen, damit die Sonne scheint, heute sagen uns Werbung, Zeitschriften und unser schlechtes Gewissen, was gut ist – obwohl das doch unser Bauch am besten weiß! Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es ist ein Sachbuch und trotzdem wird die Materie nicht so trocken rübergebracht, wie erwartet. Der Stil ist vorwiegend locker und humorvoll, was zum Weiterlesen anregt. Vieles in dem Buch kennt man auf die eine oder andere Weise bereits, es wird aber interessant und oftmals mit Anekdoten erzählt, wodurch der Inhalt nicht langweilig wird. Ebenfalls werden diverse «Tatsachen» von einer anderen Seite beleuchtet und so teilweise widerlegt bzw. aufdatiert. Es werden viele hilfreiche Tipps und Tricks aufgezeigt, beispielsweise anhand von «Essperimenten» an den Enden der Kapitel. Dabei wird jeweils darauf geachtet, dass die Ziele nicht zu hoch gesteckt sind, bzw. in kleinere Meilensteine aufgeteilt werden, so dass sie auch erreichbar sind. Die an mancher Gelegenheit eingestreuten Rezepte sind grundsätzlich eine gute Idee, für meine Ernährungsweise jedoch eher weniger brauchbar. Die Illustrationen sind schön und gut gewählt, jedoch kann nicht jede gleich gut gelesen werden. Im grossen und ganzen ein gutes Buch, mit vielen interessanten Tipps für eine bessere Ernährung.

Essen gut, alles gut

Bewertung aus Wünnewil am 18.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darf es ein Snack zwischendurch sein? Wie bleiben wir trotz stressigem Berufsleben gesund? Und was haben Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette und Ballaststoffe damit zu tun? Dr. Heike Niemeier zeigt uns, dass auch bei der Ernährung die inneren Werte zählen, dass Verbote und Verzicht der falsche Weg sind, und dass kleine Änderungen eine große Wirkung haben können. Unterhaltsam, anschaulich und fundiert erzählt uns die erfahrene Ernährungswissenschaftlerin alles, was wir wissen müssen über das, was in den Einkaufswagen, auf den Tisch und in den Magen kommt. In Geschichten aus ihrem Leben, ihrer Praxis und der Forschung zeigt sie uns, dass wir mit Kalorienzählen weder schlank noch glücklich werden – dass wir es mit der richtigen Erkenntnis aber sein könnten. Früher lernten wir, den Teller leer zu essen, damit die Sonne scheint, heute sagen uns Werbung, Zeitschriften und unser schlechtes Gewissen, was gut ist – obwohl das doch unser Bauch am besten weiß! Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es ist ein Sachbuch und trotzdem wird die Materie nicht so trocken rübergebracht, wie erwartet. Der Stil ist vorwiegend locker und humorvoll, was zum Weiterlesen anregt. Vieles in dem Buch kennt man auf die eine oder andere Weise bereits, es wird aber interessant und oftmals mit Anekdoten erzählt, wodurch der Inhalt nicht langweilig wird. Ebenfalls werden diverse «Tatsachen» von einer anderen Seite beleuchtet und so teilweise widerlegt bzw. aufdatiert. Es werden viele hilfreiche Tipps und Tricks aufgezeigt, beispielsweise anhand von «Essperimenten» an den Enden der Kapitel. Dabei wird jeweils darauf geachtet, dass die Ziele nicht zu hoch gesteckt sind, bzw. in kleinere Meilensteine aufgeteilt werden, so dass sie auch erreichbar sind. Die an mancher Gelegenheit eingestreuten Rezepte sind grundsätzlich eine gute Idee, für meine Ernährungsweise jedoch eher weniger brauchbar. Die Illustrationen sind schön und gut gewählt, jedoch kann nicht jede gleich gut gelesen werden. Im grossen und ganzen ein gutes Buch, mit vielen interessanten Tipps für eine bessere Ernährung.

Nicht neu

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 04.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines muss man der Autorin lassen sie lebt das Essen und das Thema als solches. Zuerst erklärt sie wie sie zu ihrem Beruf gekommen ist und welchen Mythen sie selbst sogar auf den Leim ging. Für mich waren die Erläuterungen dieser alten Mythen nicht neu. Die Autorin plädiert auch dafür, das regelmäßig Blutuntersuchungen gemacht werden damit der Körper das bekommt was er braucht. Guter Ansatz aber Blut nur, dass Bluttest auch nicht immer aussagefähig sind. Beipsiel wäre Eisenmessung im Blut, dieser Wert kann im Normbereich sein aber weil alle Speicher wie im Knochenmark bereits leer sind. Ein Hinweis auf andere Untersuchungspunkte wie Zunge, Anlitzdiagnose fehlen leider.Das Buch ist gut gemeint kraft für mich aber leider nur sehr an der Oberfläche. Daher vergebe ich 3 Sterne.

Nicht neu

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 04.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines muss man der Autorin lassen sie lebt das Essen und das Thema als solches. Zuerst erklärt sie wie sie zu ihrem Beruf gekommen ist und welchen Mythen sie selbst sogar auf den Leim ging. Für mich waren die Erläuterungen dieser alten Mythen nicht neu. Die Autorin plädiert auch dafür, das regelmäßig Blutuntersuchungen gemacht werden damit der Körper das bekommt was er braucht. Guter Ansatz aber Blut nur, dass Bluttest auch nicht immer aussagefähig sind. Beipsiel wäre Eisenmessung im Blut, dieser Wert kann im Normbereich sein aber weil alle Speicher wie im Knochenmark bereits leer sind. Ein Hinweis auf andere Untersuchungspunkte wie Zunge, Anlitzdiagnose fehlen leider.Das Buch ist gut gemeint kraft für mich aber leider nur sehr an der Oberfläche. Daher vergebe ich 3 Sterne.

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