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Band 1

Die Akte Adenauer

Historischer Thriller

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

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Die Akte Adenauer

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

Die Mischung aus historischem Hintergrund und spannender Unterhaltung
klappt perfekt. Außerdem bringt Ralf Langroth mit klaren Beschreibungen die
Welt der fünfziger Jahre im Rheinland zum Leben. Ein starker Start für die
neue historische Thriller-Serie. ("WDR 4 "Buchtipp"")
Ralf Langroth hat einen starken Politthriller vorgelegt, der erhellende Einblicke zur Geschichte der Nachkriegsgesellschaft liefert. ("Berliner Morgenpost")
„Die Akte Adenauer“, ein starker Politthriller, gibt erhellende Einblicke in die
bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft. ("Hamburger Abendblatt")
Ein tempo- und actionreicher Politthriller aus einer miefigen Kleinstadt und einer ebensolchen Zeit. Alte Seilschaften gibt es reichlich, und auch die Amerikaner betreiben üble Machenschaften. Einblicke in die Politik des damaligen Kanzlers Adenauer und die damit einhergehende Verschärfung des Ost-West-Konflikts bilden den Rahmen dieses turbulenten, bleihaltigen und wendungsreichen Pageturners. ("krimi-couch.de")
Ralf Langroth hat für seinen Thriller intensiv recherchiert. In einem Nachwort legt er offen, welche Quellen er benutzt hat. Beim Lesen dieser gruselt es einen direkt, denn schnell wird dabei klar, dass vieles in diesem Buch auf wahren Begebenheiten beruht. Neben historischen Fakten steckt hier auch jede Menge Spannung drin. ‹Die Akte Adenauer› ist ein Thriller durch und durch. Es gibt jede Menge Tote, Schlägereien und dazu noch eine Liebesgeschichte, die alles andere als prüde daherkommt. Ralf Langroth erzählt spannend von großen Verschwörungen und hat damit ein tolles Sommerbuch geschrieben. ("WDR 2 "Lesen"")
Bei der ‹Akte Adenauer› handelt es sich um einen zeithistorischen deutschen Thriller der Extraklasse, der sich vor seiner ausländischen Konkurrenz nicht verstecken muss. Er liefert hervorragend recherchierte Einblicke in eine Zeit, deren reale Zeitzeugen immer weniger werden. Allerdings hat der Autor mit seinem Serienstart auch die Messlatte für weitere Teile sehr hoch gelegt. So sicher wie der Termin der diesjährigen Bundestagswahl dürfte aber dennoch sein: Die Figur Gerber hat bereits ihre Fans gefunden. ("n-tv")
In seinem historischen Politkrimi ‹Die Akte Adenauer› malt Ralf Langroth ein opulentes Gemälde der jungen Bundesrepublik mit ihren alten Nazis und ihrer noch jungen Demokratie. Ein Wirtschaftswunderland im Kalten Krieg, in dem man Opel Blitz oder Horex fährt, in dem das Gespenst des Kommunismus umgeht, und in dem einarmige Kriegsversehrte in Kiosken Ami-Zigaretten verkaufen. Eine Nation zwischen Camel und Kreml. Langroth präsentiert eine spannende, temporeiche Story – mit historischem Erkenntnisgewinn: Das BKA war damals tatsächlich von alten Nazis durchsetzt, und die Amerikaner finanzierten den stramm antikommunistischen ‹Bund Deutscher Jugend› (BDJ), der im Buch eine wichtige Rolle spielt. Dessen paramilitärischer Arm, der ‹Technische Dienst›, wurde schließlich als verfassungsfeindlich verboten. ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")
Ralf Langroth hat seine gut recherchierte Handlung in einer spannenden Zeit angesiedelt, in der in Bonn über den Weg der jungen Bundesrepublik entschieden wurde. ("General-Anzeiger Bonn")
Ralf Langroth hat die Geschichte rund um den von den USA mitfinanzierten Bund Deutscher Jugend und den Technischen Dienst in seinem Spionagethriller «Die Akte Adenauer» verarbeitet, der im Jahr der Bundestagswahl 1953 spielt. ("Spiegel Online")
Beste Krimiunterhaltung mit vielen Hinweisen, die politische Bestrebungen der
Jetztzeit deutlich machen. ("eschborner-stadtmagazin.de")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,2 cm

Gewicht

424 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00475-9

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perfekt getroffen

Constantin Bona aus Bonn am 10.07.2022

Bewertungsnummer: 1744533

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller ist in allen Punkten eine Bereicherung für unterhaltsame historische Literatur. Langroth vereint Einblicke in das zertrümmerte Bonn mit einer packenden Story, die viele unerwartete Wendungen nimmt und so nie Langatmigkeit aufkommen lässt. Sehr anspruchsvoll zu lesen, dennoch, gerade von mir als Bonner, für Leserinnen und Leser mit Faible für eben jenes Genre der historischen Thriller uneingeschränkt weiterzuempfehlen.
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perfekt getroffen

Constantin Bona aus Bonn am 10.07.2022
Bewertungsnummer: 1744533
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Thriller ist in allen Punkten eine Bereicherung für unterhaltsame historische Literatur. Langroth vereint Einblicke in das zertrümmerte Bonn mit einer packenden Story, die viele unerwartete Wendungen nimmt und so nie Langatmigkeit aufkommen lässt. Sehr anspruchsvoll zu lesen, dennoch, gerade von mir als Bonner, für Leserinnen und Leser mit Faible für eben jenes Genre der historischen Thriller uneingeschränkt weiterzuempfehlen.

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Ziemlich überwältigend

Astrid Wergen am 24.03.2022

Bewertungsnummer: 1682128

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutschland in der Nachkriegszeit: Das Land ist im Umbruch. Viele Städte bauen noch ihre Ruinen auf, die Alliierten sind mitten im Kalten Krieg. Auch in öffentlichen Behörden und staatlichen Stellen ist noch viel Handlungsbedarf: viele Positionen sind von Nazigrößen besetzt, und auch im geheimen agieren noch braune Geheimbünde wie die Wölfe Deutschlands. In diese Umgebung wird der Amerikaner Philipp Gerber gesetzt. Da ein Kriminalkommissar ermordet wird, wird Gerber auf dessen Stelle gesetzt und soll für die BRD und den amerikanischen Geheimdienst CiC ermitteln, wer diese Tat verübt hat. Gerber steht zwischen den Fronten: beide Länder haben Interesse am Täter, und so muss sich Gerber feinfühlig in die Ermittlungsarbeiten einfuchsen. Schnell trifft er auf die Journalistin Eva Herden, die für eine linkslastige Zeitung schreibt. Beide geraten in die Schusslinie ihrer Feinde. Können Sie den Fall gemeinsam lösen? Und wie beeinflusst diese Situation den Wahlkamp in dieser jungen Republik? Ralf Langroth hat mit dem Auftakt „Die Akte Adenauer“ auf den Punkt abgeliefert. Dieser Krimi ist glaubwürdig, und so gar nicht das gewesen, was ich erwartet habe. Im Gegenteil hat mich diese Geschichte sehr positiv überrascht. Deutschland ist im Umbruch, die Spuren des 2. Weltkrieges sind noch nicht beseitigt, in den öffentlichen Stellen sind Positionen mit Menschen besetzt, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Gerade das historische Setting ist so überzeugend beschrieben, so detailreich, dass man sich direkt aufgehoben fühlt. Autos, Zigaretten, Kleidung, ja Landstriche werden so beschrieben, dass bei mir ein innerer Film ablief. Der Autor beschreibt die Welt zwar detailreich, ohne langweilig zu wirken. Die Protagonisten sind glaubwürdig, und irgendwie ist mir dieser Adenauer im Buch sehr sympathisch, auch wenn ich nicht bestätigen kann, wieviel er mit dem wahren Präsidenten zu tun hat. Gerade Gerber ist mir mit Adenauer der sympathischste gewesen. Die Protagonistin Herden kann ich nicht so recht einschätzen, sie hinterließ bei mir eine Spur Zweifel bzgl. ihrer Loyalität. Aber gerade diese Empfindung gegenüber den Protagonisten, die Stimmung im Buch und die Thematik hat mir so gut gefallen, dass ich für mich sagen kann: auch wenn wir erst März haben, ist das eins der besonderen Bücher in diesem Jahr, das ich gelesen habe. Klare Leseempfehlung.
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Astrid Wergen am 24.03.2022
Bewertungsnummer: 1682128
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Deutschland in der Nachkriegszeit: Das Land ist im Umbruch. Viele Städte bauen noch ihre Ruinen auf, die Alliierten sind mitten im Kalten Krieg. Auch in öffentlichen Behörden und staatlichen Stellen ist noch viel Handlungsbedarf: viele Positionen sind von Nazigrößen besetzt, und auch im geheimen agieren noch braune Geheimbünde wie die Wölfe Deutschlands. In diese Umgebung wird der Amerikaner Philipp Gerber gesetzt. Da ein Kriminalkommissar ermordet wird, wird Gerber auf dessen Stelle gesetzt und soll für die BRD und den amerikanischen Geheimdienst CiC ermitteln, wer diese Tat verübt hat. Gerber steht zwischen den Fronten: beide Länder haben Interesse am Täter, und so muss sich Gerber feinfühlig in die Ermittlungsarbeiten einfuchsen. Schnell trifft er auf die Journalistin Eva Herden, die für eine linkslastige Zeitung schreibt. Beide geraten in die Schusslinie ihrer Feinde. Können Sie den Fall gemeinsam lösen? Und wie beeinflusst diese Situation den Wahlkamp in dieser jungen Republik? Ralf Langroth hat mit dem Auftakt „Die Akte Adenauer“ auf den Punkt abgeliefert. Dieser Krimi ist glaubwürdig, und so gar nicht das gewesen, was ich erwartet habe. Im Gegenteil hat mich diese Geschichte sehr positiv überrascht. Deutschland ist im Umbruch, die Spuren des 2. Weltkrieges sind noch nicht beseitigt, in den öffentlichen Stellen sind Positionen mit Menschen besetzt, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Gerade das historische Setting ist so überzeugend beschrieben, so detailreich, dass man sich direkt aufgehoben fühlt. Autos, Zigaretten, Kleidung, ja Landstriche werden so beschrieben, dass bei mir ein innerer Film ablief. Der Autor beschreibt die Welt zwar detailreich, ohne langweilig zu wirken. Die Protagonisten sind glaubwürdig, und irgendwie ist mir dieser Adenauer im Buch sehr sympathisch, auch wenn ich nicht bestätigen kann, wieviel er mit dem wahren Präsidenten zu tun hat. Gerade Gerber ist mir mit Adenauer der sympathischste gewesen. Die Protagonistin Herden kann ich nicht so recht einschätzen, sie hinterließ bei mir eine Spur Zweifel bzgl. ihrer Loyalität. Aber gerade diese Empfindung gegenüber den Protagonisten, die Stimmung im Buch und die Thematik hat mir so gut gefallen, dass ich für mich sagen kann: auch wenn wir erst März haben, ist das eins der besonderen Bücher in diesem Jahr, das ich gelesen habe. Klare Leseempfehlung.

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Kristina Oberlinger

Mayersche Gummersbach

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5/5

Ringen um die Macht in der noch jungen Bundesrepublik

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

8 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, kurz vor der Kanzlerwahl, wohnt Phillip Gerber als Agent des amerikanischen Militärgeheimdienstes CIC mit deutschen Wurzeln im Rheinland den Bemühungen der REgierung Adenauer bei, eine dauerhafte westlich orientierte Demokratie in Westdeutschland zu etablieren. Die Alliierten scheinen diese Bestrebungen uneingeschränkt zu unterstützen, stellt doch Russland im Osten und die Ausbreitung des Kommunismus nach dem Niedergang der Naziherrschaft die größte Gefahr dar. Protegiert durch seinen zukünftigen Schwiegervater, eine ranghohen Funktionär des CIC, übernimmt Gerber im Auftrag des noch im Aufbau befindlichen BKA die Aufgabe, eine die Nazizeit überdauernde Untergrundorganisation, genannt, „Werwölfe“ auszuheben. Unterstützt wird er dabei unter anderem von einer jungen, eher dem Kommunismus zugewandten Journalistin, doch das ist nur eine von vielen Ursachen für wachsendes Konfliktpotenzial, das sich im Laufe der Ermittlungen auftut. Denn für Gerber wird zunehmend deutlich, dass die politischen Verhältnisse zwischen den Mächten weitaus komplizierter sind, als es zunächst scheint, was sowohl seine persönliche wie seine berufliche Loyalität auf eine harte Probe stellt und was am Ende eine tiefgreifende Entscheidung fordert. Der brillant recherchierte Roman verbindet Fiktion und Zeitgeschichte sehr gekonnt, in dem er die Stimmung im Nachkriegsdeutschland direkt an den politischen Wurzeln genau einfängt und ein authentisches Bild der jungen Bundesrepublik unter dem Einfluss der Siegermächte zeichnet, in dem auch persönliche Schicksale im Zusammenhang mit dem noch gegenwärtigen Kriegsgeschehen ihren Platz haben. So entsteht extrem spannende Unterhaltung mit Hintergrund.
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Ringen um die Macht in der noch jungen Bundesrepublik

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

8 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, kurz vor der Kanzlerwahl, wohnt Phillip Gerber als Agent des amerikanischen Militärgeheimdienstes CIC mit deutschen Wurzeln im Rheinland den Bemühungen der REgierung Adenauer bei, eine dauerhafte westlich orientierte Demokratie in Westdeutschland zu etablieren. Die Alliierten scheinen diese Bestrebungen uneingeschränkt zu unterstützen, stellt doch Russland im Osten und die Ausbreitung des Kommunismus nach dem Niedergang der Naziherrschaft die größte Gefahr dar. Protegiert durch seinen zukünftigen Schwiegervater, eine ranghohen Funktionär des CIC, übernimmt Gerber im Auftrag des noch im Aufbau befindlichen BKA die Aufgabe, eine die Nazizeit überdauernde Untergrundorganisation, genannt, „Werwölfe“ auszuheben. Unterstützt wird er dabei unter anderem von einer jungen, eher dem Kommunismus zugewandten Journalistin, doch das ist nur eine von vielen Ursachen für wachsendes Konfliktpotenzial, das sich im Laufe der Ermittlungen auftut. Denn für Gerber wird zunehmend deutlich, dass die politischen Verhältnisse zwischen den Mächten weitaus komplizierter sind, als es zunächst scheint, was sowohl seine persönliche wie seine berufliche Loyalität auf eine harte Probe stellt und was am Ende eine tiefgreifende Entscheidung fordert. Der brillant recherchierte Roman verbindet Fiktion und Zeitgeschichte sehr gekonnt, in dem er die Stimmung im Nachkriegsdeutschland direkt an den politischen Wurzeln genau einfängt und ein authentisches Bild der jungen Bundesrepublik unter dem Einfluss der Siegermächte zeichnet, in dem auch persönliche Schicksale im Zusammenhang mit dem noch gegenwärtigen Kriegsgeschehen ihren Platz haben. So entsteht extrem spannende Unterhaltung mit Hintergrund.

Kristina Oberlinger
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Kathrin Klevinghaus

Mayersche Goch

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seiner Reihe um Kommissar Gerber hat der Autor eine spannende Mischung aus Krimi und realen geschichtlichen Ereignissen. Anspruchvoll und sehr gut recherchiert!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit seiner Reihe um Kommissar Gerber hat der Autor eine spannende Mischung aus Krimi und realen geschichtlichen Ereignissen. Anspruchvoll und sehr gut recherchiert!

Kathrin Klevinghaus
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