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Band 7

Die verschwundene Schwester

Roman

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Die verschwundene Schwester

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25449

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

22,3/15,2/6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25449

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

22,3/15,2/6 cm

Gewicht

947 g

Originaltitel

The Lost Sister

Übersetzt von

  • Sonja Hauser
  • Karin Dufner
  • Sibylle Schmidt
  • Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31448-5

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Enttäuscht

Bewertung am 25.11.2023

Bewertungsnummer: 2075984

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe alle Bücher aus der Serie gelesen, am besten hat mir hat mir *Die Sonnenschwester* gefallen . Die verschwundene Schwester hat mir überhaupt nicht gefallen , ich musste mich zwingen es zu Ende zu lesen .
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Enttäuscht

Bewertung am 25.11.2023
Bewertungsnummer: 2075984
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Ich habe alle Bücher aus der Serie gelesen, am besten hat mir hat mir *Die Sonnenschwester* gefallen . Die verschwundene Schwester hat mir überhaupt nicht gefallen , ich musste mich zwingen es zu Ende zu lesen .

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Irische Revolution

Gaso (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057136

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nun endlich, die Geschichte der letzten Schwester. Es beginnt mit dem fast gleichen Satz wie alle anderen davor. Nämlich; “Ich weiss genau, wo ich war als mein Vater starb”. Der Unterschied zu allen anderen Schwestern besteht darin, dass die junge Mary keine Ahnung hat, wer Pa Salt ist. Dass sie eine Verschwundene Schwester ist. Der Hinweis zu Mary erhalten die Schwestern von ihrem Anwalt George Hofmann. Er überreicht ihnen eine Zeichnung eines Ringes und die Adresse eines Weingutes in Neuseeland. Da CeCe in der Nähe lebt beschliesst sie, sich auf die Reise zu machen und die junge Frau aufzusuchen. Eine lange Suche mit Irrungen und Wirrungen durch die halbe Welt beginnt. Mit der Zeit dreht sich immer mehr um die Mutter von Mary, die von allen nur Merry genannt wird. Sie trifft in Dublin ihren Patenonkel, der ihr viel aus ihrer Vergangenheit erzählt. Auch ein altes Tagebuch, das ihr ein Kinderfreund damals schenkte, liest sie endlich und damit lernen wir viel von der irischen Revolution und die Rolle der Frauen damals, kennen. Wenn ich das Ende des Buches betrachte, würde ich sagen, handelt es sich hier schon auch um einen Übergang zum nächsten und sicherlich auch letzten Band. Vieles ist offen, vieles lässt sich aber auch vermuten. Enttäuscht, dass es so endet wie es endet, bin ich aber nicht. Ich habe ja die Gewissheit, dass im Frühling Pa Salt’s Geheimnisse gelüftet werden.
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Irische Revolution

Gaso (Mitglied der Book Circle Community) am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057136
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nun endlich, die Geschichte der letzten Schwester. Es beginnt mit dem fast gleichen Satz wie alle anderen davor. Nämlich; “Ich weiss genau, wo ich war als mein Vater starb”. Der Unterschied zu allen anderen Schwestern besteht darin, dass die junge Mary keine Ahnung hat, wer Pa Salt ist. Dass sie eine Verschwundene Schwester ist. Der Hinweis zu Mary erhalten die Schwestern von ihrem Anwalt George Hofmann. Er überreicht ihnen eine Zeichnung eines Ringes und die Adresse eines Weingutes in Neuseeland. Da CeCe in der Nähe lebt beschliesst sie, sich auf die Reise zu machen und die junge Frau aufzusuchen. Eine lange Suche mit Irrungen und Wirrungen durch die halbe Welt beginnt. Mit der Zeit dreht sich immer mehr um die Mutter von Mary, die von allen nur Merry genannt wird. Sie trifft in Dublin ihren Patenonkel, der ihr viel aus ihrer Vergangenheit erzählt. Auch ein altes Tagebuch, das ihr ein Kinderfreund damals schenkte, liest sie endlich und damit lernen wir viel von der irischen Revolution und die Rolle der Frauen damals, kennen. Wenn ich das Ende des Buches betrachte, würde ich sagen, handelt es sich hier schon auch um einen Übergang zum nächsten und sicherlich auch letzten Band. Vieles ist offen, vieles lässt sich aber auch vermuten. Enttäuscht, dass es so endet wie es endet, bin ich aber nicht. Ich habe ja die Gewissheit, dass im Frühling Pa Salt’s Geheimnisse gelüftet werden.

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Die verschwundene Schwester

von Lucinda Riley

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Ingbert Edenhofer

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4/5

Highlight der Serie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein Hauptkritikpunkt an den Büchern über die sieben Schwestern war, dass die Schwestern bis auf wenige Ausnahmen relativ wenig Relevanz in einander Leben hatten, was sie nicht sehr wie eine Familie wirken ließ - im Gegenteil, es mutete so an, als wären sie einander egal, sobald sie ihre biologischen Familien gefunden hatten. Das ändert sich nun maßgeblich! Es gibt endlich Hinweise auf die titelgebende verschwundene Schwester, und die sechs Frauen, die wir schon kennen, verschmelzen zu einem Team - unterstützt natürlich von Marina, Georg und all den anderen Figuren, die sich um die Schwestern geschart haben. Auch da wäre manchmal etwas mehr Durchmischung schön gewesen, wenn meinetwegen Maus sich mal mit Chrissy unterhalten hätte, aber trotzdem hebt sich der siebte Teil wohltuend von den bisherigen ab. Und ich merke: Ich habe Star in den letzten Büchern vermisst! Auch die Geschichte, die zu den Ahnen der verschwundenen Schwester führt, ist mitreißender als viele vorherige. Besonders Ambrose ist eine Figur, die mich sehr berührt hat. Ich bin nicht sicher, ob ich den Cliffhanger am Ende des Buchs gebraucht hätte - ich weiß aber auch nicht, ob Lucinda Riley eine Auflösung hinterließ, ob die Reihe von einer anderen Person vollendet wird oder die finale Geschichte unerzählt bleibt. Im Wesentlichen aber gehört "Die verschwundene Schwester" zum Besten aus Lucinda Rileys Feder.
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Highlight der Serie

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Mein Hauptkritikpunkt an den Büchern über die sieben Schwestern war, dass die Schwestern bis auf wenige Ausnahmen relativ wenig Relevanz in einander Leben hatten, was sie nicht sehr wie eine Familie wirken ließ - im Gegenteil, es mutete so an, als wären sie einander egal, sobald sie ihre biologischen Familien gefunden hatten. Das ändert sich nun maßgeblich! Es gibt endlich Hinweise auf die titelgebende verschwundene Schwester, und die sechs Frauen, die wir schon kennen, verschmelzen zu einem Team - unterstützt natürlich von Marina, Georg und all den anderen Figuren, die sich um die Schwestern geschart haben. Auch da wäre manchmal etwas mehr Durchmischung schön gewesen, wenn meinetwegen Maus sich mal mit Chrissy unterhalten hätte, aber trotzdem hebt sich der siebte Teil wohltuend von den bisherigen ab. Und ich merke: Ich habe Star in den letzten Büchern vermisst! Auch die Geschichte, die zu den Ahnen der verschwundenen Schwester führt, ist mitreißender als viele vorherige. Besonders Ambrose ist eine Figur, die mich sehr berührt hat. Ich bin nicht sicher, ob ich den Cliffhanger am Ende des Buchs gebraucht hätte - ich weiß aber auch nicht, ob Lucinda Riley eine Auflösung hinterließ, ob die Reihe von einer anderen Person vollendet wird oder die finale Geschichte unerzählt bleibt. Im Wesentlichen aber gehört "Die verschwundene Schwester" zum Besten aus Lucinda Rileys Feder.

Ingbert Edenhofer
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Elke Meißner

Thalia Leipzig

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4/5

Reise

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irgendwie war es doch klar, dass uns Lucinda Riley nicht so einfach aus dieser verflochtenen Geschichte entlassen wird. Fast einmal um die Welt reisen wir, um einen Blick auf Merry erhaschen zu können, und um zu wissen, dass die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist. Üben wir uns also in Geduld, um später den Erzählungen von Pa Salt zu lauschen .
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Irgendwie war es doch klar, dass uns Lucinda Riley nicht so einfach aus dieser verflochtenen Geschichte entlassen wird. Fast einmal um die Welt reisen wir, um einen Blick auf Merry erhaschen zu können, und um zu wissen, dass die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist. Üben wir uns also in Geduld, um später den Erzählungen von Pa Salt zu lauschen .

Elke Meißner
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