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Band 7

Die verschwundene Schwester Roman

Aus der Reihe Die sieben Schwestern
125

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18149

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

22,3/15,2/6 cm

Gewicht

956 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Originaltitel

The Lost Sister

Übersetzt von

Sonja Hauser + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31448-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18149

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2021

Abbildungen

5 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

22,3/15,2/6 cm

Gewicht

956 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Originaltitel

The Lost Sister

Übersetzt von

  • Sonja Hauser
  • Karin Dufner
  • Sibylle Schmidt
  • Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31448-5

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Isa_He

    5/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die verschwundene Schwester

    Das Buch „Die verschwundene Schwester“ ist der siebente Teil von Lucinda Rileys sieben Schwestern Reihe und wie der Titel schon sagt, geht es um die Schwester, die von Pa Salt nie gefunden wurde, zu der sich nun aber eine Spur auftut. Ich mag den Schreibstil der Autorin generell sehr gerne, so auch in diesem Buch. Er war angenehm zu Lese , gleichzeitig aber auch sehr bildhaft, sodass es mir sehr leicht fiel in die Geschichte einzutauchen und mir die unterschiedlichen Schauplötze lebhaft vorzustellen. Gleichzeitig hat mir aber auch Marys Geschichte sehr berührt, denn sie steckte voller unterschiedlicher Emotionen. Es gefiel mir sehr, wie die Autorin die unterschiedlichsten Gefühle in der Geschichte vermittelt hat. Wie für Lucinda Rileys Bücher üblich gab es auch hier wieder den Wechsel zwischen gegenwärtigen Ereignissen und der Vergangenheit. Während die bekannten Schwestern weiterhin nach Hinweisen auf die letzte Schwester suchen, führen die Rückblenden in eine bewegte Zeit der Geschichte. Vor allem die Einblicke in das Irland zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges und auch die Zeit danach empfand ich als sehr spannend. Das Leben der Menschen war von Armut, harter Arbeit und entbehrungsreichen Bedingungen geprägt, besonders im ländlichen Raum, wo jedes Familienmitglied mit anpacken musste. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, wie stark der Wunsch nach Freiheit war und mit welchem Mut viele Iren für ihre Unabhängigkeit kämpfen. In der Gegenwart erlebte man die Handlung aus verschiedenen Perspektiven, insbesondere aus denen der bereits bekannten Schwestern. Ich mochte es sehr gerne zu sehen, was bei den Schwestern in der Zwischenzeit geschehen ist und wie ihnen es ergangen ist. Dadurch wirkte jede einzelne der Schwestern mit ihrer jeweils unterschiedlichen Persönlichkeit lebendig und brachte auf der Suche nach der verschwundenen Schwester ihre eigenen Gedanken und Gefühle ein. Die Suche bleibt insgesamt spannend und führt zu neuen Spuren, überraschenden Wendungen und auch ersten Antworten. Zwar werden im Laufe der Geschichte einige Geheimnisse gelüftet, doch gleichzeitig entstehen neue Fragen, vor allem rund um Pa Salt, sodass ich mich schon sehr auf seine Geschichte freue. Mir hat „Die verschwundene Schwester“ insgesamt sehr gut gefallen. Ich mochte die historischen Einblicke in Kombination mit einer emotionalen Familiengeschichte sehr gerne sowie auch der kurze Einblick in das Leben der sech bekannten Schwestern nach ihren jeweiligen Büchern. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und ich freue mich darauf, auch die letzten Geheimnisse aus der Reihe im Buch von Pa Salt zu erfahren.

  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    28.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert

    Ich liebe bisher alle Bücher von Lucinda Riley, besonders diese 7 Bücher. Obwohl man länger auf jedes Band warten musste, kam man durch Wiederholungen immer wieder gut rein. Ich hoffe, dass noch viele weitere Bücher von ihr erscheinen.

  • Julia

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch macht süchtig

    Lucinda Riley fesselt mich jedes Mal aufs Neue. Ich habe alle Bücher der sieben Schwestern gern und schnell gelesen. Aber mit dem siebten Band der verschwundenen Schwester hat sie mich gepackt. Zwischendurch vielleicht etwas zu langatmig, aber das Ende entschädigt alles. Ich bin jetzt irgendwie fix und fertig und enttäuscht das ich bis Mai auf "Pa salts" Geschichte warten muss.

  • Lerchie

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer ist dei verschwundene…

    Wer ist dei verschwundene Schwester? Die Schwester d’Aplièse tragen die Namen der sieben Sterne der Plejaden. Aber immer war die siebte Schwester ein Rätsel, denn Merope ist schon immer verschwunden. Doch dann überbringt der Anwalt der Familie die Nachricht einer Spur von ihr: Ein Weingut in Neuseeland und ein Ring der sieben Sterne mit Smaragden trägt. Quer über den Globus suchen die Schwestern nach Mary McDougal, denn sie kann als einzige bestätigen, ob ihre Tochter Mary-Kate die Gesuchte ist. Aber Mary befindet sich auf einer Weltreise. Sie Suche führt die Schwestern über Neuseeland, Kanada, England, Frankreich bis nach Irland. Doch Mary schlüpft ihnen immer wieder durch die Finger. Es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, dass sie gefunden wird. Meine Meinung Lange dachte ich, dass dies der letzte Band sei, der sich um die sieben Schwestern dreht. Aber so ist es nicht, es wird, trotz des Ablebens der Autorin im Juni 2021, noch einen siebten Band geben. Doch zunächst zu diesem sechsten. Er ist, wie seine Vorgänger, in einem unkomplizierten Schreibstil geschrieben, der keine Unklarheiten zulässt, und mir somit einen tollen Lesegenuss bescherte. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Fast alle sechs Schwestern suchten nach der verschwundenen Schwester, nachdem Georg, der Anwalt, sie auf eine Spur aufmerksam gemacht hatte. Die Suche führte, wie im Klappentext erwähnt, fast durch die ganze Welt. Die Schwestern wollten unbedingt, dass Merope auch dabei ist, wenn sie einen Kranz an der Stelle im Meer versenken würden, an dem Ihr Vater seine Seebestattung hatte. Damit wollten sie von ihm Abschied nehmen. Mit dieser Information verrate ich nichts, denn das ist schon aus dem Vorgängerband ersichtlich. Wenn man diese Familiengeschichte liest, sollte man mit dem ersten Band beginnen. Auch wenn es möglich ist, die Bücher einzeln zu lesen, weil doch hie und da wieder etwas aus den Vorgängern erklärt wird. Aber diese Bücher sind spannend und interessant, und es wäre schade, sie nicht zu lesen. Am Anfang waren mir sieben Bücher fast zu viel. Doch ich bin froh, sie gelesen zu haben auch wenn aus den sieben Büchern jetzt sogar acht werden. Das letzte Buch „Die Geschichte von Pa Salt“ soll im Mai 2023 erscheinen. Das Wichtigste dazu hat wohl Lucinda Riley schon zusammengetragen und von Harry Whittaker wird es nun in Buchform gebracht. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ausgeht. In der Hauptsache was Pa Salt angeht, von dem viele oder zumindest einige denken, dass er gar nicht gestorben sei. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht nicht mehr so fit ist, oder weiß, dass er nicht mehr so lange leben wird. Und da er seinen Töchtern den Weg zu ihren Familien weisen wollte, hat es seinen Tod erfunden. Auch weil er vielleicht erleben wollte, wie sie zu ihren Familien finden. Doch all dies, ist nur eine Vermutung, keine Tatsache. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch, genau wie die Vorgänger, wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Ich konnte es fast nicht aus den Händen legen und wenn es nicht so viele Seiten hätte, dann würde ich sagen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Außerdem hat es mich natürlich sehr gut unterhalten und ich kann es jedem empfehlen, denn es ist wirklich ein Lesegenuss. Auf jeden Fall war es ein er für mich. Ich vergebe eine verdiente volle Bewertungszahl.

  • Lerchie

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer ist die verschwundene Schwester?

    Die Schwester d’Aplièse tragen die Namen der sieben Sterne der Plejaden. Aber immer war die siebte Schwester ein Rätsel, denn Merope ist schon immer verschwunden. Doch dann überbringt der Anwalt der Familie die Nachricht einer Spur von ihr: Ein Weingut in Neuseeland und ein Ring der sieben Sterne mit Smaragden trägt. Quer über den Globus suchen die Schwestern nach Mary McDougal, denn sie kann als einzige bestätigen, ob ihre Tochter Mary-Kate die Gesuchte ist. Aber Mary befindet sich auf einer Weltreise. Sie Suche führt die Schwestern über Neuseeland, Kanada, England, Frankreich bis nach Irland. Doch Mary schlüpft ihnen immer wieder durch die Finger. Es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, dass sie gefunden wird. Meine Meinung Lange dachte ich, dass dies der letzte Band sei, der sich um die sieben Schwestern dreht. Aber so ist es nicht, es wird, trotz des Ablebens der Autorin im Juni 2021, noch einen siebten Band geben. Doch zunächst zu diesem sechsten. Er ist, wie seine Vorgänger, in einem unkomplizierten Schreibstil geschrieben, der keine Unklarheiten zulässt, und mir somit einen tollen Lesegenuss bescherte. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Fast alle sechs Schwestern suchten nach der verschwundenen Schwester, nachdem Georg, der Anwalt, sie auf eine Spur aufmerksam gemacht hatte. Die Suche führte, wie im Klappentext erwähnt, fast durch die ganze Welt. Die Schwestern wollten unbedingt, dass Merope auch dabei ist, wenn sie einen Kranz an der Stelle im Meer versenken würden, an dem Ihr Vater seine Seebestattung hatte. Damit wollten sie von ihm Abschied nehmen. Mit dieser Information verrate ich nichts, denn das ist schon aus dem Vorgängerband ersichtlich. Wenn man diese Familiengeschichte liest, sollte man mit dem ersten Band beginnen. Auch wenn es möglich ist, die Bücher einzeln zu lesen, weil doch hie und da wieder etwas aus den Vorgängern erklärt wird. Aber diese Bücher sind spannend und interessant, und es wäre schade, sie nicht zu lesen. Am Anfang waren mir sieben Bücher fast zu viel. Doch ich bin froh, sie gelesen zu haben auch wenn aus den sieben Büchern jetzt sogar acht werden. Das letzte Buch „Die Geschichte von Pa Salt“ soll im Mai 2023 erscheinen. Das Wichtigste dazu hat wohl Lucinda Riley schon zusammengetragen und von Harry Whittaker wird es nun in Buchform gebracht. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ausgeht. In der Hauptsache was Pa Salt angeht, von dem viele oder zumindest einige denken, dass er gar nicht gestorben sei. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht nicht mehr so fit ist, oder weiß, dass er nicht mehr so lange leben wird. Und da er seinen Töchtern den Weg zu ihren Familien weisen wollte, hat es seinen Tod erfunden. Auch weil er vielleicht erleben wollte, wie sie zu ihren Familien finden. Doch all dies, ist nur eine Vermutung, keine Tatsache. Auf jeden Fall hat mir dieses Buch, genau wie die Vorgänger, wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Ich konnte es fast nicht aus den Händen legen und wenn es nicht so viele Seiten hätte, dann würde ich sagen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Außerdem hat es mich natürlich sehr gut unterhalten und ich kann es jedem empfehlen, denn es ist wirklich ein Lesegenuss. Auf jeden Fall war es ein er für mich. Ich vergebe eine verdiente volle Bewertungszahl.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Burgner

    M. Burgner

    Thalia Düsseldorf – Düsseldorf Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die noch weiter geht...

    Ein gewaltiger, bildhafter Schreibstil, sowie die Erzählung rund um Merry. Die Geschichte nimmt Fahrt auf und wird zum Ende hin immer mehr entschlüsselt. Einige Rückblicke in die Vergangenheit kommen ab und an etwas langatmig rüber, sind aber wichtig für die Auflösung der "verschwundenen" Schwester. Auch der Anwalt hat mehr Einzelheiten zu ihrer Geschichte, als man zunächst erwartet hat. Klasse! Die Auflösung hat mir gefallen. Wichtig zu wissen: Es folgt noch ein weiterer Band. Top! Denn diese Geschichte ist so noch nicht abgeschlossen! Gefallen haben mir die verschiedenen Perspektiven der Schwestern, die Jagd rund um die verschwundene Schwester, die sich letztlich eigentlich nur von ihrem Schicksalsschlag erholen wollte. Tolle Geschichte, die zum Glück noch nicht abgeschlossen ist!!! Freue mich auf die Fortsetzung rund um Pa Salt!!!
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Suche nach der "verschwundenen...

    Die Suche nach der "verschwundenen Schwester" hat mich von der ersten Seite gepackt. Was hat es mit Merry aus Neuseeland auf sich und wieso möchte sie nicht gefunden werden? Auch bei den anderen Schwestern sind Lebensentscheidungen zu treffen. Ein sehr berührender Schmöker!
  • Zum Bewerterprofil von Alina Hüller

    Alina Hüller

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anfangs war ich skeptisch, da...

    Anfangs war ich skeptisch, da die Schwestern ihre verschwunden Schwester suchten. Dabei kamen sie auf eine Frau namens Mary und dessen Tochter. Sie waren unsicher wer von ihnen die Verschollene ist und ließen die arme Frau nicht in Ruhe. Allerdings wurde es zum Ende hin besser.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diesmal steht die Geschichte der...

    Diesmal steht die Geschichte der IRA im Fokus bei Rileys siebten und vermutlich auch leider letzten Band der Schwesternreihe - die Autorin verstarb kurz nach Erscheinen des Buches.Zum letzten Mal auch hier wieder toll erzählte und gut recherchierte Familiengeschichte mit Anspruch
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight der Serie

    Mein Hauptkritikpunkt an den Büchern über die sieben Schwestern war, dass die Schwestern bis auf wenige Ausnahmen relativ wenig Relevanz in einander Leben hatten, was sie nicht sehr wie eine Familie wirken ließ - im Gegenteil, es mutete so an, als wären sie einander egal, sobald sie ihre biologischen Familien gefunden hatten. Das ändert sich nun maßgeblich! Es gibt endlich Hinweise auf die titelgebende verschwundene Schwester, und die sechs Frauen, die wir schon kennen, verschmelzen zu einem Team - unterstützt natürlich von Marina, Georg und all den anderen Figuren, die sich um die Schwestern geschart haben. Auch da wäre manchmal etwas mehr Durchmischung schön gewesen, wenn meinetwegen Maus sich mal mit Chrissy unterhalten hätte, aber trotzdem hebt sich der siebte Teil wohltuend von den bisherigen ab. Und ich merke: Ich habe Star in den letzten Büchern vermisst! Auch die Geschichte, die zu den Ahnen der verschwundenen Schwester führt, ist mitreißender als viele vorherige. Besonders Ambrose ist eine Figur, die mich sehr berührt hat. Ich bin nicht sicher, ob ich den Cliffhanger am Ende des Buchs gebraucht hätte - ich weiß aber auch nicht, ob Lucinda Riley eine Auflösung hinterließ, ob die Reihe von einer anderen Person vollendet wird oder die finale Geschichte unerzählt bleibt. Im Wesentlichen aber gehört "Die verschwundene Schwester" zum Besten aus Lucinda Rileys Feder.

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