Die verschwundene Schwester
Band 7

Die verschwundene Schwester

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

511

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

511

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/5 cm

Gewicht

532 g

Originaltitel

The Missing Sister

Übersetzt von

  • Sonja Hauser
  • Karin Dufner
  • Sibylle Schmidt
  • Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49275-6

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Die Suche nach der verschwundenen Schwester

Kiki2705 aus Leipzig am 13.06.2023

Bewertungsnummer: 1960249

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Die verschwundene Schwester“ ist Band 7 der 7-Schwestern-Reihe aus der Feder von Lucinda Riley erschienen. Alle Schwestern D´Aplièse sind nach den Sternen der Plejaden benannt. Insgesamt besteht dieses Sternbild aus sieben Sternen, doch nur sechs Schwestern lebten auf Atlantis. Eine Schwester – Merope – ist bis heute verschwunden. In diesem Band sollte nun das Geheimnis um die verschwundene Schwester aufgeklärt werden, denn die anderen Schwestern, welche auf Atlantis aufgewachsen sind, wussten schon immer, dass es noch eine Schwester gibt, die ihr verstorbener Adoptivvater Pa Salt gesucht hat. Nun bekommen die Schwestern entscheidende Hinweise und machen sich eigenhändig auf die Suche nach Merope. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist wie in den vorherigen Bänden sehr leicht verständlich und hat mich auch wieder schnell in die Geschichte hineinfinden lassen. Der Stil der Geschichte selber war dieses Mal jedoch etwas anders als sonst. Die Suche nach der verschwundenen Schwester fühlte sich für mich an wie eine Hetzjagd quer über den Globus, in die alle Schwestern eingebunden wurden und dabei ein wenig das Gefühl für den Augenblick verloren hatten. Ein wenig Verständnis kann man als Leser für die Schwestern aufbringen, wenn man bedenkt, wie wichtig es ihrem verstorbenen Pa Salt war, diese zu finden. Jedoch hat man die Charaktere bisher anders kennen gelernt und somit war es mir an manchen Stellen einfach zu viel des Guten. Auch die wie gewohnt geschilderte Geschichte der Vergangenheit war für mich in diesem Buch etwas zu sehr ausgebaut. Die Historik des Landes Irlands ist sehr interessant und ich habe diese auch gern gelesen. Es war allerdings etwas zu viel der gewaltsamen Revolution und Auseinandersetzung. Diese hätte man sicher an manchen Stellen kürzen können. Durch das Einbinden aller Schwestern und auch die vielen ähnlich klingenden irländischen Namen fiel es mir teilweise schwer, den Überblick zu behalten. Insgesamt bin ich leider mit den Charakteren in diesem Band nicht ganz so warm geworden wie in den bisherigen Bänden, sodass ich mit der verschwundenen Schwester emotional bisher nicht viel anfangen kann. Die vielen Geheimnisse, die sich um Pa Salt und die Schwestern ranken, sind noch nicht geklärt und es wird noch ein weiterer Band nötig sein, um diese hoffentlich vollständig aufzulösen. Mein Fazit: Von den bisher 7 Bänden dieser Reihe war dieses für mich das schwächste. Ich habe es trotzdem gern gelesen und hoffe, dass sich im letzten Band alle offenen Fragen klären werden.
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Die Suche nach der verschwundenen Schwester

Kiki2705 aus Leipzig am 13.06.2023
Bewertungsnummer: 1960249
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Die verschwundene Schwester“ ist Band 7 der 7-Schwestern-Reihe aus der Feder von Lucinda Riley erschienen. Alle Schwestern D´Aplièse sind nach den Sternen der Plejaden benannt. Insgesamt besteht dieses Sternbild aus sieben Sternen, doch nur sechs Schwestern lebten auf Atlantis. Eine Schwester – Merope – ist bis heute verschwunden. In diesem Band sollte nun das Geheimnis um die verschwundene Schwester aufgeklärt werden, denn die anderen Schwestern, welche auf Atlantis aufgewachsen sind, wussten schon immer, dass es noch eine Schwester gibt, die ihr verstorbener Adoptivvater Pa Salt gesucht hat. Nun bekommen die Schwestern entscheidende Hinweise und machen sich eigenhändig auf die Suche nach Merope. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist wie in den vorherigen Bänden sehr leicht verständlich und hat mich auch wieder schnell in die Geschichte hineinfinden lassen. Der Stil der Geschichte selber war dieses Mal jedoch etwas anders als sonst. Die Suche nach der verschwundenen Schwester fühlte sich für mich an wie eine Hetzjagd quer über den Globus, in die alle Schwestern eingebunden wurden und dabei ein wenig das Gefühl für den Augenblick verloren hatten. Ein wenig Verständnis kann man als Leser für die Schwestern aufbringen, wenn man bedenkt, wie wichtig es ihrem verstorbenen Pa Salt war, diese zu finden. Jedoch hat man die Charaktere bisher anders kennen gelernt und somit war es mir an manchen Stellen einfach zu viel des Guten. Auch die wie gewohnt geschilderte Geschichte der Vergangenheit war für mich in diesem Buch etwas zu sehr ausgebaut. Die Historik des Landes Irlands ist sehr interessant und ich habe diese auch gern gelesen. Es war allerdings etwas zu viel der gewaltsamen Revolution und Auseinandersetzung. Diese hätte man sicher an manchen Stellen kürzen können. Durch das Einbinden aller Schwestern und auch die vielen ähnlich klingenden irländischen Namen fiel es mir teilweise schwer, den Überblick zu behalten. Insgesamt bin ich leider mit den Charakteren in diesem Band nicht ganz so warm geworden wie in den bisherigen Bänden, sodass ich mit der verschwundenen Schwester emotional bisher nicht viel anfangen kann. Die vielen Geheimnisse, die sich um Pa Salt und die Schwestern ranken, sind noch nicht geklärt und es wird noch ein weiterer Band nötig sein, um diese hoffentlich vollständig aufzulösen. Mein Fazit: Von den bisher 7 Bänden dieser Reihe war dieses für mich das schwächste. Ich habe es trotzdem gern gelesen und hoffe, dass sich im letzten Band alle offenen Fragen klären werden.

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Die verschwundene Schwester

Bewertung am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1915167

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend wie die 6 vorangehenden Bände. Warte nun gespannt auf die Erscheinung von PaSalt im Mai. Der Styl dieser Autorin ist speziell aber sehr interessant und unbedingt weiter zu empfehlen.
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Die verschwundene Schwester

Bewertung am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1915167
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend wie die 6 vorangehenden Bände. Warte nun gespannt auf die Erscheinung von PaSalt im Mai. Der Styl dieser Autorin ist speziell aber sehr interessant und unbedingt weiter zu empfehlen.

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Jessica Helmbold

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5/5

Spannende Suche nach einer Adoptivschwester ...

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Schwestern reisen auf der Suche nach der siebten Schwester quer durch die Welt und verfolgen eine Frau, deren Tochter durch den Familienanwalt als vermutliche Schwester identifiziert wurde. Das hin und her ist dabei schon ein wenig amüsant, die Raffinesse mit der die Schwestern vorgehen beachtlich. Dennoch fällt es ihnen schwer, an die unbekannte Frau heranzukommen, denn sie scheint vor irgendwas Angst zu haben und flieht immer wieder... Gefallen hat mit, dass wir noch einmal alle Schwestern Wiedertreffen und ein kleiner Teil der Geschichte jeweils aus ihrer Sicht beschrieben wird. Man erfährt dadurch, wie es ihnen geht und wie es ihnen nach ihrem eigenen Band weitergegangen ist und auch jetzt weitergeht. Die Verknüpfung der einzelnen Teile gelingt also wieder sehr gut. Die Erzählperspektive wechselt also im Buch mehrfach, ist aber immer gut zuzuordnen. Auch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist unkompliziert, da die Kapitel gut voneinander abgegrenzt sind und man auch gedanklich gut folgen kann. Der Hauptteil der Handlung spielt diesmal in Irland, die historischen Hintergründe sind hierbei sehr gut ausgearbeitet und in die Geschichte integriert. Ich hatte bisher kaum Infos zum irländischen Freiheitskampf, sodass ich dies sehr interessant fand. Insgesamt hat Lucinda Riley es aber wieder einmal geschafft mich komplett zu fesseln. Überraschende Wendungen sind in die Handlung eingebaut und die Spannung wird bis zur letzten Buchseite aufrechterhalten, sodass ich den Roman regelrecht verschlungen habe. Im Grunde geht die Spannung sogar über die letzte Seite hinaus, denn noch immer sind viele Fragen offen und ich bin wirklich gespannt, wie sich schließlich alles auflösen wird.
5/5

Spannende Suche nach einer Adoptivschwester ...

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Schwestern reisen auf der Suche nach der siebten Schwester quer durch die Welt und verfolgen eine Frau, deren Tochter durch den Familienanwalt als vermutliche Schwester identifiziert wurde. Das hin und her ist dabei schon ein wenig amüsant, die Raffinesse mit der die Schwestern vorgehen beachtlich. Dennoch fällt es ihnen schwer, an die unbekannte Frau heranzukommen, denn sie scheint vor irgendwas Angst zu haben und flieht immer wieder... Gefallen hat mit, dass wir noch einmal alle Schwestern Wiedertreffen und ein kleiner Teil der Geschichte jeweils aus ihrer Sicht beschrieben wird. Man erfährt dadurch, wie es ihnen geht und wie es ihnen nach ihrem eigenen Band weitergegangen ist und auch jetzt weitergeht. Die Verknüpfung der einzelnen Teile gelingt also wieder sehr gut. Die Erzählperspektive wechselt also im Buch mehrfach, ist aber immer gut zuzuordnen. Auch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist unkompliziert, da die Kapitel gut voneinander abgegrenzt sind und man auch gedanklich gut folgen kann. Der Hauptteil der Handlung spielt diesmal in Irland, die historischen Hintergründe sind hierbei sehr gut ausgearbeitet und in die Geschichte integriert. Ich hatte bisher kaum Infos zum irländischen Freiheitskampf, sodass ich dies sehr interessant fand. Insgesamt hat Lucinda Riley es aber wieder einmal geschafft mich komplett zu fesseln. Überraschende Wendungen sind in die Handlung eingebaut und die Spannung wird bis zur letzten Buchseite aufrechterhalten, sodass ich den Roman regelrecht verschlungen habe. Im Grunde geht die Spannung sogar über die letzte Seite hinaus, denn noch immer sind viele Fragen offen und ich bin wirklich gespannt, wie sich schließlich alles auflösen wird.

Jessica Helmbold
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4/5

Highlight der Serie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein Hauptkritikpunkt an den Büchern über die sieben Schwestern war, dass die Schwestern bis auf wenige Ausnahmen relativ wenig Relevanz in einander Leben hatten, was sie nicht sehr wie eine Familie wirken ließ - im Gegenteil, es mutete so an, als wären sie einander egal, sobald sie ihre biologischen Familien gefunden hatten. Das ändert sich nun maßgeblich! Es gibt endlich Hinweise auf die titelgebende verschwundene Schwester, und die sechs Frauen, die wir schon kennen, verschmelzen zu einem Team - unterstützt natürlich von Marina, Georg und all den anderen Figuren, die sich um die Schwestern geschart haben. Auch da wäre manchmal etwas mehr Durchmischung schön gewesen, wenn meinetwegen Maus sich mal mit Chrissy unterhalten hätte, aber trotzdem hebt sich der siebte Teil wohltuend von den bisherigen ab. Und ich merke: Ich habe Star in den letzten Büchern vermisst! Auch die Geschichte, die zu den Ahnen der verschwundenen Schwester führt, ist mitreißender als viele vorherige. Besonders Ambrose ist eine Figur, die mich sehr berührt hat. Ich bin nicht sicher, ob ich den Cliffhanger am Ende des Buchs gebraucht hätte - ich weiß aber auch nicht, ob Lucinda Riley eine Auflösung hinterließ, ob die Reihe von einer anderen Person vollendet wird oder die finale Geschichte unerzählt bleibt. Im Wesentlichen aber gehört "Die verschwundene Schwester" zum Besten aus Lucinda Rileys Feder.
4/5

Highlight der Serie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein Hauptkritikpunkt an den Büchern über die sieben Schwestern war, dass die Schwestern bis auf wenige Ausnahmen relativ wenig Relevanz in einander Leben hatten, was sie nicht sehr wie eine Familie wirken ließ - im Gegenteil, es mutete so an, als wären sie einander egal, sobald sie ihre biologischen Familien gefunden hatten. Das ändert sich nun maßgeblich! Es gibt endlich Hinweise auf die titelgebende verschwundene Schwester, und die sechs Frauen, die wir schon kennen, verschmelzen zu einem Team - unterstützt natürlich von Marina, Georg und all den anderen Figuren, die sich um die Schwestern geschart haben. Auch da wäre manchmal etwas mehr Durchmischung schön gewesen, wenn meinetwegen Maus sich mal mit Chrissy unterhalten hätte, aber trotzdem hebt sich der siebte Teil wohltuend von den bisherigen ab. Und ich merke: Ich habe Star in den letzten Büchern vermisst! Auch die Geschichte, die zu den Ahnen der verschwundenen Schwester führt, ist mitreißender als viele vorherige. Besonders Ambrose ist eine Figur, die mich sehr berührt hat. Ich bin nicht sicher, ob ich den Cliffhanger am Ende des Buchs gebraucht hätte - ich weiß aber auch nicht, ob Lucinda Riley eine Auflösung hinterließ, ob die Reihe von einer anderen Person vollendet wird oder die finale Geschichte unerzählt bleibt. Im Wesentlichen aber gehört "Die verschwundene Schwester" zum Besten aus Lucinda Rileys Feder.

Ingbert Edenhofer
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