Produktbild: Die Stille

Die Stille Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Brückner

Spieldauer

2 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

The Silence

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

EAN

9783732471348

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Christian Brückner

Spieldauer

2 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.10.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

The Silence

Übersetzt von

Frank Heibert

Sprache

Deutsch

EAN

9783732471348

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Miss.mesmerized

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Don DeLillo - Die Stille

    Super Bowl Sonntag im Jahr 2022. Jim Kripps und Tessa Berens sitzen im Flieger aus Paris. Der Langstreckenflug geht an die Substanz, minutiös notiert Jim die ganzen Angaben, die auf dem Bildschirm über seinem Kopf erscheinen, auch wenn diese in Französisch sind und er nicht alles versteht. In New York wollen sie gemeinsam mit Freunden das Spiel des Jahres sehen. Diane Lucas und Max Stenner haben schon alles für den Fernsehabend vorbereitet, auch Martin Dekker, ein junger Physiklehrer und Dianes ehemaliger Schüler, ist schon da. Gerade als das Spiel begonnen hat, kommt es jedoch zu einem Stromausfall, der nicht nur Diane und Max‘ Wohnung, sondern ganz New York betrifft. Derweil kommt es auf dem Flughafen zu einer Notlandung, bei der ihre Gäste verletzt werden, die daher zuerst in ein Krankenhaus gebracht werden müssen. Don DeLillo hat seinen Roman vor Ausbruch der globalen Pandemie beendet, nichtsdestotrotz finden sich durchaus einige Parallelen, vor allem in der Atmosphäre, die geprägt ist von einer gewissen Endzeitstimmung und der Tatsache, dass sich die Figuren einer unkontrollierbaren Situation ausgeliefert sehen. Auch dass es nur sehr wenig Interaktion außerhalb des kleinen Figurenzirkels gibt, spiegelt ebenfalls sehr gut die Lockdown-Situation wieder, die weltweit Millionen, wenn nicht Milliarden zur Kontaktbeschränkung auf den engsten Familien- und Freundeskreis gezwungen hat. „Die Stille“ bricht plötzlich über die Menschen herein, wirft nicht nur alle Pläne über den Haufen, sondern stellt viele Konzepte der Figuren infrage. Versucht Jim im Flieger noch alles detailreich zu notieren, um später nochmals darauf zurückblicken zu können und sich nicht auf sein Gedächtnis verlassen zu müssen, sind seine Aufzeichnungen nach dem Crash einfach verloren. All die Mühe war umsonst und an das Ereignis selbst hat er gar keine Erinnerung. Mit einem Wimpernschlag wurde so die Gewissheit des Festhalten-Könnens zerstört. Die Mitarbeiter im Krankenhaus haben alle Hände voll zu tun und funktionieren roboterartig. Warum Jim eine Wunde am Kopf hat, interessiert sie schon gar nicht mehr, jeder dort hat eine Geschichte zu erzählen, für die jedoch keine Zeit ist. Sie führen mechanisch die zugewiesenen Aufgaben aus und vermeiden das Philosophieren über die Gesamtlage; diese können sie ob ihrer Dimension ohnehin nicht erfassen. In der Wohnung sieht Martin Dekker in Einsteins Theorie den ultimativen Referenzpunkt während Max noch amüsiert ist und die entstandene Leere mit Parodien der berühmt-berüchtigten Werbeclips des Super Bowl füllt. Die beiden könnten gedanklich kaum weiter auseinanderliegen, zeigen aber so die Spannbreite menschlicher Reaktionen auf eine Ausnahmesituation auf. Endzeitszenarien haben mehrfach Eingang in DeLillos Romane gefunden, wie etwa ein Störfall in einer Chemiefabrik in „Weißes Rauschen“ oder das Leben nach der Welt, wie wir sie heute kennen, in „Zero K“. In seinem aktuellen Roman bleibt offen, was eigentlich geschehen und wie bedrohlich die Lage tatsächlich ist. Auch bietet er keine klare Deutung seines Textes an, viel Raum lässt er dem Leser selbst etwas aus dem Gelesenen zu machen. Ist es unser Verhältnis zur Technik, von der wir abhängiger sind als wir uns oft eingestehen wollen (und die wir schon lange nicht mehr verstehen – was sollen Jim all die Zahlen sagen und doch fliegt das Flugzeug)? An Martin zeigt er auch, wie die hohe Intelligenz und Bildung eher zur Verzweiflung führen, da die Gedanken in einen unkontrollierbaren Mahlstrom geraten und panisch versucht wird, das nicht Begreifbare zu erfassen. Andererseits auch das bewundernswert pragmatische Anpacke im Krankenhaus, manchmal ist es einfach die beste Lösung, das Naheliegende zu erledigen und mit Scheuklappen umherzugehen. Don DeLillo gehört zweifelsfrei zu den besten zeitgenössischen Autoren der USA und unwillkürlich ist es ihm wieder einmal gelungen, die Stimmung der Stunde literarisch einzufangen.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    01.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Kammerspiel im Kopf

    Die Stille von Don DeLillo, erschienen im Kiepenheuer & Witsch GmbH Verlag am 20.10.2020 Jim Kripps und Tessa Berens fliegen heim von einem Urlaub in Paris, wollen bei Freunden den Superbowl 2022 sehen. Jim will schlafen, aber die Anzeige auf dem Monitor vor ihm lenkt ihn ab. Er und Tessa reden über belangloses bis zu dem Augenblick wo die Anzeige nicht mehr normal funktioniert und der Flughafen noch nicht in der Nähe ist. Derweilen sitzen Diane und Max schon mit dem ehemaligen Studenten von Diane vor dem Fernseher, um das zu tun, was man an einem Superbowl Sonntag tut: das Spiel mit Freunden ansehen, in der Halbzeitpause essen und die Werbung ansehen. Da wird ihr Bildschirm dunkel. Ein kleines, aber sehr treffendes Buch. DeLillo erklärt nicht warum die Technik langsam, aber sicher versagt. Im Flugzeug noch haben Tessa und Jim einen dieser Momente, wo man stolz ist, wenn einem eine Unwichtigkeit nach einigem durchkauen des Hirns doch noch einfällt, kurze Zeit später ist ihr Handy, auf dem sie sowas gewöhnlich nachsehen, nicht mehr zu gebrauchen. Wir begleiten die Protagonisten einige Stunden in denen mehr und mehr Zivilisationserrungenschaften ausfallen und die Menschen sich plötzlich mit sich selbst beschäftigen müssen, was nicht immer problemlos gelingt. In „die Stille“ wird viel geredet, nicht so wie wir es erwarten, nicht so, wie Menschen miteinander kommunizieren. Das Buch ist schnell gelesen, der Widerhall, den es beim Leser macht bleibt aber noch länger und lädt auch zur Selbstreflektion ein.

  • Sandra Falke

    aus Berlin

    4/5

    01.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein moderner Klassiker

    "Die Stille" von Don DeLillo ist eher eine Erzählung als ein Roman: Sie umschreibt eher einen Moment als eine Handlung; eher einen Tag als ein Leben; eher einen Zustand als eine Entwicklung. Zwei Szenen werden dem Leser geboten: ein Paar, zurückkehrend aus dem Urlaub, im Flug nach Hause. Ein zweites Paar mit Gast, vor dem Fernseher sitzend, den Super Bowl schauend. In beiden Fällen wird sofort bemerkbar, wie sehr die Partner von einander distanziert sind – und im weiteren Verlauf der Handlung, wie sehr sie von der Realität getrennt leben. Dass Monitore, Unterhaltungssendungen und Werbung den Menschen ablenken und Zerstreuung vom Ernst des Lebens bieten sollen, steht fest und ist nicht unbedingt zu kritisieren. Doch die extremen Zustände in diesen Menschenleben sind besorgniserregend. Als der kulminierende Punkt eintritt, wird die Angst vor dem Unwissenden für die Figuren nur noch durch das Entsetzen der Realität des Lesers übertroffen, der merkt, dass keiner der fünf die echten Gefahren, die potentiell auf sie zukommen könnten, wahrnimmt – da diese durch die kollektive Dissoziation bedeckt werden. Und so spielt DeLillo auf sehr schlaue Art und Weise auf die individuellen Ängste des Lesers, die durch das abrupte Ende zu weiteren Ergänzungen aus dem eigenen emotionalen Gepäck gezwungen werden. Ein moderner Klassiker, unerwartet und entnervend.

  • Bewertung

    4/5

    11.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schnell zulesendes Gedanken-...

    Ein schnell zulesendes Gedanken- oder auch Kammerspiel, was man fühlt wenn die technische Zivilisation wie wir sie kennen einfach stehen bleibt. Nachhallend und anregend einmal das eigene Technikverhalten zu reflektieren. Wer "Der Gott des Gemetzels" liebt ist hier richtig.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    3/5

    01.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die Stille" war mir zu still

    New York 2022: Fünf Personen wollen gemeinsam das Superbowl-Finale ansehen. Die emeritierte Physikprofessorin Diane Lucas, ihr Mann Max Stenner und ihr früherer Student Martin warten auf ein befreundetes Ehepaar, das sich noch auf dem Rückflug von Paris befindet. Sie unterhalten sich über Einstein, ein astrophysikalisches Teleskop und über Whiskey. Plötzlich sind alle Bildschirme schwarz, ihre Freunde berichten von einem dramatischen Flug. Die fünf versuchen das Geschehen zu begreifen... Don DeLillo zeichnet in seinem kleinen Buch ein Bild unserer Gesellschaft und schildert was geschehen kann, wenn ein digitaler Zusammenbruch plötzlich das Gewohnte auf den Kopf stellt. Er skizziert seine Protagonisten in kurzen, scharfen Bildern, man lernt sie gerade so kennen. Sie sind anstrengend, reden ständig aneinander vorbei und sind somit eigentlich als größerer Schrecken wahrzunehmen als der eigentliche digitale Zusammenbruch. Dieses präzise Hinsehen hat mir gut gefallen, aber trotzdem sprang der Funke bei mir nicht richtig über. Ich finde, das Thema ist zu gehaltvoll, um auf wenigen Seiten abgehandelt zu werden. Ich wäre gerne noch tiefer in die Handlung eingestiegen, das ist in dieser Kürze aber leider nicht möglich gewesen. Die Charaktere blieben ungewohnt steril, ich konnte nur schwer Zugang zu ihnen finden. Das Sprichwort "In der Kürze liegt die Würze" trifft hier für mich leider nicht zu. Für mich wäre etwas mehr besser gewesen, denn die Auswirkungen der Abhängigkeit von Digitalisierung auf unser Zusammenleben finde ich sehr interessant. Ich konnte einige Aspekte zum Nachdenken aus der Lektüre mitnehmen, aber trotzdem konnte mich diese Novelle nicht ganz überzeugen. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass der Text sehr gut als Hörspiel oder Kammerspiel funktionieren könnte. Fazit: "Die Stille" war mir zu still.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Was wir noch frisch in Erinnerung haben, das Virus, die Seuche, die Masken, die entleerten Straßen"

    Lassen Sie sich bitte nicht von der Überschrift täuschen! Don DeLillo hat keineswegs den ersten Corona-Roman geschrieben! Und, nur um Spitzfindigkeiten vorzubeugen, auch nicht die erste Covid19-Novelle, wenn man nur auf den Umfang seines neuesten Werkes schaut :-) Nein, bereits in 2019 verfasst, erweist sich einer der größten lebenden Romanciers der USA als echter Visionär - die Geschichte spielt 2022, die o.g. Seuche fand bereits vor mehreren Jahren statt, und geändert hat sich, wie nicht anders zu erwarten, nichts! Bis am Abend des Super-Bowls nicht nur weltweit der Strom ausfällt, sondern die gesamte digitale Welt mit einem Schlag auf Null gesetzt wird, von wem oder was auch immer. Im Mittelpunkt stehen 5 Menschen, zwei von Ihnen, Jim und Tessa, sitzen in einem Flugzeug auf dem Weg in die Vereinigten Staaten, wo sie ein befreundetes Paar besuchen wollen, um das Sportereignis gemeinsam zu zelebrieren. Das andere Paar, Diane und Max, hat bereits Besuch, einer von Max ehemaligen Studenten, Martin, ist ebenfalls anwesend, als es schlagartig völlig dunkel wird. Während man noch erörtert, was da wohl passiert ist, kommen Jim und Tessa nur knapp mit dem Leben davon - die Landung ihrer Boeing war eher etwas ruppig. Nachdem ihre Platzwunden von Sanitätern versorgt worden sind, machen sie sich zu Fuß auf den Weg zu Diane und Max - die existentiellsten Stunden ihres Lebens haben die fünf Personen jetzt noch vor sich... Philosophischer war DeLillo wohl selten als hier. Das schmale Werk ist wie ein Konzentrat unseres Daseins, unserer Gesellschaft und der Frage, "was die Welt im innersten zusammen hält"! Der Roman hat einen unglaublichen Tiefgang, jede einzelne Seite zwingt den Leser zum nachdenken, zum innehalten, zum noch einmal lesen! Mehr will ich, und sollte man auch nicht preisgeben, dieses Werk müssen Sie sich unbedingt selbst "erlesen"... Oder doch noch eines, ein Zitat aus "Finnegans Wake", das Diane am Ende eines kleineren Monologs über die aktuelle Situation " da draußen" aus der entsprechenden Hirnschublade hervorholt: "Eh der Sockson auf die Düre klotzt!" Sprachs und schwieg...
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Wolf

    Sandra Wolf

    Thalia Heidelberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Das Leben kann so interessant...

    "Das Leben kann so interessant werden, dass wir vergessen, Angst zu kriegen" Diesen 100-Seiten-Roman über das mögliche Ende (?) unserer Ziviliation hatte ich beim Lesen die ganze Zeit als Theaterstück im Kopf - eins, das mich völlig gefesselt und nachhaltig beschäftigt hat.
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Urban

    Kristina Urban

    Thalia Hennigsdorf – EKZ Das Ziel

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In aller Kürze zeichnet Don DeLillo...

    In aller Kürze zeichnet Don DeLillo ein präzises Bild unserer Gesellschaft, die sich zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie nun mit einem weltweiten Blackout konfrontiert sieht. Sehr gut in Szene gesetzt ist diese Erzählung durch die fünf Figuren, die davon betroffen sind.
  • Zum Bewerterprofil von Patricia A.

    Patricia A.

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Innere Katastrophen

    Super Bowl – Sonntag. Alle warten auf den Beginn des Großereignisses. Von einem Moment auf den anderen fallen alle digitalen Geräte aus. Fernseher aus – Licht aus – Telefone aus – Strom weg! Wie durch eine Lupe betrachten, werden 5 Personen aus diesem Stillstand heraus fokussiert. Zwei befreundete Paare und ein Besucher sitzen in einer Wohnung in Manhattan und versuchen verzweifelt, die entstandene Stille zu ertragen. Bedrückendes Schweigen, Starren auf einen schwarzen Bildschirm und der Versuch, nicht in Panik auszubrechen wechseln sich ab. Nicht die äußere, sondern die inneren Katastrophen treten hier zu Tage und hinterlassen einen beklemmenden Eindruck einer Gesellschaft, die redet, aber nicht miteinander – die sich selber reden hört, aber dem Gegenüber nicht zuhört. DeLillo schafft eine beklemmende Situation, auf einen Raum reduziert und unausweichlich. In der Kürze des Buches liegt auch seine Stärke. Ohne Abschweifung und unnötiges Zierwerk hält er der Gesellschaft den Spiegel vor.
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    3/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    New York 2022, am Abend des Superbowl,...

    New York 2022, am Abend des Superbowl, 5 Freunde wollen gemeinsam TV sehen. Plötzlich: Blackout, Stromausfall, aus die Maus, Schluss mit lustig. Was sind wir ohne Handy und Internet? Fast stakkatohaft hält uns der Autor gepflegt den Spiegel vor. In der Kürze liegt die Würze.

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