Acht Berge

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Roman. »Das Wunder eines Romans.« NDR Kultur

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/2,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Die Beschreibung der Natur, ihrer Schönheit und Härte - und wie diese Freundschaft solche Gegensätze trägt: Bergwelt und Stadt, Bauer und Intellektueller - ist das leise, eindringlich nachwirkende Wunder dieses Romans.« ("NDR Kultur, Neue Bücher, Annemarie Stoltenberg")
»Ein ruhiges und eindringliches Buch, das in Italien als männliche Antwort auf Elena Ferrantes Werk gefeiert wurde.« ("annabelle (CH)")
»Stimmungen und Gefühle entstehen aus realistischen Bildern, aus Beobachtungen, Ereignissen und Handlungen. Das Erzählen ist reduziert auf das Wesentliche, wie die karge Alpenwelt. Daraus kommt die Kraft der Sprache. … Geschichten über Natur oder Heimat geraten schnell kitschig. Cognettis ›Acht Berge‹ ist davor gefeit. Sein Realismus schärft den Blick auf zeitlose Werte, die konstituierend sind für das Zusammenleben von Menschen und ihren Umgang mit ihrer Umwelt. Ein wichtiges Buch für unsere wirre Zeit.« ("Hessischer Rundfunk, HR info, Frank Statzner")
»Am Ende des feinen Romans fühlt man sich wie bei einer Bergbesteigung – man atmet befreit durch und fühlt sich beglückt.« ("Magdeburger Volksstimme, Grit Warnat")
»Die Geschichte dieser Freundschaft, subtil mit Verständnis für das Karge und Archaische der formenden Natur erzählt, gehört zum Besten dieses gleichsam doppelten Entwicklungsromans, der die Sehnsucht nach dem Einfachen und Unverstellten, nach Aufrichtigkeit und Würde feiert. ... Meisterhaft.« ("Wiener Zeitung, Oliver vom Hove")
»Das Buch handelt von Männerfreundschaften und begeistert auch Frauen. ... Es liest sich leicht wie ein Abenteuerroman, macht etwas wehmütig und weckt die Lust auf Berge.« ("kulturtipp (CH), Renata Schmid")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,6/2,7 cm

Gewicht

400 g

Originaltitel

Le otto montagne

Übersetzt von

Christiane Burkhardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60202-6

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Eine eher ruhige Geschichte, der aber eine große Kraft innewohnt. Eine Geschichte der Flucht in die Einsamkeit und Ruhe der Natur.

Sue aus Uelzen am 07.10.2022

Bewertungsnummer: 1801108

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman "Acht Berge" nimmt uns Paolo Cognetti mit in seine Heimat, die Bergwelt der Dolomiten, auf eine Reise zu uns selbst und das, was uns glücklich macht. Die Geschichte spielt in den 70ern, einer Zeit, in der es in Italien Arbeitskämpfe gibt und die Flucht vom Land in die Städte stattfand. Einer Zeit, in der Bergdörfer zu Geisterorten wurden, an denen manchmal kaum mehr als eine Handvoll Menschen lebten. Klappentext: Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder due verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlisen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zur Quelle. Als Erwachsene trennen sich die Wege der beiden Freunde: Der eine wird das Dorf nie verlassen und versucht die Käserei seines Onkels wiederzubeleben, den anderen trägt es in die weite Welt hinaus, magisch angezogen von immer noch höheren Gipfeln. Das unsichtbare Band zwischen ihnen bringt Pietro immer wieder in die Heimat zurück, doch längst sind sie sich nicht mehr einig, wo das Glück des Lebens zu finden ist. Kann ihre Freundschaft trotzdem überdauern? Cognetti hat diese eher ruhige Lektüre, der aber viel Kraft innewohnt, in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil ist geprägt von der beginnenden Freundschaft zwischen Pietro und Bruno und der Beziehung zwischen Vater und Sohn, deren Spannung dem Leser stets spürbar ist. Im zweiten Part erleben wir die Befreiung Pietros von seinem Vater, die eine immer größer Distanz zwischen den beiden hervorbringt. Es ist auch eine Zeit, in der Pietro und Bruno kaum Kontakt haben, ehe sich ihre Freundschaft durch den Tod von Pietros Vater zu einer echten und ehrlichen Männerfreundschaft entwickelt. Der letzte Part befasst sich sehr intensiv mit dieser Freundschaft und ihrer Bedeutung für Pietro und Bruno. Dieses Buch tat mir richtig gut und ließ mich in Erinnerungen an die italienischen und sizilianischen Berge und Bergdörfer schwelgen. Diese Ruhe, Stille und Weite. Das erhabene Gefühl über der Welt zu thronen und die Kraft und Macht der Natur zu spüren. Die Quintessenz dieser Geschichte ist für mich das Innehalten und tief Durchatmen, um dem stressigen Alltag der Stadt zu entfliehen und Frieden in der Natur zu suchen, aber auch sie zu achten und zu ehren, damit nachfolgende Generationen sich auch an ihr erfreuen können. Es ist ein Plädoyer an unsere Werte: Zuverlässigkeit, Wertschätzung und auch Vertrauen. Vertrauen zueinander, aber auch zum Leben. Vertrauen darin, dass sich alles finden wird. Maß zu halten und sich zu fragen: "Was brauche ich wirklich?"
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Eine eher ruhige Geschichte, der aber eine große Kraft innewohnt. Eine Geschichte der Flucht in die Einsamkeit und Ruhe der Natur.

Sue aus Uelzen am 07.10.2022
Bewertungsnummer: 1801108
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seinem Roman "Acht Berge" nimmt uns Paolo Cognetti mit in seine Heimat, die Bergwelt der Dolomiten, auf eine Reise zu uns selbst und das, was uns glücklich macht. Die Geschichte spielt in den 70ern, einer Zeit, in der es in Italien Arbeitskämpfe gibt und die Flucht vom Land in die Städte stattfand. Einer Zeit, in der Bergdörfer zu Geisterorten wurden, an denen manchmal kaum mehr als eine Handvoll Menschen lebten. Klappentext: Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder due verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlisen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zur Quelle. Als Erwachsene trennen sich die Wege der beiden Freunde: Der eine wird das Dorf nie verlassen und versucht die Käserei seines Onkels wiederzubeleben, den anderen trägt es in die weite Welt hinaus, magisch angezogen von immer noch höheren Gipfeln. Das unsichtbare Band zwischen ihnen bringt Pietro immer wieder in die Heimat zurück, doch längst sind sie sich nicht mehr einig, wo das Glück des Lebens zu finden ist. Kann ihre Freundschaft trotzdem überdauern? Cognetti hat diese eher ruhige Lektüre, der aber viel Kraft innewohnt, in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil ist geprägt von der beginnenden Freundschaft zwischen Pietro und Bruno und der Beziehung zwischen Vater und Sohn, deren Spannung dem Leser stets spürbar ist. Im zweiten Part erleben wir die Befreiung Pietros von seinem Vater, die eine immer größer Distanz zwischen den beiden hervorbringt. Es ist auch eine Zeit, in der Pietro und Bruno kaum Kontakt haben, ehe sich ihre Freundschaft durch den Tod von Pietros Vater zu einer echten und ehrlichen Männerfreundschaft entwickelt. Der letzte Part befasst sich sehr intensiv mit dieser Freundschaft und ihrer Bedeutung für Pietro und Bruno. Dieses Buch tat mir richtig gut und ließ mich in Erinnerungen an die italienischen und sizilianischen Berge und Bergdörfer schwelgen. Diese Ruhe, Stille und Weite. Das erhabene Gefühl über der Welt zu thronen und die Kraft und Macht der Natur zu spüren. Die Quintessenz dieser Geschichte ist für mich das Innehalten und tief Durchatmen, um dem stressigen Alltag der Stadt zu entfliehen und Frieden in der Natur zu suchen, aber auch sie zu achten und zu ehren, damit nachfolgende Generationen sich auch an ihr erfreuen können. Es ist ein Plädoyer an unsere Werte: Zuverlässigkeit, Wertschätzung und auch Vertrauen. Vertrauen zueinander, aber auch zum Leben. Vertrauen darin, dass sich alles finden wird. Maß zu halten und sich zu fragen: "Was brauche ich wirklich?"

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Flucht aus dem Alltag

Bewertung am 31.12.2020

Bewertungsnummer: 1421385

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich konnte mich sehr in die beschriebene Kulisse reindenken und fühlen. Das Buch ist einfach gemütlich und lässt eine innere Ruhe aufkommen und entführt einen gedanklich in die schönen Berge. Die Charaktere sind schön und realistisch beschrieben. (Mein persönlicher lieblingscharakter war die Mutter des Protagonisten). Ich kann das Buch nur empfehlen, vor allem für all diejenigen die eine entspannende und süße Geschichte über die Verbundenheit durch Freundschaft und die zur Natur suchen.
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Flucht aus dem Alltag

Bewertung am 31.12.2020
Bewertungsnummer: 1421385
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Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich konnte mich sehr in die beschriebene Kulisse reindenken und fühlen. Das Buch ist einfach gemütlich und lässt eine innere Ruhe aufkommen und entführt einen gedanklich in die schönen Berge. Die Charaktere sind schön und realistisch beschrieben. (Mein persönlicher lieblingscharakter war die Mutter des Protagonisten). Ich kann das Buch nur empfehlen, vor allem für all diejenigen die eine entspannende und süße Geschichte über die Verbundenheit durch Freundschaft und die zur Natur suchen.

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von Paolo Cognetti

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Chiara Seul

Thalia Bonn

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5/5

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Paolo Cognetti schafft eine wahnsinnige Athmosphäre, in die man eintauchen und alles um sich herum vergessen kann. Wundervoll zu empfehlen für alle Bergliebhaber!
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Chiara Seul
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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ruhige, poetische und ein bisschen melancholische Geschichte über eine Freundschaft in und zu den Bergen.
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