Produktbild: Besuch aus ferner Zeit

Besuch aus ferner Zeit Roman

25

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16387

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

1890 KB

Originaltitel

The Visitors

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783641273163

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

16387

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

1890 KB

Originaltitel

The Visitors

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783641273163

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  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    06.12.2023

    eBook (ePUB)

    Toller Roman

    Habe das erste mal einen Roman dieser Schriftstellerin gelesen und fand ihn sehr spannend und natürlich auch traurig. Ich liebe es wenn es um Gegenwart und Vergangenheit geht und alles auch mystisch und Schicksalhaft ist.Super werde weitere Romane lesen von ihr.

  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    17.06.2021

    eBook (ePUB)

    Die Geister der Vergangenheit

    Liv Molyneaux trägt schwer an dem Verlust ihres Babys als auch dem unerklärlichen Verschwinden ihres Vaters. Um Hinweise zu finden, was ihren Vater bewogen haben könnte, als auch um Abstand von allem zu gewinnen, zieht sie in das alte Haus ihres Vaters. Doch auch hier kommt sie nicht zur Ruhe, immer wieder hört sie Frauenstimmen und ein weinendes Baby. Ist es eine posttraumatische Belastungsstörung nach der Todgeburt, oder steckt viel mehr dahinter…? Wenn man bereit ist, sich auf etwas übernatürliches und Mysteriöses einzulassen und nicht die Plausibilität hinterfragt, erwartet einen eine gut durchdachte, sehr traurige Geschichte, die dem damaligen Gesellschaftsbild geschuldet ist. Geschickt verwebt Katherine Webb die Geschehnisse auf mehreren Zeitebenen zu einem stimmigen und sehr fesselnden Buch. Der Leser taucht ab in die fernen Zeiten, in denen andere Kriterien die Trennung von arm und reich, schwarz und weiß diktierten und leidet dabei mit den Protagonisten. Mit den damals aus Vorurteilen entstandenen Probleme macht das Buch gleichzeitig bewusst, wie viel davon heut für uns selbstverständlich und normal ist und welch ein langer Weg es bis dahin war. „Ein Besuch aus ferner Zeit“ hat mich ab den ersten Zeilen in seinen Bann gezogen und ich habe es zügig ausgelesen. Auf den letzten Seiten schwang Wehmut mit, das die Story tatsächlich schon abgeschlossen ist. Von mir gibt es dazu eine klare Leseempfehlung!

  • schafswolke

    aus Kiel

    4/5

    17.06.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Geschichte, die hängen bleibt

    Liv Molyneaux ist in das alte Haus ihres Vater gezogen, um ihn zu suchen, denn seit Wochen fehlt von ihm jede Spur. Sie will nicht glauben, dass er einfach so verschwunden ist, denn noch einen Verlust kann sie nicht verkraften, da sie auch noch den Tod ihres Babys verarbeiten muss. Doch so langsam zweifelt sie an sich selbst, denn Nachts hört sie die Schreie eines Babys. Kann es sein das ihr Vater die auch gehört hat? Oder bildet sie sich alles nur ein? Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Die Geschichte um Liv ist schon ein wenig bedrückend, da Liv so eine dunkle Schwere ausstrahlt. Man sie aber gut verstehen und ihre Gefühle gut nachvollziehen, immerhin macht sie eine schwere Zeit durch. Die Vergangenheit beschäftigt sich mit Bethia, die sich fürsorglich um die Armen in der Stadt kümmert und eine verwahrloste Landsreicherin aufnimmt. Allgemein sind es zwei eher ruhige zum Teil bedrückende Geschichten, wobei mich der Part in der Vergangenheit immer ein wenig mehr gereizt und dadurch auch im allgemeinen besser gefallen hat, trotzdem passt auch die Geschichte von Liv sehr gut dazu. Für mich wirkte die Vergangenheit viel lebendiger und präsenter und lange Zeit bleibt unklar, wie diese beiden Geschichten zusammenpassen können. Im Mittelteil hat sich die Geschichte kurzzeitig ein wenig gezogen, bevor sie dann noch mal ordentlich an Fahrt aufnimmt. Obwohl die Atmosphäre einen eher dunklen Anstrich hat, wirkt es im Ganzen stimmig, denn man trifft auf facettenreiche Figuren und interessante Entwicklungen. Das Ende hat für mich gut gepasst, auch wenn es kein perfekt rundes Ende ist, aber so war es auf seine Art richtig, alles andere hätte sich auch irgendwie falsch angefühlt. Auf jeden Fall wird die Geschichte bei mir hängen bleiben. Für diesen Schmöker vergebe ich hier 4 Sterne.

  • schafswolke

    aus Kiel

    4/5

    14.06.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Geschichte, die hängen…

    Eine Geschichte, die hängen bleibt Liv Molyneaux ist in das alte Haus ihres Vater gezogen, um ihn zu suchen, denn seit Wochen fehlt von ihm jede Spur. Sie will nicht glauben, dass er einfach so verschwunden ist, denn noch einen Verlust kann sie nicht verkraften, da sie auch noch den Tod ihres Babys verarbeiten muss. Doch so langsam zweifelt sie an sich selbst, denn Nachts hört sie die Schreie eines Babys. Kann es sein das ihr Vater die auch gehört hat? Oder bildet sie sich alles nur ein? Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Die Geschichte um Liv ist schon ein wenig bedrückend, da Liv so eine dunkle Schwere ausstrahlt. Man sie aber gut verstehen und ihre Gefühle gut nachvollziehen, immerhin macht sie eine schwere Zeit durch. Die Vergangenheit beschäftigt sich mit Bethia, die sich fürsorglich um die Armen in der Stadt kümmert und eine verwahrloste Landsreicherin aufnimmt. Allgemein sind es zwei eher ruhige zum Teil bedrückende Geschichten, wobei mich der Part in der Vergangenheit immer ein wenig mehr gereizt und dadurch auch im allgemeinen besser gefallen hat, trotzdem passt auch die Geschichte von Liv sehr gut dazu. Für mich wirkte die Vergangenheit viel lebendiger und präsenter und lange Zeit bleibt unklar, wie diese beiden Geschichten zusammenpassen können. Im Mittelteil hat sich die Geschichte kurzzeitig ein wenig gezogen, bevor sie dann noch mal ordentlich an Fahrt aufnimmt. Obwohl die Atmosphäre einen eher dunklen Anstrich hat, wirkt es im Ganzen stimmig, denn man trifft auf facettenreiche Figuren und interessante Entwicklungen. Das Ende hat für mich gut gepasst, auch wenn es kein perfekt rundes Ende ist, aber so war es auf seine Art richtig, alles andere hätte sich auch irgendwie falsch angefühlt. Auf jeden Fall wird die Geschichte bei mir hängen bleiben. Für diesen Schmöker vergebe ich hier 4 Sterne.

  • leseratte1310

    4/5

    20.05.2021

    eBook (ePUB)

    Besuch aus ferner Zeit

    Liv Molyneaux hat wenige Monate zuvor einen Schicksalsschlag erlitten, von dem sie sich immer noch nicht erholt hat. Sie hat in letzter Zeit alle Kontakte gemieden, auch den zu ihrem Vater. Doch dann ist ihr Vater Martin verschwunden und alle glauben, dass er Selbstmord begangen hat. Nur Liv klammert sich an die Hoffnung, dass er wieder auftauchen wird. Sie ist in sein Haus in der Christmas Steps in Bristol gezogen. Dort hofft sie, Abstand zu gewinnen und herauszufinden, was mit ihrem Vater geschehen ist. Aber etwas geschieht in diesem Haus. Sie hört Stimmen und ein Baby, das weint. Doch sie findet nichts? Bildet sie sich das alles nur ein? Neben diesem Handlungsstrang in der Gegenwart gibt es einen weiteren, der uns zurückführt ins Jahr 1831, als Bethia Shiercliffe eine Landstreicherin namens Louisa in das von ihr betreute Armenhaus aufnimmt. Doch schon bald versetzt Louisa Bethia in Aufregung, denn Bethia hat ihre Geheimnisse und Angst, dass ihr angenehmes Leben schnell zu Ende sein könnte. Dies ist mein erstes Buch von Katherine Webb. Sie hat mich mit der Geschichte gleich gepackt, auch wenn sie zwischendurch immer mal wieder Längen hatte. Liv ist eine junge Frau, die schon mit einigen Widrigkeiten in ihrem Leben zurechtkommen musste. Ihr Vater hat die Familie verlassen, als Liv sechs Jahre alt war. Die Erklärung darüber hat sie akzeptiert. Die Mutter hat ihren Hass auf ihren Mann nie verbergen können. Obwohl die Mutter auch später Liv noch lenken wollte, hat Liv nie aufbegehrt. Erst als das Schicksal zuschlug, hat Liv begriffen, dass sie ihr Leben in die Hand nehmen muss und dass sie Zeit braucht, bis sie soweit ist. Im Haus ihres Vaters geschehen merkwürdige Dinge und sie will der Sache auf den Grund gehen. Als sie Tanya trifft, beginnt sie langsam sich zu öffnen. Je mehr ich von Liv erfahren habe, umso besser konnte ich mich in die junge Frau hineinversetzen. Dagegen war mir Bethia von Anfang an unsympathisch. Sie hat Standesdünkel und sieht auf ihre schwarzen Hausangestellten herab, dabei sollte gerade sie die Nase nicht so hochtragen. Sie mischt sich in andere Leben ein und kennt keine Skrupel. Dass sie Angst hat, entschuldigt ihre Handlungen nicht. Es gibt aber auch noch Rückblenden ins Jahr 1791, die für den Zusammenhang der Geschichte bedeutsam sind. Zwischendurch ahnte ich schon, wohin die Reise geht. Dennoch war es spannend so nach und nach aufzurollen, was geschehen ist, das bis in die Gegenwart nachwirkt. Mir hat dieser Roman gut gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Gabaldon-Leserinnen: Zwischen...

    Für Gabaldon-Leserinnen: Zwischen heute und damals entwirrt sich ganz allmählich eine vielschichtige Tragödie, in der scheinbar nichts miteinander zusammenhängt... und doch alles. Spannung mit einem Hauch Schauerroman. Klasse.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Er ist nie zurückgekommen. Wenn es das ist, wonach du suchst?!" - "Wo ist SIE?" fragte sie...

    Um wen es sich hier bei "Ihm" oder "Ihr" handelt, kann und will ich Ihnen natürlich nicht verraten! Aber ich möchte Ihnen Katherine Webbs neuesten Roman einfach ans Herz legen - er lohnt sich auf jeder Seite... Eigentlich nichts wirklich Neues von dieser Autoren: Zuerst zwei Handlungsstränge, im letzten Drittel dann sogar drei, jeweils in Bristol spielend, in den Jahren 1791, 1832 und Heute. Olivia, von allen nur Liv genannt, versucht mit zwei sehr harten Schicksalsschlägen zurecht zu kommen: Ihr Sohn kommt tot zur Welt, die junge Frau, zu Depressionen neigend, bricht völlig zusammen. Wenige Monate später verschwindet ihr geliebter Vater unauffindbar, die Polizei geht von Suizid aus. Einzig Liv will sich damit nicht abfinden. Sie verlässt ihre Wohnung, zieht in das Haus des Vaters mit dem angeschlossenen Antiquariat, um Hinweise darauf zu finden, was mit ihm passiert sein könnte. Schon in den ersten Nächten schläft sie schlecht, träumt wirr, untermalt wird das ganze von Baby-Geschrei und dem verzeifelten Weinen einer Frau. Und wer ist der Obdachlose namens Adam, der fast jeden Morgen vor der Tür steht, eine von "Cleos heißen Spezial-Schokoladen" zu trinken begehrt, geistig oft in der Vergangenheit weilt, aber durchaus lichte Momente hat. Und in einem solchen behauptet, Livs Vater erst vor wenigen Tagen gesehen zu haben. Kann man dieser Aussage Glauben schenken? Denn der Leser weiß bereits längst, dass Cleo im 19. Jahrhundert lebte... Das könnte man jetzt alles zu einer richtig großen Kitsch-Orgie zusammenrühren, findet Liv doch, da verrate ich nicht zuviel, sogar eine neue Liebe und zumindest ein wenig Lebensmut gibt`s auch zurück. Aber das seichte, billige, ist nicht Frau Webbs Ding: Die Autorin ist studierte Historikerin, was vor allem in den oben erwähnten Jahren 1791 & 1831 kenntnisreich zum tragen kommt - eine Zeit der großen Änderungen in England, die Sklaverei wird verboten, gesellschaftliche Umbrüche sind an der Tagesordnung und werden gelungen mit dem Leben dreier Protagonisten verwoben. Zudem baut die Autorin einen Spannungsbogen auf, den man als Leser oder Leserin atemlos erst auf Seite 550 verlassen kann, dann gibt es für alles eine zufrieden stellende Auflösung... Damit hier nicht alles 100-prozentig positiv klingt: Was sich der Verlag beim Cover gedacht hat, wird wohl auf immer sein Geheimnis bleiben! Der komplette Roman spielt, wie gesagt, in Bristol, in einem ärmeren Viertel der Stadt in der Nähe des Hafens- und man muss schon eine ganze Reihe merkwürdiger Dinge rauchen, um das verfallene Steinhaus, den Sandweg und die blühende Erika auf dem Umschlagbild für Docks und eine Kai-Anlage zu halten, oder? Don`t judge a book by its cover! Der Inhalt zählt, und der ist wirklich allererste Sahne...
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Autorin erzählt die Geschichte...

    Die Autorin erzählt die Geschichte von Liv sehr anschaulich und in verschiedenen Zeitebenen, obwohl es stellenweise etwas langatmig und ausschweifend zu lesen war, gegeben durch die Zeitebenen. Aber die gewisse Spannung wurde schnell wieder aufgebaut. Kein Buch für zwischendurch.
  • Zum Bewerterprofil von Annett Sternberg

    Annett Sternberg

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mysteriöser und düsterer Roman

    „Besuch aus ferner Zeit“ von Katherine Webb ist eine geheimnisvolle und auch sehr traurige Geschichte. Liv ist 26 Jahre alt und hat vor wenigen Monaten bei Geburt ihr Kind verloren. Als auch noch ihr Vater spurlos verschwindet, bricht für sie erneut eine Welt zusammen. Es wird vermutet, dass ihr Vater sich das Leben genommen hat. Sie glaubt aber nicht an einen Selbstmord und versucht der Sache allein auf den Grund zu gehen. Sie zieht in das alte Haus des Vaters, wo ihr sofort die verschobenen Möbel und Gegenstände auffallen. Wieso sind diese verschoben und war das vielleicht ihr Vater? In den Nächten hört Liv plötzlich Frauenstimmen und das Weinen eines Babys. Dann wacht sie auf dem Boden des kleinem Dachzimmers auf. Das verwirrt Liv sehr. Als dann auch noch ein Obdachloser in dem alten Geschäft im Erdgeschoss des Hauses auftaucht und nach Frauen fragt, die Liv gar nicht kennt, ist ihre Neugier jedoch geweckt. Was ist in diesem Haus geschehen? Wer sind diese Frauen und was hat es mit dem Baby aus sich, was jede Nacht in diesem Haus weint ? Dieses Buch wird abwechselt in zwei Handlungssträngen erzählt. Die erste Handlung spielt in der Gegenwart und beschreibt Livs Suche nach ihrem Vater. Der andere Handlungsstrang führt zurück bis in die Jahre 1791 bzw. 1831 und dieser hat’s wirklich in sich. Es werden darin die dramatische Geschehnisse erzählt, die damals in dem alten Haus vorgefallen sind. Nach und nach werden die Geheimnisse um das alte Haus und deren damalige Bewohner gelüftet. Das ist alles sehr bedrückend, anderseits auch wahnsinnig spannend. Die Geschichte ist böse und grausam, aber wegen der geschichtlichen Hintergründe fand ich sie auch sehr informativ. Zuerst beginnt sie ganz ruhig und gemächlich. Doch dann wird die Story immer mysteriöser und bedrückender. Der „Besuch aus ferner Zeit“ hat mich letztendlich sehr nachdenklich zurückgelassen, aber auch gut gefallen.

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