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Die kürzeste Geschichte Englands

Die spinnen, die Briten. Der Bestsellerautor erzählt die Geschichte eines merkwürdigen Landes

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Die kürzeste Geschichte Englands

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Mit dem Bestseller »Die kürzeste Geschichte Deutschlands« hat James Hawes eine kühne Deutung der Deutschen vorgelegt. Jetzt widmet er sich seinen britischen Landsleuten – und folgert: England ist zweigeteilt, nicht erst seit dem Brexit. Auf der einen Seite der reiche, selbstzufriedene Süden, auf der andern der raue, ärmere Norden. Der Graben existiert schon seit Jahrhunderten, doch in den letzten Jahren hat sich die Kluft zwischen Konservativen und Liberalen gefährlich vertieft: Die eine Hälfte sehnt sich nach der vermeintlich glorreichen Vergangenheit des British Empire, die andere will Teil eines weltoffenen Europa bleiben. Für diese Gefahr gibt es laut Hawes nur eine Lösung: die Überwindung der Brüche und ein gemeinsamer Kampf um ein neues Großbritannien.

Details

Verkaufsrang

19167

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19167

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,2 cm

Gewicht

277 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Shortest History of England

Übersetzer

Stephan Pauli

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06504-5

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James Hawes - Die kürzeste Geschichte Englands

Miss.mesmerized am 05.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Brexit haben die Menschen auf dem Kontinent teils fassungslos, teils kopfschüttelnd betrachtet. Wie konnte es zu so einer gravierenden (Fehl-)Entscheidung kommen? Man hat den Eindruck die Briten nicht mehr zu verstehen, vielleicht aber auch nie verstanden zu haben. Tausende Jahre Geschichte sind es, die das Land zu dem gemacht haben, das diese folgenreiche Abstimmung herbeiführte. Doch kann man einen so langen Zeitraum prägnant und gut lesbar zusammenfassen? James Hawes ist dies gelungen. Von Caesars Eroberung über zahlreiche Kriege bis hin zur Entstehung des Empire und dessen Niedergang im 20. Jahrhundert, ein letztes Aufbäumen durch popkulturelle Erfolge kurz vor der Jahrtausendwende und schließlich die Absage auf ein gemeinsames Europa. Mit zahlreichen historischen Dokumenten, Karte und prägnanten Schaubildern untermauert er die Tatsache, dass die Nation nicht erst im Brexit ihre tiefe Spaltung zeigte, tatsächlich war sie nie wirklich vereint. James Hawes ist Germanist, der an verschiedenen Universitäten im Vereinigten Königreich lehrte. In den 1990ern war er mit zwei Romanen recht erfolgreich, seine Abriss über die Geschichte Deutschlands wurde in seiner Heimat mit sehr positiven Kritiken aufgenommen, was vermutlich auch zur Entstehung seines aktuellen Werkes beigetragen hat. „Die kürzeste Geschichte Englands“ hält, was der Titel verspricht. Anhand des roten Fadens der Spaltung leitet den Autor durch 2000 Jahre Geschichte, die notwendigerweise reduziert, aber gleichsam zielgerichtet und leicht verständlich wird. Mit der britischen Geschichte grundlegend vertraut, hat mich Hewes‘ Buch dennoch gereizt, weil man gerade wegen der politischen Entwicklungen der letzten Jahre anfing zu zweifeln, ob man das Land und seine Bewohner wirklich kennt oder ob es nicht doch tiefergehende Faktoren gibt, die man übersehen hat. Geschichte ist nicht linear und eindimensional, sondern vielschichtig und unterschiedliche Faktoren überlagern sich. Trotz der Kürze arbeitet der Autor dies immer wieder heraus. Sprache, soziale Schicht, Geografie, Glaube – weder lassen sie sich trennen noch genügen sie einzeln zu erklären, weshalb an unterschiedlichsten Stellen Risse, Brüche und tiefe Gräben existieren, die zwar gelegentlich gekittet den Anschein einer vereinten großen Nation erweckten, unter der Oberfläche jedoch ein vielfach zerfasertes Gebilde beherbergten. Das etwas andere Geschichtsbuch, das nie den Anspruch auf Vollständigkeit und Ausführlichkeit legt, sondern zielgerichtet einen anderen Blick auf Großbritannien wirft und leider auch kein besonders optimistisches Fazit zieht.

James Hawes - Die kürzeste Geschichte Englands

Miss.mesmerized am 05.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Brexit haben die Menschen auf dem Kontinent teils fassungslos, teils kopfschüttelnd betrachtet. Wie konnte es zu so einer gravierenden (Fehl-)Entscheidung kommen? Man hat den Eindruck die Briten nicht mehr zu verstehen, vielleicht aber auch nie verstanden zu haben. Tausende Jahre Geschichte sind es, die das Land zu dem gemacht haben, das diese folgenreiche Abstimmung herbeiführte. Doch kann man einen so langen Zeitraum prägnant und gut lesbar zusammenfassen? James Hawes ist dies gelungen. Von Caesars Eroberung über zahlreiche Kriege bis hin zur Entstehung des Empire und dessen Niedergang im 20. Jahrhundert, ein letztes Aufbäumen durch popkulturelle Erfolge kurz vor der Jahrtausendwende und schließlich die Absage auf ein gemeinsames Europa. Mit zahlreichen historischen Dokumenten, Karte und prägnanten Schaubildern untermauert er die Tatsache, dass die Nation nicht erst im Brexit ihre tiefe Spaltung zeigte, tatsächlich war sie nie wirklich vereint. James Hawes ist Germanist, der an verschiedenen Universitäten im Vereinigten Königreich lehrte. In den 1990ern war er mit zwei Romanen recht erfolgreich, seine Abriss über die Geschichte Deutschlands wurde in seiner Heimat mit sehr positiven Kritiken aufgenommen, was vermutlich auch zur Entstehung seines aktuellen Werkes beigetragen hat. „Die kürzeste Geschichte Englands“ hält, was der Titel verspricht. Anhand des roten Fadens der Spaltung leitet den Autor durch 2000 Jahre Geschichte, die notwendigerweise reduziert, aber gleichsam zielgerichtet und leicht verständlich wird. Mit der britischen Geschichte grundlegend vertraut, hat mich Hewes‘ Buch dennoch gereizt, weil man gerade wegen der politischen Entwicklungen der letzten Jahre anfing zu zweifeln, ob man das Land und seine Bewohner wirklich kennt oder ob es nicht doch tiefergehende Faktoren gibt, die man übersehen hat. Geschichte ist nicht linear und eindimensional, sondern vielschichtig und unterschiedliche Faktoren überlagern sich. Trotz der Kürze arbeitet der Autor dies immer wieder heraus. Sprache, soziale Schicht, Geografie, Glaube – weder lassen sie sich trennen noch genügen sie einzeln zu erklären, weshalb an unterschiedlichsten Stellen Risse, Brüche und tiefe Gräben existieren, die zwar gelegentlich gekittet den Anschein einer vereinten großen Nation erweckten, unter der Oberfläche jedoch ein vielfach zerfasertes Gebilde beherbergten. Das etwas andere Geschichtsbuch, das nie den Anspruch auf Vollständigkeit und Ausführlichkeit legt, sondern zielgerichtet einen anderen Blick auf Großbritannien wirft und leider auch kein besonders optimistisches Fazit zieht.

Nicht ganz so kurze Geschichte des un-vereinigten Königreichs

Michèle Schmidt aus Krefeld am 06.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Geschichte, politische Analyse, aktuelle Problematiken. Viele sprechen einfach nur von England. Für andere ist es das Vereinigte Königreich oder Großbritannien. Aber woher kommen eigentlich diese verschiedenen Namen und was steckt dahinter? Nachdem er die deutsche Geschichte beleuchtet hat, widmet sich James Hawes nun einer Betrachtung der englischen bzw. britischen Geschichte. Knapp 400 Seiten sind jetzt nicht so kurz, wie der Titel vermuten lässt. Wer sich aber ein wenig mit der Geschichte des vereinigten Königreiches auskennt, wird schnell feststellen, dass das Buch sich vor allem auf die politischen Renke und die parlamentarischen Entwicklungen konzentriert. Aber es fehlen auch verschiedene Aspekte, wie z.B. die Bewegung zum Frauenwahlrecht. Das Buch ist in mehrere größere zeitliche Abschnitte unterteilt und enthält zusätzlich Bilder, Tabellen, Karten und Diagramme zur anschaulicheren Erklärung. Auch Zitate von anderen Autoren oder von Zeitgenossen sind mit enthalten. Wer sich grundsätzlich für Geschichte und/oder historische Politik interessiert, findet hier interessante Fakten und Zusammenhänge. Wie man auf die Idee kommt, dieses Buch “Die kürzeste Geschichte” zu nennen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn man das Buch einfach so am Stück weglesen möchte, kann es einem schonmal ein wenig fade werden. Es ist und bleibt eben eine Auflistung historischer Fakten und deren Analyse. Fazit: Für geschichtlich und politisch interessierte sicher interessant. Für eine kurze Geschichte aber doch ziemlich lang. War mir zum Teil einfach zu lang und zu viel. Aber interessante Zusammenhänge zu aktuellen Ereignissen.

Nicht ganz so kurze Geschichte des un-vereinigten Königreichs

Michèle Schmidt aus Krefeld am 06.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Geschichte, politische Analyse, aktuelle Problematiken. Viele sprechen einfach nur von England. Für andere ist es das Vereinigte Königreich oder Großbritannien. Aber woher kommen eigentlich diese verschiedenen Namen und was steckt dahinter? Nachdem er die deutsche Geschichte beleuchtet hat, widmet sich James Hawes nun einer Betrachtung der englischen bzw. britischen Geschichte. Knapp 400 Seiten sind jetzt nicht so kurz, wie der Titel vermuten lässt. Wer sich aber ein wenig mit der Geschichte des vereinigten Königreiches auskennt, wird schnell feststellen, dass das Buch sich vor allem auf die politischen Renke und die parlamentarischen Entwicklungen konzentriert. Aber es fehlen auch verschiedene Aspekte, wie z.B. die Bewegung zum Frauenwahlrecht. Das Buch ist in mehrere größere zeitliche Abschnitte unterteilt und enthält zusätzlich Bilder, Tabellen, Karten und Diagramme zur anschaulicheren Erklärung. Auch Zitate von anderen Autoren oder von Zeitgenossen sind mit enthalten. Wer sich grundsätzlich für Geschichte und/oder historische Politik interessiert, findet hier interessante Fakten und Zusammenhänge. Wie man auf die Idee kommt, dieses Buch “Die kürzeste Geschichte” zu nennen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn man das Buch einfach so am Stück weglesen möchte, kann es einem schonmal ein wenig fade werden. Es ist und bleibt eben eine Auflistung historischer Fakten und deren Analyse. Fazit: Für geschichtlich und politisch interessierte sicher interessant. Für eine kurze Geschichte aber doch ziemlich lang. War mir zum Teil einfach zu lang und zu viel. Aber interessante Zusammenhänge zu aktuellen Ereignissen.

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James Hawes, Autor von "Die kürzeste Geschichte Deutschlands", versucht uns Nichtengländern zu erklären, warum seine Landsleute so sind wie sie sind. Sehr kurzweilig, unterhaltsam auf einen Sprint durch die Jahrhunderte, sieht er den Grund im Süd-Nord-Machtgefälle. (Endlich erklärt jemand die Magna Carta verständlich in wenigen Sätzen!) Illustriert ist das Ganze mit oft eigenwilligen, individuellen Infografiken. So kann Geschichte Spaß machen, aber auch sehr nachdenklich! Ein prima Geschenkbuch für alle Uthred Fans, Leser von Ken Follett und dem großartigen Waringham Zyklus von Rebecca Gable. (Auch sie hat sich schon an einer kürzeren Zusammenfassung des Englischen Mittelalters gewagt: Von Ratlosen und Löwenherzen! Genial gut!) Und natürlich zur Abiturvorbereitung und für alle, die generell alles lesen wo England drauf oder drin steht! P.S. Es geht noch kürzer! Fünf Minuten vor der Prüfungsangst einfach den Epilog lesen!
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Von den Römern bis zum Brexit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

James Hawes, Autor von "Die kürzeste Geschichte Deutschlands", versucht uns Nichtengländern zu erklären, warum seine Landsleute so sind wie sie sind. Sehr kurzweilig, unterhaltsam auf einen Sprint durch die Jahrhunderte, sieht er den Grund im Süd-Nord-Machtgefälle. (Endlich erklärt jemand die Magna Carta verständlich in wenigen Sätzen!) Illustriert ist das Ganze mit oft eigenwilligen, individuellen Infografiken. So kann Geschichte Spaß machen, aber auch sehr nachdenklich! Ein prima Geschenkbuch für alle Uthred Fans, Leser von Ken Follett und dem großartigen Waringham Zyklus von Rebecca Gable. (Auch sie hat sich schon an einer kürzeren Zusammenfassung des Englischen Mittelalters gewagt: Von Ratlosen und Löwenherzen! Genial gut!) Und natürlich zur Abiturvorbereitung und für alle, die generell alles lesen wo England drauf oder drin steht! P.S. Es geht noch kürzer! Fünf Minuten vor der Prüfungsangst einfach den Epilog lesen!

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Vielleicht kein erschöpfender, aber in jedem Fall kurzweiliger Parforce-Ritt durch die Geschichte Englands und seiner Bewohner, Sitten und Gebräuche. Mit der interessanten Erkenntnis, dass durch dieses Land eine genauso unsichtbare Grenze führt wie durch unser eigenes.
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Vielleicht kein erschöpfender, aber in jedem Fall kurzweiliger Parforce-Ritt durch die Geschichte Englands und seiner Bewohner, Sitten und Gebräuche. Mit der interessanten Erkenntnis, dass durch dieses Land eine genauso unsichtbare Grenze führt wie durch unser eigenes.

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