Produktbild: Die kürzeste Geschichte Englands
Band 2

Die kürzeste Geschichte Englands

Aus der Reihe Kürzeste Geschichte
4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16620

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

40883 KB

Übersetzt von

Stephan Pauli

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724968

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

16620

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

40883 KB

Übersetzt von

Stephan Pauli

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724968

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  • Michèle Schmidt

    aus Krefeld

    3/5

    06.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Nicht ganz so kurze Geschichte des un-vereinigten Königreichs

    Geschichte, politische Analyse, aktuelle Problematiken. Viele sprechen einfach nur von England. Für andere ist es das Vereinigte Königreich oder Großbritannien. Aber woher kommen eigentlich diese verschiedenen Namen und was steckt dahinter? Nachdem er die deutsche Geschichte beleuchtet hat, widmet sich James Hawes nun einer Betrachtung der englischen bzw. britischen Geschichte. Knapp 400 Seiten sind jetzt nicht so kurz, wie der Titel vermuten lässt. Wer sich aber ein wenig mit der Geschichte des vereinigten Königreiches auskennt, wird schnell feststellen, dass das Buch sich vor allem auf die politischen Renke und die parlamentarischen Entwicklungen konzentriert. Aber es fehlen auch verschiedene Aspekte, wie z.B. die Bewegung zum Frauenwahlrecht. Das Buch ist in mehrere größere zeitliche Abschnitte unterteilt und enthält zusätzlich Bilder, Tabellen, Karten und Diagramme zur anschaulicheren Erklärung. Auch Zitate von anderen Autoren oder von Zeitgenossen sind mit enthalten. Wer sich grundsätzlich für Geschichte und/oder historische Politik interessiert, findet hier interessante Fakten und Zusammenhänge. Wie man auf die Idee kommt, dieses Buch “Die kürzeste Geschichte” zu nennen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wenn man das Buch einfach so am Stück weglesen möchte, kann es einem schonmal ein wenig fade werden. Es ist und bleibt eben eine Auflistung historischer Fakten und deren Analyse. Fazit: Für geschichtlich und politisch interessierte sicher interessant. Für eine kurze Geschichte aber doch ziemlich lang. War mir zum Teil einfach zu lang und zu viel. Aber interessante Zusammenhänge zu aktuellen Ereignissen.

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vieles ist bekannt, doch Hawes...

    Vieles ist bekannt, doch Hawes Blickwinkel auf die englische Geschichte widmet sich vor allem dem, was es zu einer geeinten Nation oder auch nicht machte. Sprache, Besiedlung, Herrscher uvm gehören dazu. Knackig und gut lesbar.

  • Miss.mesmerized

    4/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    James Hawes - Die kürzeste Geschichte Englands

    Den Brexit haben die Menschen auf dem Kontinent teils fassungslos, teils kopfschüttelnd betrachtet. Wie konnte es zu so einer gravierenden (Fehl-)Entscheidung kommen? Man hat den Eindruck die Briten nicht mehr zu verstehen, vielleicht aber auch nie verstanden zu haben. Tausende Jahre Geschichte sind es, die das Land zu dem gemacht haben, das diese folgenreiche Abstimmung herbeiführte. Doch kann man einen so langen Zeitraum prägnant und gut lesbar zusammenfassen? James Hawes ist dies gelungen. Von Caesars Eroberung über zahlreiche Kriege bis hin zur Entstehung des Empire und dessen Niedergang im 20. Jahrhundert, ein letztes Aufbäumen durch popkulturelle Erfolge kurz vor der Jahrtausendwende und schließlich die Absage auf ein gemeinsames Europa. Mit zahlreichen historischen Dokumenten, Karte und prägnanten Schaubildern untermauert er die Tatsache, dass die Nation nicht erst im Brexit ihre tiefe Spaltung zeigte, tatsächlich war sie nie wirklich vereint. James Hawes ist Germanist, der an verschiedenen Universitäten im Vereinigten Königreich lehrte. In den 1990ern war er mit zwei Romanen recht erfolgreich, seine Abriss über die Geschichte Deutschlands wurde in seiner Heimat mit sehr positiven Kritiken aufgenommen, was vermutlich auch zur Entstehung seines aktuellen Werkes beigetragen hat. „Die kürzeste Geschichte Englands“ hält, was der Titel verspricht. Anhand des roten Fadens der Spaltung leitet den Autor durch 2000 Jahre Geschichte, die notwendigerweise reduziert, aber gleichsam zielgerichtet und leicht verständlich wird. Mit der britischen Geschichte grundlegend vertraut, hat mich Hewes‘ Buch dennoch gereizt, weil man gerade wegen der politischen Entwicklungen der letzten Jahre anfing zu zweifeln, ob man das Land und seine Bewohner wirklich kennt oder ob es nicht doch tiefergehende Faktoren gibt, die man übersehen hat. Geschichte ist nicht linear und eindimensional, sondern vielschichtig und unterschiedliche Faktoren überlagern sich. Trotz der Kürze arbeitet der Autor dies immer wieder heraus. Sprache, soziale Schicht, Geografie, Glaube – weder lassen sie sich trennen noch genügen sie einzeln zu erklären, weshalb an unterschiedlichsten Stellen Risse, Brüche und tiefe Gräben existieren, die zwar gelegentlich gekittet den Anschein einer vereinten großen Nation erweckten, unter der Oberfläche jedoch ein vielfach zerfasertes Gebilde beherbergten. Das etwas andere Geschichtsbuch, das nie den Anspruch auf Vollständigkeit und Ausführlichkeit legt, sondern zielgerichtet einen anderen Blick auf Großbritannien wirft und leider auch kein besonders optimistisches Fazit zieht.

  • Bewertung

    aus Mainz

    4/5

    02.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Den Brexit haben die Menschen…

    Den Brexit haben die Menschen auf dem Kontinent teils fassungslos, teils kopfschüttelnd betrachtet. Wie konnte es zu so einer gravierenden (Fehl-)Entscheidung kommen? Man hat den Eindruck die Briten nicht mehr zu verstehen, vielleicht aber auch nie verstanden zu haben. Tausende Jahre Geschichte sind es, die das Land zu dem gemacht haben, das diese folgenreiche Abstimmung herbeiführte. Doch kann man einen so langen Zeitraum prägnant und gut lesbar zusammenfassen? James Hawes ist dies gelungen. Von Caesars Eroberung über zahlreiche Kriege bis hin zur Entstehung des Empire und dessen Niedergang im 20. Jahrhundert, ein letztes Aufbäumen durch popkulturelle Erfolge kurz vor der Jahrtausendwende und schließlich die Absage auf ein gemeinsames Europa. Mit zahlreichen historischen Dokumenten, Karte und prägnanten Schaubildern untermauert er die Tatsache, dass die Nation nicht erst im Brexit ihre tiefe Spaltung zeigte, tatsächlich war sie nie wirklich vereint. James Hawes ist Germanist, der an verschiedenen Universitäten im Vereinigten Königreich lehrte. In den 1990ern war er mit zwei Romanen recht erfolgreich, seine Abriss über die Geschichte Deutschlands wurde in seiner Heimat mit sehr positiven Kritiken aufgenommen, was vermutlich auch zur Entstehung seines aktuellen Werkes beigetragen hat. „Die kürzeste Geschichte Englands“ hält, was der Titel verspricht. Anhand des roten Fadens der Spaltung leitet den Autor durch 2000 Jahre Geschichte, die notwendigerweise reduziert, aber gleichsam zielgerichtet und leicht verständlich wird. Mit der britischen Geschichte grundlegend vertraut, hat mich Hewes‘ Buch dennoch gereizt, weil man gerade wegen der politischen Entwicklungen der letzten Jahre anfing zu zweifeln, ob man das Land und seine Bewohner wirklich kennt oder ob es nicht doch tiefergehende Faktoren gibt, die man übersehen hat. Geschichte ist nicht linear und eindimensional, sondern vielschichtig und unterschiedliche Faktoren überlagern sich. Trotz der Kürze arbeitet der Autor dies immer wieder heraus. Sprache, soziale Schicht, Geografie, Glaube – weder lassen sie sich trennen noch genügen sie einzeln zu erklären, weshalb an unterschiedlichsten Stellen Risse, Brüche und tiefe Gräben existieren, die zwar gelegentlich gekittet den Anschein einer vereinten großen Nation erweckten, unter der Oberfläche jedoch ein vielfach zerfasertes Gebilde beherbergten. Das etwas andere Geschichtsbuch, das nie den Anspruch auf Vollständigkeit und Ausführlichkeit legt, sondern zielgerichtet einen anderen Blick auf Großbritannien wirft und leider auch kein besonders optimistisches Fazit zieht.

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    Kai Ortel

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vielleicht kein erschöpfender,...

    Vielleicht kein erschöpfender, aber in jedem Fall kurzweiliger Parforce-Ritt durch die Geschichte Englands und seiner Bewohner, Sitten und Gebräuche. Mit der interessanten Erkenntnis, dass durch dieses Land eine genauso unsichtbare Grenze führt wie durch unser eigenes.
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Höchst interessanter und schneller...

    Höchst interessanter und schneller Ritt durch die wichtigsten Ereignisse der britischen Geschichte, zumeist erklärt durch den unaufhebbaren Antagonismus zwischen wildem Norden und wohlhabendem Süden! Eindringlich und unterhaltsam, aber vielleicht ein wenig knapp!
  • Zum Bewerterprofil von Maximiliane Schweizer

    Maximiliane Schweizer

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    07.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die kürzeste Geschichte Englands

    Interessante Fakten über Großbritannien, wunderbar zusammengestellt von James Hawes. Teilweise war mir das Buch etwas zu knapp, da hätten ein paar mehr Sätze zu einem Thema nicht geschadet. Ansonsten eine tolle Möglichkeit, sich über England schlau zu machen.
  • Zum Bewerterprofil von eine Kollegin

    eine Kollegin

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

    5/5

    26.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Von den Römern bis zum Brexit

    James Hawes, Autor von "Die kürzeste Geschichte Deutschlands", versucht uns Nichtengländern zu erklären, warum seine Landsleute so sind wie sie sind. Sehr kurzweilig, unterhaltsam auf einen Sprint durch die Jahrhunderte, sieht er den Grund im Süd-Nord-Machtgefälle. (Endlich erklärt jemand die Magna Carta verständlich in wenigen Sätzen!) Illustriert ist das Ganze mit oft eigenwilligen, individuellen Infografiken. So kann Geschichte Spaß machen, aber auch sehr nachdenklich! Ein prima Geschenkbuch für alle Uthred Fans, Leser von Ken Follett und dem großartigen Waringham Zyklus von Rebecca Gable. (Auch sie hat sich schon an einer kürzeren Zusammenfassung des Englischen Mittelalters gewagt: Von Ratlosen und Löwenherzen! Genial gut!) Und natürlich zur Abiturvorbereitung und für alle, die generell alles lesen wo England drauf oder drin steht! P.S. Es geht noch kürzer! Fünf Minuten vor der Prüfungsangst einfach den Epilog lesen!

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