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Fritz und Emma

Roman | Der Bestseller. Die schönste Liebesgeschichte des Jahres

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Ullstein eBooks

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Die Liebesgeschichte, die BarbaraLeciejewski auf zwei Zeitebenen erzählt, ist eine sommerlichleichte Lektüre fürs Herz. (...) Man fiebert man mit den liebevoll entworfenen und anschaulich charakterisierten Protagonisten mit, bis sie ihr HappyEnd bekommen.« Carolin Federl Passauer Neue Presse 20210825

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Ullstein eBooks

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,8 cm

Gewicht

475 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-148-2

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ein Wohlfühlbuch der besonderen Art - eine unvergessliche Liebesgeschichte

Märchens Bücherwelt aus Wolfenbüttel am 10.06.2023

Bewertungsnummer: 1958569

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine wunderschöne, zu Herzen gehende Geschichte. Obwohl es Oberkirchbach und all seine liebenswerten, urigen und besonderen Einwohner gar nicht gibt, hat man so viele Bilder im Kopf und fühlt sich komplett ins Geschehen hineinmanövriert und will auch gar nicht mehr weg. Dies ist keine gewöhnliche Lovestory, weil sie einerseits so dramatisch und schicksalhaft ist, teilweise auch innerlich ganz schön durchrüttelt, aber gleichzeitig auch sehr bewegt und ziemlich unter die Haut geht. Die Charaktere sind dabei so wunderbar gezeichnet und Seite um Seite hofft und bangt man, fühlt mit, freut sich über jeden kleinen Lichtblick. Während die Geschichte dann in die Neuzeit schwenkt und Einblicke in das Leben des neuen Pfarrers und seiner Frau Marie gibt, erhält man auch viele Eindrücke in das etwas eingerostete Dorfleben, deren Bewohner sich teilweise ziemlich fremd sind und es nicht viel Unterhaltungsmöglichkeiten gibt. Das belastet Marie sehr und man spürt ihre Unzufriedenheit und Rastlosigkeit. Doch auf ihre natürliche, lockere Art holt sie die Bewohner aus ihrem Schneckenhäuschen und bald schon purzeln die Ideen, besonders weil der Ort bald schon 750 Jahre Jubiläum hat. Das schließt auch das alte zerstrittene Paar Emma und Fritz ein, doch das ist schwerer als gedacht. Die Sprecherin hat hier eine Meisterleistung vollbracht, denn bei so vielen Bewohnern und unterschiedlichen Charakteren so ein Stimmentalent zu bringen ist einfach genial. Man hat dadurch das Dorfleben hautnah gespürt, jede einzelne Person sofort vor Augen gehabt. Gleichzeitig bin ich selten so sehr von Emotionen überrollt worden wie hier. Sie hat wirklich jede einzelne Stimmung goldrichtig eingefangen und ich bin immer noch hellauf begeistert. Auch was die Autorin hier gezaubert hat, ist für mich einfach eine der schönsten Geschichten, die ich jemals gelesen und gehört habe, nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Schreibstil. Sie lässt einen die Geschichte so intensiv fühlen, so dass man trotz des etwas traurigen Verlaufs nicht das Gefühl hat, es erdrückt einen, sondern immer ist da dieser Funke Hoffnung, gemischt mit lustigen Anekdoten, verrückten Ideen oder Kommentaren der Bewohner. Eigentlich will man gar nicht, dass die Geschichte aufhört, und am Ende weiß man, das Leben mag vergänglich sein, manche Last ist schwer und unerträglich, aber die Liebe nicht und dafür ist es nie zu spät. Ein Wohlfühlbuch der besonderen Art – beeindruckend anders und doch so schön und gefühlvoll, ein Buch für die Seele.
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ein Wohlfühlbuch der besonderen Art - eine unvergessliche Liebesgeschichte

Märchens Bücherwelt aus Wolfenbüttel am 10.06.2023
Bewertungsnummer: 1958569
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine wunderschöne, zu Herzen gehende Geschichte. Obwohl es Oberkirchbach und all seine liebenswerten, urigen und besonderen Einwohner gar nicht gibt, hat man so viele Bilder im Kopf und fühlt sich komplett ins Geschehen hineinmanövriert und will auch gar nicht mehr weg. Dies ist keine gewöhnliche Lovestory, weil sie einerseits so dramatisch und schicksalhaft ist, teilweise auch innerlich ganz schön durchrüttelt, aber gleichzeitig auch sehr bewegt und ziemlich unter die Haut geht. Die Charaktere sind dabei so wunderbar gezeichnet und Seite um Seite hofft und bangt man, fühlt mit, freut sich über jeden kleinen Lichtblick. Während die Geschichte dann in die Neuzeit schwenkt und Einblicke in das Leben des neuen Pfarrers und seiner Frau Marie gibt, erhält man auch viele Eindrücke in das etwas eingerostete Dorfleben, deren Bewohner sich teilweise ziemlich fremd sind und es nicht viel Unterhaltungsmöglichkeiten gibt. Das belastet Marie sehr und man spürt ihre Unzufriedenheit und Rastlosigkeit. Doch auf ihre natürliche, lockere Art holt sie die Bewohner aus ihrem Schneckenhäuschen und bald schon purzeln die Ideen, besonders weil der Ort bald schon 750 Jahre Jubiläum hat. Das schließt auch das alte zerstrittene Paar Emma und Fritz ein, doch das ist schwerer als gedacht. Die Sprecherin hat hier eine Meisterleistung vollbracht, denn bei so vielen Bewohnern und unterschiedlichen Charakteren so ein Stimmentalent zu bringen ist einfach genial. Man hat dadurch das Dorfleben hautnah gespürt, jede einzelne Person sofort vor Augen gehabt. Gleichzeitig bin ich selten so sehr von Emotionen überrollt worden wie hier. Sie hat wirklich jede einzelne Stimmung goldrichtig eingefangen und ich bin immer noch hellauf begeistert. Auch was die Autorin hier gezaubert hat, ist für mich einfach eine der schönsten Geschichten, die ich jemals gelesen und gehört habe, nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Schreibstil. Sie lässt einen die Geschichte so intensiv fühlen, so dass man trotz des etwas traurigen Verlaufs nicht das Gefühl hat, es erdrückt einen, sondern immer ist da dieser Funke Hoffnung, gemischt mit lustigen Anekdoten, verrückten Ideen oder Kommentaren der Bewohner. Eigentlich will man gar nicht, dass die Geschichte aufhört, und am Ende weiß man, das Leben mag vergänglich sein, manche Last ist schwer und unerträglich, aber die Liebe nicht und dafür ist es nie zu spät. Ein Wohlfühlbuch der besonderen Art – beeindruckend anders und doch so schön und gefühlvoll, ein Buch für die Seele.

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Ein Auge lacht, das andere weint

Bewertung aus Essen am 26.03.2022

Bewertungsnummer: 1683199

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich den Klappentext gelesen habe, erinnerte mich die Geschichte sofort an eines meiner Lieblingsbücher aus der Jugend: Salzige Küsse, geschrieben von der niederländischen Kinder- und Jugendbuchautorin Tine Bergen. Eine alte Liebe, die in Kriegszeiten viel Leid durchmachen musste und daran zerbrach, Rückblicke, Krieg, eine Gegenwart, die immer noch Spuren dieser einstigen Bindung enthält, ein Umzug und eine Protagonistin, die sich auf die Suche nach Antworten begibt, um zu verstehen: Was bringt zwei Menschen, die eigentlich füreinander bestimmt waren, auseinander? Und kann mir das auch passieren? Wie bereits Tine Bergen, webt Barbara Leciejewski aus starken Gefühlen, persönlichen Leidensgeschichten, Traumata, Veränderung und Neugier eine bittersüße Geschichte, die das Leben von Fritz und Emma ummantelt. Es wird gezeigt, das Liebe alleine nunmal manchmal nicht reicht, welchen Einfluss traumatische Erfahrungen auf eine Beziehung haben, wie diese einen im Weg stehen und dass wir nie zu alt für ein Happy End sind. Die Autorin hat beim Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart genau das richtige Maß gefunden und ich war sehr dankbar, dass wir im Gegensatz zu Marie früh erfahren, was zwischen Fritz und Emma vorgefallen ist, jedoch so rationiert, dass die Spannung bleibt. Auch Marie ist die ideale Protagonistin, sie stellt in der Gegenwart die richtigen Fragen und Anforderungen, die die Handlung erst so richtig in Schwung bringen. Wie Fritz den Krieg schildert, als das Schlimmste, was Menschen anrichten können, ist momentan leider von unvorhersehbarer Relevanz und umso treffender. Über verpasste Chancen reden, jedoch ohne Reue, ohne Vorwürfe- “Fritz und Emma”zeigt, wie die Liebe und das Leben nunmal auch laufen können und wie sehr man schätzen sollte, was man hat. Mein Herz wurde beim Lesen gleichermaßen gebrochen wie auch zum Hüpfen gebracht, ein wunderbares Buch.
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Ein Auge lacht, das andere weint

Bewertung aus Essen am 26.03.2022
Bewertungsnummer: 1683199
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich den Klappentext gelesen habe, erinnerte mich die Geschichte sofort an eines meiner Lieblingsbücher aus der Jugend: Salzige Küsse, geschrieben von der niederländischen Kinder- und Jugendbuchautorin Tine Bergen. Eine alte Liebe, die in Kriegszeiten viel Leid durchmachen musste und daran zerbrach, Rückblicke, Krieg, eine Gegenwart, die immer noch Spuren dieser einstigen Bindung enthält, ein Umzug und eine Protagonistin, die sich auf die Suche nach Antworten begibt, um zu verstehen: Was bringt zwei Menschen, die eigentlich füreinander bestimmt waren, auseinander? Und kann mir das auch passieren? Wie bereits Tine Bergen, webt Barbara Leciejewski aus starken Gefühlen, persönlichen Leidensgeschichten, Traumata, Veränderung und Neugier eine bittersüße Geschichte, die das Leben von Fritz und Emma ummantelt. Es wird gezeigt, das Liebe alleine nunmal manchmal nicht reicht, welchen Einfluss traumatische Erfahrungen auf eine Beziehung haben, wie diese einen im Weg stehen und dass wir nie zu alt für ein Happy End sind. Die Autorin hat beim Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart genau das richtige Maß gefunden und ich war sehr dankbar, dass wir im Gegensatz zu Marie früh erfahren, was zwischen Fritz und Emma vorgefallen ist, jedoch so rationiert, dass die Spannung bleibt. Auch Marie ist die ideale Protagonistin, sie stellt in der Gegenwart die richtigen Fragen und Anforderungen, die die Handlung erst so richtig in Schwung bringen. Wie Fritz den Krieg schildert, als das Schlimmste, was Menschen anrichten können, ist momentan leider von unvorhersehbarer Relevanz und umso treffender. Über verpasste Chancen reden, jedoch ohne Reue, ohne Vorwürfe- “Fritz und Emma”zeigt, wie die Liebe und das Leben nunmal auch laufen können und wie sehr man schätzen sollte, was man hat. Mein Herz wurde beim Lesen gleichermaßen gebrochen wie auch zum Hüpfen gebracht, ein wunderbares Buch.

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Fritz und Emma

von Barbara Leciejewski

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Petra Beukmann

Thalia Minden

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4/5

70 Jahre Schweigen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ist mit Fritz und Emma passiert? Warum reden die beiden seit fast 70 Jahren nicht mehr miteinander, obwohl sie im selben Dorf in der Hinterpfalz praktisch Tür an Tür leben. Geschickt verbindet Barbara Leciejewski die Geschichte der beiden alten Menschen mit dem Leben der Menschen in einem verschlafenen Dorf. Die Rückblenden in die Nachkriegszeit sind sehr überzeugend, haben mich mehr beeindruckt als die Darstellung des Dorflebens in der jetzigen Zeit.
4/5

70 Jahre Schweigen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ist mit Fritz und Emma passiert? Warum reden die beiden seit fast 70 Jahren nicht mehr miteinander, obwohl sie im selben Dorf in der Hinterpfalz praktisch Tür an Tür leben. Geschickt verbindet Barbara Leciejewski die Geschichte der beiden alten Menschen mit dem Leben der Menschen in einem verschlafenen Dorf. Die Rückblenden in die Nachkriegszeit sind sehr überzeugend, haben mich mehr beeindruckt als die Darstellung des Dorflebens in der jetzigen Zeit.

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Monika Föckeler

Mayersche Castrop-Rauxel

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5/5

Marie und die Geschichte über Fritz und Emma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fritz und Emma sind beide über 90 Jahre alt, kennen sich seit ihrer Kindheit und waren füreinander bestimmt, bis ein Schicksalsschlag dafür gesorgt hat, dass sie nun seit über 70 Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben. Sie leben beide in einem kleinen Dorf, in dem das Leben dem alltäglichen Trott verfällt. Doch nun steht das Jubiläum an, und die Pfarrersfrau Marie wird gebeten, sich mit um die Vorbereitungen zu kümmern. Eigentlich möchte Marie so schnell wie möglich wieder in die Stadt ziehen, doch erstmal lenkt sie ein und gibt dem Dorf noch eine Chance. Bei den Vorbereitungen lernt sie die Dorfbewohner und ihr Leben kennen, interessiert sich aber ganz besonders für die Geschichte um Fritz und Emma. Beim Lesen versinkt man immer tiefer in den Erzählungen auf zwei Zeitebenen und ist gespannt darauf, zu erfahren, ob Marie hinter das Geheimnis der beiden Alten kommt und ob sie vielleicht doch als Pfarrersfrau in diesem kleinen Dorf glücklich werden könnte.
5/5

Marie und die Geschichte über Fritz und Emma

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fritz und Emma sind beide über 90 Jahre alt, kennen sich seit ihrer Kindheit und waren füreinander bestimmt, bis ein Schicksalsschlag dafür gesorgt hat, dass sie nun seit über 70 Jahren nicht mehr miteinander gesprochen haben. Sie leben beide in einem kleinen Dorf, in dem das Leben dem alltäglichen Trott verfällt. Doch nun steht das Jubiläum an, und die Pfarrersfrau Marie wird gebeten, sich mit um die Vorbereitungen zu kümmern. Eigentlich möchte Marie so schnell wie möglich wieder in die Stadt ziehen, doch erstmal lenkt sie ein und gibt dem Dorf noch eine Chance. Bei den Vorbereitungen lernt sie die Dorfbewohner und ihr Leben kennen, interessiert sich aber ganz besonders für die Geschichte um Fritz und Emma. Beim Lesen versinkt man immer tiefer in den Erzählungen auf zwei Zeitebenen und ist gespannt darauf, zu erfahren, ob Marie hinter das Geheimnis der beiden Alten kommt und ob sie vielleicht doch als Pfarrersfrau in diesem kleinen Dorf glücklich werden könnte.

Monika Föckeler
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