Das Flüstern der Bienen

Das Flüstern der Bienen

Roman | Der Familienroman, der hunderttausende Leserinnen verzaubert

eBook

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Flüstern der Bienen

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 11,95 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 22,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 13,99 €
eBook

eBook

ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4332

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Ullstein Verlag

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Verkaufsrang

4332

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3431 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kirsten Brandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724777

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.6

116 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Eine duftende Fmiliengeschichte

Bewertung aus Crimmitschau am 10.10.2021

Bewertungsnummer: 1586025

Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn man die Seiten dieses Buches liest, so scheint man den Honig förmlich zu schmecken und die Orangenblüten zu riechen. Geschmückt mit vielen Sinnesbeschreibungen führt die Autorin Sofia Segovia den Leser durch eine verzweigte Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen hinweg streckt und in deren Zentrum der besondere Mensch Simonopio steht. Nicht nur ist die Herkunft des Jungen rätselhaft sondern er hat neben einer (Sprach-)Behinderung auch eine ganz besondere Gabe: er kann mit den Bienen sprechen und fühlt die Natur viel intensiver, als alle anderen. Der Schreibstil, die Wortwahl und die Charaktere konnten sehr überzeugen, besonders da die Verflechtung der 3 genannten Punkte dazu beitrug, dass man sich in der Geschichte wohl fühlte. Leider kam die Spannung erst nach etwa der Hälfte des Buches auf sodass auch ab da erst der eigentliche Sinn der Erzählung klar wurde. Wahrscheinlich würde man bei einem zweiten Lesen vieles auch schon zu Beginn des Buches verstehen, da man dann den Hintergrund kennt. Für das erste Lesen war es eine schöne Unterhaltung aber der Funke ist nicht komplett übergesprungen.
Melden

Eine duftende Fmiliengeschichte

Bewertung aus Crimmitschau am 10.10.2021
Bewertungsnummer: 1586025
Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn man die Seiten dieses Buches liest, so scheint man den Honig förmlich zu schmecken und die Orangenblüten zu riechen. Geschmückt mit vielen Sinnesbeschreibungen führt die Autorin Sofia Segovia den Leser durch eine verzweigte Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen hinweg streckt und in deren Zentrum der besondere Mensch Simonopio steht. Nicht nur ist die Herkunft des Jungen rätselhaft sondern er hat neben einer (Sprach-)Behinderung auch eine ganz besondere Gabe: er kann mit den Bienen sprechen und fühlt die Natur viel intensiver, als alle anderen. Der Schreibstil, die Wortwahl und die Charaktere konnten sehr überzeugen, besonders da die Verflechtung der 3 genannten Punkte dazu beitrug, dass man sich in der Geschichte wohl fühlte. Leider kam die Spannung erst nach etwa der Hälfte des Buches auf sodass auch ab da erst der eigentliche Sinn der Erzählung klar wurde. Wahrscheinlich würde man bei einem zweiten Lesen vieles auch schon zu Beginn des Buches verstehen, da man dann den Hintergrund kennt. Für das erste Lesen war es eine schöne Unterhaltung aber der Funke ist nicht komplett übergesprungen.

Melden

Der Löwe und der Kojote

Schmiesen am 07.09.2021

Bewertungsnummer: 1562826

Bewertet: eBook (ePUB)

"Sein Schicksal war wie das der Orangenblüten, die auf diesem Land Frucht getragen hatten: In der Ferne würde er verblühen." Die alte Nana Reja rührt sich eigentlich nicht mehr von ihrem Schaukelstuhl. Doch eines Tages führt sie ihr Instinkt zu einer Brücke, unter der ein Neugeborenes liegt, umhüllt von einem Bienenschwarm. Auf der Hacienda der Familie Morales wächst Simonopio auf, immer begleitet von seinen Bienen. Mehr als einmal rettet er die Familie mit seinen besonderen Gaben vor schrecklichem Unheil. Doch ein starker Löwe wie er es ist sieht sich früher oder später dem Kojoten gegenüber, der ihn fürchtet und verachtet - und der nichts anderes im Sinn hat als Mord. Zunächst habe ich mich gefragt, warum Segovias Debütroman, der in Mexiko bereits 2015 erschienen ist, erst jetzt in deutscher Übersetzung herauskommt. Schnell war klar: Die Kapitel über die Spanische Grippe beschreiben eine Situation, wie wir sie gerade durchleben. Die Parallelen waren erstaunlich, selbst die Wortwahl ähnlich der, die uns heute auf Schritt und Tritt verfolgt. Ein spannender, nahbarer Einstieg also, der Länder- und Zeitgrenzen verwischt. Segovia schreibt mit einer magisch angehauchten Leichtigkeit, die das Lesen zum Genuss macht. Man fliegt förmlich durch die Seiten - auch wenn die Auflösung der Geschichte am Ende sicher etwas hätte gestrafft werden können. Die Erzähl- und Perspektivwechsel sind am Anfang außerdem verwirrend, zeitlich scheint da gar nichts zusammenzupassen, bis man die Zeitstränge dann einmal entwirrt hat. Dann macht das Lesen Freude, trotz gelegentlicher Wiederholungen und Schleifen. Segovia fängt das Lokalkolorit, die damalige Zeit und die mexikanische Geschichte in prachtvollen Bildern ein. Die Magie des Landes kulminiert in der Existenz Simonopios, dessen Herkunft nie erforscht und der von der Familie Morales mit herzerwärmender Liebenswürdigkeit adoptiert wird. Er ist eben der Bienenjunge, immer umsurrt von seinem Schwarm, der ihm eine einzigartige Perspektive auf die Welt eröffnet. Simonopio ist ein Plädoyer und gleichzeitig ein Exempel für eine wundersame Naturverbundenheit, die man nicht lernen, sondern nur fühlen kann. Doch die Geschichte dreht sich viel öfter noch um die Belange der Familie Morales, und die sind alles andere als magisch. Da geht es um Landreformen, Pandemien, Hochzeiten, aufsässige Arbeiter, einen spätgeborenen Sohn, und viele andere alltägliche Themen, die Segovia immer spannend zu erzählen weiß. Aus den Augen des gealterten Francisco wirkt alles wie in Sepia gefasst und dennoch lebendig. In einer Geschichte voller guter Menschen darf ein ausgemachter Bösewicht nicht fehlen. Simonopio weiß, dass er sich irgendwann einmal seinem Todfeind Espiricueta wird stellen müssen - das Treffen des Löwen mit dem Kojoten. Der verbitterte Landarbeiter schürt einen tiefen Hass gegen alles, was mit Gutsbesitzern und ihren Ansprüchen zu tun hat, und trotz Segovias knappen Bemühungen, seine Situation und seine Gefühle verständlich zu machen, ist er letzten Endes nicht mehr als ein kranker Soziopath. Er ist der Schlüssel zur Tragik der Geschichte, aber für mich war die trennscharfe Einteilung in Gut und Böse etwas zu simpel. In diesem speziellen Setting und mit dem leise im Hintergrund klingenden magischen Realismus ging das gerade nochmal gut, aber für meinen Geschmack war es schon grenzwertig. Nichtsdestotrotz entwickelt Segovia ein Panoptikum des Lebens in einem kleinen Städtchen im Norden Mexikos, das weder vor dem Lauf der Zeit noch vor der Bösartigkeit einzelner Menschen gefeit ist. Simonopio ist der Lichtblick, der naturverbundene Erretter, den man nur lieben kann. Bis auf ein paar kleine Kritikpunkte also ein gelungener, flott lesbarer Unterhaltungsroman.
Melden

Der Löwe und der Kojote

Schmiesen am 07.09.2021
Bewertungsnummer: 1562826
Bewertet: eBook (ePUB)

"Sein Schicksal war wie das der Orangenblüten, die auf diesem Land Frucht getragen hatten: In der Ferne würde er verblühen." Die alte Nana Reja rührt sich eigentlich nicht mehr von ihrem Schaukelstuhl. Doch eines Tages führt sie ihr Instinkt zu einer Brücke, unter der ein Neugeborenes liegt, umhüllt von einem Bienenschwarm. Auf der Hacienda der Familie Morales wächst Simonopio auf, immer begleitet von seinen Bienen. Mehr als einmal rettet er die Familie mit seinen besonderen Gaben vor schrecklichem Unheil. Doch ein starker Löwe wie er es ist sieht sich früher oder später dem Kojoten gegenüber, der ihn fürchtet und verachtet - und der nichts anderes im Sinn hat als Mord. Zunächst habe ich mich gefragt, warum Segovias Debütroman, der in Mexiko bereits 2015 erschienen ist, erst jetzt in deutscher Übersetzung herauskommt. Schnell war klar: Die Kapitel über die Spanische Grippe beschreiben eine Situation, wie wir sie gerade durchleben. Die Parallelen waren erstaunlich, selbst die Wortwahl ähnlich der, die uns heute auf Schritt und Tritt verfolgt. Ein spannender, nahbarer Einstieg also, der Länder- und Zeitgrenzen verwischt. Segovia schreibt mit einer magisch angehauchten Leichtigkeit, die das Lesen zum Genuss macht. Man fliegt förmlich durch die Seiten - auch wenn die Auflösung der Geschichte am Ende sicher etwas hätte gestrafft werden können. Die Erzähl- und Perspektivwechsel sind am Anfang außerdem verwirrend, zeitlich scheint da gar nichts zusammenzupassen, bis man die Zeitstränge dann einmal entwirrt hat. Dann macht das Lesen Freude, trotz gelegentlicher Wiederholungen und Schleifen. Segovia fängt das Lokalkolorit, die damalige Zeit und die mexikanische Geschichte in prachtvollen Bildern ein. Die Magie des Landes kulminiert in der Existenz Simonopios, dessen Herkunft nie erforscht und der von der Familie Morales mit herzerwärmender Liebenswürdigkeit adoptiert wird. Er ist eben der Bienenjunge, immer umsurrt von seinem Schwarm, der ihm eine einzigartige Perspektive auf die Welt eröffnet. Simonopio ist ein Plädoyer und gleichzeitig ein Exempel für eine wundersame Naturverbundenheit, die man nicht lernen, sondern nur fühlen kann. Doch die Geschichte dreht sich viel öfter noch um die Belange der Familie Morales, und die sind alles andere als magisch. Da geht es um Landreformen, Pandemien, Hochzeiten, aufsässige Arbeiter, einen spätgeborenen Sohn, und viele andere alltägliche Themen, die Segovia immer spannend zu erzählen weiß. Aus den Augen des gealterten Francisco wirkt alles wie in Sepia gefasst und dennoch lebendig. In einer Geschichte voller guter Menschen darf ein ausgemachter Bösewicht nicht fehlen. Simonopio weiß, dass er sich irgendwann einmal seinem Todfeind Espiricueta wird stellen müssen - das Treffen des Löwen mit dem Kojoten. Der verbitterte Landarbeiter schürt einen tiefen Hass gegen alles, was mit Gutsbesitzern und ihren Ansprüchen zu tun hat, und trotz Segovias knappen Bemühungen, seine Situation und seine Gefühle verständlich zu machen, ist er letzten Endes nicht mehr als ein kranker Soziopath. Er ist der Schlüssel zur Tragik der Geschichte, aber für mich war die trennscharfe Einteilung in Gut und Böse etwas zu simpel. In diesem speziellen Setting und mit dem leise im Hintergrund klingenden magischen Realismus ging das gerade nochmal gut, aber für meinen Geschmack war es schon grenzwertig. Nichtsdestotrotz entwickelt Segovia ein Panoptikum des Lebens in einem kleinen Städtchen im Norden Mexikos, das weder vor dem Lauf der Zeit noch vor der Bösartigkeit einzelner Menschen gefeit ist. Simonopio ist der Lichtblick, der naturverbundene Erretter, den man nur lieben kann. Bis auf ein paar kleine Kritikpunkte also ein gelungener, flott lesbarer Unterhaltungsroman.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Das Flüstern der Bienen

von Sofía Segovia

4.6

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Chiara Seul

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Chiara Seul

Thalia Bonn

Zum Portrait

5/5

Wer schweigt, hört das Flüstern der Natur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mexiko 1918: Wir befinden uns in der Zeit der mexikanischen Revolution und der spanischen Grippe. In einem kleinen Dorf, indem ein kleiner Junge alles für immer verändert. Man erzählt sich noch heute von dem Tag, an dem die Amme Nana Reja das Baby gefunden hat. Ein kleiner Junge, umhüllt von einem Babyschwarm. Er wird auf den Namen Simonopio getauft. Er ist ein ganz besonderes Kind mit einer einzigartigen Gabe. Er wächst mit den Bienen auf und versteht mehr von der Natur als irgendjemand sonst. Diese Geschichte in Kombination mit mexikanischer Tradition, einer tiefen Verbundenheit zur Natur und Historie ist einfach großartig. Eins der besten Bücher, das ich je gelesen habe.
5/5

Wer schweigt, hört das Flüstern der Natur

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mexiko 1918: Wir befinden uns in der Zeit der mexikanischen Revolution und der spanischen Grippe. In einem kleinen Dorf, indem ein kleiner Junge alles für immer verändert. Man erzählt sich noch heute von dem Tag, an dem die Amme Nana Reja das Baby gefunden hat. Ein kleiner Junge, umhüllt von einem Babyschwarm. Er wird auf den Namen Simonopio getauft. Er ist ein ganz besonderes Kind mit einer einzigartigen Gabe. Er wächst mit den Bienen auf und versteht mehr von der Natur als irgendjemand sonst. Diese Geschichte in Kombination mit mexikanischer Tradition, einer tiefen Verbundenheit zur Natur und Historie ist einfach großartig. Eins der besten Bücher, das ich je gelesen habe.

Chiara Seul
  • Chiara Seul
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Sophie Imig

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Sophie Imig

Mayersche Duisburg - FORUM

Zum Portrait

4/5

Magisch angehauchte Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich berührt und man wird durch den besondere, fast märchenhaften Erzählstil wie magisch in die Familiengeschichte eingesogen. Es geht um die Familie Morales, Großgrundbesitzer im Norden Mexikos, die kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs ein Findelkind aufnehmen. Der kleine Simonopio ist missgestaltet und einige der abergläubischen Arbeiter halten ihn für den Teufel, doch Francisco Morales und seine Frau Beatriz lieben ihn bald wie ein eigenes Kind. Zudem wird das Baby zusammen mit einem Bienenschwarm gefunden und die Bienen bleiben immer bei ihm und beschützen ihn, ziehen mit ihm durch die Ländereien und lehren ihn die Welt mit ihren Augen und Sinnen zu sehen. Und so verändert der kleine Simonopio das Leben der Familie Morales für immer. Wirklich außergewöhnlich!
4/5

Magisch angehauchte Familiengeschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich berührt und man wird durch den besondere, fast märchenhaften Erzählstil wie magisch in die Familiengeschichte eingesogen. Es geht um die Familie Morales, Großgrundbesitzer im Norden Mexikos, die kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs ein Findelkind aufnehmen. Der kleine Simonopio ist missgestaltet und einige der abergläubischen Arbeiter halten ihn für den Teufel, doch Francisco Morales und seine Frau Beatriz lieben ihn bald wie ein eigenes Kind. Zudem wird das Baby zusammen mit einem Bienenschwarm gefunden und die Bienen bleiben immer bei ihm und beschützen ihn, ziehen mit ihm durch die Ländereien und lehren ihn die Welt mit ihren Augen und Sinnen zu sehen. Und so verändert der kleine Simonopio das Leben der Familie Morales für immer. Wirklich außergewöhnlich!

Sophie Imig
  • Sophie Imig
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Das Flüstern der Bienen

von Sofía Segovia

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Flüstern der Bienen