Die Theologie des Wildschweins
Ein-Sardinien-Krimi Band 1

Die Theologie des Wildschweins

Sardinien-Krimi | Ein origineller und vielstimmiger Sardinien-Krimi mit Lokalkolorit

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Beschreibung

Heiliges Wildschwein!
Juli 1969. Im beschaulichen sardischen Bergdorf Telévras kommt Unruhe auf, als einer seiner Bewohner erst verschwindet und dann ermordet aufgefunden wird. Carabiniere De Stefani, ein Piemonteser, der es als Neuling in der verschworenen Gemeinschaft ohnehin schon schwer genug hat, versucht verzweifelt, die ungeschriebenen Gesetze und gut gehüteten Geheimnisse des sardischen Bergdorfs zu lüften. Dabei ist er dringend auf die Hilfe des Dorfpfarrers Don Cossu angewiesen - doch am Ende kommt die Auflösung von gänzlich unerwarteter Seite ... Ein originell und vielstimmig erzählter Krimi voller sardischer Gerüche, Geschmäcker und üppigem Lokalkolorit, der ein traditionelles Sardinien an der Schwelle zur Moderne zeigt und mit Humor und Ironie seinen skurrilen Bewohnern ein Denkmal setzt.

Details

Verkaufsrang

11005

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

03.05.2021

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Verkaufsrang

11005

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Verlag

Eisele eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2175 KB

Übersetzer

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

EAN

9783961611010

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Toller Titel, bedingt interessante Story

brauneye29 aus Wachtendonk am 05.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Im Juli 1969 verschwindet in einem sardischen Bergdorf einer der Bewohner. Dann wird er ermordet aufgefunden. Der Carabiniere De Stefani versucht als Neuling im Dorf gut gehütetes Geheimnisse zu lüften. Allein kann das aber nicht gelingen, er benötigt die Hilfe des Dorfpfarrers. Meine Meinung: Puh, was habe ich mich mit dem Buch schwer getan, wobei ich mich durch den Titel des Buches echt angezogen gefühlt habe. Doch schon alleine die vielen Namen, die vielfach nicht übersetzten sardischen Sätze machten das Buch für mich extrem schwer lesbar. Auch fand ich die Geschichte nicht so wirklich humorvoll wie der Klappentext angekündigt, aber das ist wahrscheinlich totale Geschmackssache und mein Geschmack wurde halt nicht getroffen. Ich kann mir vorstellen, dass es sicher Liebhaber mit Vorliebe für Humor und Lokalkolorit gibt, denen dieses Buch gefällt. Fazit: Toller Titel, bedingt interessante Story

Toller Titel, bedingt interessante Story

brauneye29 aus Wachtendonk am 05.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Im Juli 1969 verschwindet in einem sardischen Bergdorf einer der Bewohner. Dann wird er ermordet aufgefunden. Der Carabiniere De Stefani versucht als Neuling im Dorf gut gehütetes Geheimnisse zu lüften. Allein kann das aber nicht gelingen, er benötigt die Hilfe des Dorfpfarrers. Meine Meinung: Puh, was habe ich mich mit dem Buch schwer getan, wobei ich mich durch den Titel des Buches echt angezogen gefühlt habe. Doch schon alleine die vielen Namen, die vielfach nicht übersetzten sardischen Sätze machten das Buch für mich extrem schwer lesbar. Auch fand ich die Geschichte nicht so wirklich humorvoll wie der Klappentext angekündigt, aber das ist wahrscheinlich totale Geschmackssache und mein Geschmack wurde halt nicht getroffen. Ich kann mir vorstellen, dass es sicher Liebhaber mit Vorliebe für Humor und Lokalkolorit gibt, denen dieses Buch gefällt. Fazit: Toller Titel, bedingt interessante Story

zu komplex strukturiert und unglaubwürdiges Finale

Martine H am 24.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgelegenes sardisches Bergdorf, dem seine Bewohner mehr und mehr entschwinden und für das sich nicht mal ein Bürgermeister findet, wird von zwei Morden heimgesucht. Stehen diese in Verbindung mit der Ausschreibung für den Bau eines Gefängnisses in diesem verlorenen Eck der Welt? Die Dorfbewohner werden unruhig. Als dann auch noch der Polizeiinspektor Marzio Boccinu vom Dienst suspendiert wird, wird es immer undurchsichtiger. Die Handlung an sich hat das Potential einer guten und interessanten Geschichte. Jedoch beginnt sich bereits am Anfang das Ganze ein wenig zu verlieren. Es erweist sich als teils schwierig, die Charaktere auseinanderzuhalten und zu übersehen, wer mit wem, wie verbandelt ist. Der Mittelteil zieht sich lange hin, was nicht einmal störend ist. Jedoch dann so empfunden wird, wenn es zum Schluss noch einmal zu einem Wirrwarr von Charakteren kommt und das Finale relativ schnell und unlogisch abgehandelt wird. Sicherlich findet die Geschichte schon alleine durch die leidenschaftliche Erzählung der italienischen Lebensart Publikum. Jedoch konnte sie mich durch eine zu komplizierte Strukturierung und zu hochgestochenes und deshalb unglaubwürdiges Finale nicht überzeugen.

zu komplex strukturiert und unglaubwürdiges Finale

Martine H am 24.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein abgelegenes sardisches Bergdorf, dem seine Bewohner mehr und mehr entschwinden und für das sich nicht mal ein Bürgermeister findet, wird von zwei Morden heimgesucht. Stehen diese in Verbindung mit der Ausschreibung für den Bau eines Gefängnisses in diesem verlorenen Eck der Welt? Die Dorfbewohner werden unruhig. Als dann auch noch der Polizeiinspektor Marzio Boccinu vom Dienst suspendiert wird, wird es immer undurchsichtiger. Die Handlung an sich hat das Potential einer guten und interessanten Geschichte. Jedoch beginnt sich bereits am Anfang das Ganze ein wenig zu verlieren. Es erweist sich als teils schwierig, die Charaktere auseinanderzuhalten und zu übersehen, wer mit wem, wie verbandelt ist. Der Mittelteil zieht sich lange hin, was nicht einmal störend ist. Jedoch dann so empfunden wird, wenn es zum Schluss noch einmal zu einem Wirrwarr von Charakteren kommt und das Finale relativ schnell und unlogisch abgehandelt wird. Sicherlich findet die Geschichte schon alleine durch die leidenschaftliche Erzählung der italienischen Lebensart Publikum. Jedoch konnte sie mich durch eine zu komplizierte Strukturierung und zu hochgestochenes und deshalb unglaubwürdiges Finale nicht überzeugen.

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Kerstin Hahne

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Televras, Sadinien, 1969 - Nummero Uno....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser sardische Kriminalroman beinhaltet nicht nur eine Zeitreise in die späten Sechziger, nein, er entführt uns Leser buchstäblich in eine andere Welt. Das Dorf Televras liegt umgeben von Bergen, der Macchia und dem Blick auf in der Ferne schimmernden Meeres, sozusagen im Nirgendwo. Ihr Essen (Käse, Brot, Schnaps, Ziegenbraten etc.) stellen die Leute dort noch alles selber her, Banditen durchstreifen die Wälder und die Polizei hat nicht viel zu melden. Als ein dorfbekannter Gauner tot aufgefunden wird, ist nicht nur die Polizei und der integre, schlaue Priester vor Ort involviert, sondern auch dessen zwei Schützlinge: der Überflieger Matteo , dessen Vater der Tote ist und Gesuino, der stumme Junge mit dem selektiven Gedächtnis. Aus diversen Blickwinkeln erzählt, gespickt mit sardischer Sprache und etlichen schrägen Figuren, ist dieser Auftaktband einer mittlerweile fünfbändigen, italienischen Serie, etwas, was möglichst am Stück gelesen werden sollte. Dann aber entfaltet diese vergangene, besondere Welt durchaus Kopfkino und hält uns bei der Stange bis zum stimmigen Ende.
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