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Band 1

Die Theologie des Wildschweins Sardinien-Krimi | Ein origineller Regional-Krimi mit Lokalkolorit – »Ein wahres Lesevergnügen.« Münchner Merkur

Aus der Reihe Ein-Sardinien-Krimi
6

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14726

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Hellblau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La teologia del cinghiale

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-272-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14726

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Hellblau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La teologia del cinghiale

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-272-7

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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Sardinien ´69

Bewertung am 12.07.2021

Bewertungsnummer: 1526545

Bewertet: Hörbuch-Download

Überraschend vielschichtig präsentiert sich der sardische Krimi, der die Mischung aus Krimi und Landeskunde nicht in der üblichen Weise verpackt sondern ein eigenes Flair versprüht. In den Siebzigern ist Sardinien noch vom Festland weitestgehend abgeschottet und die Welt noch so, wie man sie kennt: die Banditen sind eine Art Robin Hood, die Omertà hat ihre Gültigkeit und man hilft sich gegenseitig. Als der Vater des jungen Matteo tot aufgefunden wird und der Dorfidiot in einem Liedchen von der Verscharrung der Leiche berichtet, beginnt die Tragödie. Ein interessanter, von der breiten Masse abweichender Krimi der bisweilen an den alten Fernandel (Don Camillo) in der Figur des Don Cossu erinnert.

Sardinien ´69

Bewertung am 12.07.2021
Bewertungsnummer: 1526545
Bewertet: Hörbuch-Download

Überraschend vielschichtig präsentiert sich der sardische Krimi, der die Mischung aus Krimi und Landeskunde nicht in der üblichen Weise verpackt sondern ein eigenes Flair versprüht. In den Siebzigern ist Sardinien noch vom Festland weitestgehend abgeschottet und die Welt noch so, wie man sie kennt: die Banditen sind eine Art Robin Hood, die Omertà hat ihre Gültigkeit und man hilft sich gegenseitig. Als der Vater des jungen Matteo tot aufgefunden wird und der Dorfidiot in einem Liedchen von der Verscharrung der Leiche berichtet, beginnt die Tragödie. Ein interessanter, von der breiten Masse abweichender Krimi der bisweilen an den alten Fernandel (Don Camillo) in der Figur des Don Cossu erinnert.

Ein seltsames, aber schönes Buch

Bewertung am 15.05.2021

Bewertungsnummer: 1494612

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schönes Buch, das mich überrascht hat. Es spielt auf Sardinien und ist keine klassische Detektivgeschichte, sondern unterscheidet sich einfach davon, wie sich ein deutscher oder schweizerischer Leser eine kriminelle Geschichte vorstellt. Ich habe es wirklich genossen.

Ein seltsames, aber schönes Buch

Bewertung am 15.05.2021
Bewertungsnummer: 1494612
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schönes Buch, das mich überrascht hat. Es spielt auf Sardinien und ist keine klassische Detektivgeschichte, sondern unterscheidet sich einfach davon, wie sich ein deutscher oder schweizerischer Leser eine kriminelle Geschichte vorstellt. Ich habe es wirklich genossen.

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Die Theologie des Wildschweins

von Gesuino Némus

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

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3/5

Televras, Sadinien, 1969 - Nummero Uno....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser sardische Kriminalroman beinhaltet nicht nur eine Zeitreise in die späten Sechziger, nein, er entführt uns Leser buchstäblich in eine andere Welt. Das Dorf Televras liegt umgeben von Bergen, der Macchia und dem Blick auf in der Ferne schimmernden Meeres, sozusagen im Nirgendwo. Ihr Essen (Käse, Brot, Schnaps, Ziegenbraten etc.) stellen die Leute dort noch alles selber her, Banditen durchstreifen die Wälder und die Polizei hat nicht viel zu melden. Als ein dorfbekannter Gauner tot aufgefunden wird, ist nicht nur die Polizei und der integre, schlaue Priester vor Ort involviert, sondern auch dessen zwei Schützlinge: der Überflieger Matteo , dessen Vater der Tote ist und Gesuino, der stumme Junge mit dem selektiven Gedächtnis. Aus diversen Blickwinkeln erzählt, gespickt mit sardischer Sprache und etlichen schrägen Figuren, ist dieser Auftaktband einer mittlerweile fünfbändigen, italienischen Serie, etwas, was möglichst am Stück gelesen werden sollte. Dann aber entfaltet diese vergangene, besondere Welt durchaus Kopfkino und hält uns bei der Stange bis zum stimmigen Ende.
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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3/5

Televras, Sadinien, 1969 - Nummero Uno....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser sardische Kriminalroman beinhaltet nicht nur eine Zeitreise in die späten Sechziger, nein, er entführt uns Leser buchstäblich in eine andere Welt. Das Dorf Televras liegt umgeben von Bergen, der Macchia und dem Blick auf in der Ferne schimmernden Meeres, sozusagen im Nirgendwo. Ihr Essen (Käse, Brot, Schnaps, Ziegenbraten etc.) stellen die Leute dort noch alles selber her, Banditen durchstreifen die Wälder und die Polizei hat nicht viel zu melden. Als ein dorfbekannter Gauner tot aufgefunden wird, ist nicht nur die Polizei und der integre, schlaue Priester vor Ort involviert, sondern auch dessen zwei Schützlinge: der Überflieger Matteo , dessen Vater der Tote ist und Gesuino, der stumme Junge mit dem selektiven Gedächtnis. Aus diversen Blickwinkeln erzählt, gespickt mit sardischer Sprache und etlichen schrägen Figuren, ist dieser Auftaktband einer mittlerweile fünfbändigen, italienischen Serie, etwas, was möglichst am Stück gelesen werden sollte. Dann aber entfaltet diese vergangene, besondere Welt durchaus Kopfkino und hält uns bei der Stange bis zum stimmigen Ende.

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