Die Harpyie

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

29024

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2021

Verlag

C.H. Beck

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

29024

Erscheinungsdatum

22.02.2021

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

229 (Printausgabe)

Dateigröße

3044 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ebba D. Drolshagen

Sprache

Deutsch

EAN

9783406766640

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Lucy in the sky with harpies

Nicole am 09.08.2021

Bewertungsnummer: 1547228

Bewertet: eBook (ePUB)

Als Lucy herausfindet, dass sie von ihrem Mann betrogen wird laufen ihr Filmszenen durch den Kopf. Sie hat doch schon so oft in dramatischen TV Shows gesehen wie man sich als hintergangener Partner benimmt. Man schreit, wirft mit Geschirr, verliert die Fassung. Doch Lucy fühlt anders. Eine Abmachung wird geschlossen. Sie darf ihren Mann 3 mal bestrafen. Wie, bleibt ihr überlassen. Was als ein makaberes Spiel beginnt, entwickelt für Lucy nach und nach ein Eigenleben dass sich nicht mehr aufhalten lässt.
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Lucy in the sky with harpies

Nicole am 09.08.2021
Bewertungsnummer: 1547228
Bewertet: eBook (ePUB)

Als Lucy herausfindet, dass sie von ihrem Mann betrogen wird laufen ihr Filmszenen durch den Kopf. Sie hat doch schon so oft in dramatischen TV Shows gesehen wie man sich als hintergangener Partner benimmt. Man schreit, wirft mit Geschirr, verliert die Fassung. Doch Lucy fühlt anders. Eine Abmachung wird geschlossen. Sie darf ihren Mann 3 mal bestrafen. Wie, bleibt ihr überlassen. Was als ein makaberes Spiel beginnt, entwickelt für Lucy nach und nach ein Eigenleben dass sich nicht mehr aufhalten lässt.

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der Hype um das Buch ist für mich nicht nachvollziehbar...

Bewertung aus Wittmund am 14.05.2021

Bewertungsnummer: 1495546

Bewertet: eBook (ePUB)

zum Einen stilistisch: es mag an der Übersetzung liegen, ich habe das englische Original nicht gelesen, aber Textpassagen wie "...ich war bereits am Gehen" - ernsthaft? am Gehen? zum Anderen inhaltlich: wo ist denn die literarische Sensation? Ein weiteres Buch von oder über eine Frau, die scheitert, weil Eigen- und Fremderwartungen nicht unter einen Hut zu bringen sind; von Ihrem Mann betrogen, und das ganze Midlife-Drama, das es so schon tausendfach gibt. Ermüdend, und ja, auch ermüdend geschrieben, ohne wirkliche Überraschungen oder Wendungen dahinplätschernd und letztlich: die Metamorphose zur Harpyie: wird bestenfalls angedeutet, um zum Buchende hin in einem irrealen und unglaubwürdigen Finale zu enden. Wie ein anderer Rezensent schrieb: da hätte die Geschichte eigentlich erst losgehen müssen, nur tut sie das nicht, man darf es nur noch zuklappen. Hervorkramen werde ich es wohl nicht mehr, schade.
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der Hype um das Buch ist für mich nicht nachvollziehbar...

Bewertung aus Wittmund am 14.05.2021
Bewertungsnummer: 1495546
Bewertet: eBook (ePUB)

zum Einen stilistisch: es mag an der Übersetzung liegen, ich habe das englische Original nicht gelesen, aber Textpassagen wie "...ich war bereits am Gehen" - ernsthaft? am Gehen? zum Anderen inhaltlich: wo ist denn die literarische Sensation? Ein weiteres Buch von oder über eine Frau, die scheitert, weil Eigen- und Fremderwartungen nicht unter einen Hut zu bringen sind; von Ihrem Mann betrogen, und das ganze Midlife-Drama, das es so schon tausendfach gibt. Ermüdend, und ja, auch ermüdend geschrieben, ohne wirkliche Überraschungen oder Wendungen dahinplätschernd und letztlich: die Metamorphose zur Harpyie: wird bestenfalls angedeutet, um zum Buchende hin in einem irrealen und unglaubwürdigen Finale zu enden. Wie ein anderer Rezensent schrieb: da hätte die Geschichte eigentlich erst losgehen müssen, nur tut sie das nicht, man darf es nur noch zuklappen. Hervorkramen werde ich es wohl nicht mehr, schade.

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Die Harpyie

von Megan Hunter

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Lisa O.

Thalia Zentrale

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4/5

Leseempfehlung

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, welches mich lange nach dem Lesen nicht losgelassen hat. Ein tiefer Einblick in die Gefühlswelt einer betrogenen Ehefrau. Eine Geschichte die auf tragische, düstere, traurige Weise unterhalten hat.
4/5

Leseempfehlung

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch, welches mich lange nach dem Lesen nicht losgelassen hat. Ein tiefer Einblick in die Gefühlswelt einer betrogenen Ehefrau. Eine Geschichte die auf tragische, düstere, traurige Weise unterhalten hat.

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Berenice Bretschneider

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4/5

Eine fesselnde Neuerzählung der weiblichen Rolle in der Gesellschaft

Bewertet: eBook (ePUB)

In ihrem Roman »Die Harpyie« liefert Megan Hunter eine beeindruckende Reflexion über die Rolle der Frau in der heutigen Gesellschaft. Erschienen bei C. H. Beck im Jahr 2021, ist dieses Buch definitiv eine Lektüre wert. Hunter wirft einen kritischen Blick auf die traditionellen Erwartungen an Frauen und durchbricht dabei mutig und einfallsreich die Konventionen und spielt mit den Erwartungen. Der Roman taucht in die Welt von Lucy ein, einer Frau, die mit den Herausforderungen einer modernen Ehe und Mutterschaft konfrontiert ist. Als sie von ihrem Mann mit einer deutlich älteren Frau betrogen wird, schließen beide den verhängnisvollen Deal ab, daß Lucy ihn dreimal bestrafen darf. Wann, wie und in welcher Intensität, bleibt ihr dabei überlassen. Doch was dieses Werk neben dieser spannenden Grundidee besonders bemerkenswert macht, ist die Art und Weise, wie es die klassische Rolle der Frau als bloße Hausfrau, Ehefrau und Mutter, hinter der die Frau mit ihren Problemen und Gefühlen in den Hintergrund tritt, in Frage stellt. »Jake war untreu gewesen, was aber, wie ich feststellte, irgendwie ein schlechtes Licht auf mich warf. Bloß eine Ehefrau, nicht mehr. Nichts erreicht, keine Publikationen vorzuzeigen. Dafür lohnt sich Treue nicht.« (S. 114) Megan Hunter befreit ihre Frauenfigur von den engen Grenzen, die oft um die Vorstellung der ewig liebenden, zärtlichen und verzeihenden Frau gezogen werden. Lucy darf Emotionen wie Hass, Zorn, Wut und sogar Gewaltfantasien empfinden, ohne als „frauenuntypisch“ gebrandmarkt zu werden. Ihre Geschichte und die Zwänge, denen sie sich ausgesetzt sieht, machen diese Emotionen nötig. Doch sie werden einer Frau noch immer nicht im Umfange zugestanden. Eine wütende Frau wird bei weitem nicht so wichtig genommen wie ein wütender Mann. Lucy ist von Kindheit an von den Harpyien fasziniert, die ihren Emotionen Ausdruck verleihen und angetanes Unrecht rächen, doch ihr wird verboten, sich mit ihnen zu identifizieren, denn sie sind keine gute Frauen und schon gar keine Vorbilder. »Die Harpyie« ist wahrlich kein einfaches Buch und trotz des geringen Umfangs ein stellenweise sperriges, unbequemes Buch. Wir tauchen ein in die teilweise recht verworrene und sprunghaft erzählte Gedankenwelt Lucys, die immer mehr der Vorstellung verfällt, selbst eine Harpyie im wahrsten Sinne des Wortes zu werden. Gerade in den letzten Seiten wird der Leser gänzlich im Unklaren gelassen, was jetzt eigentlich wirklich passiert und was Lucy sich nur vorstellt. Diese Erzählweise ist eindringlich und faszinierend, macht es dem Leser aber nicht angenehm, dem allen zu folgen. Der Roman zwingt den Leser dazu, über die gesellschaftlichen Normen nachzudenken und die verschiedenen Facetten der weiblichen Identität zu erkunden und es ist ein Roman mit Nachwirkung. »Ich registriere schon lange nicht mehr, dass wir von uns meist in der ersten Person Plural sprachen, als bestünden wir – zwei Frauen in einer zugigen Nebenstraße – aus mehreren Personen, als seien wir um Ehemänner und Kinder erweiterte Wesen.« (S. 101) Dieser Roman ein bemerkenswertes Werk, das eine dringend benötigte Perspektive auf die Rolle und die Gefühlswelt der Frau in der Gesellschaft bietet. Megan Hunter gelingt es, mit subtiler Kraft die Vorstellungen von Weiblichkeit zu hinterfragen und zu erweitern. Wer nach einer anspruchsvollen und erfrischenden Lektüre sucht, die auch mal unbequemere Themen aufgreift, wird in diesem Roman definitiv fündig.
4/5

Eine fesselnde Neuerzählung der weiblichen Rolle in der Gesellschaft

Bewertet: eBook (ePUB)

In ihrem Roman »Die Harpyie« liefert Megan Hunter eine beeindruckende Reflexion über die Rolle der Frau in der heutigen Gesellschaft. Erschienen bei C. H. Beck im Jahr 2021, ist dieses Buch definitiv eine Lektüre wert. Hunter wirft einen kritischen Blick auf die traditionellen Erwartungen an Frauen und durchbricht dabei mutig und einfallsreich die Konventionen und spielt mit den Erwartungen. Der Roman taucht in die Welt von Lucy ein, einer Frau, die mit den Herausforderungen einer modernen Ehe und Mutterschaft konfrontiert ist. Als sie von ihrem Mann mit einer deutlich älteren Frau betrogen wird, schließen beide den verhängnisvollen Deal ab, daß Lucy ihn dreimal bestrafen darf. Wann, wie und in welcher Intensität, bleibt ihr dabei überlassen. Doch was dieses Werk neben dieser spannenden Grundidee besonders bemerkenswert macht, ist die Art und Weise, wie es die klassische Rolle der Frau als bloße Hausfrau, Ehefrau und Mutter, hinter der die Frau mit ihren Problemen und Gefühlen in den Hintergrund tritt, in Frage stellt. »Jake war untreu gewesen, was aber, wie ich feststellte, irgendwie ein schlechtes Licht auf mich warf. Bloß eine Ehefrau, nicht mehr. Nichts erreicht, keine Publikationen vorzuzeigen. Dafür lohnt sich Treue nicht.« (S. 114) Megan Hunter befreit ihre Frauenfigur von den engen Grenzen, die oft um die Vorstellung der ewig liebenden, zärtlichen und verzeihenden Frau gezogen werden. Lucy darf Emotionen wie Hass, Zorn, Wut und sogar Gewaltfantasien empfinden, ohne als „frauenuntypisch“ gebrandmarkt zu werden. Ihre Geschichte und die Zwänge, denen sie sich ausgesetzt sieht, machen diese Emotionen nötig. Doch sie werden einer Frau noch immer nicht im Umfange zugestanden. Eine wütende Frau wird bei weitem nicht so wichtig genommen wie ein wütender Mann. Lucy ist von Kindheit an von den Harpyien fasziniert, die ihren Emotionen Ausdruck verleihen und angetanes Unrecht rächen, doch ihr wird verboten, sich mit ihnen zu identifizieren, denn sie sind keine gute Frauen und schon gar keine Vorbilder. »Die Harpyie« ist wahrlich kein einfaches Buch und trotz des geringen Umfangs ein stellenweise sperriges, unbequemes Buch. Wir tauchen ein in die teilweise recht verworrene und sprunghaft erzählte Gedankenwelt Lucys, die immer mehr der Vorstellung verfällt, selbst eine Harpyie im wahrsten Sinne des Wortes zu werden. Gerade in den letzten Seiten wird der Leser gänzlich im Unklaren gelassen, was jetzt eigentlich wirklich passiert und was Lucy sich nur vorstellt. Diese Erzählweise ist eindringlich und faszinierend, macht es dem Leser aber nicht angenehm, dem allen zu folgen. Der Roman zwingt den Leser dazu, über die gesellschaftlichen Normen nachzudenken und die verschiedenen Facetten der weiblichen Identität zu erkunden und es ist ein Roman mit Nachwirkung. »Ich registriere schon lange nicht mehr, dass wir von uns meist in der ersten Person Plural sprachen, als bestünden wir – zwei Frauen in einer zugigen Nebenstraße – aus mehreren Personen, als seien wir um Ehemänner und Kinder erweiterte Wesen.« (S. 101) Dieser Roman ein bemerkenswertes Werk, das eine dringend benötigte Perspektive auf die Rolle und die Gefühlswelt der Frau in der Gesellschaft bietet. Megan Hunter gelingt es, mit subtiler Kraft die Vorstellungen von Weiblichkeit zu hinterfragen und zu erweitern. Wer nach einer anspruchsvollen und erfrischenden Lektüre sucht, die auch mal unbequemere Themen aufgreift, wird in diesem Roman definitiv fündig.

Berenice Bretschneider
  • Berenice Bretschneider
  • Buchhändler/-in

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Die Harpyie

von Megan Hunter

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