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Herren der Lage

Roman

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Castle Freeman ist zurück: „Charmanter, beinharter Country Noir, in dem alle immer sehr viel klüger sind, als sie tun.“ Simone Buchholz

Lucian Wing, der „Hinterwäldler mit Sheriffstern“, bekommt hohen Besuch. Männer in Nadelstreifenanzug und Seidenkrawatte sieht man in dem kleinen Nest in Vermont selten. Der vollmundige Anwalt aus New York behauptet auf der Suche nach der verschwundenen Tochter seines Auftraggebers zu sein. Gemeinsam mit seinem neuen Deputy, dem wortkargen Treat, nimmt Wing die Spur auf. Doch schon bald wünscht er sich, er hätte auf seinen Instinkt gehört. Denn urbaner Großschnäuzigkeit sollte man niemals trauen. Castle Freeman ist zurück mit einem modernen Western über das ländliche Amerika – für Fans von „Fargo“ und „Three Billboards“.

Castle Freeman wurde 1944 in San Antonio, Texas, geboren. In Chicago aufgewachsen, studierte er an der Columbia University. Heute lebt er in Vermont, arbeitete als Redakteur und schreibt Short Stories und Romane. Sein Roman „Männer mit Erfahrung“ (Nagel & Kimche, 2016) wurde 2015 mit Anthony Hopkins, Julia Stiles und Ray Liotta verfilmt. Zuletzt erschienen von ihm „Auf die sanfte Tour" (Nagel & Kimche, 2017), „Der Klügere lädt nach" (Nagel & Kimche, 2018) und Herren der Lage (Hanser, 2021). .
Dirk van Gunsteren, 1953 geboren, studierte Amerikanistik und lebt in München. Er übersetzte u.a. T.C. Boyle, Peter Carey, Jonathan Safran Foer, Patricia Highsmith, John Irving, Colum McCann, V.S. Naipaul, Thomas Pynchon, Philip Roth, Richard Stark, Oliver Sacks und Castle Freeman. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis, 2018 den Übersetzerpreis der Stadt München.

Details

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    26.07.2021

  • Verlag Carl Hanser Verlag
  • Seitenzahl

    184

  • Maße (L/B/H)

    20,4/13/2,1 cm

  • Gewicht

    285 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    26.07.2021

  • Verlag Carl Hanser Verlag
  • Seitenzahl

    184

  • Maße (L/B/H)

    20,4/13/2,1 cm

  • Gewicht

    285 g

  • Auflage

    2

  • Originaltitel Children of the Valley
  • Übersetzer

    Dirk van Gunsteren

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-446-27075-6

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"Immer mit der Ruhe!"

Sagota am 25.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Herren der Lage" von Castle Freeman erschien im Hanser-Verlag (HC; gebunden, 2021) und der relativ schmale Roman hat es wirklich in sich: Ich kannte den Autor noch nicht, werde jedoch nach dem Genuss von "Herren der Lage" (im Original 'Children of the Valley') und übersetzt von Dirk van Gunsteren) nach weiteren Werken des Autors Ausschau halten... Lucian Wing, der "Abreger" und Meister der Deeskalation, ist der Sheriff von Cardiff im amerikanischen Vermont und hat es in seinem Job eher mit "Dämlichkeiten" namens Mr. Bud Weiser oder Mr. Jim Beam zu tun als mit groben kriminellen Machenschaften. Sein Credo ist "Immer mit der Ruhe!", bis eines Tages ein halbseidener Anwalt namens Armentrout auftaucht, der im Motel, in dem Clemmie, Lucian's Ehefrau, als stellvertretende Geschäftsführerin arbeitet, unter ganz anderem Namen abgestiegen ist: Er "beauftragt" Wing, die Stieftochter Pamela seines Arbeitgebers Mr. Lord im Tal zu finden, die ausgerissen ist. Die Belohnung durch den reichen Mr. Lord soll stattlich ausfallen: Wing mag allerdings keine Aufträge von Menschen, die verschiedene Namen haben und auch von Leuten, die ihn finden wollen.... So macht sich Lucian selbst ein Bild und fährt nach dem Alarm von Mrs. Truax in deren Waldgebiet, wo er zwei Teenager vorfindet, die dort campieren: Pamela und Duncan verstecken sich vor den Schergen des Mr. Lord, und dies aus gutem Grund. Der weitere Verlauf dieses köstlich zu lesenden Romans mit Krimielementen wird nun von weiteren Verstecken für Pammy und Duncan bestimmt, wobei Wing dem halbseidenen Anwalt und dessen Kumpanen, die auch gerne mal zerstörerisch zu Werke gehen, immer einen Schritt voraus sein muss. Diese Situation soll so lange anhalten, bis die Mutter von Pamela auftaucht, die sich gerne in der Welt herumtreibt und im Jet Set lebt, sich mit reichen Gönnern (und Ehemännern wie Lord) umgibt, die Provinz und das Hinterwäldlerische jedoch verabscheut (weshalb sie die Verlobung mit Addison, dem Schwiegerpapa von Lucian Wing, damals löste)... Der Schreibstil von Freeman ist einfach nur köstlich: In wenigen Worten und fast slapstickhaft sowie mit bissigem, schrägem und schwarzem Humor lässt er Wing im Stile eines Western noir zu Höchstform auflaufen: Erteilt Seitenhiebe in die amerikanische Gesellschaft, die in den 60ern gerne mit der Familienkutsche am Wochenende von einem (schäbigen) Motel zum nächsten fuhr, um dann späer lieber zu Hause zu bleiben und fernzusehen... Die Dialoge sind allesamt zum Schmunzeln und besonders köstlich fand ich jene zwischen Lucian und seiner Ehefrau Clemmie, die gewisse "Dinge" und Zusammenhänge voraussehen kann. Man lernt Wingate kennen, den früheren Chef und Sheriff, der nun im Altenheim sitzt, sich redlich fithält und nicht davon lassen kann, überall dort aufzutauchen, wo er Arbeit wittert; Big John, einen wilden Keiler, der später Lucian aus einer brenzligen Situation retten sollte und Tierschützer, die trotz gegensätzlicher Ansichten (in Person von Cola, dem Schrottplatzhändler) und Millie, der Aktivistin, sich doch menschlich annähern sollten. Auch Addison, der Schwiegervater von Wing, fand ich absolut köstlich. Ob es die "hinterwäldlerische" Kleinstadtgemeinschaft schaffte, Pamela vor ihren Widersachern zu verstecken und was tatsächlich hinter dieser Geschichte steckt, muss jeder selbst herausfinden: Ich hatte jedenfalls ebenso wie Addison viel Spaß an der Geschichte, deren letzten Seiten ich nur noch schmunzelnd las. Fazit: Ein sympathischer Sheriff mit dem Herz am rechten Fleck löst einen "haarigen" Fall im "Hinterland" der USA: Schräg, bissig, witzig, komisch und auch kritisch, in die (gesellschaftliche) Tiefe gehend! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne!

"Immer mit der Ruhe!"

Sagota am 25.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Herren der Lage" von Castle Freeman erschien im Hanser-Verlag (HC; gebunden, 2021) und der relativ schmale Roman hat es wirklich in sich: Ich kannte den Autor noch nicht, werde jedoch nach dem Genuss von "Herren der Lage" (im Original 'Children of the Valley') und übersetzt von Dirk van Gunsteren) nach weiteren Werken des Autors Ausschau halten... Lucian Wing, der "Abreger" und Meister der Deeskalation, ist der Sheriff von Cardiff im amerikanischen Vermont und hat es in seinem Job eher mit "Dämlichkeiten" namens Mr. Bud Weiser oder Mr. Jim Beam zu tun als mit groben kriminellen Machenschaften. Sein Credo ist "Immer mit der Ruhe!", bis eines Tages ein halbseidener Anwalt namens Armentrout auftaucht, der im Motel, in dem Clemmie, Lucian's Ehefrau, als stellvertretende Geschäftsführerin arbeitet, unter ganz anderem Namen abgestiegen ist: Er "beauftragt" Wing, die Stieftochter Pamela seines Arbeitgebers Mr. Lord im Tal zu finden, die ausgerissen ist. Die Belohnung durch den reichen Mr. Lord soll stattlich ausfallen: Wing mag allerdings keine Aufträge von Menschen, die verschiedene Namen haben und auch von Leuten, die ihn finden wollen.... So macht sich Lucian selbst ein Bild und fährt nach dem Alarm von Mrs. Truax in deren Waldgebiet, wo er zwei Teenager vorfindet, die dort campieren: Pamela und Duncan verstecken sich vor den Schergen des Mr. Lord, und dies aus gutem Grund. Der weitere Verlauf dieses köstlich zu lesenden Romans mit Krimielementen wird nun von weiteren Verstecken für Pammy und Duncan bestimmt, wobei Wing dem halbseidenen Anwalt und dessen Kumpanen, die auch gerne mal zerstörerisch zu Werke gehen, immer einen Schritt voraus sein muss. Diese Situation soll so lange anhalten, bis die Mutter von Pamela auftaucht, die sich gerne in der Welt herumtreibt und im Jet Set lebt, sich mit reichen Gönnern (und Ehemännern wie Lord) umgibt, die Provinz und das Hinterwäldlerische jedoch verabscheut (weshalb sie die Verlobung mit Addison, dem Schwiegerpapa von Lucian Wing, damals löste)... Der Schreibstil von Freeman ist einfach nur köstlich: In wenigen Worten und fast slapstickhaft sowie mit bissigem, schrägem und schwarzem Humor lässt er Wing im Stile eines Western noir zu Höchstform auflaufen: Erteilt Seitenhiebe in die amerikanische Gesellschaft, die in den 60ern gerne mit der Familienkutsche am Wochenende von einem (schäbigen) Motel zum nächsten fuhr, um dann späer lieber zu Hause zu bleiben und fernzusehen... Die Dialoge sind allesamt zum Schmunzeln und besonders köstlich fand ich jene zwischen Lucian und seiner Ehefrau Clemmie, die gewisse "Dinge" und Zusammenhänge voraussehen kann. Man lernt Wingate kennen, den früheren Chef und Sheriff, der nun im Altenheim sitzt, sich redlich fithält und nicht davon lassen kann, überall dort aufzutauchen, wo er Arbeit wittert; Big John, einen wilden Keiler, der später Lucian aus einer brenzligen Situation retten sollte und Tierschützer, die trotz gegensätzlicher Ansichten (in Person von Cola, dem Schrottplatzhändler) und Millie, der Aktivistin, sich doch menschlich annähern sollten. Auch Addison, der Schwiegervater von Wing, fand ich absolut köstlich. Ob es die "hinterwäldlerische" Kleinstadtgemeinschaft schaffte, Pamela vor ihren Widersachern zu verstecken und was tatsächlich hinter dieser Geschichte steckt, muss jeder selbst herausfinden: Ich hatte jedenfalls ebenso wie Addison viel Spaß an der Geschichte, deren letzten Seiten ich nur noch schmunzelnd las. Fazit: Ein sympathischer Sheriff mit dem Herz am rechten Fleck löst einen "haarigen" Fall im "Hinterland" der USA: Schräg, bissig, witzig, komisch und auch kritisch, in die (gesellschaftliche) Tiefe gehend! Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne!

Ein "Hinterwäldler mit Sheriffstern" sorgt für Ordnung im Tal [Buch 3 -Lucian Wing]

Rose75 am 18.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Castle Freeman ist eine Neuentdeckung für mich und durch seinen sehr speziellen Schreibstil hat er mich sofort begeistert können. Es gibt schon 2 Bücher mit Sheriff Wing, aber so wie es scheint, bauen die nicht aufeinander auf. Man kann sie also unabhängig voneinander lesen. Sheriff Wing und sein kleines Nest Cardiff ( Vermont) stehen im Mittelpunkt der Handlung und die beschauliche Ruhe wird gestört, als ein nobler Anwalt auftaucht und nach der Stieftochter seines Auftraggebers sucht. Sheriff Wing stöbert das Mädchen und ihren Freund schnell auf, aber damit fängt eine Hetzjagd an, bei der viel geschossen wird. Es ist faszinierend wie der Autor die Szenen mit wenigen Worten sehr lebendig beschreibt. Sheriff Wing fragt sich z.B. an einer Stelle, wie viele Stunden seiner Dienstzeit er wohl an Heckklappen eines Pickups lehnt. Wer Freude an hartgesottenen und raubeinigen Einzelgängern hat, die alle erdenklichen Klischees bedienen, wird Freude mit diesem Buch haben. Mir hat es hervorragend gefallen und ich werde mir zeitnah die anderen Werke des Autors besorgen.

Ein "Hinterwäldler mit Sheriffstern" sorgt für Ordnung im Tal [Buch 3 -Lucian Wing]

Rose75 am 18.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Castle Freeman ist eine Neuentdeckung für mich und durch seinen sehr speziellen Schreibstil hat er mich sofort begeistert können. Es gibt schon 2 Bücher mit Sheriff Wing, aber so wie es scheint, bauen die nicht aufeinander auf. Man kann sie also unabhängig voneinander lesen. Sheriff Wing und sein kleines Nest Cardiff ( Vermont) stehen im Mittelpunkt der Handlung und die beschauliche Ruhe wird gestört, als ein nobler Anwalt auftaucht und nach der Stieftochter seines Auftraggebers sucht. Sheriff Wing stöbert das Mädchen und ihren Freund schnell auf, aber damit fängt eine Hetzjagd an, bei der viel geschossen wird. Es ist faszinierend wie der Autor die Szenen mit wenigen Worten sehr lebendig beschreibt. Sheriff Wing fragt sich z.B. an einer Stelle, wie viele Stunden seiner Dienstzeit er wohl an Heckklappen eines Pickups lehnt. Wer Freude an hartgesottenen und raubeinigen Einzelgängern hat, die alle erdenklichen Klischees bedienen, wird Freude mit diesem Buch haben. Mir hat es hervorragend gefallen und ich werde mir zeitnah die anderen Werke des Autors besorgen.

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David Frey

Thalia Worms

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4/5

Top-Literatur aus den USA

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer noch nie einen Roman von Castle Freeman gelesen hat, hat wirklich etwas verpasst. Kaum ein Autor schafft es, mit so wenigen Zeilen, bzw. Seiten solch tolle Geschichten zu erzählen. Der Autor zeigt ein Stück "tatsächliches"Amerika. Die Geschichte ist humorvoll, spannend und interessant. Freemans Erzählstil lässt sich am leichtesten mit lakonisch beschreiben, ist aber dennoch unnachahmlich. Einziges kleines Manko: Die Geschichten sind viel zu kurz, aber vielleicht ist das gerade das besondere an den Erzählungen von Castle Freeman. Auf wenigen Seiten alles gesagt zu haben.
4/5

Top-Literatur aus den USA

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer noch nie einen Roman von Castle Freeman gelesen hat, hat wirklich etwas verpasst. Kaum ein Autor schafft es, mit so wenigen Zeilen, bzw. Seiten solch tolle Geschichten zu erzählen. Der Autor zeigt ein Stück "tatsächliches"Amerika. Die Geschichte ist humorvoll, spannend und interessant. Freemans Erzählstil lässt sich am leichtesten mit lakonisch beschreiben, ist aber dennoch unnachahmlich. Einziges kleines Manko: Die Geschichten sind viel zu kurz, aber vielleicht ist das gerade das besondere an den Erzählungen von Castle Freeman. Auf wenigen Seiten alles gesagt zu haben.

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Kerstin Hahne

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Lucian Wing, die III.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich hat im heutigen Vermont mit seinen kleinen Tälern und dunklen Wäldern ein Sheriff zwar noch seine Leute gut im Blick, nur politisch-organisatorisch nicht mehr so viel zu sagen wie früher... Aber Sheriff Lucian Wing ist ja eh` meist die Ruhe selbst und lässt den Dingen gerne erst mal ihren Lauf - in dieser Story ist das allerdings nicht ganz so zielführend wie sonst. Trotzdem sollten arrogante Städter ihr Schicksal nicht herausfordern, Wing in der Bredouille hat diesmal nicht nur menschliche "Hilfe" - eine kinoreife Szene übrigens ! Wie immer knochentrocken formuliert, lakonisch, bildhaft und mit schwarz-hingetupftem Humor liest sich auch die "Herren der Lage" flott weg - mein Highlight "Auf die sanfte Tour" kann er allerdings nicht toppen:-)
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Lucian Wing, die III.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich hat im heutigen Vermont mit seinen kleinen Tälern und dunklen Wäldern ein Sheriff zwar noch seine Leute gut im Blick, nur politisch-organisatorisch nicht mehr so viel zu sagen wie früher... Aber Sheriff Lucian Wing ist ja eh` meist die Ruhe selbst und lässt den Dingen gerne erst mal ihren Lauf - in dieser Story ist das allerdings nicht ganz so zielführend wie sonst. Trotzdem sollten arrogante Städter ihr Schicksal nicht herausfordern, Wing in der Bredouille hat diesmal nicht nur menschliche "Hilfe" - eine kinoreife Szene übrigens ! Wie immer knochentrocken formuliert, lakonisch, bildhaft und mit schwarz-hingetupftem Humor liest sich auch die "Herren der Lage" flott weg - mein Highlight "Auf die sanfte Tour" kann er allerdings nicht toppen:-)

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