• Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
Dallmayr-Saga Band 1

Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben

Roman

15,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Sofort lieferbar

Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung


Zum Dahinschmelzen schön – die Saga um den legendären Aufstieg des Feinkostladens Dallmayr!

München 1897. Anton und Therese Randlkofer führen den beliebten Feinkostladen Dallmayr in der Dienerstraße. Während die Gutsituierten erlesene Pralinen, honigsüße Früchte und exquisiten Kaffee probieren, träumen vor den prachtvoll dekorierten Schaufenstern die einfachen Bürger vom schönen Leben. Ein jeder möchte Kunde im Dallmayr sein. Doch dem glanzvollen Aufstieg des Familienunternehmens droht ein jähes Ende, als Patriarch Anton ganz unerwartet verstirbt. Schon wenige Tage später beginnt sein Bruder Max zu intrigieren, um das florierende Geschäft unrechtmäßig an sich zu reißen. Entschlossen, ihm das Feld nicht kampflos zu überlassen, setzt sich Therese an die Spitze des Unternehmens. Noch weiß sie nicht, dass auch in den eigenen vier Wänden Geheimnisse lauern …

Akribisch recherchiert, mitreißend geschrieben – Lisa Graf entführt ihre Leserinnen in diesem wunderschön ausgestatteten Paperback-Roman ins München der Jahrhundertwende. Perfekt zum Schwelgen und Genießen!

»Sehr sinnlich« Freundin

Details

  • Verkaufsrang

    396

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    09.11.2021

  • Verlag Penguin
  • Seitenzahl

    640

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    396

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    09.11.2021

  • Verlag Penguin
  • Seitenzahl

    640

  • Maße (L/B/H)

    20,6/13,5/5,3 cm

  • Gewicht

    721 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-328-60204-0

Weitere Bände von Dallmayr-Saga

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

28 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Das Dallmayr - Der Traum vom schönen Leben

Bewertung aus Altenburg am 18.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten paar Seiten habe ich gemerkt, dass mir die Schreibweise im Folgenden sicherlich gefallen wird, trotzdem brauchte ich anfangs ein bisschen Zeit, um mich daran zu gewöhnen. Es gibt sehr detaillierte Beschreibungen vieler Situationen und manchmal war ich am Anfang ein wenig überfordert davon, alles so wahrzunehmen, wie es die Autorin sehr wahrscheinlich gewollt hat. Daher war es für mich sehr wichtig, genau zu lesen und mit allen Sinnen dabei zu sein, um nichts zu verpassen. Schließlich hat sich das gebessert und wie ich mir schon gedacht hatte, konnte mich die Sprache irgendwann komplett überzeugen und ich habe es sehr genossen, was für lebendige Bilder man geliefert bekommt. Ich konnte mir direkt sowohl von den Figuren, als auch von den Settings ein Bild machen, die Situationen wirken authentisch und interessant und die Sprache hat ein schönes Niveau. Sie lässt sich zugleich leicht lesen und verstehen und man kann sich ein richtig gutes Bild über das Dallmayr und die Familie Randlkofer machen. Ich habe mich leicht auf die Geschichte einlassen können und mich jeden Tag auf den Moment gefreut, wenn ich das Buch wieder in die Hand nehmen konnte! Die Geschichte hat es schnell geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Bereits nach wenigen Seiten war ich komplett in der Handlung drin und ich habe mich riesig auf die folgenden Seiten gefreut. Ich finde, dass ein sehr guter Beginn gegeben wird, man lernt die Ausgangssituation kennen, den Alltag der Figuren und das Dallmayr. Schnell wird gezeigt, dass der Fokus eindeutig auf der Familie Randlkofer und dem Geschäft liegt und ich bin sehr flüssig mit dem Lesen vorangekommen. Nach vielleicht zweihundert Seiten musste ich dann allerdings für kurze Zeit meine anfänglich komplett positive Meinung ein wenig ändern. Plötzlich gab es die Situation, dass ein Erzählstrang sich weg vom Dallmayr bewegt und man eine Figur auf einer Reise begleitet. Das habe ich im ersten Moment ein wenig kritisch betrachtet, mir hat es eigentlich gefallen, dass der Feinkostladen der Dreh- und Angelpunkt ist und ich war mir nicht sicher, was ich nun von der neuen Lage halten soll. Aber bereits nach kurzer Zeit war ich wieder vollkommen zufrieden. Die Autorin hat es geschafft, die Reise und die Kapitel in München gut aufeinander abzustimmen, noch immer stellt das Dallmayr den Mittelpunkt der Geschichte dar und die Erlebnisse auf der Reise werden nicht in die Länge gezogen. Man erfährt ein bisschen war über die Abenteuer, diese werden recht knackig geschildert und geben der ganzen Handlung noch eine weitere Richtung. Rückblickend finde ich es gut, dass auch ein paar Kapitel außerhalb von München spielen, sie bringen neuen Schwung und passen gut zu der Handlung. Jede einzelne Person hat einen interessanten Charakter erhalten und ich mag es, wie man häufig nicht genau abschätzen kann, welche Entscheidungen sie treffen und wie sie auf bestimmte Situationen reagieren werden. Zwar kann man sich ein gutes Bild von ihnen machen, dennoch behalten einige Protagonisten etwas geheimnisvolles und unvorhersehbares. Das war wirklich interessant, weil die Geschichte dadurch auch immer wieder mit Wendungen überraschen konnte. Nicht nur aufgrund von einigen Entscheidungen der Personen, sondern auch durch andere unvorhersehbare Handlungen bleibt die Geschichte immer schön spannend. Es gibt Wendungen, die ziemlich plötzlich kommen und die ein interessantes Gegengewicht zu den immer wieder auftauchenden, ruhigeren Kapiteln bilden. Häufig erfährt man allerhand über den Alltag der Personen, was die Wünsche der Kunden sind und wie Therese Randlkofer versucht, ihrem Laden noch mehr Erfolg und Platz zu verschaffen. Und da ist es zwischendrin immer eine nette Abwechslung, wenn es ein spannenderes Kapitel gibt und dadurch neuer Schwung in die Geschichte kommt. Fazit All meine Vorfreude auf das Buch war definitiv gerechtfertigt. Ich hatte so viel Freude am Lesen, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Es war wirklich mein Highlight des Tages, mich mit dem Roman hinzusetzen, wieder in die Welt des Dallmayrs einzutauchen und weiterzulesen. Ein wirklich tolles und rundum stimmiges Buch, welches mich gut unterhalten hat, ein angenehmes Maß an Spannung besitzt und eine schöne Geschichte beherbergt. Ich bin sehr zufrieden, kann euch den Auftakt der Saga nur empfehlen und ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit den Figuren und mit dem Dallmayr!

Das Dallmayr - Der Traum vom schönen Leben

Bewertung aus Altenburg am 18.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten paar Seiten habe ich gemerkt, dass mir die Schreibweise im Folgenden sicherlich gefallen wird, trotzdem brauchte ich anfangs ein bisschen Zeit, um mich daran zu gewöhnen. Es gibt sehr detaillierte Beschreibungen vieler Situationen und manchmal war ich am Anfang ein wenig überfordert davon, alles so wahrzunehmen, wie es die Autorin sehr wahrscheinlich gewollt hat. Daher war es für mich sehr wichtig, genau zu lesen und mit allen Sinnen dabei zu sein, um nichts zu verpassen. Schließlich hat sich das gebessert und wie ich mir schon gedacht hatte, konnte mich die Sprache irgendwann komplett überzeugen und ich habe es sehr genossen, was für lebendige Bilder man geliefert bekommt. Ich konnte mir direkt sowohl von den Figuren, als auch von den Settings ein Bild machen, die Situationen wirken authentisch und interessant und die Sprache hat ein schönes Niveau. Sie lässt sich zugleich leicht lesen und verstehen und man kann sich ein richtig gutes Bild über das Dallmayr und die Familie Randlkofer machen. Ich habe mich leicht auf die Geschichte einlassen können und mich jeden Tag auf den Moment gefreut, wenn ich das Buch wieder in die Hand nehmen konnte! Die Geschichte hat es schnell geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Bereits nach wenigen Seiten war ich komplett in der Handlung drin und ich habe mich riesig auf die folgenden Seiten gefreut. Ich finde, dass ein sehr guter Beginn gegeben wird, man lernt die Ausgangssituation kennen, den Alltag der Figuren und das Dallmayr. Schnell wird gezeigt, dass der Fokus eindeutig auf der Familie Randlkofer und dem Geschäft liegt und ich bin sehr flüssig mit dem Lesen vorangekommen. Nach vielleicht zweihundert Seiten musste ich dann allerdings für kurze Zeit meine anfänglich komplett positive Meinung ein wenig ändern. Plötzlich gab es die Situation, dass ein Erzählstrang sich weg vom Dallmayr bewegt und man eine Figur auf einer Reise begleitet. Das habe ich im ersten Moment ein wenig kritisch betrachtet, mir hat es eigentlich gefallen, dass der Feinkostladen der Dreh- und Angelpunkt ist und ich war mir nicht sicher, was ich nun von der neuen Lage halten soll. Aber bereits nach kurzer Zeit war ich wieder vollkommen zufrieden. Die Autorin hat es geschafft, die Reise und die Kapitel in München gut aufeinander abzustimmen, noch immer stellt das Dallmayr den Mittelpunkt der Geschichte dar und die Erlebnisse auf der Reise werden nicht in die Länge gezogen. Man erfährt ein bisschen war über die Abenteuer, diese werden recht knackig geschildert und geben der ganzen Handlung noch eine weitere Richtung. Rückblickend finde ich es gut, dass auch ein paar Kapitel außerhalb von München spielen, sie bringen neuen Schwung und passen gut zu der Handlung. Jede einzelne Person hat einen interessanten Charakter erhalten und ich mag es, wie man häufig nicht genau abschätzen kann, welche Entscheidungen sie treffen und wie sie auf bestimmte Situationen reagieren werden. Zwar kann man sich ein gutes Bild von ihnen machen, dennoch behalten einige Protagonisten etwas geheimnisvolles und unvorhersehbares. Das war wirklich interessant, weil die Geschichte dadurch auch immer wieder mit Wendungen überraschen konnte. Nicht nur aufgrund von einigen Entscheidungen der Personen, sondern auch durch andere unvorhersehbare Handlungen bleibt die Geschichte immer schön spannend. Es gibt Wendungen, die ziemlich plötzlich kommen und die ein interessantes Gegengewicht zu den immer wieder auftauchenden, ruhigeren Kapiteln bilden. Häufig erfährt man allerhand über den Alltag der Personen, was die Wünsche der Kunden sind und wie Therese Randlkofer versucht, ihrem Laden noch mehr Erfolg und Platz zu verschaffen. Und da ist es zwischendrin immer eine nette Abwechslung, wenn es ein spannenderes Kapitel gibt und dadurch neuer Schwung in die Geschichte kommt. Fazit All meine Vorfreude auf das Buch war definitiv gerechtfertigt. Ich hatte so viel Freude am Lesen, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Es war wirklich mein Highlight des Tages, mich mit dem Roman hinzusetzen, wieder in die Welt des Dallmayrs einzutauchen und weiterzulesen. Ein wirklich tolles und rundum stimmiges Buch, welches mich gut unterhalten hat, ein angenehmes Maß an Spannung besitzt und eine schöne Geschichte beherbergt. Ich bin sehr zufrieden, kann euch den Auftakt der Saga nur empfehlen und ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit den Figuren und mit dem Dallmayr!

Fiktion und Realität unterhaltsam miteinander verbunden...

Bewertung aus Herzogenrath am 18.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

München und Dallmayr – zwei große Namen: das Feinkostgeschäft Dallmayr ist seit vielen Jahrzehnten über Ländergrenzen hinweg weltberühmt und München als geschichtsträchtige Landeshauptstadt spricht für sich. Die in Passau geborene Autorin Lisa Graf hat das Unternehmen zum Mittelpunkt ihrer neuen Saga gemacht und mit über 600 Seiten einen unterhaltsamen Romanstart vorgelegt. 1897 übernehmen Anton und Therese Randkofer mit ihren drei Kindern das beliebte Feinkostgeschäft Dallmayr. Doch kurze Zeit später muss Therese das Unternehmen alleine weiterführen, da ihr Mann verstirbt. Sie kämpft als starke Frau gegen die Männerwelt und baut sich mit ihren Angestellten, die ihr immer solidarisch zur Seite stehen, gegen die Intrigen des Schwagers Max, ein schnell wachsendes Unternehmen auf. Im Mittelpunkt steht neben dem Aufschwung des Unternehmens insbesondere die Entwicklung der drei Kinder: der älteste Sohn Hermann bringt die ersten Bananen nach Deutschland, die Zweitälteste Elsa sucht ihren eigenen Weg und trifft auf einen leidenschaftlichen Maler und der jüngste Sproß Paul stellt im ersten Teil das kindliche Bindeglied zwischen den Familienmitgliedern und Balbina dar, die weit mehr als eine Angestellte ist. Gekonnt verknüpft die Autorin Fiktives mit realer Geschichte – so lässt sie technische Errungenschaften wie die elektrische Tram ebenso einfließen wie den Umbau des Ladengeschäfts mit der markanten Fassade, den dekadenten Brunnen im Geschäft und bekannte Namen wie Karl Valentin oder Albert Einstein, die zu dieser Zeit gelebt in München gelebt und gearbeitet haben. Und tatsächlich bekam man damals im „Dallmayr“ die ersten Bananen, wie mir meine Münchner Oma vor Jahren stolz bei unseren Streifzügen durch ihre Heimatstadt berichtete... Ich habe den Roman gerne gelesen und mich immer unterhalten gefühlt. Die Autorin hat die Spannung immer wieder aufrecht halten können, obwohl man als Leser schon so manche Lösung parat hatte. Es scheint, als war ihr wichtig, das Gefühlsleben im Umgang mit dem Geheimnis – nicht die Auflösung desselben – herauszuarbeiten und ich finde, es ist Lisa Graf gut gelungen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band mit dem erwachsenen Hermann, der in der Schweiz lebenden Elsa und Paul, der sich scheinbar in Wiesbaden abzunabeln versucht. Ob wir Balbina und auch Ludwig, den Schokoladenmeister, wieder treffen? Ich bin gespannt und lege „Der Traum vom schönen Leben“ gerne all jenen Leseratten ans Herz, die eine leichte, nicht allzu anstrengende Reise ins München rund um 1900 machen möchten.

Fiktion und Realität unterhaltsam miteinander verbunden...

Bewertung aus Herzogenrath am 18.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

München und Dallmayr – zwei große Namen: das Feinkostgeschäft Dallmayr ist seit vielen Jahrzehnten über Ländergrenzen hinweg weltberühmt und München als geschichtsträchtige Landeshauptstadt spricht für sich. Die in Passau geborene Autorin Lisa Graf hat das Unternehmen zum Mittelpunkt ihrer neuen Saga gemacht und mit über 600 Seiten einen unterhaltsamen Romanstart vorgelegt. 1897 übernehmen Anton und Therese Randkofer mit ihren drei Kindern das beliebte Feinkostgeschäft Dallmayr. Doch kurze Zeit später muss Therese das Unternehmen alleine weiterführen, da ihr Mann verstirbt. Sie kämpft als starke Frau gegen die Männerwelt und baut sich mit ihren Angestellten, die ihr immer solidarisch zur Seite stehen, gegen die Intrigen des Schwagers Max, ein schnell wachsendes Unternehmen auf. Im Mittelpunkt steht neben dem Aufschwung des Unternehmens insbesondere die Entwicklung der drei Kinder: der älteste Sohn Hermann bringt die ersten Bananen nach Deutschland, die Zweitälteste Elsa sucht ihren eigenen Weg und trifft auf einen leidenschaftlichen Maler und der jüngste Sproß Paul stellt im ersten Teil das kindliche Bindeglied zwischen den Familienmitgliedern und Balbina dar, die weit mehr als eine Angestellte ist. Gekonnt verknüpft die Autorin Fiktives mit realer Geschichte – so lässt sie technische Errungenschaften wie die elektrische Tram ebenso einfließen wie den Umbau des Ladengeschäfts mit der markanten Fassade, den dekadenten Brunnen im Geschäft und bekannte Namen wie Karl Valentin oder Albert Einstein, die zu dieser Zeit gelebt in München gelebt und gearbeitet haben. Und tatsächlich bekam man damals im „Dallmayr“ die ersten Bananen, wie mir meine Münchner Oma vor Jahren stolz bei unseren Streifzügen durch ihre Heimatstadt berichtete... Ich habe den Roman gerne gelesen und mich immer unterhalten gefühlt. Die Autorin hat die Spannung immer wieder aufrecht halten können, obwohl man als Leser schon so manche Lösung parat hatte. Es scheint, als war ihr wichtig, das Gefühlsleben im Umgang mit dem Geheimnis – nicht die Auflösung desselben – herauszuarbeiten und ich finde, es ist Lisa Graf gut gelungen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band mit dem erwachsenen Hermann, der in der Schweiz lebenden Elsa und Paul, der sich scheinbar in Wiesbaden abzunabeln versucht. Ob wir Balbina und auch Ludwig, den Schokoladenmeister, wieder treffen? Ich bin gespannt und lege „Der Traum vom schönen Leben“ gerne all jenen Leseratten ans Herz, die eine leichte, nicht allzu anstrengende Reise ins München rund um 1900 machen möchten.

Unsere Kund*innen meinen

Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben

von Lisa Graf

4.7

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Dagmar Küchler

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Dagmar Küchler

Mayersche Essen

Zum Portrait

4/5

...den Kaffeduft mitlesen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lassen Sie sich verführen ins späte München der Jahrhundertwende. Die Familie Randlkofer hat das Feinkostgeschäft Dallmayr übernommen. Der Auftakt der Familiensaga war schon einmal sehr spannend zu lesen. Ob Liebe, Intrigen oder kleine Rangeleien der Mitarbeiter, alles wird herrlich angerichtet auf einem silbernen Tablett, den um gutes Essen und Kaffee geht es natürlich auch sehr viel. Ein wirklich unterhaltsamer Schmöker mit historischem Backgroud.
4/5

...den Kaffeduft mitlesen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lassen Sie sich verführen ins späte München der Jahrhundertwende. Die Familie Randlkofer hat das Feinkostgeschäft Dallmayr übernommen. Der Auftakt der Familiensaga war schon einmal sehr spannend zu lesen. Ob Liebe, Intrigen oder kleine Rangeleien der Mitarbeiter, alles wird herrlich angerichtet auf einem silbernen Tablett, den um gutes Essen und Kaffee geht es natürlich auch sehr viel. Ein wirklich unterhaltsamer Schmöker mit historischem Backgroud.

Dagmar Küchler
  • Dagmar Küchler
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Simone Büchner

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

4/5

Auftakt einer neuen Familiensaga

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das traditionsreiche deutsche Delikatessenhaus Dallmayr, mit Sitz in der Münchner Altstadt, befindet sich bis heute in Familienbesitz. Wer der Stadt einen Besuch abstattet, kommt am Dallmayr nicht vorbei! Lisa Graf hat einen guten, farbenprächtigen Roman über das Leben der Familie Randlkofer geschrieben, die den florierenden Feinkostladen Dallmayr in München einst führte. Im Mittelpunkt der Handlung Familienmitglieder und Angestellte. Wir starten 1897 und sind dabei bis 1899. Zwei Jahre in denen viel passiert. Das erkennt man schon, wenn man das Buch in die Hand nimmt - es ist dick wie ein Telefonbuch, samt Themen, die ich erwartete: Intrigen, Geheimnisse, Liebe und Freundschaft. Außerdem ist es ausgesprochen spannend zu lesen, welche Köstlichkeiten der Kundschaft damals angeboten wurden. Lesezeichen brauchen Sie keins…
4/5

Auftakt einer neuen Familiensaga

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das traditionsreiche deutsche Delikatessenhaus Dallmayr, mit Sitz in der Münchner Altstadt, befindet sich bis heute in Familienbesitz. Wer der Stadt einen Besuch abstattet, kommt am Dallmayr nicht vorbei! Lisa Graf hat einen guten, farbenprächtigen Roman über das Leben der Familie Randlkofer geschrieben, die den florierenden Feinkostladen Dallmayr in München einst führte. Im Mittelpunkt der Handlung Familienmitglieder und Angestellte. Wir starten 1897 und sind dabei bis 1899. Zwei Jahre in denen viel passiert. Das erkennt man schon, wenn man das Buch in die Hand nimmt - es ist dick wie ein Telefonbuch, samt Themen, die ich erwartete: Intrigen, Geheimnisse, Liebe und Freundschaft. Außerdem ist es ausgesprochen spannend zu lesen, welche Köstlichkeiten der Kundschaft damals angeboten wurden. Lesezeichen brauchen Sie keins…

Simone Büchner
  • Simone Büchner
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben

von Lisa Graf

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben
  • Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben