78° tödliche Breite
Spitzbergen-Reihe Band 1

78° tödliche Breite

Ein Spitzbergen-Krimi

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Beschreibung


Die Polarnacht bringt den Tod

Kurz nach Weihnachten reist der frisch pensionierte norwegische Ex-Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, wo er sich längere Zeit um seinen vierjährigen Enkel Bjarne kümmern muss. Doch das Leben in dem kleinen Ort Longyearbyen und vor allem die arktische Kälte und Dauerdunkelheit der langen Polarnacht am fast nördlichsten Punkt der Welt sind gewöhnungsbedürftig. Als die junge Hundeschlittenführerin Frida van Namen plötzlich einen Toten im Schnee entdeckt, die Polizei vom Festland aber nicht anreisen kann, übernimmt Trond nur zu gerne die Ermittlung. Bald ahnt er, dass er einem Verbrechen von großem politischem Ausmaß auf der Spur ist. Aber in der arktischen Nacht lauert nicht nur ein gefährlicher Mörder, sondern auch ein hungriger Eisbär.

Hinter dem Pseudonym Hanne H. Kvandal verbirgt sich die deutsche Rundfunk-Journalistin und Autorin Hannelore Hippe. Als Hannah O’Brien hat sie ihre erfolgreiche irische Krimireihe um die Ermittlerin Grace O’Malley geschrieben. Zuletzt erschien unter ihrem Klarnamen bei dtv der Roman ›Die verlorenen Töchter‹ (dtv 21835), der als Vorlage für den oscarnominierten deutsch-norwegischen Film ›Zwei Leben‹ (2012) diente. Die Autorin lebt in Köln und an der Mosel.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    20.10.2021

  • Verlag dtv
  • Seitenzahl

    320

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    20.10.2021

  • Verlag dtv
  • Seitenzahl

    320

  • Maße (L/B/H)

    18,8/12,1/2,9 cm

  • Gewicht

    302 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-423-21973-0

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4/5

78°

Bibliomarie aus Düsseldorf am 05.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trond Lie ist ein seit wenigen Monaten pensionierter Kommissar aus Bergen. Er möchte mehr Zeit mit seinem Enkel verbringen und seiner Tochter ein wenig zu helfen, die in Spitzbergen hoch im Norden arbeitet. Kurz nach seiner Ankunft geschieht ein Mord. Ein Mitglied einer internationalen Forschungsgruppe wird erschossen aufgefunden. Die erste Gewalttat seit mehr als 80 Jahren in Svalbard, der nördlichsten norwegischen Provinz mit der bekannten Insel Spitzbergen. Die Gouverneurin bittet Trond um Ermittlungen, den bei den Wetteraussichten wird ein offizieller Beamter erst in einigen Tagen eintreffen. Zusammen mit der Niederländerin Frida van Namen, die schon seit Jahren mit ihren Huskys als Musherin in Spitzbergen lebt und die auch den Toten gefunden hat, beginnt er mit den Ermittlungen. Schon bald fallen ihnen seltsame Ungereimtheiten bei der internationalen Geologengruppe auf und es scheint sehr viel mehr hinter dem Mord zu stecken. Klar wird das auch, als Arvid Kristoffersen vom Festland eintrifft und offensichtlich ein ganz spezielles Interesse an der Aufklärung in seinem Sinn hat. Trond Lie ist zum ersten Mal mit der Polarnacht konfrontiert und die ewige, undurchdringliche Dunkelheit macht ihm sehr zu schaffen, trotzdem fühlt er sich von den Ermittlungen herausgefordert. Der Klimawandel hat aber viele Auswirkungen, die spürbar werden. Die Eisdecke wird dünner, Bodenschätze erreichbar und die Schifffahrtspassagen durch das Eismeer möglich und plötzlich findet sich Svalbard in Mittelpunkt von vielen geopolitischen Interessen. Schon der Schauplatz dieses Kriminalromans ist außergewöhnlich und hat mir ausnehmend gut gefallen und ebenso gut fand ich den Hintergrund, der den Plot des Krimis so aktuell macht. Die Autorin bringt die Atmosphäre des Polarkreises sehr gut in ihrem Buch rüber und ihre Beschreibung der Polarlichter macht mich sehnsüchtig. Wie gern würde ich das farbige Leuchten einmal sehen. Wer in dieser extremen Umgebung leben mag, ist oft auch eine besondere Persönlichkeit, das spürt man in den Beschreibungen der Protagonisten. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. die Spannung ist durchgehend hoch und die Autorin bringt viel geschichtlichen und wissenschaftlichen Hintergrund in der Handlung unter. Sehr gelungen!

4/5

78°

Bibliomarie aus Düsseldorf am 05.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trond Lie ist ein seit wenigen Monaten pensionierter Kommissar aus Bergen. Er möchte mehr Zeit mit seinem Enkel verbringen und seiner Tochter ein wenig zu helfen, die in Spitzbergen hoch im Norden arbeitet. Kurz nach seiner Ankunft geschieht ein Mord. Ein Mitglied einer internationalen Forschungsgruppe wird erschossen aufgefunden. Die erste Gewalttat seit mehr als 80 Jahren in Svalbard, der nördlichsten norwegischen Provinz mit der bekannten Insel Spitzbergen. Die Gouverneurin bittet Trond um Ermittlungen, den bei den Wetteraussichten wird ein offizieller Beamter erst in einigen Tagen eintreffen. Zusammen mit der Niederländerin Frida van Namen, die schon seit Jahren mit ihren Huskys als Musherin in Spitzbergen lebt und die auch den Toten gefunden hat, beginnt er mit den Ermittlungen. Schon bald fallen ihnen seltsame Ungereimtheiten bei der internationalen Geologengruppe auf und es scheint sehr viel mehr hinter dem Mord zu stecken. Klar wird das auch, als Arvid Kristoffersen vom Festland eintrifft und offensichtlich ein ganz spezielles Interesse an der Aufklärung in seinem Sinn hat. Trond Lie ist zum ersten Mal mit der Polarnacht konfrontiert und die ewige, undurchdringliche Dunkelheit macht ihm sehr zu schaffen, trotzdem fühlt er sich von den Ermittlungen herausgefordert. Der Klimawandel hat aber viele Auswirkungen, die spürbar werden. Die Eisdecke wird dünner, Bodenschätze erreichbar und die Schifffahrtspassagen durch das Eismeer möglich und plötzlich findet sich Svalbard in Mittelpunkt von vielen geopolitischen Interessen. Schon der Schauplatz dieses Kriminalromans ist außergewöhnlich und hat mir ausnehmend gut gefallen und ebenso gut fand ich den Hintergrund, der den Plot des Krimis so aktuell macht. Die Autorin bringt die Atmosphäre des Polarkreises sehr gut in ihrem Buch rüber und ihre Beschreibung der Polarlichter macht mich sehnsüchtig. Wie gern würde ich das farbige Leuchten einmal sehen. Wer in dieser extremen Umgebung leben mag, ist oft auch eine besondere Persönlichkeit, das spürt man in den Beschreibungen der Protagonisten. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. die Spannung ist durchgehend hoch und die Autorin bringt viel geschichtlichen und wissenschaftlichen Hintergrund in der Handlung unter. Sehr gelungen!

5/5

Spannender Krimi

J. Kaiser am 31.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Kurz nach Weihnachten reist der frisch pensionierte norwegische Ex-Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, wo er sich längere Zeit um seinen vierjährigen Enkel Bjarne kümmern muss. Fazit: Trond Lie unterstützt seine Tochter und den Enkel auf Spitzbergen. Frida van Namen, die Schlittenhundeführerin findet eine Leiche. Die Ermittlungen führen zu einem Geologenteam. Aber auch politische Verwicklungen, die Spitzbergens Zukunft betreffen. Es werden in diesem Krimi viele der aktuellen Themen angeschnitten. Trond und Frida stossen bei ihren Recherchen nicht nur auf weitere Tote, sondern auch auf viele Geheimnisse um diese Geologen. Beim Lesen erfährt man vieles über Spitzbergen und der Antarktis. Die Geschichte spielt in einer Landschaft und Orten, die wunderschön sind. Man bekommt beim Lesen auch Einblick in die Machenschaften, die die Politik aufweist. Es ist eine mit vielen Spannenden Momenten gespickte Geschichte. Eine klare Empfehlung liegt drin.

5/5

Spannender Krimi

J. Kaiser am 31.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Kurz nach Weihnachten reist der frisch pensionierte norwegische Ex-Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, wo er sich längere Zeit um seinen vierjährigen Enkel Bjarne kümmern muss. Fazit: Trond Lie unterstützt seine Tochter und den Enkel auf Spitzbergen. Frida van Namen, die Schlittenhundeführerin findet eine Leiche. Die Ermittlungen führen zu einem Geologenteam. Aber auch politische Verwicklungen, die Spitzbergens Zukunft betreffen. Es werden in diesem Krimi viele der aktuellen Themen angeschnitten. Trond und Frida stossen bei ihren Recherchen nicht nur auf weitere Tote, sondern auch auf viele Geheimnisse um diese Geologen. Beim Lesen erfährt man vieles über Spitzbergen und der Antarktis. Die Geschichte spielt in einer Landschaft und Orten, die wunderschön sind. Man bekommt beim Lesen auch Einblick in die Machenschaften, die die Politik aufweist. Es ist eine mit vielen Spannenden Momenten gespickte Geschichte. Eine klare Empfehlung liegt drin.

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Bianca Sieling

Thalia Delmenhorst

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Spannende Mördersuche vor atemberaubender Kulisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Nähe von Spitzbergen wird ein Wissenschaftler aus der Schweiz erschossen aufgefunden. Er war Teil eines internationalen Forscherteams, das vielversprechende Gesteinsproben untersucht. Während die Ermittlungen anlaufen, geschieht ein weiterer Mord…Spannender Krimi zu einem aktuellen Thema. Faszinierend fand ich das Setting: die Ermittler arbeiten bei arktischer Kälte in der Dauerdunkelheit der Polarnacht- und immer auf der Hut vor hungrigen Eisbären auf Nahrungssuche.
4/5

Spannende Mördersuche vor atemberaubender Kulisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Nähe von Spitzbergen wird ein Wissenschaftler aus der Schweiz erschossen aufgefunden. Er war Teil eines internationalen Forscherteams, das vielversprechende Gesteinsproben untersucht. Während die Ermittlungen anlaufen, geschieht ein weiterer Mord…Spannender Krimi zu einem aktuellen Thema. Faszinierend fand ich das Setting: die Ermittler arbeiten bei arktischer Kälte in der Dauerdunkelheit der Polarnacht- und immer auf der Hut vor hungrigen Eisbären auf Nahrungssuche.

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5/5

Verbrechen am fast nördlichsten Punkt der Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Spitzbergen wird in der Polarnacht gemordet. Das erste Opfer, ein Geologe aus der Schweiz, hält sich zu Forschungszwecken vor Ort auf. Der ehemalige Kommissar Trond Lie leitete bis vor kurzem die Abteilung Kapitalverbrechen in Bergen. Angereist um Familienhilfe zu leisten, ermittelt er nun gemeinsam mit Hundeschlittenführerin Frida, bis Verstärkung vom Festland eintrifft, die hoffentlich auf sich warten lässt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf Spitzbergen Opfer krimineller Handlungen wird, ging bisher gegen Null, vielmehr endet die Begegnung mit einem Eisbären tödlich. Doch das ändert sich, als politische Verflechtungen und Interessen allzu präsent werden. So erwartet Sie ein komplexes, spannendes Verbrechen, eingebettet in den lebendigen Schauplatz Polarnacht, das auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser den Schlaf rauben wird. Hanna O’Brien ist die Verfasserin einer erfolgreichen irischen Krimireihe. Hanne H. Kvandal hat diesen fabelhaften Spitzbergen-Krimi verfasst. Hinter beiden Reihen steckt die deutsche Rundfunkjournalistin und Autorin Hannelore Hippe - Zugegeben, ich war skeptisch - vollkommen unbegründet! Jetzt freue ich mich riesig auf Band zwei - '13° -Tödlicher Sommer', den Schauplatz Mitternachtssonne.
5/5

Verbrechen am fast nördlichsten Punkt der Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Spitzbergen wird in der Polarnacht gemordet. Das erste Opfer, ein Geologe aus der Schweiz, hält sich zu Forschungszwecken vor Ort auf. Der ehemalige Kommissar Trond Lie leitete bis vor kurzem die Abteilung Kapitalverbrechen in Bergen. Angereist um Familienhilfe zu leisten, ermittelt er nun gemeinsam mit Hundeschlittenführerin Frida, bis Verstärkung vom Festland eintrifft, die hoffentlich auf sich warten lässt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf Spitzbergen Opfer krimineller Handlungen wird, ging bisher gegen Null, vielmehr endet die Begegnung mit einem Eisbären tödlich. Doch das ändert sich, als politische Verflechtungen und Interessen allzu präsent werden. So erwartet Sie ein komplexes, spannendes Verbrechen, eingebettet in den lebendigen Schauplatz Polarnacht, das auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser den Schlaf rauben wird. Hanna O’Brien ist die Verfasserin einer erfolgreichen irischen Krimireihe. Hanne H. Kvandal hat diesen fabelhaften Spitzbergen-Krimi verfasst. Hinter beiden Reihen steckt die deutsche Rundfunkjournalistin und Autorin Hannelore Hippe - Zugegeben, ich war skeptisch - vollkommen unbegründet! Jetzt freue ich mich riesig auf Band zwei - '13° -Tödlicher Sommer', den Schauplatz Mitternachtssonne.

Simone Büchner
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