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Band 2

Die Heimkehr der Störche Roman | Eine große Liebesgeschichte zur Zeit der deutsch-deutschen Teilung - inspiriert von wahren Begebenheiten

Aus der Reihe Die Gutsherrin-Saga
131

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47380

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,5 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-170-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47380

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,5 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-170-3

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Detmold

    5/5

    13.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Der Leser befindet sich in der Lüneburger Heide im Jahre 1952. Dora Twardy ist mit ihrer Familie nach deren Vertreibung aus Ostpreußen auf einem Hof gelandet, wo sie notdürftig unterkommen konnten. Sie leben in armseligen Verhältnissen und auch der Umgang mit der Bäuerin ist schwierig. Dora träumt von einem neuen Start ins Leben und will Tierärztin werden. Sie hat sich an etlichen Universitäten beworben und von der Humbold – Universität im Berliner Osteneine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. Dies meistert sie mit Bravour, bekommt aber schon dort die Schwierigkeiten der DDR mit dem Westen zu spüren. Dennoch zieht sie zusammen mit Clara, ihrer Ziehtochter, voller Freude nach Berlin. Nicht zuletzt, da sie sich erhofft dort ihre große Liebe Curt, Vater ihrer Ziehtochter, wiederzusehen. Ernüchtert muss sie vor Ort jedoch feststellen, dass Curt im Stasi Gefängnis einsitzt. Bei dem berüchtigten Aufstand vom 17. Juni gerät Dora zwischen die Fronten und muss wieder flüchten. Sie landet in München, wo sie das Studium fortsetzen kann und ihr privates Glück findet. Die Fortsetzung der Geschichte um Dora Twardy hat mich sehr begeistert. Das Cover des Buches ist gelungen und auch die spannende, abwechslungsreiche Story ist eine Empfehlung wert. Der Leser erfährt unglaublich viel vom damaligen Leben in der DDR und wir schwierig es manchen Menschen dort zum Teil gemacht wurde. Für ein gelungenes Leseerlebnis würde ich jedem empfehlen, zuerst den ersten Teil der Geschichte zu lesen. Das Buch kann auch einzeln ohne Vorkenntnisse gut gelesen werden, wer aber am gesamten Leben von Dora interessiert ist, der sollte mit dem ersten Teil beginnen.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend von A-Z

    Öffnet die Augen bzw. macht sichtbar, wie gut es uns heute geht! Die Protagonisten sind so lebensecht! Ich kann mir nach der Beschreibung der Städte, den durchgestandenen Probleme dieser Zeit alles so gut vorstellen als hätte ich es selbst erlebt. Bücher von Theresia Graw kann ich fast nicht weglegen!

  • sommerlese

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anschaulich und packend erzählte Zeitgeschichte

    Der historische Roman "Die Heimkehr der Störche" von Theresia Graw ist der zweite Band der Gutsherrin-Saga aus dem Ullstein Verlag. 1952: Dora landet nach ihrer Flucht aus Ostpreußen auf einem Hof in der Lüneburger Heide, wo sie hart arbeitet und von einem Studium der Tiermedizin träumt. Als sie eine Zusage zum Studium an der Universität in Ostberlin bekommt, nimmt sie an und findet dort auch ihre große Liebe Curt wieder, der dort im Gefängnis einsitzt. Dora nimmt die Herausforderung an und kämpft um Curts Freilassung und um ihre Liebe. Da ich den ersten Band der Reihe nicht kenne, war ich skeptisch, ob mir wichtige Inhalte fehlen würden. Doch das war überhaupt kein Problem. Theresia Graw entwickelt sehr fesselnd und interessant den Lebensweg Doras Anfang der 1950er Jahre weiter und weckt mit anschaulichen, zeitbeschreibenden Schilderungen die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der DDR zum Leben. So bekommt man den gelebten Sozialismus mit Mangelwirtschaft und politischer Bildung, sowie die Repressalien, die Bespitzelung und das Denunzieren aus nächster Nähe mit. Es wird deutlich, dass Dora noch immer auf ihre große Liebe Curt hofft, der in einem Stasigefängnis eine lange Strafe absitzen muss. Sie hat Glück, weil sie einen Studiumsplatz bekommt und mit Kind bei der Familie ihrer Schwägerin unterkommen kann. Doch dann trifft sie wie viele anderen Bewohner der DDR ein Schicksal, das ein Leben in Freiheit und Gleichheit nicht möglich macht. Ich war gefesselt von Doras Erlebnissen, war geschockt, als sie von der Stasi instrumentalisiert wird und habe mit ihr gebangt, als sie 1953 in die Wirren des Volksaufstand gerät. In diesem Roman geht es um Vertreibung, Flucht, Lebensträume und Familie und ein Leben in der DDR, mit allen Facetten des Sozialismus. Wer diese Zeit nicht miterlebt hat oder darüber gehört hat, bekommt hier einen umfassenden Eindruck, der vielleicht die Probleme extrem bündelt, aber doch den Kern der Lage genau benennt. Durch diese Szenen entsteht eine spannende Geschichte, der man sich nicht entziehen kann. Die ersten beiden Teile waren für mich perfekt, der dritte fällt dagegen etwas ab, was aber meiner Bewertung nichts anhaben kann. Denn die Geschichte ist einfach unglaublich mitreißend und absolut zeitbeschreibend, dass ich das Buch in wenigen Tagen ausgelesen habe. Dieser Roman ist unglaublich mitreißend und fesselnd geschrieben, denn er verbindet eine interessante Familiengeschichte mit Liebe und packender deutscher Zeitgeschichte, sodaß man direkt in die Zeit eintaucht und alles gefesselt liest. Unbedingt lesen!

  • sommerlese

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anschaulich und packend…

    Anschaulich und packend erzählte Zeitgeschichte Der historische Roman "Die Heimkehr der Störche" von Theresia Graw ist der zweite Band der Gutsherrin-Saga aus dem Ullstein Verlag. 1952: Dora landet nach ihrer Flucht aus Ostpreußen auf einem Hof in der Lüneburger Heide, wo sie hart arbeitet und von einem Studium der Tiermedizin träumt. Als sie eine Zusage zum Studium an der Universität in Ostberlin bekommt, nimmt sie an und findet dort auch ihre große Liebe Curt wieder, der dort im Gefängnis einsitzt. Dora nimmt die Herausforderung an und kämpft um Curts Freilassung und um ihre Liebe. Da ich den ersten Band der Reihe nicht kenne, war ich skeptisch, ob mir wichtige Inhalte fehlen würden. Doch das war überhaupt kein Problem. Theresia Graw entwickelt sehr fesselnd und interessant den Lebensweg Doras Anfang der 1950er Jahre weiter und weckt mit anschaulichen, zeitbeschreibenden Schilderungen die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der DDR zum Leben. So bekommt man den gelebten Sozialismus mit Mangelwirtschaft und politischer Bildung, sowie die Repressalien, die Bespitzelung und das Denunzieren aus nächster Nähe mit. Es wird deutlich, dass Dora noch immer auf ihre große Liebe Curt hofft, der in einem Stasigefängnis eine lange Strafe absitzen muss. Sie hat Glück, weil sie einen Studiumsplatz bekommt und mit Kind bei der Familie ihrer Schwägerin unterkommen kann. Doch dann trifft sie wie viele anderen Bewohner der DDR ein Schicksal, das ein Leben in Freiheit und Gleichheit nicht möglich macht. Ich war gefesselt von Doras Erlebnissen, war geschockt, als sie von der Stasi instrumentalisiert wird und habe mit ihr gebangt, als sie 1953 in die Wirren des Volksaufstand gerät. In diesem Roman geht es um Vertreibung, Flucht, Lebensträume und Familie und ein Leben in der DDR, mit allen Facetten des Sozialismus. Wer diese Zeit nicht miterlebt hat oder darüber gehört hat, bekommt hier einen umfassenden Eindruck, der vielleicht die Probleme extrem bündelt, aber doch den Kern der Lage genau benennt. Durch diese Szenen entsteht eine spannende Geschichte, der man sich nicht entziehen kann. Die ersten beiden Teile waren für mich perfekt, der dritte fällt dagegen etwas ab, was aber meiner Bewertung nichts anhaben kann. Denn die Geschichte ist einfach unglaublich mitreißend und absolut zeitbeschreibend, dass ich das Buch in wenigen Tagen ausgelesen habe. Dieser Roman ist unglaublich mitreißend und fesselnd geschrieben, denn er verbindet eine interessante Familiengeschichte mit Liebe und packender deutscher Zeitgeschichte, sodaß man direkt in die Zeit eintaucht und alles gefesselt liest. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    5/5

    21.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lesen bildet

    Sowohl Band 1 als auch Band 2 haben mich die Vergangenheit noch einmal besser verstehen lassen. Einzig dieses Katz und Maus Spiel mit Kurt hätte aus meiner Sicht eine Runde kürzer sein können.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (131)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Linda Voßbeck

    Linda Voßbeck

    Thalia Mayersche Neheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Geschichte über eine...

    Eine tolle Geschichte über eine starke Frau, die ihren Weg geht und dabei eine Familie an ihrer Seite hat, die zusammenhält. All das vor einem spannenden historischen Hintergrund. Es wird empfohlen in der richtigen Reihenfolge zu lesen
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Gutsherrin-Saga Bd.2. Eine...

    Die Gutsherrin-Saga Bd.2. Eine sehr gelungene Fortsetzung, ein wunderbarer und unwiderstehlicher Mix aus Familiengeschichte, Liebe und deutscher Zeitgeschichte, welcher mich sehr gefesselt hat, sodass ich während der Lektüre alles um mich herum vergessen habe. Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auf zu neuen Ufern...

    Der zweite Band der Ostpreußen-Saga nimmt uns zunächst mit ins Ländliche, auf einen Bauernhof in die Lüneburger Heide, dann nach Ostberlin, denn Dora hat die ersehnte Zusage für das Studium der Tiermedizin erhalten. Somit rückt die Erfüllung ihres langehegten Traums in greifbare Nähe. Ausgesprochen interessant entwickelt die Autorin Doras Lebensweg weiter, beschreibt anhand dessen die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der DDR, Anfang der 1950er Jahre recht eindrücklich. Ebenso gelungen konzipiert und spannungsvoll erzählt wie der erste Band - sehr lesenswert!

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