Produktbild: Die Heimkehr der Störche
Band 2

Die Heimkehr der Störche Roman | Eine große Liebesgeschichte zur Zeit der deutsch-deutschen Teilung - inspiriert von wahren Begebenheiten

Aus der Reihe Die Gutsherrin-Saga
131

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14045

Erscheinungsdatum

19.07.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

656 (Printausgabe)

Dateigröße

3044 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725507

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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14045

Erscheinungsdatum

19.07.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

656 (Printausgabe)

Dateigröße

3044 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725507

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  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    02.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Gelungene Fortsetzung

    Man schreibt das Jahr 1952. Nach der Vertreibung aus Ostpreußen ist Familie Twardy auf einem Hof in der Lüneburger Heide einquartiert worden. Dora jedoch gelingt es, einen Studienplatz für Veterinärmedizin in Ostberlin zu erhalten. Dort sucht sie nach ihrer großen Liebe Curt von Thorau und findet heraus, dass er von der Stasi ins Gefängnis gesteckt wurde. Wird es ihr gelingen, ein Leben als Tierärztin und zusammen mit Curt aufzubauen? Auf dem Hintergrund der deutschen Nachkriegsgeschichte erzählt die Autorin Theresia Graw über das Leben einer fiktiven Frau, die versucht, ihr Leben nach all den Wirren des Zweiten Weltkriegs wieder in den Griff zu kriegen. Dazu verwebt die Autorin die Geschehnisse der deutsch-deutschen Geschichte in ihren Plot, so dass Doras Leben gut mit den realen Ereignissen verschmilzt. Dadurch entsteht eine ergreifende Fortsetzung der Gutsherren-Saga, die mich schnell fesseln konnte. Wer diese Zeit selbst nicht erlebt hat, kann hier einen guten Einblick erhalten, was die Menschen damals in beiden Teilen Deutschlands beschäftigt hat, vor allem ist auch der Blickwinkel der Frauen gut gelungen. Bereits der erste Band ist mir mit seiner realistischen Erzählung unter die Haut gegangen. Das ist auch dieser Fortsetzung gut gelungen. Mich hat das Buch gut unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    08.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Packende Fortsetzung

    1952: Dora ist nach ihrer Vertreibung aus Ostpreußen mit ihrer Familie auf einem Hof in der Lüneburger Heide einquartiert worden. Die einstige Gutstochter ist von der Enge und den täglichen Reiberein mit der Bäuerin erdrückt. Sie träumt davon, Tierärztin zu werden und bricht für ein Studium auf nach Berlin. Dort bekommt sie Hinweise zum Verbleib ihrer großen Liebe Curt von Thorau, der seit Kriegsende als verschollen galt. Sie macht ihn schließlich in einem Stasigefängnis ausfindig und kämpft mit allen Mitteln um seine Freilassung. Doch während der Unruhen im Juni 53 gerät sie zwischen die Fronten und muss Hals über Kopf fliehen. Theresia Graw erzählt mit „Die Heimkehr der Störche“ ihre Ostpreußen-Saga endlich weiter. Sie bleibt ihrem Erzählstil und der Geschichte treu und lässt nicht nur unglaublich viel geschichtliches Wissen einfließen, sondern auch viele Zeitzeugenberichte und sogar Erlebnisse ihrer eigenen Familie. Die Geschichte knüpft an den ersten Teil an und macht nur einen kleinen Zeitsprung von ein paar Jahren. Obwohl ich den ersten Teil vor einem Jahr gelesen habe, habe ich mich schnell wieder mit allen Personen und Ereignissen zurechtgefunden. Wir erleben Dora mit ihrer Familie, wie sie sich auf einem Hof in der Lüneburger Heide über Wasser halten. Dora ist gewohnt stur und zielstrebig und verliert weder ihren Traum Tierärztin zu werden, noch ihre Suche nach Curt aus den Augen. Sie lässt sich nicht entmutigen und macht sich mit Curts Tochter, die sie wie ihr eigenes Kind angenommen hat, auf den Weg nach Ost-Berlin. Für mich war es wieder ein Highlight, diese starke Frau zu begleiten. Sie ist eine Powerfrau und beeindruckt immer wieder durch Intelligenz, Empathie und die richtige Einstellung. Ein weiteres Highlight ist die Verknüpfung von Doras Geschichte mit der damaligen Zeitgeschichte. Wir erleben, wie die DDR Regierung immer krasser wird, wie die Überwachung und Kontrolle zunehmen und zeitgleich immer mehr Leute in den Westen flüchten und sich bei den übrig gebliebenen zwei Lager bilden. Die einen, die treu hinter dem Arbeiter- und Bauernstaat stehen und die anderen, die die Rückständigkeit und den Mangel kritisieren. Wir erleben die Aufstände der Studenten und den Wohlstand im Westen. Alles so genial in dieses Buch eingebracht, dass die realen Ereignisse Doras Geschichte wirken lassen, als wäre sie vollkommen so passiert. Wieder ist der Autorin eine Geschichte gelungen, die fesselt, mitreißt, schockiert, berührt und mich lange noch gedanklich nicht losgelassen hat. Ich hoffe sehr, dass es noch einen weiteren Teil geben wird. Noch ist die Mauer nicht gebaut.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    28.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Gutsherrin Saga Band 2

    Nachdem Dora den Krieg hinter sich gelassen hat, lebt sie mit ihrer Familie auf einem Hof in der Lüneburger Heide. Die Unterbringung ist mehr schlecht als recht: zusätzlich zu der harten Arbeit muss Dora auch noch die Launen der Bäuerin ertragen, die mit der Einquartierung der Flüchtlinge gar nicht einverstanden ist. Ihr großer Traum Tierärztin zu werden rückt in greifbare Nähe, als die Humboldt Universität in Berlin sie als Studentin aufnimmt. Doch die Trennung zwischen Ost und West wird immer deutlicher und auch Dora kann sich dem DDR Regime nicht dauerhaft entziehen. Als sie im Juni 1953 in die Aufstände gerät, bleibt ihr nichts anderes übrig, als zu fliehen. Ohne zu wissen wie es mit ihrem Studium weitergeht oder was mit ihrer großen Liebe Curt passiert. Der erste Band der Saga war schon grossartig, der zweite steht dem in nichts nach.

  • Leseratte-Y

    5/5

    29.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    gelungene Fortsetzung einer spannenden Familiengeschichte

    Das Buch zeigt, dass es sich lohnt seine Träume im Auge zu behalten, für sie zu kämpfen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Das gilt auch für Dora Twardy. Mittlerweile ist es 1952 – Dora und ihre Familie wurden auf einem kleinen Hof in der Lüneburger Heide einquartiert. Sie haben es nicht einfach. Überall sind sie nur die Flüchtlinge aus dem Osten … aber sie lassen sich nicht unterkriegen. Dora will Tierärztin werden und für diesen Traum kämpf sie, auch wenn sie dafür nach Berlin gehen muss. Doch die Ereignisse dort überschlagen sich – es gibt Hinweise zu ihrer Liebe Curt, die Staatssicherheit streckt ihre Fühler aus und dann sind da noch die Unruhen im Juni 1953. Wird es Dora gelingen gut durch diese Zeit zu kommen? Wird sie Curt wiedersehen? Werden ihre Träume Wirklichkeit? Auch dieser zweite Band um die Geschichte von Dora hat mich überzeugt – ihre Willensstärke, ihr Mut, ihr Kampfgeist und auch die Sehnsucht nach ihrem Glück - sehr ergreifend. Mit viel Gefühl und Herzblut hat Theresia Graw auch in "Die Heimkehr der Störche" die Familiengeschichte der Familie Twardy rund um Dora erzählt. Die Charaktere wurden gut dargestellt. Man kann sich in sie hineinversetzen, mit ihnen mitfühlen und mitfiebern, an ihren Schicksalsschlägen teilhaben. Das Buch ist ohne den Vorband lesbar, jedoch versäumt man etwas. Von mir definitiv eine Empfehlung.

  • clematis

    5/5

    08.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Es wird nicht leichter

    Der Krieg ist zu Ende, Dora Twardy und ihre Familie haben ihre Heimat, den Gutshof in Ostpreußen, verloren und fristen ihr Leben nun mehr schlecht als recht in der Dachkammer einer mürrischen, verwitweten Bäuerin in der Lüneburger Heide. Schließlich taucht ein Lichtblick am Horizont auf: Dora bekommt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch an der Humboldt-Universität in Ostberlin, wo sie ein Studium zur Tierärztin absolvieren möchte. Die Auflagen in der sozialistischen Volksdemokratie sind allerdings herausfordernd und beim Aufstand im Juni 1953 gerät Dora wieder einmal zwischen die Fronten. Die Fortsetzung der Gutsherrin-Saga ist ebenso fesselnd wie ihr Vorgänger „So weit die Störche ziehen“. Mit beeindruckenden Details aus der Nachkriegszeit verquickt Autorin Theresia Graw Erinnerungen ihrer eigenen Familie mit einer fiktiven Handlung, deren Figuren jedoch ebenso realistisch und lebendig gezeichnet sind, als handelte es sich um tatsächlich existierende Personen. Während jedoch die früheren Jahre trotz des Krieges in gewisser Weise bunt erschienen, so legt sich das Leben in der DDR wie ein grauer düsterer Schleier über Dora, die mit der Erziehung Claras eine verantwortungsvolle Aufgabe übernommen hat und nun auch nach den entbehrungsreichen Kriegsjahren noch vor leeren Geschäften steht und samt Lebensmittelmarken kaum das Wichtigste kaufen kann. Mit sympathischen Menschen an ihrer Seite findet Dora immer wieder Kraft zum Durchhalten, auch wenn Spitzeltum und Scheinheiligkeit das Leben in der DDR prägen und man kaum abschätzen kann, wer Feind ist und wer Freund. So schildert Theresia Graw auf weitern 650 kurzweiligen Seiten das Schicksal der mutigen und tapferen jungen Dora. Immer wieder münden schwerwiegende Entscheidungen in Sackgassen, muss sie sich neu orientieren und um liebgewonnene Weggefährten bangen. Fesselnd und berührend zugleich kann man sich als Leser dieser Geschichte nicht entziehen, beruht sie doch auf wahren Begebenheiten und spiegelt das Schicksal vieler Kriegsflüchtlinge und Vertriebenen wider. In jeder einzelnen Szene liegt ein großes Maß an Gefühl und Authentizität, sodass man Graws Herzblut für diesen Roman wahrhaftig spüren kann, ihren Wunsch, Erinnerungen am Leben zu halten und nichts in Vergessenheit geraten zu lassen. Auch wenn dieser zweite Band nicht direkt an den ersten Teil anknüpft, sondern erst sieben Jahre später einsetzt, und hier immer wieder Erklärungen zu früheren Geschehnissen einfließen, so ist doch das Leser in der „richtigen“ Reihenfolge sinnvoll, da man sonst wahrscheinlich einiges an interessanten Querverweisen überliest und möglicherweise das Verständnis für so manche Handlungsweise nicht aufbringt. Das aufreibende Leben von Dora Twardy als Gesamtheit zu verfolgen, ist jedenfalls eine Empfehlung wert. Titel Die Heimkehr der Störche Autor Theresia Graw ISBN 978-3-86493-170-3 Sprache Deutsch Ausgabe Flexibler Einband, 656 Seiten ebenfalls erhältlich als ebook Reihe Die Gutsherrin, Teil 2 Erscheinungsdatum 2. August 2021 Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag

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    Linda Voßbeck

    Thalia Mayersche Neheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Geschichte über eine...

    Eine tolle Geschichte über eine starke Frau, die ihren Weg geht und dabei eine Familie an ihrer Seite hat, die zusammenhält. All das vor einem spannenden historischen Hintergrund. Es wird empfohlen in der richtigen Reihenfolge zu lesen
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Gutsherrin-Saga Bd.2. Eine...

    Die Gutsherrin-Saga Bd.2. Eine sehr gelungene Fortsetzung, ein wunderbarer und unwiderstehlicher Mix aus Familiengeschichte, Liebe und deutscher Zeitgeschichte, welcher mich sehr gefesselt hat, sodass ich während der Lektüre alles um mich herum vergessen habe. Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auf zu neuen Ufern...

    Der zweite Band der Ostpreußen-Saga nimmt uns zunächst mit ins Ländliche, auf einen Bauernhof in die Lüneburger Heide, dann nach Ostberlin, denn Dora hat die ersehnte Zusage für das Studium der Tiermedizin erhalten. Somit rückt die Erfüllung ihres langehegten Traums in greifbare Nähe. Ausgesprochen interessant entwickelt die Autorin Doras Lebensweg weiter, beschreibt anhand dessen die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der DDR, Anfang der 1950er Jahre recht eindrücklich. Ebenso gelungen konzipiert und spannungsvoll erzählt wie der erste Band - sehr lesenswert!

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