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Band 1

Die Stadt aus Messing

Buch (Taschenbuch)

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Die Stadt aus Messing

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ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/5,9 cm

Gewicht

848 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/5,9 cm

Gewicht

848 g

Auflage

1

Originaltitel

The City of Brass

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4099-7

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Richtig coole Idee!

Jenny Wons aus Bergheim am 27.06.2024

Bewertungsnummer: 2231657

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese gelungene orientalische Fantasy nimmt uns mit auf eine Reise in eine Welt des Nahen Ostens, in der wir uns vollständig eintauchen können. Diese Geschichte hat mich buchstäblich in eine andere Welt und vor allem in eine andere Kultur entführt, und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ich liebe orientalisch inspirierte Bücher und Filme. „Die Stadt aus Messing” hat bei mir wunderbare „Aladdin”-Vibes ausgelöst und ich habe es wirklich sehr geliebt! Ich finde es auch immer wieder schön, im Text arabisches Vokabular zu sehen. Die Autorin hat ein unglaublich gut gemachtes Worldbuilding geschaffen, das mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Beschreibungen sind so lebendig und das Vokabular und die Linguistik so ausgefeilt, dass ich mich sofort in diese fremde Welt einfinden konnte. Die Erzählung ist sehr komplex, denn es gibt eine Vielzahl an Stämmen, Religionen, Spannungen und Politik. Der erste Band ist ein guter Einstieg, auch wenn er vielleicht nicht ganz so dynamisch ist. Hier werden die Grundlagen für die Welt von Daevabad gelegt. Ich habe die Geschichte um Nahri wirklich gern verfolgt, denn sie ist eine starke und selbstbewusste Heldin. Aber am meisten hat es mir die Perspektive von Ali angetan. Ich finde seinen Charakter wirklich wunderbar. Er möchte seinem Volk so gerne helfen und genießt den Reichtum, den er als Prinz hat, auf eine ganz bescheidene Art und Weise. Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen, aber ein paar Dinge haben mich dann doch ein bisschen gestört. Es gab zum Beispiel ein paar Klischees aus der Fantasywelt, die ich persönlich nicht so gern mag. Zum Beispiel einen Prinzen, der die Schwachen verteidigt, aber Angst hat, seine Familie zu verraten, eine ungerechtfertigte Familienfehde oder die Diskriminierung und Rebellion der Halbblüter. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich möchte gerne anmerken, dass es auch eine Verliebtheit zwischen zwei der Hauptfiguren gab, die meiner Meinung nach keine wirkliche Grundlage hatte. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin die Beziehung zwischen den beiden etwas langsamer und behutsamer aufgebaut hätte. Der Plot ist wirklich verrückt und die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist komplex und sehr faszinierend! Der Anfang der Geschichte ist sehr dicht, es gibt viele Begriffe, die man sich merken muss. Nahid, Shafit, Daeva, Djinn, Marid, … Am Ende gibt es ein Glossar, das sehr hilft (ich habe es ein paar Mal benutzt). Der Anfang ist also ein bisschen kompliziert, aber wenn man einmal in der Geschichte drin ist, ist es einfach wunderbar. Ich habe mich nicht gelangweilt, es gibt viel Action und tonnenweise Enthüllungen! Das Ende hat mir richtig Lust auf den zweiten Band gemacht, und ich kann es kaum erwarten, ihn zu lesen! Fazit: Ich habe „Die Stadt aus Messing” wirklich sehr geliebt. Der Weltenbau ist einfach atemberaubend, die Charaktere sind vielfältig und liebevoll gestaltet, die Verbindungen sind komplex und nichts wird dem Zufall überlassen. Die Autorin hat wirklich eine ganz tolle Arbeit geleistet, was Kultur, Geschichte und Religion angeht. Die Charaktere sind nicht von Grund auf gut, sondern manchmal sogar richtiggehend hassenswert. Umso erfreulicher war es, solche Charaktere so gut geschrieben zu sehen. Ich bin ganz begeistert und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. 4 von 5 Sternen!
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Richtig coole Idee!

Jenny Wons aus Bergheim am 27.06.2024
Bewertungsnummer: 2231657
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese gelungene orientalische Fantasy nimmt uns mit auf eine Reise in eine Welt des Nahen Ostens, in der wir uns vollständig eintauchen können. Diese Geschichte hat mich buchstäblich in eine andere Welt und vor allem in eine andere Kultur entführt, und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ich liebe orientalisch inspirierte Bücher und Filme. „Die Stadt aus Messing” hat bei mir wunderbare „Aladdin”-Vibes ausgelöst und ich habe es wirklich sehr geliebt! Ich finde es auch immer wieder schön, im Text arabisches Vokabular zu sehen. Die Autorin hat ein unglaublich gut gemachtes Worldbuilding geschaffen, das mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Beschreibungen sind so lebendig und das Vokabular und die Linguistik so ausgefeilt, dass ich mich sofort in diese fremde Welt einfinden konnte. Die Erzählung ist sehr komplex, denn es gibt eine Vielzahl an Stämmen, Religionen, Spannungen und Politik. Der erste Band ist ein guter Einstieg, auch wenn er vielleicht nicht ganz so dynamisch ist. Hier werden die Grundlagen für die Welt von Daevabad gelegt. Ich habe die Geschichte um Nahri wirklich gern verfolgt, denn sie ist eine starke und selbstbewusste Heldin. Aber am meisten hat es mir die Perspektive von Ali angetan. Ich finde seinen Charakter wirklich wunderbar. Er möchte seinem Volk so gerne helfen und genießt den Reichtum, den er als Prinz hat, auf eine ganz bescheidene Art und Weise. Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen, aber ein paar Dinge haben mich dann doch ein bisschen gestört. Es gab zum Beispiel ein paar Klischees aus der Fantasywelt, die ich persönlich nicht so gern mag. Zum Beispiel einen Prinzen, der die Schwachen verteidigt, aber Angst hat, seine Familie zu verraten, eine ungerechtfertigte Familienfehde oder die Diskriminierung und Rebellion der Halbblüter. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich möchte gerne anmerken, dass es auch eine Verliebtheit zwischen zwei der Hauptfiguren gab, die meiner Meinung nach keine wirkliche Grundlage hatte. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin die Beziehung zwischen den beiden etwas langsamer und behutsamer aufgebaut hätte. Der Plot ist wirklich verrückt und die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist komplex und sehr faszinierend! Der Anfang der Geschichte ist sehr dicht, es gibt viele Begriffe, die man sich merken muss. Nahid, Shafit, Daeva, Djinn, Marid, … Am Ende gibt es ein Glossar, das sehr hilft (ich habe es ein paar Mal benutzt). Der Anfang ist also ein bisschen kompliziert, aber wenn man einmal in der Geschichte drin ist, ist es einfach wunderbar. Ich habe mich nicht gelangweilt, es gibt viel Action und tonnenweise Enthüllungen! Das Ende hat mir richtig Lust auf den zweiten Band gemacht, und ich kann es kaum erwarten, ihn zu lesen! Fazit: Ich habe „Die Stadt aus Messing” wirklich sehr geliebt. Der Weltenbau ist einfach atemberaubend, die Charaktere sind vielfältig und liebevoll gestaltet, die Verbindungen sind komplex und nichts wird dem Zufall überlassen. Die Autorin hat wirklich eine ganz tolle Arbeit geleistet, was Kultur, Geschichte und Religion angeht. Die Charaktere sind nicht von Grund auf gut, sondern manchmal sogar richtiggehend hassenswert. Umso erfreulicher war es, solche Charaktere so gut geschrieben zu sehen. Ich bin ganz begeistert und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. 4 von 5 Sternen!

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Klischeehafte Liebesgeschichte auf Teenie-Niveau

Jana am 07.11.2023

Bewertungsnummer: 2063582

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Setting ist wunderschön, die Story grundsätzlich sehr spannend, komplex und durchdacht, vor allem mal was anderes als die übrige Fantasy. Für meinen Geschmack wird sie allerdings zu sehr überlagert durch die allzu klischeehafte Story des (wie innovativ) tollpatschigen Mädchens mit ihrem alleskönnenden Begleiter, der eine (wie innovativ) dunkle Vergangenheit hat und die sich (wie innovativ) erst streiten und dann zunehmend heiß finden, wobei sich besagter Begleiter trotz seines Jahrhunderte währenden Lebens so unsicher anstellt wie ein 16-Jähriger. Und natürlich können sie (wie innovativ) aufgrund seiner dunklen Vergangenheit nicht zusammen sein. Womit ich auch genauso gut Twilight beschreiben könnte, denn natürlich gibt es auch noch den Nebenbuhler. Das alles nervt ziemlich und macht die Story vorhersehbar. Dazu kommen eine sich wiederholende Wortwahl, die das Lesen eintönig macht (ständig zuckt jemand zusammen.... wirklich ständig) sowie eine sehr... vorgebende Art, zu erzählen. Ich kann mir als Leserin kaum ein eigenes Bild über die Charaktere oder auch Situationen machen, da die Autorin die Bewertung derselben schon vorweg nimmt und alles und jeden mit beschreibenden Adjektiven vollpackt. Ärgerlich sind zu guter Letzt noch zunehmende Logikfehler. Ich habe den Band kurz vor Schluss abgebrochen. Die Idee, das Setting und die Grundstory bekommen von mir fünf Sterne, der Schreibstil und das nervige bis unlogische Verhalten der Hauptcharaktere sind jedoch dicke Minuspunkte.
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Klischeehafte Liebesgeschichte auf Teenie-Niveau

Jana am 07.11.2023
Bewertungsnummer: 2063582
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Setting ist wunderschön, die Story grundsätzlich sehr spannend, komplex und durchdacht, vor allem mal was anderes als die übrige Fantasy. Für meinen Geschmack wird sie allerdings zu sehr überlagert durch die allzu klischeehafte Story des (wie innovativ) tollpatschigen Mädchens mit ihrem alleskönnenden Begleiter, der eine (wie innovativ) dunkle Vergangenheit hat und die sich (wie innovativ) erst streiten und dann zunehmend heiß finden, wobei sich besagter Begleiter trotz seines Jahrhunderte währenden Lebens so unsicher anstellt wie ein 16-Jähriger. Und natürlich können sie (wie innovativ) aufgrund seiner dunklen Vergangenheit nicht zusammen sein. Womit ich auch genauso gut Twilight beschreiben könnte, denn natürlich gibt es auch noch den Nebenbuhler. Das alles nervt ziemlich und macht die Story vorhersehbar. Dazu kommen eine sich wiederholende Wortwahl, die das Lesen eintönig macht (ständig zuckt jemand zusammen.... wirklich ständig) sowie eine sehr... vorgebende Art, zu erzählen. Ich kann mir als Leserin kaum ein eigenes Bild über die Charaktere oder auch Situationen machen, da die Autorin die Bewertung derselben schon vorweg nimmt und alles und jeden mit beschreibenden Adjektiven vollpackt. Ärgerlich sind zu guter Letzt noch zunehmende Logikfehler. Ich habe den Band kurz vor Schluss abgebrochen. Die Idee, das Setting und die Grundstory bekommen von mir fünf Sterne, der Schreibstil und das nervige bis unlogische Verhalten der Hauptcharaktere sind jedoch dicke Minuspunkte.

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Die Stadt aus Messing

von S. A. Chakraborty

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Luisa Lorenz

Thalia Berlin – East Side Mall

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4/5

Gelungener, wenn auch ausbaufähiger Auftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbar unverbrauchtes Setting, zumindest auf dem deutschen Markt. Die Geschichte rund um Nahri hat mich überzeugt. Ein zumeist spannender Geschichtsverlauf, schön inszenierter Weltenaufbau und ein mitreißendes Ende konnten mich insofern überzeugen, als dass ich mittlerweile am Ende von Band drei bin und das trotz einiger Schwächen. Zum einen wäre da Daras gehäufter Alkoholkonsum, zeitweise langsames Erzähltempo und manchmal auch etwas platt wirkende Charaktere. Auch die LIebesgeschichte, die sich im Laufe der Reihe aber deutlich interessanter gestaltet, ist simpel und vorhersehbar. Was man kritiesieren könnte (was aber wenig Sinn macht) ist das teils kindische Verhalten von Dara, der ja eigentlich mit seinen Tausenden Jahren genug Lebenserfahrung gesammelt haben sollte, man ja aber auch erfährt, (SPOILER) dass er bevor er überhaupt die 20 erlebt hat, getötet und versklavt wurde und an diese Zeit auch nicht wirklich Erinnerungen hat. Klingt jetzt recht negativ, aber das sind einfach nur kleine Punkte, die vielleicht kurz stören könnten, mich aber nicht vom weiterlesen abgehalten haben. Ich hatte viel Spaß, bin froh, dass ich weitergelesen habe und mit den deutlich besseren Bänden Zwei und Drei belohnt wurde!
4/5

Gelungener, wenn auch ausbaufähiger Auftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbar unverbrauchtes Setting, zumindest auf dem deutschen Markt. Die Geschichte rund um Nahri hat mich überzeugt. Ein zumeist spannender Geschichtsverlauf, schön inszenierter Weltenaufbau und ein mitreißendes Ende konnten mich insofern überzeugen, als dass ich mittlerweile am Ende von Band drei bin und das trotz einiger Schwächen. Zum einen wäre da Daras gehäufter Alkoholkonsum, zeitweise langsames Erzähltempo und manchmal auch etwas platt wirkende Charaktere. Auch die LIebesgeschichte, die sich im Laufe der Reihe aber deutlich interessanter gestaltet, ist simpel und vorhersehbar. Was man kritiesieren könnte (was aber wenig Sinn macht) ist das teils kindische Verhalten von Dara, der ja eigentlich mit seinen Tausenden Jahren genug Lebenserfahrung gesammelt haben sollte, man ja aber auch erfährt, (SPOILER) dass er bevor er überhaupt die 20 erlebt hat, getötet und versklavt wurde und an diese Zeit auch nicht wirklich Erinnerungen hat. Klingt jetzt recht negativ, aber das sind einfach nur kleine Punkte, die vielleicht kurz stören könnten, mich aber nicht vom weiterlesen abgehalten haben. Ich hatte viel Spaß, bin froh, dass ich weitergelesen habe und mit den deutlich besseren Bänden Zwei und Drei belohnt wurde!

Luisa Lorenz
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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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5/5

gelungene orientalisch-magische Fantasywelt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasy-Romane mit "1001 Nacht"-Ambiente sind dünn gesät - fein, das Chakraborti`s komplexe und mit fantastischem worldbuilding ausgestattete Saga auch noch echte Sogwirkung entwickelt. "Die Stadt aus Messing" ist Bd.1 der "Daevabad"-Trilogie, die Hauptstadt eines Königreichs der "Dschinn", in die die Waise Nahri, ursprünglich beheimatet in Kairo, quasi gegen ihren Willen gebracht wird. Die junge Frau mit besonderen (Heil)Eigenschaften hatte sich dort zuvor mit medizinischen Betrügereien und Diebstahl über Wasser gehalten - als sie versehentlich jedoch einen mysteriösen Dschinn heraufbeschwört, muss sie zähneknirschend mit diesem vor mörderischen Verfolgern fliehen - nach "Daevabad, der Stadt aus Messing", voller Magie, Feuer, politischer Intrigen und kurz vor einem Krieg stehend. Erzählt wird aus zwei Perspektiven - Nahris, (Mischlings)tochter einer ausgelöschten Dschinn-Familie und später auch der von Ali, dem jüngsten, rebellischen Sohn des momentanen Herrschers von Daevabad( nur z. Wissen:es gibt keine kitschig/leidenschaftl. Lovestory!). Lebendig, spannend und fantasievoll geschrieben, lernen wir eine arabisch-orientalische Welt voller magischer Dschinns, Mischblüter und fantastischer Landschaft/Stadt/Palast kennen, in der Nahri lernen muss, sich zu behaupten. Glossar, Personenverzeichnis und Karte helfen beim Einordnen der unterschiedlichen Parteien bzw. Wesen und natürlich endet alles mit einem Cliffhanger, der den angefixten Leser flugs nach Tl.2 greifen lässt... - eine lohnende Alternative zu den üblichen Fantasywelten!
5/5

gelungene orientalisch-magische Fantasywelt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fantasy-Romane mit "1001 Nacht"-Ambiente sind dünn gesät - fein, das Chakraborti`s komplexe und mit fantastischem worldbuilding ausgestattete Saga auch noch echte Sogwirkung entwickelt. "Die Stadt aus Messing" ist Bd.1 der "Daevabad"-Trilogie, die Hauptstadt eines Königreichs der "Dschinn", in die die Waise Nahri, ursprünglich beheimatet in Kairo, quasi gegen ihren Willen gebracht wird. Die junge Frau mit besonderen (Heil)Eigenschaften hatte sich dort zuvor mit medizinischen Betrügereien und Diebstahl über Wasser gehalten - als sie versehentlich jedoch einen mysteriösen Dschinn heraufbeschwört, muss sie zähneknirschend mit diesem vor mörderischen Verfolgern fliehen - nach "Daevabad, der Stadt aus Messing", voller Magie, Feuer, politischer Intrigen und kurz vor einem Krieg stehend. Erzählt wird aus zwei Perspektiven - Nahris, (Mischlings)tochter einer ausgelöschten Dschinn-Familie und später auch der von Ali, dem jüngsten, rebellischen Sohn des momentanen Herrschers von Daevabad( nur z. Wissen:es gibt keine kitschig/leidenschaftl. Lovestory!). Lebendig, spannend und fantasievoll geschrieben, lernen wir eine arabisch-orientalische Welt voller magischer Dschinns, Mischblüter und fantastischer Landschaft/Stadt/Palast kennen, in der Nahri lernen muss, sich zu behaupten. Glossar, Personenverzeichnis und Karte helfen beim Einordnen der unterschiedlichen Parteien bzw. Wesen und natürlich endet alles mit einem Cliffhanger, der den angefixten Leser flugs nach Tl.2 greifen lässt... - eine lohnende Alternative zu den üblichen Fantasywelten!

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